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Partner leidet an schwerer Depression

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Kraftvolle

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@Jedi
Ja wer weiß was die Zukunft bringt
Ich bin für ihn auf jeden Fall jetzt erstmal froh das er sich wieder professionelle Hilfe geholt hat
Natürlich hoffe ich das wenn er wirklich wieder stabil ist das wir dann endlich glücklich werden können
Aber wie gesagt...wer weiß schon was passiert

13.10.2022 18:47 • x 1 #31


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Jedi

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Zitat von Kraftvolle:
Ich sage jetzt auch mit einigen Tagen Abstand das ich so auch die Beziehung nicht weiter hätte führen können...denn wie du gesagt hast man soll so authentisch bleiben wie man ist

Ich bin davon überzeugt, dass es wichtig ist, authentisch zu bleiben. Denn was wäre die Alternative ?
Und könntest Du sicher sein, dass ein anderes Verhalten tatsächlich dazu beiträgen würde, dass der Betroffenen
davor geschützt wäre, vor Selbstzweifel oder einem Gefühl der Minderwertigkeit ?

Wenn man sich nicht mehr so verhalten kann, wie man ist u. immer war, wenn man im Kontakt mit dem Betroffenen
immer denkt, man würde sich in einem Minenfeld bewegen, was macht das mit Dir dann selbst ?
Ich denke, dass dies auch kein Denkverbot sein darf !

13.10.2022 18:53 • #32



Hallo Nicola23,

Partner leidet an schwerer Depression

x 3#3


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Jedi

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Zitat von Kraftvolle:
Ich bin für ihn auf jeden Fall jetzt erstmal froh das er sich wieder professionelle Hilfe geholt hat

Das ist für ihn sicher die richtiige Entscheidung.
---
Zitat von Kraftvolle:
Aber wie gesagt...wer weiß schon was passiert

Genau u. auch dabei darf es kein Denkverbot geben !

13.10.2022 18:56 • #33


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Kraftvolle

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@Jedi
Ich glaube nicht daß er davon geschützt wäre... aber es macht etwas mit einem selbst wenn man der jenige war der dieses Gefühl ausgelöst hat ....es tut einem unendlich leid...

13.10.2022 19:51 • x 1 #34


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Jedi

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Zitat von Kraftvolle:
aber es macht etwas mit einem selbst wenn man der jenige war der dieses Gefühl ausgelöst hat ....es tut einem unendlich leid...

Bist Du Dir da absolut sicher, dass Du die jenige warst, die dieses Gefühl ausgelöst hast ?
Liegt ein solches Denken nicht auch, des Selbstzweifel u. der Minderwertigkeit, nicht in einem Komplex der sich
in ihm festgesetzt hat u. diese Depression auch möglich gemacht hat ? - Dies ließe sich in einer Therapie
besprechen u. bearbeiten.
Sicher können viele Worte, die jeder alltäglich benutzt, zu solchen Gefühken führen - es sind sicher nicht
dieses Wort oder jenes Wort.
Wenn Du so denkst, dann wirst Du immer eine Menge an Fettnäpfen vor Dir sehen, viele von davon, kommst Du
gut vorbei, aber doch, wirst Du in eines der Fettnäpfchen treten u. das kannst Du nicht vermeiden.
Das hatte ich mit dem Minenfeld versucht zu beschreiben. Wer sich darin befindet, wird zwangsläufig eine Mine
zur explosion bringen. Nuur sich in einem Minenfeld zu bewegen, das hält niemand lange aus !

13.10.2022 20:27 • #35


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Kraftvolle

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Ja das stimmt was du sagst...
Aber deine Frage muss ich wohl mit ja beantworten da er es mir so gesagt hat das ich mit dem was ich eigentlichen lustig gemeinten Satz dieses Gefühl in ihm ausgelöst hätte....
Aber ich weiß das für mich das ich wohl der Auslöser war aber der Grund ist die Depression und seine Momentan Situation ( viel Stress auf der Arbeit und zukünftige Scheidung)

13.10.2022 21:15 • x 1 #36


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Jedi

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Zitat von Kraftvolle:
da er es mir so gesagt hat das ich mit dem was ich eigentlichen lustig gemeinten Satz dieses Gefühl in ihm ausgelöst hätte....

Aber nur er hat es so empfunden u. villt. war es gar nicht dieser Satz, sondern eine Projektion,
dass er in Dir etwas gesehen hat, was er auch gerne könnte - nämlich mal einen lustigen Satz loslassen zu können.
Ich finde solche Beschuldigung immer schwierig - ob mit oder ohne Depresion !

