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Mama mit Job, Hausarbeit und Depressionen

bonnie88

bonnie88

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Hallo,

ich hoffe ihr könnt mir vll paar Tipps geben, wie ich meinen Alltag vll ein wenig besser in den Griff bekomme.

Ich gehe aktuell an 3 Tagen arbeiten von 7:30 - 12:30 Uhr (meistens bis 13 Uhr). Danach hole ich gleich im Anschluss meine Tochter (4 Jahre) vom Kiga. Zu Hause angekommen muss ich natürlich noch schnell etwas kochen, jeder hat Hunger.

Nach dem Essen wieder alles schnell aufräumen und mit Tochter spielen.
Bis dann mein Mann von der Arbeit kommt und mir sie abnimmt, ist es meistens 18 Uhr.
Aber da bin ich bereits sehr kaputt und kraftlos. Habe oft Kopfschmerzen weil ich keine Energie mehr habe.

Habe schon probiert für 2 Tage vorzukochen. Aber abends schaffe ich das nicht weil ich zu kaputt bin. Und mittags bleibt mir kaum Zeit dafür.

Wie könnte ich es besser machen?
Vll 4 Tage arbeiten aber dafür weniger Stunden?

Ich weiß es einfach nicht. Aber so kann ich es nicht mehr lange durchhalten

18.08.2022 06:13 • x 3 #1


Tealight

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Mir fällt auf, deine Aussage nur noch schnell ...
Als Tipp, nimm dir Zeit zum zb kochen... Entspannung beim Kochen, dann macht das Kochen wieder Spaß. 30 Minuten später essen, macht den Kohl nicht fett außerdem sitzt man entspannter am Mittagstisch...

Du gehst 3 mal die Woche arbeiten.
Für die 3 Tage kannst du zb Eintöpfe machen. Einen Tag vorher vorbereitet, auch wenn du abends müde bist. Somit hast du tags drauf keinen Stress, wegen dem Kochen....

Beschäftigt sich die kleine auch schon alleine zb Bilder malen oder was sie gerne mag.
Somit hast du paar Minuten Luft für dich...

18.08.2022 13:46 • x 1 #2



Hallo bonnie88,

Mama mit Job, Hausarbeit und Depressionen

x 3#3


bonnie88

bonnie88

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@Tealight Ja es muss auch alles schnell gehen! Sonst wird meine Tochter sehr nörgelig und das setzt mich noch mehr unter druck! Also versuch ich Sachen zu machen, die nicht lange dauern! Aber das klappt eben nicht immer ️

Ja Eintopf ist schon auch ne gute Idee, nur 3 Tage lang isst das wieder keiner Meine Tochter leider wieder gar nicht, da sie sehr viel nicht mag auch so eine thema wo mich oft in den Wahnsinn treibt….

Und selber beschäftigen ist momentan wieder sehr sehr selten der Fall. Für alles braucht sie mich zum Spielen

18.08.2022 18:49 • x 1 #3


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Greta

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Hallo @bonnie88,

wenn du an drei Tagen in der Woche arbeitest, so hast du ja immerhin noch zwei freie Vormittage, an denen deine Tochter im Kindergarten ist.
Ja, die wirst du sicher auch für die Hausarbeit nutzen.
Aber vielleicht ist es dennoch möglich, dass du dir wenigstens an einem dieser Tage eine Stunde ganz für dich nimmst und etwas nur für dich tust. Du könnstest zum Beispiel zum Sport gehen oder einen Entspannungskurs besuchen. Oder vielleicht hast du Lust auf kreative Betätigung. VHS und FBS z.B. bieten da eine Menge an.
Wenn du keine Lust auf Gruppen-Kurse hast, kannst du auch eine Runde Walken gehen (vielleicht findet sich noch eine Kindergartenmutter, die mitmacht) oder dir einfach nur ein bisschen Zeit zum Lesen nehmen.
Guck, was dir Spaß macht, und dann plane dir diese Me-time fest in deinem Kalender ein.
So bekommst du Abstand vom Alltag, kannst ein bisschen runterkommen und deinen Energiespeicher auftanken.

Wie ist das mit deinem Mann?
Er nimmt dir abends das Kind ab, das ist schon mal gut, denn immerhin hat er ja auch einen Arbeitstag hinter sich.
Aber wie läuft das am Wochenende? Hilft er dir bei der Hausarbeit, geht vielleicht einkaufen o.ä.?

Liebe Grüße
Greta

18.08.2022 19:06 • x 1 #4


ohneFunktion

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Hi!

