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Ängste wegen bevorstehende Krisen

Pessimist

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Hallo zusammen!

Thema Angst. hat sich eigentlich schonmal jemand von Euch mit der Thematik befasst, die viele Deutsche zur Zeit sehr große Sorgen und Ängste bereitet, was scheinbar also in Kürze auf uns zukommen wird ?

Ich denke aktuell dabei an stark steigende Inflation, Gasknappheit und mangelnde Versorgung im Winter. Explodierende Strompreise, zu erwartende Lebensmittelknappheit. Was das Gas angeht, da seid Ihr hoffentlich auf dem Laufenden, was da so alles von abhängt! Und das ist ja längst nicht alles! Von der Kriegsgefahr in Europa will ich erst gar nicht reden!

Man geht von Unruhen auf den Strassen aus, Plünderungen. eine noch nie dagewesene Situation seit 1945! Und was das dann sonst noch alles so nach sich ziehen dürfte.

Macht sich niemand von Euch Gedanken darüber, hat vielleicht sogar Ängste und Sorgen, die meines Erachtens auch völlig berechtigt sind!? Also was mich angeht, ich hatte noch nie solche Sorgen und Ängste wie in den vergangenen Wochen und Monate!

x 4 #1


35 Antworten ↓
Alexandra2

Alexandra2
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Zitat von Jedi:
Doch helfen uns die Ängste nicht, sondern schüren in uns die Ohnmacht.
Ich möchte einmal Mut machen, uns nicht durch die Angst, vor sich hertreiben zu lassen.
Besser ist es nach Lösungen zu suchen, weil wir so ins handeln kommen, uns dadurch auch weniger Ohnmächtig fühlen.


Angst mischt sich in meinen Optimismus, den ich auch habe. Und die Angst empfinde ich als sehr störend, wo es schon so mühsam ist, sich trotz allem immer wieder aufzurichten. Angst kann lähmen, führt bei mir zu Hilflosigkeit und diese mündet manchmal in Ohnmacht. Das gilt es zu vermeiden. Sie macht mich handlungsunfähig (Trauma)- ein Alptraum.
Angst oder Furcht ist sinnvoll, wenn sie einen dazu befähigt, Lösungen zu finden. Voraussetzung ist mentales Erfassen der Situation, was in der Depression oft nicht gut gelingt. Dann muss ich auf bessere Tage warten, bis Denken wieder möglich ist. Während mein Verstand aus dem Nebel einen Weg heraus sucht, wühlt die Angst weiter. Und ich hoffe immer, daß mentale Stärke sich einstellt, bevor die Angst übermächtig wird.
Wir wissen (theoretisch), was der richtige Weg ist. Die Frage ist nur, wie schafft man es mit seinen Lebensbedingungen, Erfahrungen in der Krankheit/ Behinderung? Es hilft nicht, das auszublenden- im Gegenteil.

Zum Thema Konsum kann ich nur verwundert feststellen, daß ich wirklich niemanden kenne, der sich Luxus leisten kann. Es sind ganz normale Leute, die bescheiden leben, einmal im Jahr in den Urlaub fahren und sich keine besonderen Anschaffungen leisten, nicht essen gehen, nicht ins Theater gehen.
Und sorry, die Erwerbsminderungsrente erlaubt Miete zu bezahlen mit Nebenkosten, und sich zu ernähren, Luxus (zB neue Brille) ausgeschlossen. Tröstlich finde ich es trotzdem nicht.

