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Wann wirkt Citalopram?

Hilfesuchender

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13.12.2018 00:14 • x 1 #1


bones

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Dass ist bei jedem unterschiedlich , wann es wirkt. Jedoch muss du Geduld mitbringen. Jede medikatöse Behandlung braucht seine Zeit. Was ich aber nicht verstehe ist, warum dein Hausarzt dir wegen Panikstörung dieses medikament verabreichen tut?

Dafür gäbe es andere Medikamente, die eher dein symptom gut behandeln lässt. Hat dein Arzt dir den Grund warum er dieses medikament gegeben hat?

Eins solltest du dir vor Augen halten. Antidepressiva sind zwar gute Medikamente ,die nur deine Symptome unterdrücken. Ich würde da vorsichtshalber sagen dich helfen , um erfolgreich mit anderen Therapie bewältigen lässt. Ich würde an deiner stelle noch mit Psychotherapie parallel absolvieren.

13.12.2018 13:40 • x 3 #2


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Michael2018

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Hallihallo Hilfesuchender
Ich selber nehme jetzt schon gut 10 Jahre das Antdepressiva Citalopram in 20 mg.
Es wird von Person zu Person unterschiedlich sein wann es anfängt richtig zu wirken.
Ärztlich würde mir mal gesagt, dass es etwa 14 Tage dauern würde bei regelmäßiger Einnahme. Nur wie oben schon gesagt kann dieses auch etwas länger sein oder auch kürzer sein.

Gruß Micha

14.12.2018 11:41 • x 2 #3


Frederick1

hallo lieber Hilfesucher,

ich nehme jetzt nicht dein Medikament, aber ein ähnliches. Und es wirkt echt unterschiedlich, weil wir Menschen ja alle Originale und nicht gleich sind. Damals am Anfang habe ich für mich Urlaub genommen, weil es für mich so vier Wochen gebraucht hat, bis es endlich anfing zu wirken.......................................................................................................

Aber unser Körper trägt den Schmerz auch mit, gerade die körperlichen Schmerzen in der Depression. Meine psychischen Beschwerden lagern sich auch in meinen Körper aus.Meine Trauer, mein Kummer, Rückenschmerzen, wenn ich mein Schweres, meine Last fast nicht mehr tragen kann. Es kann dann in der Depression zu körperlichen Erkrankungen kommen, wenn mein Körper es nicht mehr schafft, meine Depression auszugleichen. Verschiedenste Bereiche meines Körper können da bedroht sein. Meine Depression und meinen Körper kann ich nicht trennen, beides ist ein Teil von mir.

Mir persönlich hilft, nicht nur achtsam mit meiner Depression umzugehen, sondern auch mit meinem Körper. Ich habe gelernt, wenn mein Körper stark ist, bin ich auch stärker in meiner Depression.

So habe ich ganz langsam angefangene, auch meinen Körper zu trainieren. Mit wandern, Laufen, dann auch mal joggen.

Und sehr gerne fahre ich Fahrrad, das hilft mir sehr viel, zu sehen, wie ich mit meiner eigenen Muskelkelkraft so schnell vorwärts komme.

Und da wünsche ich dir jetzt ganz viel Geduld, Liebe und Annahme für dich, das es dir bald wieder besser geht. Und das du versuchst, auch deinen Körper zu trainieren, indem du aber ganz langsam anfängst, jeden Tag ein wenig mehr.


in guten Gedanken für dich,


viele liebe Grüße,


Frederic

14.12.2018 17:53 • x 1 #4


Hilfesuchender

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Hi, sorry hat ein bisschen länger gedauert mit meiner Antwort. War jetzt 6 Wochen krank geschrieben und arbeite heute den zweiten Tag. Gestern war alles super, heute gehts mir schon wieder etwas schlechter. Heute morgen hatte ich wieder eine Panikattacke. Nehme das Citalopram 20 mg jetzt seit 3 Wochen, ob ea hilft kann ich garnicht genau sagen, aber ich habe das Gefühl, dass die Attacke nicht mehr so stark ist. Mache allerdings nebenbei noch eine Therapie, hatte gestern meinen dritten Termin, kann also da auch noch nichts genaues sagen.