@bonnie88 , fühle Dich verstanden!
Ich befürchte, Familienleben ist einfach so anstrengend und leider mit Depressionen noch eine zusätzliche Herausforderung. Da habe ich leider auch nicht wirklich eine hilfreiche Idee, außer dass man sich selbst irgedwie den Druck nehmen muss. Ansprüche runter schrauben. Mal nicht aufräumen und Dinge liegen lassen. Ein kleines Schläfchen halten...

Zitat von Tealight:
Entspannung beim Kochen, dann macht das Kochen wieder Spaß.

Ein gut gemeinter Rat, der mir als Mama, die noch nie leidenschaftlich gekocht hat, völlig weltfremd scheint. Kochen war noch nie eine Entspannung für mich und mit Spaß hatte das auch noch nie was zu tun.


Zitat von Tealight:
Einen Tag vorher vorbereitet, auch wenn du abends müde bist.

Wenn ich abends müde bin, stelle ich mich schon gar nicht an den Herd um dann Dinge vorzukochen, die kein Mensch isst...
Zitat von bonnie88:
Ja Eintopf ist schon auch ne gute Idee, nur 3 Tage lang isst das wieder keiner

Kenne ich alles.

Zitat von Tealight:
Beschäftigt sich die kleine auch schon alleine

...ähm, tja schön wär's...

Also, wie gesagt, Lösung habe ich nicht wirklich parat, aber vollstes Verständnis.

18.08.2022 19:07 • x 2 #5


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Greta

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Zitat von bonnie88:
Sonst wird meine Tochter sehr nörgelig

Zitat von bonnie88:
Für alles braucht sie mich zum Spielen

Hat dich ganz schön im Griff, die Kleine
Sorry, aber wenn sie nörgelt, lass sie nörgeln.
Vielleicht kannst du ihr ein Stück Obst anbieten gegen den ersten Hunger.
Ansonsten müssen wir Mütter nörgelige Kinder leider immer Mal wieder einfach aushalten.
Und nach einem Vormittag unter vielen anderen Kindern sollte sich eine Vierjährige auch schon mal eine halbe Stunde alleine beschäftigen können.
Du bestimmst das Was, Wann, Wie und Wo, nicht deine kleine Tochter.

Liebe Grüße
Greta

18.08.2022 19:15 • x 2 #6


Machara

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Zitat von ohneFunktion:
Lösung habe ich nicht wirklich parat, aber vollstes Verständnis.

Auch von mir vollstes Verständnis.
Mir kam nur die Überlegung kann die Kleine nicht in der KiTa zu Mittag essen ? Da durch verschieben sich zwar die Abholzeiten aber vielleicht kannst du dir dadurch eine Stunde Freiraum schaffen ?

18.08.2022 19:24 • x 3 #7


Tealight

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Zitat von bonnie88:
@Tealight Ja es muss auch alles schnell gehen! Sonst wird meine Tochter sehr nörgelig und das setzt mich noch mehr unter druck! Also versuch ich ...

Ich weiß, Kinder können gerne stinkig werden
Pfannkuchen ist auch noch eine Option. Kinder essen sie gerne, ...

Mach der kleinen vielleicht eine Stück Obst, zur Überbrückung.

Ich weiß, Kind und Haushalt ist oft ein Spagat.

18.08.2022 19:52 • #8


Tealight

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Zitat von ohneFunktion:
Ein gut gemeinter Rat, der mir als Mama, die noch nie leidenschaftlich gekocht hat, völlig weltfremd scheint. Kochen war noch nie eine Entspannung für mich und mit Spaß hatte das auch noch nie was zu tun.

Die Menschen sind unterschiedlich. Mir macht kochen Spaß.
Auch wenn es keinen riesen Spaß macht, wenn man einmal dabei ist, läuft es von alleine.

18.08.2022 19:56 • #9


Tealight

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Zitat von ohneFunktion:
Wenn ich abends müde bin, stelle ich mich schon gar nicht an den Herd um dann Dinge vorzukochen, die kein Mensch isst...

Wenn man muss, macht man so einiges.
Wenn ich für ein Kind verantwortlich bin, und ich weiß, mittags ist stressig und das Kind hat Hunger, muß ich mir was einfallen lassen. Und wenn es vorkochen bzw vorbereiten für den nächsten Tag.

18.08.2022 19:59 • #10


Machara

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Zitat von bonnie88:
vorzukochen. Aber abends schaffe ich das nicht weil ich zu kaputt bin


Zitat von bonnie88:
Aber da bin ich bereits sehr kaputt und kraftlos. Habe oft Kopfschmerzen weil ich keine Energie mehr habe.


Das waren Bonnie88s Aussagen im ersten Beitrag.
Sie sucht nach Hilfe um das zu umgehen.


Ich darf mir als Mutter mit einer Erkrankung Hilfe suchen um selber nicht auf der Strecke zu bleiben.
Da reicht kein wenn man muss dann hat man das zu schaffen.
Eine unausgeglichene Mutter ist für das Kind schwieriger als eine gut organisierte Versorgung.

