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Trennung wegen meiner überstandenen Depression

JoyandNico

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Hallo zusammen,
ich habe mich hier einfach mal angemeldet und hoffe, einen Rat zu finden und vielleicht Menschen, denen es ähnlich geht oder gegangen ist wie mir grade.
Zum Thema:
Ich hatte im letzten Jahr eine schwierige depressive Phase in der es mir oft nicht gut ging. Ich konnte nicht mehr zur Arbeit etc. Ich habe eine Therapie gemacht und Anfang diesen Jahres auch eine Reha, die mir total geholfen hat. Eine Wiedereingliederung in meinen Job ist geplant, ich fühle mich mit mir selbst wieder viel besser. Alles super, könnte man meinen.

ABER: Noch während meiner Reha hat sich meine Partnerin von mir getrennt, wir waren 6 Jahre zusammen. Ihre Begründung war hauptsächlich, dass sie nicht mehr kann mit mir und festgestellt hat, dass sie mich während der Reha (also bis zu dem Zeitpunkt) auch nicht vermisst hat und es ihr besser ginge ohne mich. Es war ein riesiger Schock für mich. Ich wusste, dass sie mit meiner depressiven Phase nicht gut umgehen konnte, sie wollte auch nie darüber sprechen und hatte nur Angst, es könnte sie selbst runterziehen, wenn sie sich damit beschäftigt.

Vieles kann ich, nachdem ich länger darüber nachgedacht habe, auch verstehen und würde es jetzt anders machen, aber jetzt geht es mir auch wieder besser. Und das ist genau der Punkt: Die größte positive Veränderung habe ich während meiner Reha durchgemacht, sie hat davon nichts mitbekommen, weil wir auf ihren Wunsch, wenig gesprochen haben.

Nun zieht sie in wenigen Wochen aus und ich bin ziemlich verzweifelt. Ich habe den Eindruck, sie sieht nur noch die "kranke" Zeit und will nichts mehr von mir jetzt sehen. Für sie ist es ein Schlussstrich und sie möchte nicht mehr darüber reden. Manchmal wirkt sie regelrecht sauer und bockig, dabei hat sie doch die Entscheidung getroffen und nicht ich.
Ich bin mir manchmal nicht sicher, ob sie nicht selbst eine depressive Phase hat. Sie ist grundsätzlich ein Mensch, der gerne verdrängt und sich nicht gerne mit sich selbst auseinandersetzt und versucht, das durch ständige Aktivität und Ablenkung zu vermeiden.

Ich weiß nicht, was ich jetzt noch machen kann. Mir geht es, mal abgesehen von dieser schrecklichen Trennungsphase grundsätzlich deutlich besser, selbst besser als vor meiner Depression, als hätte sich vieles dadurch lösen können. Ich bin aber unendlich traurig, meine Partnerin zu verlieren, gerade da, wo es hätte wieder wirklich gut werden können. Vermute, sie hat auch schon neue "Kontakte", sie telefoniert jeden Abend mehrere Stunden, das tut sehr weh.

Hat jemand ähnlich Erfahrungen gemacht? Ist es am besten, sie erstmal ziehen zu lassen? Ich bin mir nicht sicher, für was sie noch zugänglich ist, hätte aber so gern noch eine Chance und die Möglichkeit, ihr zu zeigen, wie es mir jetzt geht. Ich glaube, wir waren ein echt gut zusammen sonst.

Danke schonmal an alle, die bis hier gelesen haben, das war ein langer Text, entschuldigt bitte, es musste wohl raus.

09.04.2020 03:57 • #1


traumaland

Ja, das tut jetzt sehr weh und ist ein richtiger Schock. Das tut mir leid. Gerade nach einer Reha, wo es einem besser geht, kommt das nächste Loch.
Das ist nicht fair.

