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Probleme beim Absetzen von Venlafaxin

lolly78

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Zitat von Axel61:
Klar sind das Nebenwirkungen. Ist ja auch ne Achterbahnfahrt, was deine Ärzte da machen.


Medikamente wege eine Panikattacke, oder waren es mehrere? Was macht dein Vitamin D-Spiegel? Kann ja auch ne Winter-Depression obendrauf gewesen sein. Also raus und jeden Sonnenstrahl nutzen. Schlafen ist ja aber erst mal nicht schlecht, wenn es geht. Umgekehrt ist schlimmer. Mir hilft Abends ein Rückenwärmer, wenn ich ein Kältegefühl kriege und Muskelentspannung. Was machst Du denn so neben der Medikamentierung? Sport, Bewegung oder Therapie?



Danke alex für die Antwort
gehe therapie depri hab ich keine sondern angststörung lg

28.02.2019 09:44 • #16


maya60

maya60

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Ich nehme seit Jahren Venlafaxin, brauchte es anfangs höher dosiert,habe nach einiger Zeit mich überdosiert gefühlt und nach und nach unter ärztlicher Beobachtung runterdosiert.

Langsam, und weil ich keine Absetzprobleme hatte, habe ich dann im letzten Jahr immer weiter runterdosiert und im Frühling eine Einnahmepause von 2 Monaten gemacht.
Die ersten Wochen waren beschwerdefrei, aber dann fingen die bekannten körperlichen und emotionalen Symptome wieder an und ich habe wieder Venlafaxin 75 mg genommen und im Winterblues auf Venlafaxin 150 mg erhöht, das stimmt jetzt in der Dosierung.

Ich könnte mir vorstellen, dass manche Absetzprobleme auch depressive Symptome sein könnten, weil man eben doch noch depressiv ist? Könnte das sein?

Abgesetzt habe ich, indem ich von der jeweiligen Dosierung Anfang) in den ersten 2 Wochen alle 6 Tage für 1 Tag lang eine Dosisstufe runterdosierte also z.B. 5 Tage lang Venla 225 mg und 1 Tag Venla 150 mg und dann wieder 5 Tage Venla 225 mg usw.
Da merkt der Körper gar nichts, bei mir zumindestens.

2.) Dann 2 Wochen dasselbe nach 4 Tagen.


3.) Dann 2 Wochen nach 3 Tagen


4.) Dann 2 Wochen nach 2 Tagen


5.) Dann 2 Wochen 2 Tage Venla 150 mg und 1 Tag Venla 225 mg und wieder 2 Tage Venla 150 mg.


Ende) Dann ganz auf Venla 150 mg umgestellt, problemlos.

Wie ich vorging, im absoluten Schneckentempo über ein Vierteljahr mit jeder Dosierungsstufe nach unten, das war nicht vom Arzt so angeordnet, aber so machte es mir keine Angst und ich war unter ärztlicher Beobachtung und zwischen den einzelnen Schritten alle 2 Wochen lagen nur kleine Unterschiede, an die sich der Körper dann trotzdem ganze 2 Wochen gewöhnen konnte.

28.02.2019 22:57 • #17


kadid

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Venlafaxin wieder nehmen?

Hallo ,
ich habe auf eigenem Wunsch und mit Absprache in der Tagesklinik Venlafaxin 75mg abgesetzt.
Ich nehme seit Oktober gegen Angstzustände Pregabalin 50mg morgens und abends.
Das Venla habe ich jahrelang genommen und wollte es einfach loswerden
Da ich gerade aus dem Schutz der Tagesklinik entlassen bin, meinen Job wechseln werden ( er hat dazu beigetragen, dass es mir schlechter ging ) und die Tablette abgesetzt habe, geht es mir nicht so gut. Meine Therapeutin empfielt mir ,das Venla wieder zu nehmen, bis sich wieder alles eingespielt hat bei mir.
Wer hat auch solche Erfahrungen gemacht?

02.03.2019 12:00 • #18


Luna1985

Luna1985

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Hallo kadid,

ich stimme deiner Ärztin zu. Am besten dann absetzen, wenn es keine großen Stressoren gibt wie zB den Jobwechsel und dass du dich ohne die Tagesklinik im Alltag einfinden musst.