DIE Konsumgesellschaft gibt es nicht, es gibt begüterte Menschen und solche, die jeden Cent umdrehen müssen. Wer gelernt hat, mit seinen Verhältnissen Frieden zu schließen, kann sich glücklich schätzen. Bescheidenheit ist notweniges Übel, aber nicht alle können gut mit Verzicht leben. Das darf man ihnen nicht vorhalten. Ein Lebensgefühl von immer ZUWENIG verbraucht viel Kraft. Und davon (der Kraft) habe ich sehr wenig für alle Probleme, die zusätzlich von außen auf mich einwirken.
Ich übe mich in Selbstberuhigung und Geduld, Warten auf bessere Tage und erkennen von Ängsten, die da sind. Die Depression wird immer bei mir bleiben und ich hoffe auf ausreichend Energie, Konzentration, Langmut, Ideenreichtum, Motivation. Einfach ist es nicht und Rezepte gegen die Angst gibt es nicht.
Liebe Grüße Alexandra

07.09.2022 22:42 • x 5 #36


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A


Hallo Pessimist,

Ängste wegen bevorstehende Krisen

x 3#3


Jedi

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Zitat von Alexandra2:
Es haben alle Angst.

Ich kann Dich @Alexandra2 u. viele andere gut verstehen !
Doch helfen uns die Ängste nicht, sondern schüren in uns die Ohnmacht.
Ich möchte einmal Mut machen, uns nicht durch die Angst, vor sich hertreiben zu lassen.
Besser ist es nach Lösungen zu suchen, weil wir so ins handeln kommen, uns dadurch auch weniger Ohnmächtig fühlen.
Manche Menschen leben schon lange so, dass sie eh nichts mehr einsparen können u. da kommen
sie mit der Suche nach einer Lösung auch an ihre Grenzen, bzw. gibt da nichts mehr zu lösen.
Andere, da wo noch Potenziale gibt, da schaut hin, wo dann noch Möglichkeiten sind für Einsparungen.
Auch ich habe noch einmal mich hingesetzt u. bin einmal Raum für Raum gegangen u. überlegt, was könne
ich da noch etwas verändern. Aber auch in meinem eigenen Verhalten, noch einmal zu prüfen, was könnte ich
ganz persönlich da noch für Änderungen vornehmen.
Wichtig dabei ist, dass wir nicht in eine Opferhaltung geraten, wo wir in die Erstarrung verfallen.

Das Veränderungspotenzial, wird bei den Menschen sehr unterschiedlich ausfallen - der Eine kann gar nichts mehr verändern,
weil eh schon alles knapp ist, ein anderer findet noch mögliche Potenziale u. wenige, brauchen sich da keine
Gedanken machen, weil sie es finanziell soweit stemmen können.
------------------------------
Zitat von Schlüsselkind:
Das war ein praktischer Tipp für Menschen, die es dann betrifft.

Finde solche Tipps gut u. gehören auch hierhin !
Es bleibt ja jedem hier überlassen, ob ihm diese Tipps weiterhelfen können oder sie evtl. weiterzugeben oder
auch nur einfach zur Kenntnis zunehmen.
-----------------------------------------------------------
Zitat von Kate:
Wir haben es nicht besser verdient.

So hart, wie es @Kate jetzt hier ausgedrückt hat, dem würde ich so nicht zustimmen freunde
Ja, es sind Fehler gemacht worden u. ja, wir haben zuwenig auf die Fachleute gehört, die uns schon immer
vor dem Klimawandel gewarnt haben.
Das Kapitalistische System funktioniert eben nur bei Wachstum u. das wurde uns Menschen auch lange
als den Gott verkauft. Wurden u. werden immer noch täglich per Dauerschleife mit der Werbung berieselt,
wir brauchen dies u. brauchen das u. brauchen jenes, um ein glückliches Leben zu haben.
Viele Menschen sind diesem "Gott" gefolgt, aber würde sie heute nicht deshalb verurteilen wollen !
Für uns Menschen ist die Globalisierung u. vielen wirtschaftlichen Zusammenhänge gar nicht wirklich
klar geworden u. ich finde es auch mega schwer, diese Zusammenhänge von Wirtschaft zu verstehen.
Dafür sind wir eben auch Laien !

Ich bin u. bleibe eher Zuversichtlich, dass uns diese Regierung (ob wir sie mögen oder nicht),
uns doch gut durch die anstehende Krise führen wird.
Ich denke, wenn wir da zusammenstehen, dies auch hier im Forum, uns gegeseitig Unterstützen,unsere Sorgen
annehmen, ohne diese Angstmacherei, dann werden wir diese schwierige Zeit auch gemeinsam hier überstehen !

