ReinhardMuc
Mitglied
- 10
- 1
- 1
nach einem Totalzusammenbruch im Mai verbrachte ich insgesamt 11 Wochen in einer psychosomatischen Klinik. Die Diagnose lautet Erschöpfungsdepression (Burnout), somatoforme Störung (vor allem Schwindel/Sehstörungen) und leider auch (bereits abklingende) Panikstörung.
Mir geht es viel besser als damals, aber noch bin ich relativ wenig leistungsfähig (schätze mal ich liege bei 65% "Power"). Die Ursachen sind mir durch die Therapien klar und ich habe auch bereits vieles an mir geändert (manches dauert halt). So arbeite ich an meinem Perfektionismus, meinem Selbstwertgefühl etc., auch kann ich mich dank Progressiver Muskelentspannung besser beruhigen. Symptome schätze ich vernünftiger ein damit machen sie mir weniger Angst.
Leider bin ich ungeduldig.
Was hat euch geholfen? Was tut ihr gegen Schwindel und diese Konzentrationsstörungen (manchmal flimmert und flackert alles, wie eine Art "Sehschwindel). Lesen kann ich nur unter Anstrengung. Wer hat Tipps oder will sich einfach nur austauschen?
LG
Reinhard

Dazu dann diffuse Ängste.
)