Und langsam ausschleichen lassen hilft auch. Der Körper muss sich ja erst darauf einstellen, dass er diese "Stütze" nicht mehr hat.

LG Luna

02.03.2019 13:13 • x 3 #19


Iwoslawa

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Absetzsymptome bei Venlafaxin

Hallo zusammen. Ich habe ein paar Fragen und vielleicht kann mir jemand von Euch helfen. Nach 4 Monaten 37,50 Mg seit 3 Wochen nehme ich keine mehr. Es geht mir gut von Psyche,arbeite mit Spass aber. Seid 3 Tagen habe ich leichte Kopfweh und Schwindel Anfälle. Unangenehme. Sind das Absetzung-Symptome? Vielen Dank für Eure Antworten

13.03.2019 14:05 • #20


Zwischenwelt

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Willkommen Iwoslawa,
Sehr typisch dafür.
Ich gebe dir einen link mit einer Liste über gesammelte Entzugssymtome: https://www.antidepressiva-absetzen.de/Stufe_3.html

Diese Liste hat mir sehr geholfen, Grunderkrankungs- und Entzugssymptome besser unterscheiden zu können.
Bist auf guten Wege

liebe Grüße
Martin

13.03.2019 14:49 • x 1 #21


Iwoslawa

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Hallo Martin. Vielen herzlichen Dank. Ich habe gelesen und jrtzt eib bisschen beruhigt bin. Dann muss ich einfach durch.
Liebe Grüsse
Iwoslawa

13.03.2019 15:15 • x 1 #22


MelodieSyren

MelodieSyren

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Hallo, ich möchte mich auch zu Wort melden.

Ich hatte bevor ich Venaflaxin nahm, Escitalopram genommen, dann aber auf Venalfaxin 37,5 gewechselt weil ich von dem anderen extreme Fressattacken bekommen habe - ich hatte einfach immer Hunger.
Dann habe ich bestimmt ein dreiviertel Jahr bis Jahr Venaflaxin 37,5 genommen, bis Ende letzten Jahres, da es dort mit meiner Psyche immer mehr bergab ging.
Im Dezember wurde ich dann auf 150 mg hochgestuft. Das half so ca. 2 oder 3 Tage danach war die Wirkung quasi futsch. Anfang Februar wurde ich dann auf 225 mg weiter hochgesetzt. Das nehme ich jetzt denke ich ca. 2 Wochen.
Ich habe aber nach wie vor nicht das Gefühl dass mein Zustand besser wird. Eher immer schlimmer.

Ich leide im Moment an starken Depressionen und absoluter Antriebslosigkeit. Denkt ihr es ist sinnvoll die Dosis noch weiter zu steigern? Oder sollte ich eher wechseln? Ich bin echt am verzweifeln weil es nix zu bringen scheint.

18.03.2019 20:20 • #23


maya60

maya60

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Zitat von MelodieSyren:
Dann habe ich bestimmt ein dreiviertel Jahr bis Jahr Venaflaxin 37,5 genommen, bis Ende letzten Jahres, da es dort mit meiner Psyche immer mehr bergab ging.


Hallo @melodiesyren, das war nur eine sehr niedrigere Einstiegsdosierung, die vermutlich zu niedrig für dich war, um etwas zu bewirken, denn dein Arzt erhöhte ja dann auch. Hat dein Arzt gesagt, warum er nicht von Venlafaxin 37,5 mg auf jeden Fall nach ca 2 Wochen o.ä. auf 75 mg hochdosiert hat.
Hat er das begründet? Vielleicht gibt es bei dir spezielle ärztliche Gründe dafür?

Generell: Nimmst du Venlafaxin retard, so dass sich über 24 Stunden die Wirkstoffe im Blut erhalten?

Zitat von MelodieSyren:
Im Dezember wurde ich dann auf 150 mg hochgestuft. Das half so ca. 2 oder 3 Tage danach war die Wirkung quasi futsch.


Von Venlafaxin 37,5 mg auf 150mg hochzudosieren ist nach langer zu niedriger Dosierung ein großer Schritt.