Aber ich sag dir mal, was ich dazu denke:
Sie war nie wirklich eine Partnerin. Wäre sie es gewesen, dann hätte sie dich unterstützt und sich damit beschäftigt. Sie hätte versucht, es gemeinsam mit dir zu meistern. Das macht man automatisch, wenn man sich für den anderen interessiert.
Wenn sie nach 6 Jahren nur das letzte Jahr im Kopf hat, dann ist das auch nicht gerade fair.
Gut, sie möchte gehen. Wenn sie nicht damit klar kommt, dann ist es ihr gutes Recht. Aber es zeigt doch eben auch, dass sie nicht die Richtige war. Die Richtige hätte dich nicht verlassen. Sie hätte dich durch die Reha-Zeit begleitet. Und durch das größte Tief. Sie hätte sich damit beschäftigt und nicht nur an sich gedacht.
Das mag für den Partner vielleicht nicht leicht sein, aber für einen selbst ist es das auch nicht und es gibt so Menschen im Leben, da ist selbst die schlechteste Zeit mit ihnen noch ein Geschenk.
Wer dich in schlechten Zeiten alleine lässt, auf den kannst du getrost verzichten.
Mach am besten einen Schlussstrich und irgendwann wirst du eine finden, die wirklich zu dir passt und für die du da bist und andersrum.

Ja, loslassen ist natürlich einfacher gesagt als getan, aber du kannst eigentlich nur gewinnen.

09.04.2020 09:59 • x 4 #2


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Dani82a

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Finde es auch traurig, dass sie sich von dir abgewendet hat.

Bin aber auch der Meinung, dass sie sich - wenn wirklich Liebe dahinter steckte - angestrengt hätte, mit dir zusammen. durch die Zeit zu gehen.

Sich abschotten bzw sich nicht mitteilen - finde ich daneben.
Das zeugt mehr von Desinteresse und Ego.
Aber ja, ich kenne euch beide nicht.

Klar möchtest du eine Chance haben, um ihr zu zeigen, dass du sie immer noch sehr gerne hast, aber: es braucht immer 2, die eine Beziehung wollen. Und sie möchte das offensichtlich nicht mehr. So hart das auch klingen mag jetzt gerade.

Lass sie ziehen.
Sie hat für sich entschieden, was sie möchte.
Und sie hat es ohne dich entschieden.

Schau, dass du dich weiter nach vorne bewegst im Ganzen.
Bald kannst du wieder arbeiten gehen und das geregelte Leben aufnehmen, das wg der Erkrankung so ins stocken kam.
Natürlich fühlt es sich komisch an nach 6 Jahren all das allein zu tun - aber es wird sich mit der Zeit zunehmend besser anfühlen.

Wünsche dir ganz viel Kraft! Du schaffst das.

09.04.2020 10:15 • x 2 #3


M+M

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Hallo zusammen, ihm jetzt zu raten Sie gehen zulassen ist einfach. Aber weiß einer von euch was sie durchgemacht hat während seiner Erkrankung. Wie er sich ihr gegenüber verhalten hat. Was in dieser Zeit alles passiert ist. Nein, dass wisst ihr nicht. Wenn er alle oder viele Symptome der Erkrankung hat oder hatte, ist das sehr sehr schwer für Angehörige. Also lasst diese Kommentare. In 6 Jahren war bestimmt viel Liebe von ihrer Seite da, warum jetzt die Trennung das kann nur sie beantworten. Gib ihr Zeit und dann Versuch ein Gespräch mit ihr zu führen. Sie empfindet bestimmt noch etwas für dich.

09.04.2020 12:33 • x 3 #4


traumaland

Zitat von M+M:
Hallo zusammen, ihm jetzt zu raten Sie gehen zulassen ist einfach. Aber weiß einer von euch was sie durchgemacht hat während seiner Erkrankung. Wie er sich ihr gegenüber verhalten hat. Was in dieser Zeit alles passiert ist. Nein, dass wisst ihr nicht.


Im Grunde hat sie sich auf nichts davon eingelassen und ihn allein gelassen.
Das schreibt JoyandNico ja ausdrücklich in seinem Post.