"Wertvoll sind die, die helfen, ohne vorher darüber nachzudenken,
was für sie dabei herausspringt".

Es ist ja nicht die Hilfe durch andere allein, sondern eher das Vertrauen darauf, dass sie es tun werden !

07.09.2022 18:29 • x 3 #20


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Alle Antworten:


Kate
Ich glaube so schwarz solltest Du es nicht malen. Für diese Art von Gedanken hat es Zeit, sollte es tatsächlich irgendwann mal soweit sein. Da bringt es wenig, sie jetzt schon solche Gedanken darüber zu machen.

Zitat von Pessimist:
Man geht von Unruhen auf den Strassen aus, Plünderungen. eine noch nie dagewesene Situation seit 1945! Und was das dann sonst noch alles so nach sich ziehen dürfte.

Ich glaube nicht, dass dies in der Art wie Du sie schilderst passieren wird.
Uns gehts noch gut im Vergleich zu etlichen anderen Ländern. Die kennen es gar nicht anders.

x 2 #2


Pessimist
@Kate Euer Wort in Gottes Ohr! Vielleicht kommen wir ja noch einmal auf das Thema zurück!? Das soll es dann erstmal gewesen sein...

#3


Kate
Wir sind kein armes Land, hier leiden die wenigsten wirklichen Hunger.
Wir haben Luxusprobleme und können deswegen Rechnungen nicht bezahlen.

Armut habe ich die letzten 14 Tage gesehen. Verwahrloste Kleinkinder die unglaublich dreckig und dünn betteln müssen. Dort gibts keine Perspektive.
Gibts bei uns natürlich auch, aber das ist das Problem der Eltern, welche immer noch Geld für Alk., Tbk und Tattoos haben.
In Deutschland muss theoretisch keiner Hungern.
Man sollte langsam aber sicher mal anfangen Prioritäten zu setzen, was wirklich wichtig ist.

Wir leben auf Kosten der Dritten Welt und wundern uns dann, wenn dann das Elend anklopft.
Wir haben einfach jahrzehntelang zu billig gelebt, das hat ringsum alles kaputt gemacht, nichts stand mehr im Verhältnis zueinander.
Auf Kosten von Tier und Umwelt.

Wir haben es nicht besser verdient. Der Mensch schafft sich halt ab.

x 5 #4


Pessimist
Du hast Recht... wir haben ein Luxusproblem! Allerdings darf ich mich davon bedenkenlos ausschließen. Ich habe diesen Luxus, den sich viele aneignen nie kennengelernt... und das möchte ich auch niemals!

Mein Luxus ist seit Jahrzehnten meine Musik, meine Instrumente und alles was dazu gehört. Mehr gibt es bei mir nicht, muss auch nicht. Zeit meines Lebens lebe ich im Gegensatz zu vielen anderen ausgesprochen genügsam und bescheiden. Letztes Jahr habe ich mein Auto verkauft, brauche ich nicht und war mir eh nicht wichtig. Nur als Mittel zum Zweck.

Nun ja, dann warten wir doch einfach mal ab in welche Richtig sich das alles bewegt, zu verlieren ausser mein Leben und meine Gesundheit habe ich nichts, weil da gar nichts ist.

Und wir haben in der Tat auf Kosten der Umwelt und der Tiere gelebt, das kann gerne abgeschafft werden. Das Problem ist nur, es sehen sehr viele nicht so und das bereitet mir Sorgen! Ich habe schon immer kleine Brötchen gebacken, das fing schon in der Kindheit im Elternhaus an. Aber, es gibt leider sehr viele, die nicht einsehen wollen endlich mal einen Gang runter zu schalten, und da sehe ich ein gefährliches Potential.

x 1 #5


Pessimist
Was ich aber seit langem schon beobachte, es sind eher die gut betuchten und die obere Schicht die jetzt am meisten meckern!

