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Während Reha mit Kindern verlassen worden

Resi
Zitat von Frosch8:
Leider kein gutes Ende, wenn ich dran denke wie viel ich gehofft habe aber sowas geht wohl meistens schlecht aus!.

Guten Morgen, Frosch!

Das tut mir leid- auch wenn es für mich keine Überraschung ist.
Ich hoffe, ihr könnt die Trennung gut regeln, soweit man da von "gut" reden kann und findet auch eine saubere Lösung für die Kids.
Denk nicht darüber nach, was in zwei Jahren ist-da ist alles offen an Möglichkeiten.

Wie geht es dir denn jetzt?
Mußt/wirst du an deiner Wohnsituation auch etwas ändern müssen?
Hast du dich schon beraten lassen?

17.07.2019 05:54 • x 4 #151


Jedi
Hallo Frosch8 !

Nun hat deine Frau sich ersteinmal für diesen Schritt der Trennung entschieden.
Dies ist sicherlich für dich schmerzlich u. sicher auch nicht so einfach damit umzugehen.
Du hast sehr viel investiert, um eure Ehe zu retten.
Dafür hast du meinen ganz großen Respekt !
Zitat von Frosch8:
wenn ich dran denke wie viel ich gehofft habe aber sowas geht wohl meistens schlecht aus!

Es war richtig, weiter auf ein gutes Ende zu hoffen.
In Krisen ist Hoffnung ein guter seelischer stabilisator u. wie es auch so schön heißt, "wer nicht kämpft, der hat schon verloren".
Du hast einiges getan, für einen möglichen Neuanfang mit euch als Ehepaar u. darauf darfst du mit stolz auf dich blicken.
Das mindert nicht, dass du dich bestimmt gerade nicht gut fühlst, aber es kann dein Selbstbewusstsein stärken, in der Hoffnung darauf, was die zukünftige Zeit für dich noch so alles bereit hält.

Das es meistens schlecht ausgeht, ich weiß nicht ob es so stimmt ?
Aber es ist verständlich, dass du es jetzt in deiner situation u. mit deiner gemachten erfahrung du es so wahrnimmst.

Ich möchte dich ermutigen, jetzt auf dein Leben den Fokus zu richten, schau das du gut mit deinen Kindern in kontakt bleibst u.
bleibe empfangsbereit dafür, was dir das Leben nun für dich bereit hält !

Villt. magst du auch noch weiter hier mit uns schreiben, denn das ist oft hilfreich, sich neue perspektiven zu eröffnen, aber auch, wenn deine Stimmung mal so ganz in den Keller sinkt, sich hier etwas erleichterung, zuspruch u. mut einzuholen !

LG Jedi

17.07.2019 10:52 • x 5 #152


Frosch8
Heut hätten wir den Caritas Termin ist halt wichtig das wir zusammen an einem Strang ziehen das wäre das Beste für die Kinder! Auf dem Heimweg kam ein lied von Reinhard Mey ich meinte hör es dir an es ist wirklich schön und sie bekam Tränen in den Augen, das sie sich immer so gegen ihr Inneres wehrt, daheim hat sie dann wieder ihm geschrieben.naja

17.07.2019 16:38 • x 4 #153


Hallo Frosch,
du möchtest mir bitte verzeihen, dass ich nicht alle Beiträge gelesen habe.
Ganz zufällig bin ich auf deinen Beitrag neugierig gewesen und habe mir etliche Seiten, aber nicht alles durchgelesen.
Ich bin selbst Mutter zweier Kinder und arbeite seit Jahrzehnten mit Kindern, kenne mich auch mit Depressionen und vielem was dazu gehört etwas aus.
Was ich (vielleicht zufällig) noch nicht gelesen habe, möchte ich dir schreiben.
Ich versuche mich in dich hineinzuversetzen, in deinen Schock, deine Kränkung, dein Ringen um deine Zukunft.
Da ich doch viel zu wenig weiß, bitte ich dich, zu entschuldigen, wenn etwas was ich schreibe, dir nicht gerecht wird.