Zitat:
Wenn er alle oder viele Symptome der Erkrankung hat oder hatte, ist das sehr sehr schwer für Angehörige. Also lasst diese Kommentare.


Richtig, eine Erkrankung. Was dazu führt, dass man als Angehörige sich schon ein wenig damit befassen sollte. Was meinst du eigentlich, wie es einem Erkrankten damit geht? Deshalb lasse ich die Kommentare auch nicht, denn es ist mein Empfinden dessen, was ich lese und ich davon halte, dein Empfinden kannst du entsprechend für dich selbst äußern. Du hingegen lässt mir aber gravierende Details außer Acht, weshalb ich deine Meinung auch nicht teile und Gott sei Dank muss ich das auch nicht.

09.04.2020 13:03 • x 2 #5


JoyandNico

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Vielen Dank für eure bisherigen Gedanken dazu! Ich bin total froh, hier Einschätzungen dazu zu bekommen! Die sind natürlich unterschiedlich, dass ist mir klar.
Zur kurzen Klarstellung: Ich bin eine Frau Das tut nichts weiter zur Sache mit dem Thema, ich wollte es nur noch klarstellen wegen der Schreibweise

Was mich wirklich belastet, ist eben, dass wir nicht darüber gesprochen haben, bzw. sie sich nicht dazu äußern konnte, warum auch immer. Wir waren auch bei einer Beratung (eigentlich wegen einer anderen Sache) und da habe ich sie auch mal gefragt, was genau sie an der Situation grade so belastet und gesagt, dass ich gerne gemeinsam überlegen würde, wie wir das verändern können, damit es ihr auch besser geht. Sie hat immer nur gesagt, sie weiß es nicht. Sie hat versucht, sich in der Beratung zu öffnen, aber es ist ihr extrem schwer gefallen. Deswegen war miteinander reden immer ein etwas schwieriges Thema. Für mich aber nichts, an was man nicht arbeiten kann.

Und jetzt sitze ich hier und frage mich, wie ich mich überhaupt verhalten soll... Ich weiß wirklich nicht, ob ich sie zum jetzigen Zeitpunkt noch irgendwie erreichen kann. Vielleicht verändert es sich auch einfach mit ein wenig Abstand durch Auszug etc.? Ich kann mir kaum vorstellen, dass da keine Verbundenheit mehr ist. Eventuell vermisst sie mich dann doch, wenn wirklich alles weg ist? Oder eben auch nicht. Oder sie verdrängt es, falls sie mich vermisst. Das ist sehr verworren für mich.

Ich hab mich während der Zeit bestimmt nicht immer richtig verhalten, dass weiß ich jetzt auch. Ich hätte gerne noch mit ihr darüber gesprochen und ihr einiges erklärt und gemeinsam überlegt, was anders werden kann und sollte in Zukunft. Dazu hatte ich nur leider bisher keine Chance mehr. Ich habe den Eindruck, sie kann sich einfach nicht vorstellen, dass mich das so verändert hat. Sie traut dem nicht und blockt alles ab in dieser Richtung. Statt das wir reden, redet sie lieber stundenlang mit ihrer Neuen oder was auch immer das ist. Ich fühle mich so abserviert und ungeliebt damit

09.04.2020 13:26 • x 2 #6


M+M

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Traumaland, dass musst du auch nicht. Keiner von uns weiß auch Sie nicht, wie und was sie in dieser Zeit gefühlt oder empfunden hat. Wir hören auch nur ihre Sicht. Natürlich ist diese Erkrankung schlimm, aber der Angehörige leidet auch. Wenn auch nicht so gravierend wie ein Betroffener/e. Ich denke in diesem Forum kann/darf man sein Empfinden äußern. Da ich eine Angehörige bin/war, sehe ich das so. Punkt.