13.10.2022 21:25 • x 1 #37


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Kraftvolle

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Hat er ja getan.. in dem er gut gekontert hatte und so hatten wir sogar noch darüber gelacht...
Aber er meinte am nächsten Tag zu mir ...das in ihm das was ich gesagt hätte doch ne Menge ausgelöst hätte

13.10.2022 21:39 • x 2 #38


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Jedi

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Zitat von Kraftvolle:
das in ihm das was ich gesagt hätte doch ne Menge ausgelöst hätte

Klingt für mich nach einer Projektion !
Projektion passiert bei jedem, jeden Tag u. meist unbewusst.
Sicher kann es etwas in ihm ausgelöst haben u. trotzdem hast Du nichts falsches Gesagt oder etwas bewusst
herbeigeführt.
In der Depression verstärkt sich oft die Projektion u. da können es viele Themen, Worte u. Verhalten sei,
die dann bei einem Betroffenen etwas auslösen können.
So komme ich nochmal auf mein beschriebenes Minenfeld zurück, indem man sich bewegt u. es ist unmöglich
für einen Angehörigen/ ige, alle Minen zu umgehen.
Deshalb auch mein Hinweis darauf, authentisch zu bleiben, weil es auch bei den Angehörigen Stress reduziert
u. eventuelle Schuldgefühle nehmen kann !

14.10.2022 10:49 • x 2 #39


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Schlüsselkind

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Zitat von Kraftvolle:
Aber er meinte am nächsten Tag zu mir ...das in ihm das was ich gesagt hätte doch ne Menge ausgelöst hätte


Es ist schwer, aber versuche Dich davon mehr abzugrenzen. Akzeptiere, dass Du in dieser Sitation für jemand anderes etwas unpassendes gesagt hast, Du hast es nun reflektiert, lass es los. (Sinnbildlich.)

Du scheinst dich auch schon selbst in einem Gedankenkarussel(?) zu befinden und das tut dir definitiv dauerhaft nicht gut! (Kannte das auch.)

Zitat von Jedi:
So komme ich nochmal auf mein beschriebenes Minenfeld zurück, indem man sich bewegt u. es ist unmöglich
für einen Angehörigen/ ige, alle Minen zu umgehen.


Das kann ich aus Nichtbetroffenensicht in meiner damaligen Situation mit einem Betroffenen so bestätigen,
irgendwann kommt man sonst an einen Punkt wo man
1. sich völlig für den anderen verbiegt 2. oder aus Angst/falscher Rücksichtsnahme gar nichts mehr sagt.
Beides führt zu eigener Unzufriedenheit und es ist mental auch eine große Last, die man nicht mit sich tragen sollte.

Bitte pass da gut auf Dich auf.

14.10.2022 11:06 • x 1 #40


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Jedi

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Zitat von Schlüsselkind:
oder aus Angst/falscher Rücksichtsnahme gar nichts mehr sagt.

Das ist eine große Gefahr u. passiert dann nicht selten, dass dann Geschwiegen wird.
Was daraus dann entsteht, ist eine schleichende Entfremdung !

14.10.2022 11:20 • #41


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Kraftvolle

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@Jedi
Ich danke dir sehr für deine Erklärungen das tut wirklich gut
Das traurige ist ja das er jetzt sein Leben erstmal wieder alleine gehen möchte somit bin ich ja erstmal wieder kein Teil mehr in seinem Leben

14.10.2022 19:00 • x 1 #42


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Kraftvolle

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@Schlüsselkind
Ich weiß das ich nichts falsch gemacht habe
In dem wo er mich jetzt wieder aus seinem Leben ausgeschlossen hat werde ich für für die Verursacher seiner Minderwertigkeitsgefühle so zusagen bestraft

14.10.2022 19:04 • x 1 #43


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Jedi

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@Kraftvolle

Wenn er jetzt seinen Weg allein gehen möchte, dann akzeptiere es, auch wenn es weh tut.
Schau nach Deinem Weg, was Dir jetzt wichtig ist u. lass los, was Du nicht festhalten kannst,
so bekommst Du meine Hände frei u. wirst somit frei, für neue Entscheidungen !

14.10.2022 22:55 • x 2 #44


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selly

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Zitat von Nicola23:
Nein er ist nicht in Behandlung es ist seine dritte Depression... Er war

Hallo Nicola,
Ich habe es genauso erlebt mit meinem Expartner. Ich hatte mich vor drei Jahren aus dem selben Grund hier angemeldet und mein Expartner hat auch seine von mir miterlebte 3 Depression gerade . Er hat das aber schon sein Leben lang.
Jedoch redete er mit mir nicht darüber , ich musste mir auch damals alle Infos von überall her holen und vor allem auch von hier aus dem Forum .