Mein Gedanke ist, dass das Beste, was DU machen kannst ist, dich auf dich besinnen.
Versuche dich in deinen verschiedenen Rollen zu stabilisieren . in deiner Rolle als berufstätiger Mann, deiner Rolle als Freund, als Sohn, eventuell Bruder etc. und sehr sehr wichtig, in deiner Rolle als Vater.
Viel Zeit ist schon vergangen, dass du deine Kinder nicht oder selten gesehen und Zeit mit ihnen verbracht hast.
Der Schmerz über das Verhalten deiner Frau ist sehr verständlich, aber du bist ja auch Vater und als solcher für die Kinder, auch wenn die das nicht oder erst in 20 Jahren zum Ausdruck bringen können unverzichtbar, essentiell wichtig, absolut unersetzlich.
Und auch für dich dürfte der Kontakt zu den Kindern bei allem Schmerz über die (vielleicht) beendete Ehe, sehr sehr wichtig sein. Vielleicht spürst du es nicht, da der Kummer alles überdeckt, aber ich denke schon, dass du als Vater auch wegen der Kinder leidest oder auch positiv in die Zukunft schaust, je nachdem wie du es angehst.
Ich bitte dich (Verstand spricht) den Hausverkauf zu verschieben, wenn das irgendwie finanziell möglich ist. Von meinen und anderen Kindern weiß ich, dass auch vertraute Räume Kindern in so schwierigen Zeiten ein bisschen Sicherheit, Vertrautheit und Heimat geben, wenn die Erwachsenen ihren Halt und Zusammenhalt verlieren.
Es ist Sommer, vielleicht kannst du mit deinen Kindern zelten gehen. Ich habe das selbst mit meinen Kindern gemacht. In vielen Gegenden Deutschlands gibt es günstige Campingplätze teilweise mit Schwimmbad oder Schwimmbad in der Nähe oder Schafen, Ponys oder oder oder. Oft kann man auch (ältere) Campingwagen, die dort stehen wochenweise mieten, dann ist es etwas komfortabler und man kann kochen. Hast du ausreichend Geld . gibt es Familienhotels, in denen auch andere alleinerziehende Urlaub machen, die Kinder auch mal für ne Stunde mit Gleichaltrigen spielen können. auch Jugendherbergen sind oft erstaunlich schick und gut für Familienurlaube ausgestattet, und nicht teuer.
Lüneburger Heide, Bayrischer Wald, Saarland, Odenwald, Main oder Tauber Gegend . in allen nicht top modischen Gegenden gibt es auch jetzt noch Möglichkeiten etwas zu finden.
Versuche in deine Beziehung zu deinen Kindern zu "investieren" mit HerzundVerstand. Davon profitierst du und die Kinder den Rest eures Lebens. Vielleicht musst du erst lernen, mit deinen beiden Kindern alleine eine längere Zeit zu verbringen, dann kann es sein, dass das auch mal sehr schwierig ist. Aber ich denke, das ist eine absolut lohnende Anstrengung.
Wenn du dann wieder eine Annäherung an deine Frau erlebst, wird eure Beziehung profitieren, egal - ihr bleibt immer Eltern und du nützt dir selbst und deinen Kindern, wenn du das ins Zentrum deiner Überlegungen rückst.
Falls es problematisch ist, weil deine Frau das nicht will oder auch deine Kinder nicht wollen, -das gibt es oft, wenn Kinder so verunsichert werden- gib bitte nicht auf.
Bleibe deiner Vaterliebe gewiss und versuche immer und immer wieder deine Beziehung zu den Kindern zu leben.
Z. B. ein Schwimmkurs mit dem älteren Kind, Kuchenbacken mit beiden oder mit dem Jüngeren. Interessiere dich für ihre Freunde und versuche ab und zu deinen Kindern anzubieten auch mit Freunden bei dir zu sein. .

Gib das bitte nicht auf.

Übrigens kenne ich eine Reha-Geschichte, die gut ausgegangen ist.
Die Mutter einer Freundin meiner Tochter hat ähnliches gemacht wie deine Frau. Sie ließ dem Mann die drei gemeinsamen Kinder, da sie in der Reha einen Neuen und neue Gewissheiten gefunden zu haben glaubte. Sie benahm sich sehr seltsam, wie ein Teenager --- Für den Vater war das knallhart. Er war/ist voll berufstätig und hatte drei Kinder zu versorgen. Ab und zu kam mit immer neuen Anschuldigungen und Forderungen seine Frau, die Mutter der Kinder.
Wie er das gemeistert hat, ohne zusammenzuklappen, weiß ich auch nicht. Ich schätze, er war oft völlig am Ende und hat das Weinen gelernt. Vielleicht hat er aber auch gespürt, dass seine Frau in einer schweren Krise steckte und seine Kinder ihn sehr notwendig brauchten.
Es dauerte lange, ziemlich lange. Aber an Pfingsten hat die Familie der Freundin meiner Tochter wieder einen harmonischen gemeinsamen Urlaub gemacht. Ob jetzt alles paletti ist, weiß ich nicht. Aber alle Kinder waren sehr glücklich aus dem Urlaub gekommen und die Erwachsenen reden wieder wie Erwachsene miteinander.

Lieber Frosch, pass gut auf dich auf!
Geh joggen und vertue nicht zu viel Zeit hier im Forum. Lebe!
Arbeite so gut es geht. Treff dich mit netten Menschen. Kümmer dich um deine Beziehung zu deinen Kindern.
Mach Sport oder geh in einen Chor oder tanzen oder oder . nicht jeden Tag, aber öfter mal.
Gib deiner Beziehung zu deiner Frau eine Pause. Du hast eh keinen Einfluss auf das was sie genau macht.
Versuche dir und den Kindern das Zuhause noch eine Weile zu erhalten.
Ein Umzug kostet so viel Kraft und raubt so viel Vertrautes . ist einfach viel zu anstrengend, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt.