#6


Alexandra2
Ich habe Angst, bis auf die Plünderungen, vor allem Genannten. Kriege, Erstarken Rechtspopulisten, Diktaturen, Atomkatastrophen, Umweltzerstörung und finanziellem Ruin. Ich komme gerade so über die Runden, ohne Luxus jeder Art (Bio kann ich mir selten leisten) und erlebe täglich den Verlust der Natur, es ist sehr schwer, zur Ruhe zu kommen und sie zu bewahren. Deshalb habe ich Nachrichten deutlich reduziert.
In meinem Umfeld sehen es alle so. Es haben alle Angst.

x 4 #7


Pessimist
@Alexandra2 "Angst ist ein schlechter Ratgeber" sagt man, aber im Gegensatz zu manch anderen sollte man sich schon ein bisschen Gedanken im Vorfeld machen! Ich habe selber auch für den Fall der Fälle vorgesorgt.

Ich möchte im schlimmsten Falle nich dastehen und sagen müssen: "Ich habe von nichts gewusst". Denn dann dürfte es um einiges schwieriger sein entsprechend richtig zu handeln.

Ich habe selber auch die Nachrichten deutlich reduziert, vor allen Dingen solche aus diversen, umstrittenen Kanälen. DA gibt es viele die nutzen das nur für ihre Reichweite und um Geld (Spenden) zu scheffeln. Ausserdem sind da nicht gerade wenige, die sich einen Spaß daraus machen, wenn andere in Panik geraten!
Dort wird auch sehr viel dummes Zeug kommuniziert! Also, gesundes Mittelmaß wie man so schön sagt.

x 2 #8


Schlüsselkind
Vielleicht helfen folgende Infos etwas weiter: weiß nicht inwiefern das überhaupt bekannt ist (?). Zwei Artikel zum Thema hohe Gasrechnung bzw. hohe Nachzahlungen aus Neben- und Heizkostenabrechnungen:

Falls die Kosten trotz Erwerbstätigkeit nicht gezahlt werden können, besteht ein Hartz IV Anspruch auch für Erwerbstätige. Es besteht auch oberhalb des Existenzminimums Anrecht auf anteilige Übernahme der Heizkosten.


Zitat 1:

Zitat:
Ingrid K verdient in ihrem Altenhilfe-Job 1700 Euro und ist alleinstehend. Der Energieversorger schickt eine Nachzahlungsforderung in Höhe von 700 Euro, die im Monat Oktober fällig wird. Vielen Betroffenen ist nicht bewusst, dass sie in dem Monat der Fälligkeit einen Anspruch auf Hartz IV haben. Denn es findet eine Unterschreitung des Existenzminimums statt.



Zitat:
Zitat 2:
(...) "Sie muss aber den Antrag beim Jobcenter im Monat der Fälligkeit der Nachzahlung stellen, danach ist es zu spät", erläutert Harald Thomé von der Erwerbslosenberatungsstelle Tacheles e.V. gegenüber der "TAZ”.

Thomé wie auch weitere Vertreter von Sozialverbänden rechnen vor, dass eine einmalige hohe Gasrechnung aufgrund einer Nachzahlung einen Hartz-IV-Anspruch in dem betreffenden Monat auslösen, auch wenn die Betroffenen ansonsten keinen Anspruch hätten.

Der Antrag muss dann beim Jobcenter gestellt werden. Die Behörde ist verpflichtet bei einer Unterschreitung der Armutsgrenze einzuspringen. Denn die Leistungsbehörden müssen Miet- und Heizkosten zahlen. Dazu gehören auch Nachzahlungen der Heizkosten, wenn diese "im angemessenen Rahmen” liegen.

Christoph Krüßmann, Berater beim Stromspar-Check der Caritas in Konstanz rechnet damit, dass viele Haushalte "bis weit in die Mittelschicht” einen Anspruch auf Hartz-IV-Leistungen aufgrund von hohen Nachzahlungen erwirken könnten. (...)


Quelle Zitate 1+2:
https://www.gegen-hartz.de/news/hohe-ga...g-abfedern

Das wird auch noch einmal von der Verbraucherzentrale gestützt, hier gibt es auch eine Checkliste für die eigene Kostenprüfung:

Zitat:
Zitat 3:
Kann ich Hilfe vom Staat erhalten?