Bei Antidepressiva wie diesen ist es ja sowieso schon so, dass sich in der Eingewöhnungszeit an eine neue Dosierung der ersten 2 Wochen oder sogar noch etwas länger höchstens nur ein Teil der Wirkung zeigt, oft verbessert sich als erstes der Antrieb. Die Stimmung verbessert sich oft erst nach einigen Wochen, wenn das Medikament im Blut einen Spiegel aufgebaut hat.
Bis das soweit ist, verstärken sich die depressiven Symptome oft sogar noch, das ist eine Eingewöhnungs-Nebenwirkung, die auch immer wieder in den Beipackzetteln erwähnt wird. Weitere Nebenwirkungen können in diesen Eingewöhnungswochen dazu kommen. Solange geht es dir also normalerweise noch nicht besser, manchmal sogar eher etwas schlechter, darum ja auch immer die Wichtigkeit der ärztlichen Begleitung wie es im Beipackzettel steht.

Eine so große Höherdosierung von mehr als 75mg verstärkt dies ja nochmal und ob es dann nicht überdosiert ist, fragt sich auch noch. Venlafaxin ist ein starkes Medikament.

Was erklärte dein Arzt dazu? Ist es dein Hausarzt? Dann bitte geh zu einem Facharzt. Und falls du bei einem Facharzt bist, dann frage ihn genau, warum er wie vorgeht.

Zitat von MelodieSyren:
Anfang Februar wurde ich dann auf 225 mg weiter hochgesetzt. Das nehme ich jetzt denke ich ca. 2 Wochen.
Ich habe aber nach wie vor nicht das Gefühl dass mein Zustand besser wird. Eher immer schlimmer.

Ich leide im Moment an starken Depressionen und absoluter Antriebslosigkeit. Denkt ihr es ist sinnvoll die Dosis noch weiter zu steigern? Oder sollte ich eher wechseln? Ich bin echt am verzweifeln weil es nix zu bringen scheint.


Eine Höherdosierung von 150 mg auf 225 mg braucht länger Zeit als 2 Wochen um zu wirken, bis der Spiegel aufgebaut ist. Solange, leider, geht es einem oft noch nicht besser, manchmal sogar wegen der Eingewöhnungsnebenwirkungen etwas schlechter.

Nach 4 Wochen kannst du da klarer sehen. Wenn es dir allerdings richtig schlecht geht, bitte gehe sofort zum Arzt, das muss er wissen, denn die medikamentöse Einstellung muss gut ärztlich begleitet werden, manchmal sogar in der Klinik.

Ich habe schon bei schwerer Depression eine höhere Dosierung gebraucht als 225 mg verordnet bekommen. Aber auch eine Überdosierung zeigte ähnliche Anzeichen wie eine zu geringe Dosierung. Das muss dein Arzt genau beobachten und begleiten.


Danach erst kann er sagen, ob es evtl. für dich ein besser wirksames Medikament gäbe. Das ist individuell unterschiedlich und hängt auch ggfs. damit zusammen, ob man noch weitere andere Medikamente nimmt.

Leider braucht es manchmal seine schwierige längere Zeit, die richtige Dosierung und das beste Medikament rauszufinden, war bei mir auch so.

Hoffentlich geht´s dir bald besser. Und quäle dich nicht, sondern gehe zum Arzt, wenn es dir zu schlecht geht.

Liebe Grüße! maya

18.03.2019 21:05 • x 1 #24


MelodieSyren

MelodieSyren

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Zitat von maya60:
Hallo @melodiesyren, das war eine sehr niedrigere Einstiegsdosierung, die vermutlich zu niedrig für dich war, um etwas zu bewirken, denn dein Arzt erhöhte ja dann auch. Hat dein Arzt gesagt, warum er nicht von Venlafaxin 37,5 mg auf jeden Fall nach 2 Wochen o.ä. auf 75 mg hochdosiert hat.
Hat er das begründet? Vielleicht gibt es bei dir spezielle ärztliche Gründe dafür?



Ich habe es nur so niedrig genommen, da ich zu der Zeit nicht mehr brauchte. Mir ging es soweit ganz gut. Ich fühlte mich nicht ständig schlecht oder sowas. Deshalb so niedrig.