Ich wünsche dir alle Kraft der Welt, viel Geduld mit dir selbst und viel Liebe mit deinen Kindern (auch wenn sie wg. der Trennung vielleicht manchmal abweisend sind, sie lieben dich so sehr!)
Bleib bei dir und alles alles Gute für dich!
Aber auf dein eigenes Verhalten hast du Einfluss

17.07.2019 21:55 • x 4 #154


Frosch8
Danke für deine Nachricht und endlich mal ein gutes Ende! Ich kümmere mich sehr viel um die Kinder und mache ja den ganzen Haushalt, sie ist bei weitem nicht mehr so entspannt wie vor zwei Wochen als sie aus der Reha kam, die Kinder sind ihr sehr wichtig aber sie will unbedingt ausziehen damit sie ihre Vergangenheit aufarbeiten kann aber im Moment hängt sie dauernd am Handy und ich hoffe das sie das schafft und nicht wenn sie allein wohnt sie untergeht! Ich werde das Haus nicht halten wenn wir uns wieder finden dann nicht mehr hier, die Kinder haben dann ja schon neue Freunde dort wo sie hinzieht, solange er so sehr in ihrem Kopf ist und sie täglich schreiben wird sie das alles leider nicht sehen! Ich bin wirklich sehr Verständnisvoll und auch wenn es mich stört wenn ich sehe das sie ihm schreibt lasse ich das nicht an mich rann, ein Streit würde nur das falsche bewirken und wäre shlecht für die Kinder! Sie hat das regeln aller Angelegenheiten für die Trennung wieder weiter geschoben auf übernächste Woche da haben wir 3 Wochen Urlaub mit den Kindern, Mal schauen wie da ihr Tatendrang aussieht, ich habe bisher einmal richtig auf sie eingeredet gesagt das ich Angst habe sie in der Zukunft zu hassen und das ich ihn nie sehen will weil ich ihn hasse und gefragt wieso sie mir das antut! Kurz später hab ich mich entschuldigt und sie hatte schon vor mit den Kindern zu ihrem Bruder am nächsten Tag zu ziehen obwohl ich es ihr normal gesagt habe, es musste einfach m raus!
Ich gehe meinen Weg und werde für meine Kinder da sein so gut ich kann!

18.07.2019 06:54 • x 1 #155


Frosch8
Bei dem Caritas Termin hat sie auch eine Anschuldigung gemacht aber ich habe das nicht so im Raum stehen lassen, der Betreuer hat uns und vor Allem mich als verlassener obwohl wir ja noch zusammen wohnen immer angeschaut, es gibt es wohl nicht so oft das Paare so ruhig über die Situation reden wie wir es getan haben, obwohl die Ruhe ja von mir ausgeht! Was sie alles ihren Freunden oder Freunden erzählt weiß ich nicht aber man sollte das ganze klarer sehen wie es im Moment ist, sie ist verliebt und sieht wirklich nur Bruchstücke zumindest empfinde ich es, ich weiß nicht wie groß meinHerz ist und ob ich ewig warten kann, irgendwann verliere ich sie auch in mir und der Prozess ist schon voll im Gange, ich fühle mich den Umständen entsprechend dich Recht gut weil ich endlich angefangen habe aus meiner Depression auszubrechen und weiter kommen will habe einen Weg gefunden der zwar noch nicht so steif und nur in eine Richtung führt wie bei ihr.

18.07.2019 07:09 • x 1 #156


Frosch8
Also verstandundHerz das hört sich aber nach meinem guten Ausgang an, reden tun wir jetzt schon über alles! Haben die Eltern einen Neuanfang versucht oder sind einfach nur so mit den Kindern zusammen in Urlaub das konnt ich aus deinem Text nicht rauslesen

18.07.2019 11:04 • x 1 #157


Jedi
Hallo Frosch8 !

ich lese nun ja regelmäßig in deinen beiträgen mit u. habe dir auch dazu, abundan mal etwas dazu geschrieben.
nun möchte ich dir gerne einmal etwas dazu schreiben, was mir in deinen letzten beiträgen auffällt.
Zitat von Frosch8:
aber im Moment hängt sie dauernd am Handy und ich hoffe das sie das schafft und nicht wenn sie allein wohnt sie untergeht!

Zitat von Frosch8:
auf sie eingeredet gesagt das ich Angst habe sie in der Zukunft zu hassen und das ich ihn nie sehen will weil ich ihn hasse und gefragt wieso sie mir das antut!

Zitat von Frosch8:
Kurz später hab ich mich entschuldigt

Wofür ? Für deine Gefühle ?
Zitat von Frosch8:
obwohl ich es ihr normal gesagt habe, es musste einfach m raus![/quote]
Völlig verständlich !



