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Schmerzen im Körper durch Depression

Piksieben

Piksieben

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Kennt das jemand von euch?

In depressiven Phasen habe ich meist ein schweres Gefühl meiner Glieder. Doch jetzt ist es besonders schlimm. Ich habe richtige Schmerzen in den Gliedern.

Kennt das jemand von euch?
Was lindert es bei euch?

Gruß, Piksieben

09.10.2020 10:41 • x 3 #1


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Anchiwa4964

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Das kenne ich auch. Nicht nur schwere Glieder und Muskelschmerzen, sondern auch Schmerzen durch Verkrampfung und Daueranspannung und inneres Vibrieren.
Gegen die Schmerzen in den Beinen habe ich ein Medikament gegen "restless legs" bekommen. Es hilft nach sehr kurzer Zeit für etliche Tage. Nehme es also nach Bedarf. Ansonsten hilft mir Wärme in jeglicher Form, moderate Bewegung wie Umhergehen oder gemächliches Spazierengehen und nachweislich lindernd hat sich die Osteopathie gezeigt.
LG Mayke

09.10.2020 11:39 • x 3 #2


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djamila

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Hallo @Piksieben ,
ja ich kenne das seit meiner Kindheit . Ja gute frage was hilft . Wichtig ist an den Ursachen zu Arbeiten . Bewegung Spazieren
Meditation , Magnesiumbäder , und vor allem nicht mit Gewalt die schmerzen weg haben wollen . Annehmen das sie auch zu dir gehören . Klingt jetzt vielleicht blöd aber rede mit Ihnen . Mir hat einiges schon geholfen nicht , immer Perfekt aber zumindest Besserung . LG Djamila

09.10.2020 11:44 • x 3 #3


Piksieben

Piksieben

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Danke @Mayke und danke @djamila

Also bin ich damit nicht alleine. Würdet ihr sagen, dass eure Schmerzen sich verschlechtern umso schlechter ss euch psychisch geht?

Mein Problem ist auch, dass ich mich weitestgehend zuhause aufhalte da ich Angst habe von jemandem der Arbeit gesehen zu werden damit nicht geredet wird. Ich weiss das ich nur nichts machen darf was meine Gesundheit verschlechtern würde. Interessanter Weise ist vielleicht das Zuhausebleiben genau das Falsche. Wenn ich es von meiner Müdigkeit her überhaupt schaffe würde ich gerne mal in eine Therme oder so etwas ich versuche nun auch eine Reha oder Kur zu beantragen. Am Donnerstag ist meine Therapeutin aus den Urlaub zurück so das ich dann endlich alles besprechen kann.

Werdet ihr mit euren Beschwerden für voll genommen? Meine Hausärztin hat nichts dazu gesagt.

Liebe Grüße, Piksieben

09.10.2020 12:41 • x 3 #4


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Anchiwa4964

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Wenn die Depression nicht zu deutlich ist und ich mich noch zu einer Unternehmung aufraffen kann, tut mir diese Mühe gut.
Therme ist toll! Nur zur Zeit? Wir haben eine Therme in 30 Minuten Entfernung. Aber der Einlass wird wegen Corona geregelt und da endet es schon mit freier Entscheidung und ich bleibe zu Hause.
Besprich dich bitte nächste Woche mit deiner Thera. Sie hat hoffentlich einen guten Rat für dich.

Und nein, meine Beschwerden werden nicht für voll genommen. Da muss erst was passieren, z.B. dass ich falle oder mir schwindelig wird oder ich vor Schmerz weine, dass es meiner Umgebung schwant, wie es mir tatsächlich geht.

Geredet wird immer, falls man gesehen wird. Hast du denn deine Arbeitsstelle vor Ort?