Und ja, die 150 mg und jetzt auch die 225 mg sind retard Tabletten. Entschuldige, hatte ich vergessen zu erwähnen.

Zitat von maya60:
Was erklärte dein Arzt dazu? Ist es dein Hausarzt? Dann bitte geh zu einem Facharzt. Und falls du bei einem Facharzt bist, dann frage ihn genau, warum er wie vorgeht.


Ich bin bei einem Psychater/Neurologen.
Es ging darum, dass ich im Dezember eben einen Termin hatte und sagte dass es mir aktuell sehr schlecht gehe. Ich hatte - und habe auch immer noch - Probleme hier im Haus mit einem Nachbarn. Noch kam hinzu dass meine Katze Mitte letzten Jahres verschwunden ist und dass ein riesiges Loch hinterlassen hat. Ich trauere einfach um sie.Sie fehlt.Dann kam noch Stress auf der Arbeit dazu, da ich eine Chefin hatte die uns alle tagtäglich gemobbt und fertig gemacht hat, dann die ständige Müdigkeit - ich kam einfach nicht aus dem Bett, hab deshalb ständig die Schule geschwänzt.dann kamen ständig Rechnungen ins Haus und Schreiben von Ämtern usw. wegen der Angelegenheit mit meinem Nachbarn.Und dann war ich vollkommen antriebslos, bin es immer noch. Ich kriege nichts gebacken und im Moment grade ist alles purer Stress für mich und ich liege wirklich nur noch herum.

Und aus diesen Gründen wurde ich erst auf 150mg hoch gesetzt. Als ich dann eben im Februar da war meinte mein Doc er setzt nochmal hoch weil ich immer noch so antriebslos war/bin und sich eben nichts geändert hatte.

Das es einem unter einer höheren Dosierung sogar schlechter gehen kann hatte ich gar nicht mehr bedacht! Ich dachte immer nur: Ja! Wenn ich das nehme geht es mir bald besser! (Weil es bis dato eben auch immer gut angeschlagen hatte)
Und dann kamen eben die 150mg und dann jetzt die 225 mg und ich fühle mich vollkommen überfahren!

Und ich denke mir jedes mal: Nein ich kann nicht beim dem Arzt anrufen, die haben die Bude doch immer so voll da kriegen die mich eh nicht irgendwo zwischen geschoben (obwohl mein Arzt selbst schon sagte, wenn was ist soll ich kommen.). Und jetz denke ich eben: Ja gut, ich warte ab, habe ja Donnerstag jetzt einen Termin (er hat extra jetzt gesagt einen Monat später er will mich früher als sonst sehen).
Und jetzt halte ich eben bis Donnerstag durch und rede mit ihm dann darüber. Aber ich glaube irgendwie nicht das Venaflaxin im Augenblick das richtige für mich ist.

Das Escitalopram war wirklich gut. Das hat mir gut geholfen eigentlich. Nur diese sch. Fressattacken und der ständige Hunger.wäre das nicht gewesen hätte ich nicht gewechselt.

Ich danke dir liebe Maya für deine Antwort! Du hast mich schon wieder ein ganzes Stück weiter gebracht!