Für mich wird ein eher verklärtes verhältnis deinerseits gezeichnet.
du schreibst,

wenn du an einer Depression leidest, dann kannst du nicht daraus ausbrechen.
das haben schon viele versucht u. scheitern dabei, oft sehr schmerzlich !
es ist für jemanden der an Depression leidet, eine noch schwierigene situation, wenn eine Trennung, durch einen anderen Partner geschieht, diese in seine depression Gefühlswelt zu klären.
daher sehe ich in dem, was ich aus deinen berichten herauslese, eine sehr ambivalente betrachtung deiner nicht einfachen situation.
ich würde dir wünschen, dass du mehr über deine tatsächlichen gedanken u. gefühle schreiben würdest u. ein bspl. dafür, dass mehr in dir brodelt zeigt,

und dies, so betrachte ich es aus meiner Erfahrung, als an Depression-erkrankter, dass dies nur die Spitze des Eisberg, möglicherweise ist.
Natürlich wissen u. fühlen kannst nur du es !
Aber ich weiß, was in der Depression, Angst u. Hass, Wut in uns auslöst.

eine gute möglichkeit sehe ich darin, dass du dir eingestehen u. annehmen kannst,
ja ich habe Angst was noch passieren wird,
ja, ich habe Angst, dass wir nicht mehr zusammen kommen,
ja, ich hasse, dass sie in meinem beisein, mit dem neuen Mann telefoniert,
ja, ich hasse diesen anderen neuen Menschen im Leben meiner Frau, weil. !
so stehst du zu deinen Gefühlen u. so kann die intensität, solcher Gefühle abschmelzen !
u.
dann bräuchtest du dich nicht,

denn du stehst zu deinen Gefühlen u. das darf, bzw. soll deine Frau auch wissen.

dieses mögliche verstehen wollen, "sie ist verliebt-sieht nur Bruchstücke", steht konträr zu deinen Gefühlen.
So nehme ich es aus deinem beitrag herauslesend wahr !
Aber ich kann mich auch täuschen !

ich denke, in deiner jetzigen situation schon einen Weg gefunden zu haben, eher sehr schwierig.
du kannst noch gar nicht vorrausschauen, was passieren kann, wenn deine Frau ausgezogen ist u. allein lebt u. wie es sich in einem Alltagsleben, dann mit ihrem neuen Partner so laufen wird.
dies solltest du nicht unterschätzen u. ich kenne auch Trennungen, wo der andere, der sich getrennt u. auch ausgezogen ist,
dann doch wieder bei dem Ehepartner vor der Tür gestanden ist.

ZeroOne hat einmal einen schönen Ausdruch für Reha gefunden, "Käseglocke".
die Teilnehmer befinden sich wie unter einer Käseglocke, in einem Schutzraum.
Ob immer die damit verbundenen Gefühle, in das Echte-leben herübergerettet werden kann, zeigt sich oft nach weniger Zeit.

Warum schreibe ich dir das ?
Ich würde dir wünschen, dass du zu deinen Gefühlen stehst, sie nicht unterdrückst u. dich dafür auch nicht zu entschuldigen brauchst.
Deine Gefühle sind OK !
Das du jetzt nicht nach einem neuen Weg für dich suchst, sondern versuche jetzt ersteinmal einen geregelten Tagesablauf zu gestalten
u.
das mit entsprechenden Ruhephasen, im Wechsel mit irgendeiner Aktivität die dir Spaß macht.
Versuche auch nicht, dass tun deiner Frau zu bewerten oder dich da einzumischen, sondern überlasse ihr, ihr handeln.
so normaler du dir einen geregelten Tagesablauf erschaffst u. nicht in irgendeinem Aktionimus verfällst, wird sich das auch auf deine Depression, positiv auswirken.

waren jetzt natürlich meine ganz eigenen Gedanken zu deinen letzten Beiträgen, die mir beim lesen kamen u.
wollte sie dir gerne so mitteilen.
ich hoffe, dass es so für dich auch OK ist !

LG Jedi

18.07.2019 13:03 • x 3 #158


Frosch8
Es brodelt in mir und immer wieder bricht wasaust wenn ich alleine bin vielleicht auch viel zu viel Trauer weil sie anfangs immer mir die Schuld gegeben hat für alles.ich geb mir auch die Schuld teilweiße was aber jetzt passiert ist eigentlich nicht meine Schuld es kann sein das ich mir dafür auch teils die Schuld geben.oder sogar mehr

18.07.2019 17:14 • x 1 #159


Jedi
Hallo Frosch8 !

Ich denke, dass es nicht immer dabei darum geht, wer hat Schuld oder wer hat mehr Schuld,
dies führt in der Regel zu nichts Gutem !
Was passiert ist, passiert zwischen zwei Menschen u. deren bisheriges Leben, so wie sie miteinander gelebt haben.
Jeder trägt seinen Anteil daran, was auch immer in einer Beziehung geschieht.
Wenn jeder u. das ist ein Thema in einer Paartherapie, sich seinen Anteilen stellt, dann besteht eine gute Chance herauszubekommen,
was uns trennt,
aber auch was uns noch an Liebe verbindet (u. da meine ich nicht die Kinder od. das Eigenheim damit).
Wer in einer Paartherapie sich gegenseitig mit Schuldzuweisungen begegnet, da ist das erfahren, was uns noch verbindet,
fast aussichtslos dies auch wahrnehmen zu können.