09.04.2020 14:21 • x 2 #7


traumaland

@JoyandNico
Deine Gedanken sind absolut nachvollziehbar.
Dass alles verworren für dich ist, liegt ja auch an der mangelnden Kommunikationsbereitschaft deiner ''Partnerin''.
Du kannst Willen zeigen, aber es gehören immer zwei dazu.

Mach dir keinen Kopf, keiner verurteilt dich für die Symptomatik deiner Erkrankung, du kannst ja nichts dafür und dass man sich für andere nicht ''richtig'' verhält, ist sowieso in meinen Augen nur Bashing, denn es wäre keine Erkrankung, könne man sich anders verhalten.
Was ich im Wesentlichen erkenne, ist, dass du dir sehr viel Mühe gegeben hast und es deiner Freundin so verständlich und angenehm wie möglich machen wolltest. Du wolltest kommunizieren, gemeinsam daran arbeiten. Das ist, was letzten Endes zählt und sehr für dich spricht.
Du musst nicht perfekt sein, du musst nicht fehlerfrei sein, damit jemand an deiner Seite bleibt. Du musst lediglich die Fähigkeit besitzen, Probleme anzugehen und daran zu arbeiten.
Das hast du getan.
Leider wurde das nicht geschätzt.
Daher ist sie auch nicht die Richtige.
Auch jetzt geht sie und du stehst nun wieder völlig hilflos da.
Im Grunde sind Trennungen nie schön und es ist immer eine Zeit des Leidens, aber ein wenig mehr Antworten geben könnte man durchaus, damit der andere sich nicht ständig den Kopf zerbricht.

Die Trennung liegt nicht an dir. Sondern an ihr. Du hast gegeben, was du konntest, es kam jedoch nichts zurück.

Es ist besser, sie ziehen zu lassen. Denn nur so kannst du dich besser um dich kümmern, statt das ein anderer deine Erfolge mindert. Irgendeine da draußen wird die eine sein, die alles an dir annimmt und deine Bemühungen allzu gern entgegennimmt.

09.04.2020 14:23 • x 3 #8


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Resi

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Hallo JoyandNico!

Zitat von JoyandNico:
Ich weiß nicht, was ich jetzt noch machen kann.

Ich glaube, daß du gar nichts tun kannst, außer ihren Entschluss zu respektieren und zu akzeptieren.
Die Beziehung zu kommentieren oder gar zu bewerten erlaube ich mir nicht, weil ich keinen Einblick in eure langjährige gemeinsame Zeit habe, und lediglich aufgrund deiner Aussagen vermag ich nichts darüber zu sagen- es wäre sicherlich interessant, auch mal die andere Seite zu hören.

Zitat von JoyandNico:
Ich glaube, wir waren ein echt gut zusammen sonst.

Das kann durchaus sein, aber sie sieht keine Zukunft mehr.

Trennungen sind immer schmerzlich, für jeden.
Natürlich für den, der verlassen wird, besonders.
Ich erinnere mich daran, wie sehr ich mit mir gerungen habe, bevor ich mich von meinem Mann getrennt habe, es war eine schlimme Zeit und als es für mich fest stand war ich zu Gesprächen nicht mehr fähig, das war, als wäre eine Wand da.
Erst Monate später war es möglich zu sprechen und wir haben uns auch dann "gut" scheiden lassen, aber es war für beide eine schlimme Zeit.
An mir nagte jahrelang ein schlechtes Gewissen,für meinen Ex-Mann war ich die absolute Traumfrau, wir ein Traum-Team, aber die Trennung mußte sein.

Behalte schöne Zeiten in guter Erinnerung.
Und du kannst furchtbar traurig sein, das ist völlig in Ordnung, aber laß sie ziehen, laß sie frei.

Ich wünsch dir ganz viel Mut und Kraft dafür.