Gruß und danke für eure Antworten!

04.01.2019 13:09 • #5


Ex-Mitglied

Ich will niemanden verunsichern...

Aber citalopram scheint die erste Wahl der Ärzte zu sein, wenn sie das erste Mal ihren Patienten ein Medikament (Psychopharmaka) verschreiben. Mir wurde dieses Medikament zu Beginn auch verschrieben (40 mg). Wirkung gleich 0. Ich hab bei diesen Tabletten den Eindruck eines Placebos.

Dennoch... wie schon geschrieben, jeder Körper ist und reagiert anders.

04.01.2019 13:58 • #6


Ex-Mitglied

Ich hatte damals EScitalopram .Genau genommen handelt es sich dabei um eine Weiterentwicklung von Citalopram.
Und es ist wohl teurer.

Es hat mir geholfen - zumindest die erste Zeit.
Aber irgendwie ist das mit dem Helfen so eine Sache. Bevor ich es genommen hatte - ging es mir so wirklich richtig beschi...
Ich war irgendwie gar nicht mehr anwesend.
Und danach ging es besser - aber wie der Mensch so ist... nie zufrieden ... weil besser war irgendwie noch nicht mal in der Nähe von normal.
Ich war nicht mehr abwesend... aber mein Antrieb ist im Keller gewesen und hat es sich da gemütlich gemacht - und das Leben war immer noch ziemlich... bescheiden.
Und dann ging es wieder bergab. So weit bergab das ich dann 8 Wochen Klinik angefangen habe.

Also ich bin wirklich hin- und her gerissen - ich hatte in der Zeit vor der Klinik noch Lithium dazu bekommen, was aber außer einem Tremor auch nichts gebracht hat.

Allerdings finde ich auch das was ich jetzt nehme nicht optimal.

04.01.2019 14:30 • #7


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tanja1199

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02.03.2020 08:34 • x 1 #8


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maya60

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Hallo Tanja, Willkommen im Forum! Nach 5 1/2 Wochen Citalopram 20 mg müsste die volle Wirkung da sein, allerdings ist das keine hohe Dosierung und kann es sein, dass du einfach mehr brauchst, bevor es dir merklich besser geht.
Meine Psychiater haben schneller, im zweiwöchigen Abstand, höherdosiert, dadurch waren die Eingewöhnungsnebenwirkungen in den ersten zwei Wochen auch höher, vielleicht wollte dein Arzt das vermeiden?

Bei mir waren 20 mg Citalopram nicht genug, 40 mg waren dann passend, aber das ist ja bei jedem anders.

Hast du eine leichte Depression oder eine mittlere, hat dein Doc etwas darüber gesagt? Und warum er noch 2 Wochen warten will, bevor er höher dosiert? Ich meine, er wird schon seine fachlichen Gründe haben, aber wenn dir die Wirkung nicht reicht, würde mich interessieren, warum du nicht eher höher dosieren darfst.

Die richtige Medikamentenwahl und Dosierung dauert immer eine Weile und man muss da Geduld haben. Es ist völlig normal, auch wenn es frustrierend ist.

Hast du auch eine Psychotherapie? Beides zusammen erzielt die beste Wirkung und ist wichtig!
Aber das heißt nicht, dass Citalopram bei dir nicht wirkt, es ist einfach niedrig dosiert. Es sei denn, du hast eine leichte Depression.

Liebe Grüße! maya



Evtl, könntest du ja bei deinem Doc anrufen, sagen, dass es dir noch sehr schwankend besser und schlechter geht und ob du nicht jetzt schon höher dosieren könntest?