Auch Du selbst, solltest dich nicht mit irgendeiner Schuld-Frage quälen, denn es wird,
Zitat von Frosch8:
Es brodelt in mir und immer wieder bricht wasaust wenn ich alleine bin

genau dies passieren !

Es treibt einem von einer realtätsnahen Lösung fort u. zu einer Entfremdung von Gefühlen, die du noch gegenüber deiner Frau fühlst.
Denn sollte sich die Situation, plötzlich verändern, deine Frau ist aus ihrem villt. Traum nach veränderung erwacht u. möchte wieder mit dir, als Familie zusammen leben (was durchaus denkbar ist), dass du dann für dich prüfen kannst, ja ich kann mit dem Geschehenen umgehen oder du blockierst u. weißt plötzlich gar nicht , was du wirklich möchtest.

Zitat von Frosch8:
ich geb mir auch die Schuld teilweiße was aber jetzt passiert ist eigentlich nicht meine Schuld es kann sein das ich mir dafür auch teils die Schuld geben.oder sogar mehr

Da steckt die ganze ambivalenz, einer suche nach der eigenen Schuld u. einer Schuld der Frau drin.
Bei genauer betrachtung Frosch deines Satzes, was bewirkt es in Dir ?
Sind solche Gedanken anzustellen nützlich ?
Schaffen sie irgendeine Klarheit darüber, wer nun welche Schuld trägt, wer am meisten Schuld zu tragen hat ?
Ergibt sich daraus etwas, was für dich sinnvoll erscheinen lässt, wie dein Verhältnis ausschauen soll, dass du ersteinmal weiter
zu deiner Frau pflegen möchtest, zu deinen Kindern ?
u. so könnte die Liste weitergeführt werden, aber das Ergebnis wird sein, die Schuld-Frage macht keinen Sinn u. führt zu Nichts !

Zitat von Frosch8:
viel Trauer

Ist völlig verständlich u. ein normales Gefühl !
Trauer darf da sein, aber du passe ein wenig auf, dass du in der Trauer nicht versinkst !
meist ist es sehr schwer, sich da wieder herauszuziehen.
Gebe dir eine Zeit der Traurigkeit am Tag, villt. eine halbe Stunde oder Mehr u. dann versuche wieder in den geregelten Tagesrythmus zu kommen.

Bleibe achtsam im Umgang mit deinen Gedanken !

LG Jedi

18.07.2019 18:08 • x 2 #160


Hallo Frosch,
jetzt versuche ich mal, dir zu antworten.

Ich hatte geschrieben, dass ich nicht alles gelesen habe und so kam es auch zu einem Missverständnis.
Mir war bei deinen Postings aufgefallen, dass du sehr wenig über deine Kinder geschrieben hast. Daher nahm ich an, dass du sie sowohl während der Reha deiner Frau als auch danach nicht bzw. wenig gesehen hast. Da habe ich nicht genau genug darauf geachtet, was schon geschrieben war und voreilige Schlüsse gezogen. Entschuldige bitte.
Mein Impuls war, dir mitzuteilen, dass deine Beziehung zu deinen Kindern sehr, sehr wichtig ist und die Beziehung deiner Kinder zu dir.
Auch wenn ich Wesentliches falsch verstanden habe, bleibt es dabei. Es geht um dich und deine Frau UND um eure gemeinsamen Kinder. Aber das weißt du ja selbst.
Ich bin sehr viel älter als du. Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht so gut nachvollziehen kann, dass du schon so schnell über den Verkauf eures Hauses nachdenkst. Vor einem Monat hast du begonnen hier zu schreiben und schon sehr bald darüber geschrieben. Das wirkte auf mich übereilt. Aber natürlich kenne ich eure Verhältnisse nicht. Mag sein, dass es notwendig ist, schon schnell den Verkauf zu überdenken.
Meine Erfahrung ist, ich habe es schon geschrieben, dass es für Kinder einfacher ist, wenn sie in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können, wenn ihre Eltern den Halt und Zusammenhalt verlieren. Auch für dich wird die Wohnungssuche, Umzug und Neueingewöhnung eventuell sehr anstrengend sein und die Situation eventuell erschweren. Vielleicht kannst du mit den Kindern bleiben? Das war meine Überlegung.
Aber du musst dir diese Überlegung nicht zu eigen machen.