Wenn die Nachzahlung so hoch ist, dass Sie sie aus Ihrem Einkommen nicht zahlen können, sollten Sie sich an das örtliche Jobcenter (oder, wenn sie nicht erwerbsfähig sind, an das Sozialamt) wenden. Auch mit einem geringen Einkommen können Sie einen Antrag auf Leistungen von Jobcenter oder Sozialamt stellen.

Nachzahlungen aus Neben- und Heizkostenabrechnungen gelten als Bedarf in dem Monat, in dem Sie die Nachforderung erhalten. Wichtig ist, dass Sie diesen Antrag im Monat der Fälligkeit einer Nachzahlung stellen. (...)

Zitat:
Zitat 4:
Ist eine Ratenzahlung möglich?

Wenn Sie keine Sozialleistungen erhalten und die Nachzahlung/Jahresrechnung nicht auf einmal zahlen können, versuchen Sie, mit Ihrem Energieversorger eine Ratenzahlung auszuhandeln. (...)


Quelle Zitate 3+4:
https://www.verbraucherzentrale.de/wiss...-tun-75600

x 1 #9


Pessimist
@Schlüsselkind Liebes Schlüsselkind, es geht ja nicht einmal nur um die Gas- und Strompreise! Das ist für mich und meine Verhältnisse zur Zeit das kleinere Übel.

Es stehen uns noch ganz andere Dinge bevor... ich kann das hier unmöglich alles auflisten! Es droht die Gefahr das Logistik und Lieferketten ausfallen. Schon jetzt melden immer mehr kleine und mittlere Unternehmen Insolvenz an, immer mehr Bäckereien, Traditionsunternehmen wie Hakle, Görtz und wie die alle heißen. Aus technischen Gründen (adblue) kann es passieren das Supermärkte gar nicht mehr beliefert werden können. Von der steigenden Inflation mal ganz zu schweigen.
Das ist erst der Anfang!

Es droht ein Blackout im Winter! Informiere Dich mal was alles von Strom abhängig ist. Dann kann Du auch nur einmal aufs Klo gehen, sofern sich im Spülkasten noch Wasser befindet und alle diese "Kleinigkeiten" an die man im ersten Augenblick gar nicht denkt. Die die Liste ist unvorstellbar lang!

Und wenn das einmal passiert kann man das nicht wieder mal eben per Knopfdruck wieder in Ordnung bringen!

#10


Schlüsselkind
Hallo Pessimist,

das ist mir durchaus bewusst! Das war ein praktischer Tipp für Menschen, die es dann betrifft.😊

#11


Pessimist
@Schlüsselkind Jooo... Deinen Tip werden auch nicht gerade wenige Menschen brauchen können.🙏
Zur Zeit bin ich auf der einen Seite doch froh, dass ich keine Familie o.ä. habe! Alleine kann man sich meist besser durchschlagen.

x 1 #12


M
Sag mal ist deine Preperausrüstung schon komplett ?

#13


M
Ich gehe bestimmt nicht blauäugig durch die Welt und habe Vorkehrung getroffen aber mit diesen Szenarien möchte ich mich
erstmal nicht auseinander setzten.
Vielleicht können wir wieder ein Sammelthema aufmachen wie in der Corona Anfangszeit da kann jeder endscheiden ob er es liest oder nicht.
Und vielleicht auch gemeinsam überlegen wie kann man sich helfen?
Ich werde zB meine Energiepauschale an jemanden weitergeben der sie wirklich braucht. Ich komme ohne die Pauschale zurecht.

x 4 #14


A


Hallo Pessimist,

x 4#15


Pessimist
@Machara Habe ich in der Tat! Ich komme gut ein viertel Jahr über die Runden. Nichts für ungut, darüber hat man inzwischen sogar schon im Mainstream geredet.
Und Mama Merkel hat es bereits schon lange vor Corona jedem empfohlen!

#15

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