Kann der Vater nicht eine zusätzliche Aufgabe übernehmen?

18.08.2022 20:12 • x 3 #11


Machara

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Zitat von Tealight:
Wenn man muss, macht man so einiges.

Wie viele von uns hat so eine Aussage hierher gebracht ?

Ich bin keine die schnell aufgibt, aber mit meiner heutigen Lebenserfahrung sage ich wenn mich das Muss krank macht braucht es eine Alternative.

18.08.2022 20:51 • #12


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Catalie

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Ich verstehe dich auch zu gut. Unsere Situation ist ähnlich, ich habe zu dem Vierer noch zwei ältere Kinder... Ich hatte schon Depressionen mind. seit der Mittlere klein war. Ich arbeite nur in Teilzeit und nicht jeden Tag, aber ganz ehrlich, an den freien Tagen bringe ich oft den Kurzen zur Kita und leg mich dann aufs Sofa oder ins Bett und bin manchmal unfähig überhaupt etwas zu tun, (ja @Tealight obwohl ich müsste...) manchmal reicht es für einen schnellen Einkauf auf dem Rückweg von der Kita oder schnell bevor ich ihn abholen muss. Und ich fühle mich immer mega schlecht, habe ein schlechtes Gewissen, weil ich nichts auf die Reihe kriege. Als der Kleine isst mittlerweile im Kiga zu Mittag, die Großen kommen erst später von der Schule, bei uns gibt es mittlerweile mittags nur noch kalt, entweder ich bringe Brötchen mit oder es gibt Brote, manchmal ein Gießerei oder Milchreis, weil es schnell geht, dass schaffe ich dann gut. Ich koche dann zum Abendessen, da gibt es aber zumeist auch nur wirklich schnelle Gerichte. Nudeln mit Tomatensauce, Spinat mit Kartoffel und Ei, sowas eben. Auch kaufe ich fast ausschließlich TK-Gemüse, ist sowieso gesünder, weil frisch eingefroren der Vitaminverlust geringer ist als wenn das Zeugs tagelang transportiert wird, außerdem spart man sich das ganze geschnippel. Bissel Öl in die Pfanne, TK-Gemüse rein, mit bisschen Sahne ablöschen und Nudeln dazu, schnell und einigermaßen gesund. Geht auch mit z.B. Geschnetzeltem und Reis dazu oder paar Kartoffeln mit anbraten und ein paar Eier drüber schlagen... Ich brauche so zum kochen meist nur ca. 20min. Bei Soßen oder Eintopf u.ä. koche ich doppelte Portion, kostete nämlich nicht wirklich mehr Zeit und friere die Hälfte ein. Dann habe ich für die Woche drauf einfach schon fertiges Essen was nur schnell noch aufgetaut werden muss oder ein paar frische Nudeln dazu kochen und essen ist fertig. Und ja mein Kind darf dann nachmittags auch mal eine Stunde Fernsehen, dass ich an den Tagen, an denen ich vormittags arbeiten war, mich dann die Stunde dazu lege und döse.
Klar kann ein vierjähriger sich auch mal selbst beschäftigen, aber da sein muss ich trotzdem, und manchmal ist es mir schon zu anstrengend alle fünf Minuten zu sagen oh ja toll... Rabenmutter ich bin.

18.08.2022 20:59 • x 5 #13


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Catalie

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Zitat von Machara:
Wie viele von uns hat so eine Aussage hierher gebracht ? Ich bin keine die schnell aufgibt, aber mit meiner heutigen Lebenserfahrung sage ich wenn ...


Ich versteh es auch nicht. Ehrlich gesagt, viele Sätze von @Tealight lassen mich den Kopf schütteln bzw. verletzt es mich je nach Verfassung mit unter auch. Viele dieser Sätze hört man doch aus dem Umfeld oft genug oder sagt sie sich sogar selbst, aber hier in diesem Rahmen habe ich dafür null Verständnis. Ich verstehe nicht was das soll.

18.08.2022 21:02 • x 2 #14


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Schlüsselkind

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Liebe Bonnie88,

ich kann dir folgendes empfehlen. Es ist zwar auf den ersten Blick etwas an Vorarbeit, aber hilft dann doch im Alltag etwas Zeit einzusparen. (Als chron. Schmerzpatientin hab ich auch nach Lösungen gesucht, Energie und Kraft zu sparen.)

Würde mal über 7 Tage einen Wochenplan erstellen. Also Montags bis Sonntags meine Tätigkeiten, die man so über den Tag verteilt ausübt, mit Uhrzeit - von/bis - festhalten. Das sind dann die Zeiten, die du tatsächlich in der Woche benötigst.

