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Selbstzweifel und Unsicherheit wegen den Wechseljahren?

Dieblauegraefin
Hallo, eigentlich weiß ich nicht so genau, wo ich meinen Beitrag hinplazieren soll. Soll ich überhaupt oder ist das was ich zu sagen hab, hier fehl am Platz.
Hatte in meinen Jugendjahren eine zehnmonatige stationäre Therapie. Bin jetzt inzwischen schon 53 und eigentlich ganz gut zurecht gekommen. Vor drei Jahren die Scheidung und seid dem stimmt so gar nichts mehr.
Wahrscheinlich lacht ihr noch über eine alte Dame, die eigentlich ihr Leben im Griff haben sollte. Doch die letzten Monate halte ich mich eher so mit Schmerzmittel und Coffein Tabletten über Wasser. Dann kommen Selbstzweifel und mangelndes Vertrauen zu meinen Handlungen.
Funktionieren geht gut, aber was mir selbst gut tut, da stehen sehr viele Fragezeichen vor meinen Augen. . Bin ich hier richtig? ? Sind es nur Wechselsjahrserscheinungen? ?

15.04.2019 09:33 • #1


Mayke1
Liebe Dieblauegraefin,
du bist hier genau richtig! Willkommen im Forum!
Du kannst dir verschiedene Themenbereiche aussuchen, und wo dir dein Beitrag am besten aufgehoben erscheint, dort
setzt du ihn hinein.
Mein Tipp, lies dich erst einmal ein bisschen ein und orientiere dich im Forum.
Hier lacht auch niemand über jemanden! Da kannst du ganz getrost sein. Jede/r Betroffene hier hat ihre/seine eigene
Geschichte. Auch vom Alter her sind wir wirklich ganz unterschiedlich. Ich z.B. bin bereits 63.
Gerade WEIL sich so viele Erfahrungen angesammelt haben, ist es doch so schwer, sein Leben neu zu ordnen!
Viele Grüße und hoffentlich bis auf bald zu einem regen Austausch!
Mayke

15.04.2019 09:49 • #2


Machara
Hallo und herzlich willkommen im Forum
.
Mir gefällt dein Avatar Bild.

Hier lacht dich keiner aus und schon gar nicht wegen deinem Alter.

Zitat:
Bin ich hier richtig?


Das wirst du mit der Zeit selber merken. Aber nach deiner Beschreibung könnte es schon passen.
Warst du mit deinen Problemen schon einmal beim Arzt ?


Zitat:
. Doch die letzten Monate halte ich mich eher so mit Schmerzmittel und CoffeinTabletten über Wasser.

Du weißt schon das das keine gute Kombination ist ? Freiverkäufliche Medikamente oder auf Rezept ?
Auch da wäre ein Weg ein Arztbesuch.


Sieh dich erstmal um und wenn du Fragen hast melde dich.

Liebe Grüße Machara

15.04.2019 09:50 • x 1 #3


Juju
Herzlich willkommen.

Und ja, Du bist hier genau richtig, denke ich.

Lass mal alles raus, was Dich so bedrückt. Wenn Du das kannst und möchtest.

Was die Medis angeht, so würde ich das so auch nicht umnedingt empfehlen. Ein Besuch beim Arzt wäre vielleicht eine Option.

Liebe Grüße

15.04.2019 10:14 • x 1 #4


Dieblauegraefin
Guten Abend. .Danke für eure lieben Antworten. In den Jahren hat sich schon so einiges angesammelt. Sollte meine Geschichte vielleicht mal aufschreiben.
Hab Erfahrung mit Psychotherapie. Die letzten Jahrzehnte ging das auch wirklich ganz gut. Doch die letzten vier Jahre, da ist sehr viel passiert in meinem Leben. Scheidung, meinerseits, ein Neuanfang 500 Kilometer vom Heimatort entfernt. Nach zwei Jahren wieder Rückkehr meinen Töchtern wegen. Also wieder ein Neuanfang. Das ganze doch meist allein. Hinterlässt so einige Spuren. .
Das mit den Tabletten ist mir schon bewusst. Aber irgendwie schäme ich mich wegen Depressionen zum Arzt zu gehen. .Von mehreren Seiten hört man, dass man sich das doch nur einbildet. .man muss sich eben zusammen reißen. Dann ist da noch der erste Schritt. Damals in meiner Jugend wurde ich sozusagen zwangseingewiesen in die Klinik. .
Bedanke mich nochmals so nett begrüßt worden zu sein, dass ich manches los werden kann.

Euch einen schönen Abend. .Bis bald

17.04.2019 19:20 • x 1 #5




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