Kasumi
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In meiner langen Krankheitsphase habe ich nun schon einige Antdepressiva verordnet bekommen und auch genommen. Citalopram, Escitalopram, Venlafaxin, Fluoxetin. Eine wirkliche Besserung habe ich nie verspürt, Nebenwirkungen und Gewichtszunahme dagegen schon. Ich habe wohl das Richtige noch nicht gefunden. Mein Psychiater hat mir vor drei Jahren Fluoxetin verschrieben, ich nehme es aktuell nicht mehr, bzw. habe es ausschleichen lassen, denn ich habe einfach das Gefühl, es muss sich generell etwas an meinem Lebensstil ändern, damit es mir besser geht. Die immer wieder steigenden Dosierungen bin ich leid, da ich das Gefühl habe, dass sich der Zustand nicht verbessert. Was hilft mir ein Antidepressivum bei Eheproblemen, wenn ich es nicht pulverisiere und heimlich meinem Gatten untermische 🤔😄?! War nur ein Scherz. So etwas würde ich niemals tun. höchstens denken 😜 Ich muss dazu sagen, dass ich eine Angststörung habe. U.a. gegen OPs, Krankheit und auch Medikamente. Das höchste der Gefühle sind meine Migränetabletten, die nehme ich nur, wenn unbedingt nötig, da ich weiß, dass sie mir (bedingt) helfen.
Ich habe auch enorme Angst vor Spätfolgen von Medikamenten. Bin recht spät noch einmal Mama geworden und möchte einfach so lange es geht für mein Kind da sein. Verurteilt mich bitte nicht. Ich weiß, das hat alles nichts mit dem Hier und Jetzt zu tun und beim Schreiben fällt mir auch auf, wie kindisch das alles klingen muss, doch ich habe einfach ein enormes Misstrauen gegen die Medikamente die ja unbestritten so vielen das Leben leichter machen. Es beschäftigt mich ununterbrochen. Starke Ich würde nur einfach wahnsinnig gerne eine Alternative dazu finden, die a) nicht ein Vermögen kostet, das kann ich mir nämlich nicht leisten und b) keine so immensen Nebenwirkungen hat. MOmentan bin ich total zwiegespalten, ich bin in befristeter EM Rente und weiß offen gestanden nicht, ob die Medikamenteneinnahme nicht Bedingung für den Bezug der Rente ist oder ob ich frei entscheiden darf ob ich eine Medikation oder Alternative Methoden wähle.
Ich habe auch enorme Angst vor Spätfolgen von Medikamenten. Bin recht spät noch einmal Mama geworden und möchte einfach so lange es geht für mein Kind da sein. Verurteilt mich bitte nicht. Ich weiß, das hat alles nichts mit dem Hier und Jetzt zu tun und beim Schreiben fällt mir auch auf, wie kindisch das alles klingen muss, doch ich habe einfach ein enormes Misstrauen gegen die Medikamente die ja unbestritten so vielen das Leben leichter machen. Es beschäftigt mich ununterbrochen. Starke Ich würde nur einfach wahnsinnig gerne eine Alternative dazu finden, die a) nicht ein Vermögen kostet, das kann ich mir nämlich nicht leisten und b) keine so immensen Nebenwirkungen hat. MOmentan bin ich total zwiegespalten, ich bin in befristeter EM Rente und weiß offen gestanden nicht, ob die Medikamenteneinnahme nicht Bedingung für den Bezug der Rente ist oder ob ich frei entscheiden darf ob ich eine Medikation oder Alternative Methoden wähle.