Da kann man oft gut sehen. 1. wieviel Zeit man für die Tätigkeiten braucht 2. wo man noch etwas verbessern kann 3. wo dein Partner dich unterstützen kann und 4. wo du vielleicht grundsätzlich Hilfe von außen holen könntest (z. B. Reingungskraft o. ä., wenn finanziell machbar).

Wenn der Wochenplan mit den tatsächlich benötigten Zeiten erstellt ist, könntest Du ihn mal zusammen mit Deinem Partner auswerten: wo Du sehr viel Zeit und Kraft benötigst/was dich besonders belastet und wo er dich hier unterstützen kann.
Ist jetzt schwer zu beurteilen, ohne den Haushalt zu kennen. Ein Beispiel: wenn es mehrere kleine Tätigkeiten sind, die dein Partner übernimmt von Badezimmer putzen bis 1 Mahlzeit vorkochen, kann das auch eine Entlastung für dich darstellen, weil sie am Ende in der Woche Dir vielleicht einen Gewinn von 4 Stunden bringen.

Vielleicht hast du auch im Haushalt noch ein paar Dinge, die im Detail verbessert werden und die Dir Arbeit abnehmen können. Z. B. elektrische Haushaltsgeräte, so dass Du möglichst wenige Handgriffe machen musst, einen Gefrierschrank für vorgefertigtes Essen usw. Auch habe ich in der Wohnung selbst nicht mehr so viele Dinge herumstehen wie ganz früher, ich packe vieles auch mal übergangsweise in Boxen um mehr freie Flächen zu haben, dann wirkt es auch viel ordentlicher vom Gesamtbild und man muss nicht immer zu viel wegräumen und entstauben.

Wenn ihr den Wochenplan dann zusammen verbessert und neu gestaltet habt, könntest Du den Tag dann so strukturieren, dass du dir zwischendurch mehrere Pausen einbaust. Ich hab das auch erst mühselig gelernt, dass manchmal mehre Pausen über den Tag verteilt besser sind als eine große und dann ist auch die Energie oft besser zu halten. Vielleicht baust Du dir in den optimierten Wochenplan dann über den Tag verteilt jeweils immer mal zwischendurch 10 - 15 Minuten ein, in denen du mal kurz zur Ruhe kommst, einen Tee trinkst, dich kurz ablenkst oder ähnliches. Das nimmt dann etwas den Druck lange am Stück durchhalten zu müssen.

Du könntest deine Kinder auch schon etwas in den Haushalt mit einbeziehen. Es gibt auch für ganz kleine Kinder bereits kleine Tätigkeiten, wo sie langsam und altersgerecht in die Haushaltstätigkeiten mit eingebunden werden. Da geht es dann mehr darum, dass sie schon lernen mitzuhelfen und sie haben dann, während du auch im Haushalt arbeitest, gleichzeitig eine Beschäftigung.

Wenn am Ende doch die Belastung zu groß ist, dann vielleicht die Überlegung stundenweise für den Übergang eine Haushaltshilfe einzustellen, vielleicht nur jemanden zum vorkochen von Mahlzeiten? Es gibt mittlerweile viele Unternehmen, die Haushaltshilfen auch für wenige Stunden vermitteln. Vermutlich weil der Bedarf sehr groß ist, aber das ist natürlich eine finanzielle Frage.

Soweit erst einmal ein paar Ideen - alles Liebe!

18.08.2022 21:15 • x 2 #15


ohneFunktion

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Zitat von Machara:
Ich bin keine die schnell aufgibt, aber mit meiner heutigen Lebenserfahrung sage ich wenn mich das Muss krank macht braucht es eine Alternative.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Ich bin auch Mama von zwei Kindern, die gut versorgt sind. Hauptsächlich durch mich.

Aber als gar nichts mehr ging, obwohl es musste, habe ich alle Hilfe in Anspruch genommen, die ich kriegen konnte. Familienhilfe. Mama. Papa. Therapie ...

Wenn es nicht geht, geht es nicht.
Das Müssen haut einen letztendlich komplett um.

Solche Aussagen, sind...
Was will man dazu noch sagen?

18.08.2022 23:43 • x 2 #16



Hallo bonnie88,

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Zitat von Tealight:
Wenn ich für ein Kind verantwortlich bin, und ich weiß, mittags ist stressig und das Kind hat Hunger, muß ich mir was einfallen lassen. Und wenn es vorkochen bzw vorbereiten für den nächsten Tag.

...oder eben etwas anderes, wenn eben gerade dazu die Energie nicht mehr reicht. Obwohl sie ja reiche muss. Tut sie aber halt nicht!

18.08.2022 23:47 • x 2 #17

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