09.04.2020 14:48 • x 1 #9


JoyandNico

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@traumaland
Wow, ich danke dir sehr für deine Zeilen! Bei mir sind grade einige Tränen geflossen. Du hast mich sehr berührt mit deinen Zeilen. Das ich nicht perfekt sein muss, damit jemand bei mir bleibt. Und das es eine da draußen gibt, die mich so annimmt, wie ich bin und umgekehrt. Das ist so ein schöner Gedanke. Im Augenblick bin ich mir nicht sicher, ob ich das glauben kann und ob ich jemals wieder so für einen Menschen fühlen kann.

@M+M
Für deine Sicht der Dinge bin ich auch sehr dankbar. Vielleicht ist es auch so, dass noch Verbundenheit von ihrer Seite vorhanden ist. Bei dem Gespräch, als sie mir ihre Entscheidung mitgeteilt hat, hat sie das auch gesagt. Danach allerdings nie wieder, nur das sie mir keine Hoffnungen machen will etc..

Den ganzen Tag (Corona sei Dank) mit der Ex-Freundin in der Wohnung zusammen zu sein und darauf zu warten, dass der Termin des Auszugs kommt ist zermürbend. Ablenkung ist momentan ja kaum irgendwie möglich. Die Zeit vergeht dadurch extrem langsam für mich. Während für meine Ex alles super scheint, sie kann sich mit ihrer Arbeit ablenken, telefoniert etc.. Ob es so ist oder sie auch leidet, es aber nicht zeigt, ich weiß es nicht. Ich hab schon Angst, dass mich das wieder zurück wirft und meine ganzen Erkenntnisse den Bach runter gehen... Dieser andauernde Fokus auf sie ist sehr anstrengend, aber ich schaffe es grade nicht, mich davon etwas zu lösen.

09.04.2020 15:03 • x 1 #10


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Dani82a

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@JoyandNico

Sicherlich gibt es unterschiedliche Auffassungen hier im Forum. Das ist auch gut so. Wichtig ist, die eigenen Emotionen im Zaum zu halten und seine persönlichen Erlebnisse nicht zu extrem in die Situation des anderen Users zu "spiegeln". Manchmal klappt es, manchmal eher weniger.

Zitat von JoyandNico:
Für mich aber nichts, an was man nicht arbeiten kann.


Natürlich wäre es schön gemeinsam an der Sache zu arbeiten.
Es ist auch schwer zu verstehen, was da wirklich in ihr los war/ist, wenn sie nicht kommuniziert/kommunizieren kann.

Zitat von JoyandNico:
Ich hab mich während der Zeit bestimmt nicht immer richtig verhalten, dass weiß ich jetzt auch.


Finde es stark, dass du den Mumm hast, dir das einzugestehen.
Aber sage mir: wer verhält sich denn schon immer richtig?
Niemand.
Weder jemand der "gesund" ist, noch jemand der "krank" ist.
Das macht das Menschsein ja aus - das wir Fehler machen.
Die Einsicht ist wichtig - und die hast du.
Wenn deine Ex das gerade nicht "interessiert" - finde die Idee gut von dir, etwas zu warten. Vielleicht kannst du dann mal auf zugehen und ein Gespräch in den Raum stellen.


Zitat von JoyandNico:
Statt das wir reden, redet sie lieber stundenlang mit ihrer Neuen oder was auch immer das ist. Ich fühle mich so abserviert und ungeliebt damit


Sie hat jemanden (wer auch immer das ist),dem sie sich scheinbar mitteilen kann.
Das ist hart, aber daran wirst du (vorerst) wohl nichts ändern können...leider.
Wie gesagt, vielleicht ergibt sich ja eine Möglichkeit zum Reden, wenn ihr etwas mehr Distanz zueinander habt (räumlich).

09.04.2020 15:07 • x 3 #11


traumaland

@JoyandNico

Ja, die aktuelle Lage macht es noch viel komplizierter.

Aber hier kannst du jederzeit tratschen und alles rauslassen.
Denk immer dran, das Gefühl nicht beiseite zu schieben, sondern es auszuleben. Schrei, Schreib und lass es raus. Das hilft enorm.

Hier bist du nicht allein.

09.04.2020 15:27 • x 3 #12

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