09.10.2020 13:27 • x 2 #5


Elodie

Hallo Pieksieben,
ich habe auch seit Jahren, gefühlt im ganzen Körper, Schmerzen.
Da ich immer dachte, dass es an mir liegt - ich selbst schuld bin, weil ich kein Sport mache, weil ich übergewichtig bin, weil ich immer älter werde...
Vor Kurzem habe ich dann über Fibromyalgie gelesen.
Für mich ist es nun klar, dass ich darunter leide.
Immer wieder las ich, dass normale Schmerzmittel nicht helfen, habe solche auch ohne Erfolg genommen.
Meine Psychotherapeutin bestätigte meinen Diagnoseverdacht ebenfalls und erklärte mir, dass sie viele Patienten hat, die über ähnliche Schmerzen leiden.
Dann habe ich mich meinem Psychiater anvertraut. Ihm habe ich von dem erzählt, was ich gelesen hatte, nämlich, dass es spezielle Antidepressiva gegen Schmerzen geben soll. Auch er erzählte mir, dass er viele Patienten mit diesen Schmerzen in seiner Praxis hat.
Er hat mir nun Amitriptylin verschrieben, welche ich langsam von 10 mg bis 70 mg steigern kann. Er meinte, dass das Medikament eine Verbesserung geben könnte, ansonsten gebe es noch andere...
Noch weiß ich nicht, ob ich von diesem Medikament profitieren kann, weil ich es erst seit kurzem nehme.
Ich bin schon sehr erleichtert, dass ich mich überhaupt geöffnet habe und ernst genommen werde.

09.10.2020 13:31 • x 2 #6


Piksieben

Piksieben

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@Mayke das tut mir leid das du nicht ernst genommen wirst. Es ist ja auch andauernd so das man sich für seine Depression rechtfertigen muss. Und ja ich kenne das. Nur weil man nicht bei allem weinst, heisst es nicht das es alles toll ist. Ich wünsche mir mehr Respekt gegenüber der ganzen Thematik.

Meine Mutter hat auch Fibromyalgie. Seit ewigen Jahren. Meine Therapeutin meint es wäre ausschließlich psychischer Natur. Doch das sehen z.B. meine Mutter und ich sowie auch viele andere Betroffene und Ärzte anders.

Danke euch. Ja, das mit der Therme und Corona ist dann wieder was anders. Versuche es erstmal mit einer Wanne. Meine Arbeit ist nicht ganz so nah aber aber nicht sehr weit entfernt und es sind nicht nur Kollegen oder Chefs sondern auch andere die einen von der Arbeit her kennen und einen vermissen etc... Da wird schnell geredet.

Ich war beim Arzt und habe mir ein neues Attest für die nächste Woche geholt. Ab Donnerstag soll dann meine Therapeutin weitersehen wie wir das machen. Es ist schon eine Tortur für mich auf der Arbeit anzurufen. Und jetzt steht ab nächste Woche dann auch noch Psychotherapie drauf. Na super ich finde das unangenehm weil dann nur noch geredet wird.

Ich wollte jetzt nicht extra ein Thema daraus machen. Kennt ihr euch damit aus. Umgehen kann man sowas nicht oder?

Liebe Grüße, Piksieben

09.10.2020 13:50 • #7


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hlena

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Ich glaube nicht,daß Fibromyalgie psychischer Natur ist.
Ich halte sogar eine genetische Komponente für möglich.
Ich würde mich an den Hausarzt wenden bzw.überweisen lassen an einen Rheumatologen.

09.10.2020 14:33 • #8


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blossom79

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Ich wusste gar nicht, dass Psychotherapeuten auch krank schreiben...?

09.10.2020 14:41 • #9


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Jedi

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Zitat von blossom79:
Ich wusste gar nicht, dass Psychotherapeuten auch krank schreiben...?


Ausnahme sind ärztliche Psychotherapeuten ! - diese dürfen Arbeitsunfähigkeit schreiben u. Medikamente verordnen.

So gilt es eine Reform anzustreben, dass auch Psychotherapeuten, die Kompetenz erhält,
zukünftig auch Arbeitsunfähigkeit schreiben können.

09.10.2020 15:44 • x 1 #10


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hlena

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So habe ich das auch verstanden.
Piksieben gibt die Verantwortung an ihre Thera,die ist gar nicht zuständig,sondern der Arzt

09.10.2020 16:17 • #11


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Lost111

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Hallo Pieksieben,

Zitat:
Also bin ich damit nicht alleine. Würdet ihr sagen, dass eure Schmerzen sich verschlechtern umso schlechter ss euch psychisch geht?


Das ist bei mir definitiv so. Ich merke jedes kleine Wehwehchen stärker und intensiver, wenn es mir schlecht geht. Vor allem der Nacken-/Schulter-Bereich ist immer sehr angespannt, aber auch eine allgemeine "Schwere" im ganzen Körper. Was ich dagegen mache? Ich mach mir z.B. ne schöne Badewanne oder versuche es mit Entspannungstechniken (wollte eigentlich mal mit Meditation anfangen... ).
Es ist ja nicht nur die äußere Anspannung, die mich körperlich belastet, sondern vor allem auch die innere, quälende Unruhe.
Ent-spannung zu finden ist nicht wirklich einfach für mich.
Ich würde mich wegen deiner Beschwerden nochmal an deine Hausärztin wenden. Warum hat sie nichts dazu gesagt?