Ich hatte von den Eltern einer Freundin meiner Tochter geschrieben. Die Mutter war heftig verändert und neu verliebt aus der Reha gekommen und alles wurde auf den Kopf gestellt von ihr. - Wenn ich das so flappsig schreiben darf.
Die neue Liebe währte nicht lange, aber das Bedürfnis dieser Mutter auszubrechen aus der Enge der Verpflichtungen mit der Familie und ihrer Arbeit war überwältigend. Ca. 18 Monate dauerte dieser Ausnahmezustand an. Nachdem die Verliebtheit zur Ernüchterung geführt hatte, ging sie "Feiern" und lebte teenagerlike mit ihren Freundinnen in den Tag hinein, unterbrochen von Zusammenbrüchen, Anklagen und unrealistischen Plänen. Die Kinder waren älter als deine, aber sehr verunsichert.

Inzwischen ist das Elternpaar versöhnt. Es war nicht nur ein Urlaub. Der gelungene Urlaub war aber für die Kinder das Zeichen, dass die Familie wieder zusammengehört und aufeinander achtet. Die Mutter hat ihre frühere, sehr belastende Berufstätigkeit gegen eine weniger gut bezahlte, aber auch befriedigendere und weniger belastende Tätigkeit ausgetauscht.
Die Beziehung scheint wieder auf gutem Fundament zu stehen. Sicher sehr anders als früher, aber gut und richtig für alle Beteiligten, allerdings sind manche romantischen Vorstellungen weg und vielleicht auch mehr Distanz zwischen den Partnern. Jeder macht sein Ding und lässt den anderen sein Ding machen. Gemeinsamkeiten wurden teils wiederbelebt, teils abgelegt, aber auch neue entdeckt. Ein echter Neubeginn, der hoffentlich alle gut trägt und Freiräume lässt für die Entfaltung von Lebenswünschen und Perspektiven.
In dem beschriebenen "Fall" blieben die Kinder nach der Trennung beim Vater, was vermutlich wegen der Turbulenzen im Leben der Mutter auch ganz gut war. Die Mutter hat trotzdem auch viel mit den Kindern gemacht, aber die Kinder lebten im gewohnten Umfeld weiter beim Vater. Jetzt sind sie wieder vereint und ich wünsche ihnen das Beste.

Ich weiß nicht, ob du sie dir zum Beispiel nehmen solltest . aber, das haben VorschreiberInnen schon angemerkt, solche schwierigen Veränderungen nach einer Reha kommen wohl häufig vor.
Nur dein klarer Blick auf das, was dich mit deiner Frau vebindet, was dir an ihr gefällt, was dir an eurer Beziehung gefallen hat, kann dir helfen. Wichtig scheint mir, dass das Zeit braucht.
Dein Schmerz ist sicher öfter überwältigend und dann ist das sehr schwer, zumal deine Frau aktuell für einen Beziehungsaustauch in diesem Sinne keine Kapazitäten frei hat.
Dass es für dich unerträglich ist, sie ständig am Handy zu erleben, kann ich nachempfinden.
Ich wäre in deiner Situation sicher sehr wütend und ärgerlich.

Eigentlich dachte ich auch, dass deine Frau wegen Depressionen auf Reha war und las dann aber auch, dass du auch meinst, depressiv zu sein.
Bist du vorher schon depressiv gewesen oder fühlst du dich durch diese überaus schwierige, belastende Situation depressiv?
Letzteres halte ich für ziemlich normal. Jeder/jede würde wohl in deiner Situation mit erheblichen emotionalen Problemen zu kämpfen haben. So oder so, du hast versucht, Hilfe zu bekommen, das ist gut.

Bleibe dabei, dich gut um dich zu kümmern. Versuche, Entscheidungen, die nicht zurückgenommen werden können, nicht aus einer sehr belasteten Stimmung heraus zu treffen.

Alles alles Gute für dich, lass den Schmerz zu und versuche dir allein oder mit hilfreichen Menschen immer wieder gute Momente zu schenken. Natur, Schwimmen, Plaudern über Gott und die Welt, deine Hobbys und Interessen, gutes Zusammensein mit den Kindern . Es ist schlimm, sehr schlimm, aber lass dich nicht überschwemmen.

"Versuche stets ein Stückchen Himmel über deinem Leben freizuhalten" (Marcel Proust)
In diesem Sinne, bleib dir treu und geh achtsam mit dir und deinen Kindern um.
Herzliche GrüßeHallo Frosch,
jetzt versuche ich mal, dir zu antworten.

