Dazu kann ich auch was sagen.
Ich habe lange Zeit geraucht, außer vor und während meiner 2 Schwangerschaften.
Am 5. Jänner 2005 sagte mein jetziger Mann zu mir, er wolle aufhören zu rauchen und ich solle auch aufhören. Ich rauchte zu der Zeit ca. 1 Schachtel am Tag. Ich dachte mir nur

der spinnt doch, ich lass mir doch nicht anschaffen, dass ich aufhöre. Vor allem hatte ich gerade eine neue Schachtel aufgemacht und erst 3 geraucht.
Ich war damals noch bei ihm auf Besuch und fuhr dann am nächsten Tag wieder zurück zu mir nach Hause und irgendwie war das ganz eigenartig. Ich ließ meine Schachtel bei ihm liegen und dachte mir, okay probiers einfach.
Es war die 1. Woche ein Hammer. In der Früh zum Kaffee, keine Zig., nach dem Essen, keine Zig., vor dem Schlafen gehen, keine Zig.. Ich hatte Entzugserscheinungen, schwitzte, hatte Kreislaufprobleme, es war schlimm.
Aber nach einer Woche war alles überstanden und ich merkte auch schon, dass es mir gesundheitlich anfing besser zu gehen.
Ich bin anfangs abends nicht fortgegangen, da ich Angst hatte, wenn ich ein Glas trinke, dass dann der Wunsch nach der Zig. wieder kommt.
Nun, jetzt rauche ich seit 4 3/4 Jahren nicht mehr und es geht mir nicht ab. Da ich sowieso immer Probleme mit Migräne habe ist es nur gut, dass ich dieses Laster nicht mehr habe.
Ich denke auch, es hat sich irgendwas in meinem Kopf abgespielt, das es mir leichter machte mit dem Aufhören. Ich glaube schon, dass das Rauchen sehr eine Kopfsache ist und man von da her einfach bereit sein muss, zu kämpfen und das durchzustehen.
Ich habe keinen einzigen Kilo zugenommen denn ich hatte nicht das Bedürfnis das Rauchen durch irgendetwas anderes ersetzen zu müssen!
Übrigens, mein Mann raucht immer noch