02.03.2020 09:07 • x 1 #9


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tanja1199

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Hallo Maya,
vielen Dank für Deine schnelle Antwort.
Hab mit einer leichten Depression begonnen, die sich aber hinzieht. Mein Psychiater ist diese Woche im Urlaub, ansonsten hätte ich ihn schon angerufen.
Er meinte, bis die volle Wirkung da ist, könne es schon mal 6 - 8 Wochen dauern. Aber dieses auf und ab ist zermürbend.
LG, Tanja

02.03.2020 09:11 • x 1 #10


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tanja1199

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Hallo Maya nochmal,
ja, Psychotherapie mache ich schon.
Mein Problem ist, dass ich mich da so rein steigere. Ich denke die ganze Zeit nach - wann schlagen endlich die Citalopram an.
Los ging das Ganze Mitte Dezember. Start Citalopram Ende Dezember mit 10mg. Naja, und jetzt seit 5 1/2 Wochen die 20mg. Das zieht sich alles so. Obwohl ich wirklich alles dafür mache, damit es aufwärts geht. Haben eine 6jährige Tochter, mit der ich viel raus gehe, gönne mir viel Pausen. Gehe jeden Tag laufen und lenke mich viel ab. Aber dieses Morgentief und dieses Gedankenkarussell lässt nicht nach.

02.03.2020 09:57 • x 1 #11


ohneFunktion

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Hallo,

auch eine schnelle Anwort von mit.

Ich finde es gut, dass sich Dein Arzt die Zeit nimmt abzuwarten und langsam einzuschleichen.

Du schreibst selbst, es gab schon ein paar gute Tage. Vielleicht wird es noch besser.

Bei mir hat es bestimmt mehrere Wochen gedauert, bis die volle Wirkung da war bzw ich mich stabilisiert habe.

Ich bin und war mit Citalopram sehr zufrieden.

Alles Gute für Dich!

02.03.2020 11:50 • x 2 #12


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tanja1199

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Hallo ohneFunktion,

Dir auch vielen lieben Dank für Deine schnelle Antwort.
Ja, mein Psychiater ist ein sehr guter Doc lt. Jameda und Umfeld.
Es zermürbt mich halt, weil Geduld absolut nicht meine Stärke ist.
Ich muss jetzt eh bis nächste Woche warten, bis er wieder aus dem Urlaub kommt.
Ich mach ja fast alles. Haushalt, Kind und ab Freitag wieder Arbeit. Es fehlt ja nur ein bisschen was.

Liebe Grüße, Tanja

02.03.2020 12:07 • x 1 #13


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maya60

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Hallo tanja, jetzt verstehe ich das besser. Dein Doc meint mit "voller Wirkung des Citaloprams" innerhalb von 6 - 8 Wochen vermutlich, dass oft nach dieser Zeit eine Depression wie deine wieder abklingt laut seinen Erfahrungswerten, besonders, weil du auch eine Psychotherapie machst.
Ich meinte mit "voller Wirkung des Citaloprams" innerhalb von ca 2 Wochen, dass dann die "Eingewöhnungszeit" an die jeweilige Dosierung von Citalopram dann nach meinen Erfahrungen und was auch im Beipackzettel steht und viele bei dieser Wirkungsgruppe von Antidepressiva so erleben. Denn Citalopram entfaltet ja erst einen Teil der Wirkung sofort und baut innerhalb von ca 2 Wochen einen Wirkspiegel im Blut auf. Danach verschwinden auch meistens einige der Eingewöhnungs-Nebenwirkungen wieder.