Ich hatte geschrieben, dass ich nicht alles gelesen habe und so kam es auch zu einem Missverständnis.
Mir war bei deinen Postings aufgefallen, dass du sehr wenig über deine Kinder geschrieben hast. Daher nahm ich an, dass du sie sowohl während der Reha deiner Frau als auch danach nicht bzw. wenig gesehen hast. Da habe ich nicht genau genug darauf geachtet, was schon geschrieben war und voreilige Schlüsse gezogen. Entschuldige bitte.
Mein Impuls war, dir mitzuteilen, dass deine Beziehung zu deinen Kindern sehr, sehr wichtig ist und die Beziehung deiner Kinder zu dir.
Auch wenn ich Wesentliches falsch verstanden habe, bleibt es dabei. Es geht um dich und deine Frau UND um eure gemeinsamen Kinder. Aber das weißt du ja selbst.
Ich bin sehr viel älter als du. Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht so gut nachvollziehen kann, dass du schon so schnell über den Verkauf eures Hauses nachdenkst. Vor einem Monat hast du begonnen hier zu schreiben und schon sehr bald darüber geschrieben. Das wirkte auf mich übereilt. Aber natürlich kenne ich eure Verhältnisse nicht. Mag sein, dass es notwendig ist, schon schnell den Verkauf zu überdenken.
Meine Erfahrung ist, ich habe es schon geschrieben, dass es für Kinder einfacher ist, wenn sie in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können, wenn ihre Eltern den Halt und Zusammenhalt verlieren. Auch für dich wird die Wohnungssuche, Umzug und Neueingewöhnung eventuell sehr anstrengend sein und die Situation eventuell erschweren. Vielleicht kannst du mit den Kindern bleiben? Das war meine Überlegung.
Aber du musst dir diese Überlegung nicht zu eigen machen.

Ich hatte von den Eltern einer Freundin meiner Tochter geschrieben. Die Mutter war heftig verändert und neu verliebt aus der Reha gekommen und alles wurde auf den Kopf gestellt von ihr. - Wenn ich das so flappsig schreiben darf.
Die neue Liebe währte nicht lange, aber das Bedürfnis dieser Mutter auszubrechen aus der Enge der Verpflichtungen mit der Familie und ihrer Arbeit war überwältigend. Ca. 18 Monate dauerte dieser Ausnahmezustand an. Nachdem die Verliebtheit zur Ernüchterung geführt hatte, ging sie "Feiern" und lebte teenagerlike mit ihren Freundinnen in den Tag hinein, unterbrochen von Zusammenbrüchen, Anklagen und unrealistischen Plänen. Die Kinder waren älter als deine, aber sehr verunsichert.

Inzwischen ist das Elternpaar versöhnt. Es war nicht nur ein Urlaub. Der gelungene Urlaub war aber für die Kinder das Zeichen, dass die Familie wieder zusammengehört und aufeinander achtet. Die Mutter hat ihre frühere, sehr belastende Berufstätigkeit gegen eine weniger gut bezahlte, aber auch befriedigendere und weniger belastende Tätigkeit ausgetauscht.
Die Beziehung scheint wieder auf gutem Fundament zu stehen. Sicher sehr anders als früher, aber gut und richtig für alle Beteiligten, allerdings sind manche romantischen Vorstellungen weg und vielleicht auch mehr Distanz zwischen den Partnern. Jeder macht sein Ding und lässt den anderen sein Ding machen. Gemeinsamkeiten wurden teils wiederbelebt, teils Antidepressiva Acta gelegt, aber auch neue entdeckt. Ein echter Neubeginn, der hoffentlich alle gut trägt und Freiräume lässt für die Entfaltung von Lebenswünschen und Perspektiven.
In dem beschriebenen "Fall" blieben die Kinder nach der Trennung beim Vater, was vermutlich wegen der Turbulenzen im Leben der Mutter auch ganz gut war. Die Mutter hat trotzdem auch viel mit den Kindern gemacht, aber die Kinder lebten im gewohnten Umfeld weiter beim Vater. Jetzt sind sie wieder vereint und ich wünsche ihnen das Beste.

Ich weiß nicht, ob du sie dir zum Beispiel nehmen solltest . aber, das haben VorschreiberInnen schon angemerkt, solche schwierigen Veränderungen nach einer Reha kommen wohl häufig vor.
Nur dein klarer Blick auf das, was dich mit deiner Frau vebindet, was dir an ihr gefällt, was dir an eurer Beziehung gefallen hat, kann dir helfen. Wichtig scheint mir, dass das Zeit braucht.
Dein Schmerz ist sicher öfter überwältigend und dann ist das sehr schwer, zumal deine Frau aktuell für einen Beziehungsaustauch in diesem Sinne keine Kapazitäten frei hat.
Dass es für dich unerträglich ist, sie ständig am Handy zu erleben, kann ich nachempfinden.
Ich wäre in deiner Situation sicher sehr wütend und ärgerlich.

Eigentlich dachte ich auch, dass deine Frau wegen Depressionen auf Reha war und las dann aber auch, dass du auch meinst, depressiv zu sein.
Bist du vorher schon depressiv gewesen oder fühlst du dich durch diese überaus schwierige, belastende Situation depressiv?
Letzteres halte ich für ziemlich normal. Jeder/jede würde wohl in deiner Situation mit erheblichen emotionalen Problemen zu kämpfen haben. So oder so, du hast versucht, Hilfe zu bekommen, das ist gut.

Bleibe dabei, dich gut um dich zu kümmern. Versuche, Entscheidungen, die nicht zurückgenommen werden können, nicht aus einer sehr belasteten Stimmung heraus zu treffen.