LG Lost111

09.10.2020 20:38 • x 1 #12


Ex-Mitglied

@Mayke1
Zitat von Mayke1:
Und nein, meine Beschwerden werden nicht für voll genommen. Da muss erst was passieren, z.B. dass ich falle oder mir schwindelig wird oder ich vor Schmerz weine, dass es meiner Umgebung schwant, wie es mir tatsächlich geht.

es ist doch unglaublich das man als Mensch nicht ernst genommen wird, es ärgert mich immer wieder.
Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht.
Und....ich habe erst die Diagnose Fibromyalgie bekommen, vor ca. 10 Jahren ,was auch in einer Rheumaklinik bestätigt wurde, tja und als dann niemand weiter wusste- alles Psychosomatisch.

Lg. Maiblume

18.10.2020 13:35 • x 1 #13


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hlena

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Ich finde es ungeheuerlich,daß man sofort in die psychosomatische Schublade geschoben wird,
wenn man nicht mehr weiter weiß.
Da ist man praktisch als Patient in der Beweispflicht!
Als wäre man nicht schon mit den Symtomen gestraft genug.

18.10.2020 18:23 • x 1 #14


Ex-Mitglied

Zitat von hlena:
Ich finde es ungeheuerlich,daß man sofort in die psychosomatische Schublade geschoben wird,
wenn man nicht mehr weiter weiß.
Da ist man praktisch als Patient in der Beweispflicht!
Als wäre man nicht schon mit den Symtomen gestraft genug.


Hallo hlena,
ich gehe genau aus diesem Grund schon gar nicht mehr zum Arzt, oder sagen wir mal so, sehr sehr ungern.
Denn egal was ich habe....einmal Stempel "psychosomatisch" immer psychosomatisch. Da kannste dir den Fuß gebrochen
haben = psychosomatisch

Pah....hatte letztes Jahr aufgrund dessen den Hausarzt gewechselt....und toll natürlich wusste der neue Hausarzt
auf Grund der Datenspeicherung auf der Versichertenkarte gleich -ah "psychosomatische Patientin "
Wenn ich es so betrachtet seh brauch ich nie wieder einen Arzt aufsuchen......hab ja meine lebenslange Diagnose.

Lg. Maiblume

18.10.2020 18:33 • #15


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hlena

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Eigentlich hast du schon recht,aber gib trotzdem nicht auf.
Ich sprech da aus Erfahrung :
Die Diagnose meiner Tochter wurde auch von einigen Ärzten einfach übernommen,
bis sie an einen Arzt geriet,der die richtige Diagnose stellte.

18.10.2020 18:43 • x 1 #16


Ex-Mitglied

liebe@hlena ,
ich danke dir für deine netten und aufmunternden Worte.

Aber weißt du, nach gefühlt "hundert Ärzten" meinem Alter und Erfahrungen habe ich die Hoffnung aufgegeben
einen Arzt zu finden der mich nicht in dies Schublade stecken möchte, leider.

Lg. Maiblume

19.10.2020 20:50 • #17


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Alexandra2

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Ich habe Fibromyalgie, die viele Jahre ärztlicherseits mit psychisch abgestempelt wurde, das macht mich mundtot.
Fibro wird durch Druckschmerzpunkte (Tender Points) diagnostiziert und hat zersplissene Nervenenden, was die Schmerzen verursacht. Schmerzmittel helfen nicht, Amitryptilin half mir. Moderate Wärme, wer hat ein Wärmesandbett (das war so wohltuend)? Gleichmäßige Bewegungen und keine maximale Muskelspannung sind gut. Muckibude verursacht Schmerzen, weil oft die maximale Muskelspannung eingesetzt wird.
Zu wenig Bewegung kann zu vermehrten Schmerzen führen.
Hohe Muskelspannung durch Anspannung in Depression, Ängsten, Traumen etc "untermauert" die Schmerzen. Deshalb ist es sehr wichtig, sich in keiner Weise zu übernehmen, weder psychisch noch physisch. Also die Belastung immer auf mittlerem Niveau halten.