Jede Depression ist anders, jede Lebenssituation mit Depression ist individuell unterschiedlich, auch wenn du hier im Selbsthilfeforum merken wirst, dass es denn doch auch wieder eine Menge ähnlicher Erfahrungen gibt. Es gibt Richtwerte und Erfahrungswerte wie mit den 6 -8 Wochen, aber keine garantierte Prognose, wie lange eine depressive Phase dauert.
Wenn dein Doc bei dir eine leichtere Depression diagnostiziert hat und wenn du auch eine Psychotherapie hast, dann brauchst du auch nicht unbedingt eine höhere Dosis an Citalopram, dann verstehe ich auch, warum dein Doc ganz langsam und leicht unterstützend das Citalopram einschleicht (statt wie meine Docs bei mir mit meinen schwereren Depressionsepisoden anders zu verfahren.)
Dann stimme ich aus vollem Herzen zu, dass ich das auch gut finde, wie dein Doc es macht (wobei er das von mir nicht nötig hat, denn nicht ich, sondern er ist der Fachexperte ) und dass das Abwechseln von guten und schlechteren Tagen schon ein gutes Besserungszeichen sind und für die Wirksamkeit von Citalopram und deiner Psychotherapie zusammen sprechen.

Bei mir wirkte Citalopram auch sehr gut. Und die depressive Episode schlich sich auch so nach und nach wieder weg, genauso wie sie sich angeschlichen hatte und genauso vorsichtig waren meine Docs dann auch mit dem Beenden des Medikamentes bzw., als ich dann nicht nur einmal eine depressive Episode hatte, verfuhren sie anders, aber das betrifft dich erstmal ja nicht.

Geduld und Alltagsaufgaben, die sich ja nicht von selber machen, die hängen einem im Nacken, aber Druck ist nicht gut für die Depression. Genau in den Punkten aber, was bringt dir da deine Psychotherapie, wenn ich fragen darf? Was hörst du dort über den Verlauf deiner Depression?

Auf jeden Fall machst du von deiner Seite mit der schnellen Behandlung alles richtig und lesen sich deine Schilderungen nicht nach Wirkungslosigkeit des Citaloprams.
Aber das alles genau fachlich hat dein Doc im Blick zusammen mit der Psychotherapie. Ich glaube auch, du bist da in guten Händen.

Liebe Grüße und gute Besserung! maya

02.03.2020 13:59 • x 1 #14


DrPepper

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Hey,
Ich komme aus der Medizin und ich kann dir mein Wissen mitteilen, es soll nach 14-20 Tagen seine Wirkung entfalten, man sagt nach ca 42 Tagen sprich 6 Wochen wirst du einen ausreichenden Spiegel im Blut haben.

02.03.2020 14:48 • x 2 #15


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tanja1199

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Vielen Dank für Eure Antworten.
Ich muss jetzt diese Woche abwarten, bis mein Psychiater aus dem Urlaub kommt und ihn dann anrufen.

Das Citalopram wirkt, @maya. Nur, hab ich noch Stimmungsschwankungen und das Morgentief.

@drpepper, kann es dann sein, dass mein Spiegel noch nicht ausreichend genug ist?

Viele Grüße, Tanja

02.03.2020 14:58 • x 1 #16


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maya60

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Zitat von DrPepper:
Hey,
Ich komme aus der Medizin und ich kann dir mein Wissen mitteilen, es soll nach 14-20 Tagen seine Wirkung entfalten, man sagt nach ca 42 Tagen sprich 6 Wochen wirst du einen ausreichenden Spiegel im Blut haben.


Danke, noch wichtige Details dazugelernt! Bei meinen Monate andauernden Depressionsepisoden merkte ich sowieso noch ein ganzes halbes Jahr lang oft, wie mich Citalopram immer mehr stabilisierte bzw. die Depression abklang. Willkommen im Forum!