Alles alles Gute für dich, lass den Schmerz zu und versuche dir allein oder mit hilfreichen Menschen immer wieder gute Momente zu schenken. Natur, Schwimmen, Plaudern über Gott und die Welt, deine Hobbys und Interessen, gutes Zusammensein mit den Kindern . Es ist schlimm, sehr schlimm, aber lass dich nicht überschwemmen.

"Versuche stets ein Stückchen Himmel über deinem Leben freizuhalten" (Marcel Proust)
In diesem Sinne, bleib dir treu und geh achtsam mit dir und deinen Kindern um.
Herzliche Grüße

18.07.2019 23:25 • #161


Frosch8
Hallo, 18monate ist schön lang, also sie will die Kinder ja mitnehmen und allein kann keiner das Haus weiter abbezahlen, sie ist mehr gestresst durch die Arbeit und ich denke wenn sie allein mit den zwei Kindern wohnt wird es sehr schwer werden für sie! Als sie weg war und mir dann übers Telefon erzählte das Schluss sei war es wie ein erwachen für mich, ich habe meinen Kopf wieder benutzen durch den Stress war es wie als wäre er abgeschalten gewesen, ich habe nicht mehr nachgedacht, dann habe ich erkannt das ich unglücklich in der Arbeit bin und noch viele Verluste Tode von der Vergangenheit in mir trage daher ist die Gewissheit gekommen das ich auch Depressionen habe und die Psychologin war der erste weg in die Zukunft!

Sie ging am Anfang kurz feiern kam mir auch wie ein Teenager vor, mittlerweile hat sich das gelegt auch andere Sachen dort hat sie gelernt was sie machen soll wenn sie sich aufregt wegen den Kindern, leider macht sie das jetzt auch nicht mehr so wie sie es gelernt hat!
Wir haben auch in den zwei Wochen sehr viel geredet, was wir vorher verlernt hatten! Wir kümmern uns zusammen um die Kinder bringen sie zusammen ins Bett oder in den Kindergarten wen meine Frau Zeit hat! Wir lieben sie und sagen es ihnen jeden Tag, sie wissen noch nicht das sie sich trennen will von mir! Ihr größtes Argument ist das es zu spät ist, aber es ist nie zu spät zumindest denke ich das! Meine Kraft schwindet und ich weiß nicht wie viel Wochen ich das durchstehe, würden wir schon getrennt leben könnte ich meinen Fokus auf mich mehr lenken! Ich bin so nett zu ihr da ich hoffe das sie irgendwann sieht was ich alles für sie getan habe in unserer Ehe, ich will nicht mehr zurück das sage ich ihr auch immer wieder, ich will Vorwärts und zusammen neu beginnen, aber wie du schon schreibst sie lebt sich jetzt aus und sie das alles im Moment anderster, aber ich gebe nicht auf vielleicht dringe ich noch zu ihr durch bevor Tag x kommt!

19.07.2019 06:57 • #162


Resi
Guten Morgen Frosch!

Ich finde es super, wie ihr es als Eltern schafft, in dieser Situation mit den Kindern umzugehen .

Wir können nicht in den Kopf deiner Frau gucken, du auch nicht, um zu wissen und zu verstehen, was in ihr vorgeht.
Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber vorher muß man auch ein bißchen praktisch denken:
Dieses Hin-und Her ist nicht gut, für niemanden.

Wie schaut es denn aus, hat sie einen genauen Termin genannt?
Habt ihr schon verhandelt bezügl Unterhalt etc.Umgang mit den Kindern, gibt es da eine Regelung für den Tag X?
Hast du Unterstützung von irgendeiner Seite?

19.07.2019 07:15 • x 1 #163


Frosch8
Naja sie ist immer Mal wieder im Tatendrang aber meist nur wenn sie Mal einen Tag mit ihm verbracht hat, dann redet sie ab und an von Trennung, Sucht ab und an ne Wohnung, sie hat es jetzt auf übernächste Woche geschoben das klären da haben wir 3 Wochen Urlaub, ich wollte schon schneller alles klären aber solange sie das so schleifen lässt warte ich ab, bei Schlagwörtern wie Haus verkaufen letzte Woche sagte ich wir können uns ja auch gleich Scheiden lassen schaut sie immer so seltsam betroffen, traurig und Tage später sagt sie es dann auf einmal auch so als wäre es normal als würde ich sie auf Sachen aufmerksam machen an die sie gar nicht gedacht hat! Also der Tag x ist noch unbekannt daher suche ich auch keine Wohnung bevor ich nicht weiß wo sie hinzieht, will ja in der Nähe der Kinder sein!

19.07.2019 07:24 • x 1 #164


Frosch8
Vor allem hat sie gemerkt das die Wohnungssuche nicht so einfach ist, entweder ist es viel zu teuer oder die gegen ist nicht nach ihren Wünschen wir wohnen hier halt wirklich schön im Dorf

19.07.2019 07:28 • #165




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