Auch er suchte sich keine Hilfe , war der Meinung es alleine zu schaffen . Und ich war die die immer hoffte und in seinen Phasen in keinster Welse mehr beachtet wurde . Er war zurück gezogen und blieb es auch. Monatelang .
Als wir dann wieder zueinander kamen , als es ihm wieder besser ging. Da tat ihm alles furchtbar leid wie er gewesen ist und jetzt beim letzten Mal versprach er sogar definitiv Therapie machen zu wollen .
Jedoch wenn ich dann nachhakte, ob er schon Termine gemacht hätte , da kamen Ausflüchte .

Ich habe mittlerweile auch gemerkt wie es immer und immer wieder losging , dass er anders und komisch wurde . Wie als wären in ihm zwei Personen.
Wahrscheinlich hat er zu den chronischen Depressionen noch eine Persönlichkeitsstörung, aber das ist nur eine Vermutung.

Mir fällt hier im Forum auf, wie ähnlich die betroffenen Partner sich zu verhalten scheinen. Das das die Krankheit ist die so abläuft .
Aber es zeigt mir auch immer wieder, dass es wirklich nur und ausschließlich mit einer Therapie geht bzw. Es Chancen auf Heilung gibt und dann auch schlussendlich für eine glückliche Beziehung .

Für mich habe ich entschieden, dass ich nie mehr zurück gehe zu ihm. Zuviel habe ich mich dabei vergessen und war viel zu viel auf ihn und seine Depression fixiert .
Das hat dann nach drei Jahren auch jetzt im Sommer meine Gefühle für ihn mehr und mehr schwinden lassen. Es wäre vielleicht anders gekommen , wenn er wirklich aktiv professionelle Hilfe genommen hätte .

Wenn ich auf mich persönlich zurück blicke und mich betrachte mit meinen Gefühlen und meinem Kummer , meinen Gedanken und sorgen seinetwegen und das immer wieder seit drei Jahren , dann frage ich mich warum ich das so lange mitgemacht habe , es hat so viel Energie gezogen. Ich weiß nicht warum ich immer an ihn glaubte und immer neuer Hoffnung war. Ich weiß nur jetzt , dass es mir unheimlich gut tut jetzt frei von all diesen Gedanken und Sorgen zu sein.

Liebe Grüße

15.10.2022 07:48 • x 4 #45


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Jedi

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Hi @selly

Zitat von selly:
Ich weiß nicht warum ich immer an ihn glaubte

Ich denke dazu, dass Du Deinen Ex. wirklich mochtest, gar auch geliebt hast.
Da liegt dann aus meiner Sicht auch nahe, sich die Hoffnung u. Zuversicht zu bewahren.
Zudem versprach er wohl auch, sich Hilfe zu holen u. sein Rückzug, war sicher auch seinem geringen Selbstwert geschuldet.
Das es dann nicht voran ging u. das mit einer möglichen Hilfe, könnte dem auch geschuldet sein, dass Menschen
mit einem geringen Selbstwert gerne auch dran festhalten.
Klingt villt. komisch u. doch empfinden sie darin Schutz u. Orientierung, weil ihnen diese Gefühle,
die durch das geringen Selbstwert ausgelöst werden, ihnen sehr bekannt u. vertraut sind.
Das heißt aber nicht, dass sie für sich wissen, ich kann was - ich leiste was u. bin auch gut in meinem Job.
Und trotzdem bleiben sie in diesem Gefühl des geringen Selbstwert, weil es ihnen sehr schwer fallen würde,
nun sich Selbstsicherer zu zeigen.
- Da würde eine therapeutische Begleitung helfen können, diese Transformation zu schaffen ! - u. Erfahrung -!
---------------------
Zitat von selly:
dann frage ich mich warum ich das so lange mitgemacht habe ,

Zitat von selly:
und immer neuer Hoffnung war.

Du mochtest ihn u. hast ihn sicher geliebt u. er war sicher auch kein schlechter Mensch, sondern irgendetwas
ließ ihn immer wieder in die Depression rutschen u. darauf folgte dann der totale Rückzug.
Sicher bist Du auh Mensch, vermute ich mal so, der auch einen Menschen mit einer Depressionserkrankung
nicht gleich wegschiebt oder fallen lässt u. die Hoffnung, dass er in einer Therapie sich hilfe sucht,
hat was mit Deiner Hoffnung zu tun, dass alles auch gut werden könnte u. man eine zufriedene Beziehung
führen könne !
-----------------------
Zitat von selly:
Ich weiß nur jetzt , dass es mir unheimlich gut tut jetzt frei von all diesen Gedanken und Sorgen zu sein.

Mir auch verständlich, wenn sich über eine sehr lange Zeit, sich Muster immer wieder zeigen u.
der Kummer u. die Sorgen bleiben, dann geht auch irgendwann die Energie flöten u. es reift die Erkenntnis,
ob es jemals was werden wird - auch mit seiner Therapie u. was kommt dann während oder nach der Therapie
dabei auch heraus, wie kann es dann werden - dies ist erstmal für einige Zeit eine unbekannte !
Dann kann es zu einer Entscheidung kommen, so wie Du sie für Dich getroffen hast.