02.03.2020 15:06 • x 1 #17


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maya60

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Hallo Tanja, wenn der volle Wirkspiegel des Citaloprams erst nach 6 -8 Wochen aufgebaut ist, wie Dr. Pepper schrieb, dann sind 5 1/2 Wochen zwar knapp dran, aber dein Doc scheint eben auch noch bis 8 Wochen zu rechnen, so wie ich mir das jetzt denke und aus lauter Interesse dir hier gleich mitteile.
Aber, so meine und auch die häufige Erfahrung von anderen in den Selbsthilfeforen, das wirkt alles nicht so schematisch wie Knopf an und Knopf aus. Die Psychotherapie spielt auch mit eine wichtige Rolle und meine persönliche Erfahrung ist, dass Medikamente eine wichtige und zentrale Stütze bei mir sind und Citalopram da gut bei mir wirkte, aber die beste Stütze ist dennoch nicht dasselbe wie Gesundheit in jedem Fall und sofort.
Da musste sich oft mehr stabilisieren und das Immunsystem sich erholen und die Erschöpfung abklingen und auch die Stressoren im Alltag an meine Depressionsanfälligkeit angepasst werden, um Rückfälle zu vermeiden bzw. nicht die Depression zu verlängern.

Ist deine Alltagsbelastung im Zusammenhang mit der Depression auch Thema in deiner Psychotherapie? Volle Berufs- und Familienmutter-Pflichten machen berufstätige Mütter nicht umsonst zu einer Risikogruppe für Burnout und Erschöpfungsdepressionen. Ganz abgesehen von dem Stressirrsinn generell in vielen Berufssparten heute.

Das aber nur meine Gedanken aus meinen jüngeren Jahren und leichteren Erfahrungen mit Depressionen.

Liebe Grüße! maya

02.03.2020 15:26 • x 1 #18


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tanja1199

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Liebe Maya,
meine Depression hat sich durch den ganzen Streß mit Arbeit (neuer Chef, neues Betriebssystem) und Kleinigkeiten im Privaten, in denen ich mich zu sehr reinsteigerte, eingeschlichen.
Irgendwann war das Fass voll und lief über. In der Psychotherapie erarbeiten wir genau das, was ich nie tat: Achtsamkeit, Entspannung, Gelassenheit, usw.
Am Anfang war ich erschrocken darüber, aber jetzt tut es mir wirklich gut.
Aber ich schwanke halt noch sehr mit der Stimmung und habe jeden Morgen das Morgentief in Form von grübeln, zittern, schwitzen. Nachmittags wirds oft besser.
Ich will wieder Freude empfinden, lachen und glücklich sein. Den Tag, die Sonne genießen. Nicht immer nur graue Wolken.

Liebe Grüße, Tanja

02.03.2020 16:16 • x 1 #19


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maya60

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Liebe Tanja, und das wirst du auch!

Meistens haben sich, bevor die dicken depressiven Symptome kommen, schon über lange Zeit die Überforderungen und der Stress aufeinander gestapelt und sind wir dann viel erschöpfter als uns überhaupt bewusst ist und schon viel länger. Dann kann es etwas länger dauern, bis der ganze Organismus sich erholt hat und auch die eigenen Stress-Grenzen besser gesehen und gewahrt bleiben können.
So muss es aber nicht sein. Warte mal die 7. und 8. Woche ab, bis der Wirkspiegel ganz da ist. Nur Mut. Gerade, was die Wiederherstellung der Freude angeht, fand ich Citalopram immer sehr unterstützend!

Liebe Grüße! maya

02.03.2020 16:38 • x 1 #20


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tanja1199

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Ach, Maya, vielen lieben Dank für Deine aufmunternden Worte. Ich hoffe so sehr, dass ich das Leben bald wieder in vollen Zügen genießen kann.
Ja, der Streß ging schon länger. Und ja, das Ganze hat sich richtig schön aufgestaut. Und jetzt hab ich den Salat.
Danke, daß Du mir Mut zugesprochen hast. Manchmal ist man so in den Gedankenstrudel drin, dass man nichts anderes mehr sieht.

Liebe Grüße, Tanja

02.03.2020 17:19 • x 1 #21


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tanja1199

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Noch jemand da, bei dem es so lange dauerte?

03.03.2020 10:57 • #22


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Dani82a

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Hallo Tanja1199,

wie ist der aktuelle Stand?
Hat sich die Wirkung eingestellt oder hast du evtl die Dosis erhöhen müssen?

Würde mich über ein kurzes Update freuen.

Viele Grüße!

23.03.2020 15:21 • #23

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