18.03.2019 21:25 • #25


St-Winter

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Absetzerscheinungen

Hallo liebe Mitglieder, ich habe mich hier registriert, weil ich glaube euch während des Absetzens von venlafaxin helfen zu können. Kurz zu mir: seit 1,5 Jahren Depression anfänglich mit citalopram später auf venlafaxin umgestellt. Ich hatte den Arzt gebeten, mir nichts zu verschreiben, was abhängig macht. Das er mir das schlimmste Zeug aufschrieb, was es scheinbar gibt, macht mich immer noch sprachlos.
Vor zwei Wochen bin ich mit heftigen Nebenwirkungen (Herzrasen, Taubheit des Körpers, Kribbeln in den Armen und Beinen, Zittern, Verlust der Artikulation etc.pp. im Krhs gelandet. Dort auf den Kopf gestellt, sagte man mir, dass dies die häufigsten Nebenwirkungen sind und das Medikament runterdosiert oder abgesetzt werden sollte.
Nach dieser Erfahrung, ich dachte wirklich zu sterben, teilte ich meinem Arzt mit, dass ich diese Dinger nicht mehr nehme und sie sofort absetzen werde. Zum Glück war ich gerade mal bei 5 Wochen und 150 mg.
Zwei Tage später begann das, worüber ich schon gelesen hatte. Extremer Schwindel, Übelkeit.aber am schlimmsten empfinde ich die Zuckungen/Sckocks in Zunge, Gesicht und Bauch.
Nun zum eigentlichen: seit gestern nehme ich DIASPORAL MAGNESIUM 300 mg als Trinkgranulat und es WIRKT WUNDER. Ich konnte es gestern fast nicht glauben aber nach ca. 2 Stunden war Ruhe! Habe es dann heute früh gleich wieder probiert und war den ganzen Tag beschwerdefrei. Jetzt nach 12 Stunden geht es langsam wieder los.Der Schwindel kommt zurück, das Gezucke auch ABER ich hatte 12 Stunden Ruhe. Wenn man es zeitlich so einnimmt, dass man nach den 12 Stunden ins Bett geht, hat man einen echt guten Tag!
Ich weiß nicht, ob auch schon jemand anderes diese Erfahrung im Zusammenhang mit Magnesium gemacht hat aber ich musste das DRINGEND loswerden.
Schönen Abend allerseits, Steffi

PS: Diesen Beitrag hatte bereits vor zwei Tagen ins Netz gestellt.
Heute kann ich sagen, dass ich wirklich meine Lebensqualität zurück habe. Kein Schwindel oder ähnliches heute nach dem Aufwachen.
Es ist mir sehr wichtig, dass ihr davon erfährt, nur deshalb bin ich hier ins Forum gekommen.

Ein schönes Wochenende allerseits, Steffi

23.03.2019 09:12 • #26


bones

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hallo,

erstmal willkommen im forum.

nun ich muss dich da leider widersprechen ,was venlafaxin betrifft. immer wieder höre ich,dass mitglieder ein antidepressiva schlecht reden. das stimmt leider nicht so richtig. es KANN nebenwirkung mit sich bringen,was der tatsache entspricht. warum es bei dir so stark war,kann ich nicht beurteilen. aber es gibt auch menschen,die reagieren positiv auf venlafaxin. wie jedes anderes antidepressiva. auch sollte man nach 5 wochen nicht abprut absetzen,sondern ausschleichen. das sollte man auch berücksichtigen,damit entzuckerscheinungen zu vermeiden.
Aber schön,dass es dir besser geht. das wünscht man sich jeden mitglied hier.

23.03.2019 09:33 • x 1 #27


St-Winter

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Natürlich sollte man nicht ohne Rücksprache mit seinem Arzt irgendwelche Experimente machen, aber mir hat diese Nacht solche Angst gemacht und ich wollte nicht, dass mein Sohn seine Mama noch einmal so sieht. Deshalb wollte ich dieses ( in meinen Augen) Gift so schnell wie möglich aus meinem Körper raus haben.
Natürlich gibt es sicher viele denen es mit Venlafaxin gut geht, ich wollte nur denen helfen, die gerade beim Absetzen oder Ausschließen sind uns mit diesen Erscheinungen zu kämpfen haben.
Schönen Tag allerseits

23.03.2019 10:03 • #28


bones

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Was ich natürlich vollkommen verstehen kann. Kenne venlafaxin ja auch. Nahm das Paar Monate lang. Würde aber wieder abgesetzt und gegen ein anderes Antidepressiva ausgetauscht.

23.03.2019 10:10 • x 1 #29


maya60

maya60

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Ich nehme wie gesagt Venlafaxin seit einigen Jahren und es dauert, die richtige Dosierung herauszukriegen und das richtige Verhalten, um nicht durch zu große Stressoren im Alltag die Wirkung abzuschwächen.

Die Nebenwirkungen beim Einschleichen und beim Höherdosieren dauerten bei mir ca 2-3 Wochen, wo die depressiven Symptome sogar verstärkt waren, aber der Antrieb besser war, wie es ja auch im Beipackzettel beschrieben ist.

Die ganze Wirkung entfaltet sich bei mir immer über Monate.

Um es beurteilen zu können braucht es also Zeit.

23.03.2019 18:31 • #30




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