LG Jedi

15.10.2022 12:32 • x 1 #46


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selly

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Zitat von Jedi:
liegt dann aus meiner Sicht auch nahe, sich die Hoffnung u. Zuversicht zu bewahren.

Das stimmt . Aber rückblickend finde ich , dass ich zu lange an das Gute glaubte .ja die Gefühle spielten da eine große Rolle .
Normalerweise wäre ich nach dem ersten krassen Rückzug von ihm auch schon weg, aber die Krankheit Depression ließ ihn für mich so zerbrechlich wirken und weckte viel Mitleid in mir, und eben den Glauben dass er da raus kommt oder sich helfen lässt .
Und all das habe ich zu lange geglaubt .


Zitat von Jedi:
sein Rückzug, war sicher auch seinem geringen Selbstwert geschuldet.

Definitiv. Leider hat er so gut wie gar kein Selbstbewusstsein/wert


Zitat von Jedi:
das mit einer möglichen Hilfe, könnte dem auch geschuldet sein, dass Menschen
mit einem geringen Selbstwert gerne auch dran festhalten.

Er sagte im Sommer dann zu mir „ach jetzt wo ich weiß ich werde ja irgendwann die Therapie machen , merke ich schon dass es mir besser geht „ - worauf ich kritisch anmerkte , dass er sich auf dieses Gefühl hin hoffentlich jetzt nicht anders entscheidet und keine Therapie macht.

Also ich bin persönlich der festen Überzeugung, dass es ausschließlich mit Therapie eine Chance auf dauerhafte Besserung gibt . Für den Menschen selber und für eine Beziehung.
Denn immer nur ein paar wunderschöne Monate oder Jahr und dann geht es immer wieder los- das macht doch kein Mensch mit. Oder der Angehörige wird dann auch krank , co- depressiv. Und soweit hätte Ich es nie kommen lassen wollen

15.10.2022 16:51 • x 2 #47


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Jedi

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Zitat von selly:
rückblickend finde ich , dass ich zu lange an das Gute glaubte .ja die Gefühle spielten da eine große Rolle

Rückblickend wissen wir immer alles besser, doch wenn man mittendrin steckt, dann sieht/ beurteilt
man maches eben anders, gerade wenn Gefühle da mitspielen !
An das Gute zu glauben, ist auch eine charakterliche Anlage u. die solltest Du Dir möglichst bewahren !
Heißt nicht, dass Du alles Glauben u. Akzeptieren musst u. auch nicht, dass Du deshalb Unreflektiert,
zu Gutgläubig oder zu Treuherzig bist
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Zitat von selly:
weckte viel Mitleid in mir,

Mitleid führt einem meistens in die Irre - dagegen Mitgefühl schafft den Raum, was gehört zu mir,
was gehört zu dem Anderen !
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Zitat von selly:
„ach jetzt wo ich weiß ich werde ja irgendwann die Therapie machen , merke ich schon dass es mir besser geht „

Das hätte ich gleich als eine Ausrede betrachtet u. hätte mich sehr skeptisch werden lassen !
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Zitat von selly:
Oder der Angehörige wird dann auch krank , co- depressiv.

Die Gefahr ist sehr groß u. das sollte man tunlichst vermeiden - aber hast Du ja auch

15.10.2022 18:02 • x 1 #48


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selly

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Zitat von Jedi:
hätte ich gleich als eine Ausrede betrachtet u. hätte mich sehr skeptisch werden lassen !

Ich glaube gar nicht dass es eine Ausrede war, sondern eher dass er sich daran klammerte es ja machen zu wollen mit der Therapie. Und dieser Schritt der Erkenntnis hat sich bestimmt gut angefühlt. So gut dass er merkte, es geht ihm schon viel besser . Zudem war ich ja „wieder in seinem Leben „ was ihn beflügelte .

Aber das ist so als wenn man bei Zahnschmerzen haufenweise Ibuprofen nimmt- irgendwann kommt der Schmerz und das Kaputte immer wieder durch

15.10.2022 19:20 • #49



Hallo Nicola23,

x 4#20


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Jedi

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Zitat von selly:
Ich glaube gar nicht dass es eine Ausrede war,

Aber wie Du selbst einmal schriebst, es zählen nur die Taten u. da stimme ich Dir zu !
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Zitat von selly:
Aber das ist so als wenn man bei Zahnschmerzen haufenweise Ibuprofen nimmt- irgendwann kommt der Schmerz und das Kaputte immer wieder durch

Passt irgendwie

15.10.2022 19:47 • x 1 #50

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