19.10.2020 22:51 • x 1 #18


Ex-Mitglied

Hallo Alexandra2
Zitat von Alexandra2:
Ich habe Fibromyalgie, die viele Jahre ärztlicherseits mit psychisch abgestempelt wurde, das macht mich mundtot.

genauso ging es mir auch. Ich hatte gar einen Neurologen der mir laut ins Gesicht lachte, als ich ihm sagte das ich
die bestätigte Diagnose Fibromyalgie habe.

Er meinte zu mir ; Fibromyalgie gäbe es nicht, das wäre eine ausgedachte Krankheit um Leuten wie mir, die ständig
andere Schmerzen hätten eine Diagnose geben zu können,....
Dieser Neurologe hat mich so sehr mit seinem schäbigen lauten lachen und seinen Worten verletzt, das ich zu dem
nie wieder hin gegangen bin. Tz....wie demütigend.

Lg. Maiblume

20.10.2020 19:44 • x 2 #19


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Alexandra2

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Liebe Maiblume,
Das verstehe ich gut. Bist Du nicht laut geworden? Niemand darf so mit Dir umgehen, niemand!
Der Arzt hat keine Ahnung, eine Ärztin der Schmerztherapie (!) wusste nicht, was die Schmerzen lindert-tststs, traurig...
Aber erste Forschungsergebnisse beweisen, daß es die Krankheit gibt. Und der Neurologe braucht dringend eine Fortbildung. Sein Wissen war veraltet und sein Benehmen unwürdig...
Gottseidank kennt man sich in einer schmerztherapeutischen Praxis aus. Trotzdem gibt es wenig, das hilft.
Liebe Grüße Alexandra

21.10.2020 08:27 • x 1 #20


Ex-Mitglied

Zitat von Alexandra2:
Liebe Maiblume,
Das verstehe ich gut. Bist Du nicht laut geworden? Niemand darf so mit Dir umgehen, niemand!
Der Arzt hat keine Ahnung, eine Ärztin der Schmerztherapie (!) wusste nicht, was die Schmerzen lindert-tststs, traurig...
Aber erste Forschungsergebnisse beweisen, daß es die Krankheit gibt. Und der Neurologe braucht dringend eine Fortbildung. Sein Wissen war veraltet und sein Benehmen unwürdig...
Gottseidank kennt man sich in einer schmerztherapeutischen Praxis aus. Trotzdem gibt es wenig, das hilft.
Liebe Grüße Alexandra


Hallo liebe Alexandra2,
nein ich war so geschockt das ich kein Wort herausbekam. Ich kam mir einfach schäbig vor. Gedemütigt von seinen Verhalten.Eigentlich bin ich immer schlagfertig, aber da war ich echt sprachlos. Mir ging es damals sowieso schon schlecht,sonst wäre ich kaum zu einen Neurolgen gegangen und dann so etwas
Das ist jetzt aber schon an die ca. sieben Jahre her.

Ja bei manchen Ärzten kann ich auch nur noch den Kopf schütteln, es tut mir leid das du leider auch so negative Erfahrungen gemacht hast.
Natürlich gibt es die Krankheit Fibromyalgie-sie ist eine Art Weichteilrheumatismus, so sagten mir es später Fachärzte in einer Klinik. Weist du , bei uns gibt es gar nicht allzuweit weg von hier ein Krankenhaus das eine ganze Station für Rheuma und Fibromyalgiepatienten hat. Dort wurde meine Fibromyalgie nochmals bestätigt. Ich war in diesem Krankenhaus zwei Wochen.Jeden Tag gab es Anwendungen und Kurse, fast schon wie in einer Reha.

Ich wurde dort richtig auf den Kopf gestellt....dabei kam dann noch raus das ich fast überall wo gibt Arthrose habe.

Früher gab es mal ein sehr gutes Fibromyalgieforum, dort fühlte ich mich sehr gut aufgehoben, nur hat dieses Forum
geschlossen, seit der neue Datenschutz raus kam. Sehr sehr schade.

Ich wünsche dir sehr das du stets Ärzte hast die dich und deine Erkrankung warnehmen und dich respektvoll behandeln,
denn ich weiß wirklich wie fies das ist belächelt zu werden. Denn ausser diesen tollen Neurolgen habe ich schon so oft
gesagt bekommen ; Fibromyalgie gibt es nicht, es sei eine ausgedachte Erkrankung .

Lg. Maiblume

21.10.2020 14:19 • x 1 #21

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