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Innere / intrinsische Motivation für Alltägliches finden

E

Ex-Mitglied
Gast

Mich beschäftigt zur Zeit die innere, intrinsische Motivation. Wie sie bewusst gefunden werden kann.

Früher hatte ich Vorstellungen und Ziele in der Ferne, die ich erreichen wollte.
Ich war in gewisser Hinsicht dadurch motiviert, ehrgeizig (im positiven Sinne zielorientiert) oder pflichtbewusst, verantwortungsvoll, Dinge zu tun, die nötig waren oder Dinge besonders gut zu machen.
Eine gute Mutter zu sein, eine gute Freundin zu sein, den Job gut zu machen usw.

Jetzt suche ich nach der Hinwendung auf das Tun im Moment. Auf das merken, dass ich etwas tun möchte, darin aufgehe, mich im angenehmen Sinne verliere, in den flow komme. Mich würde interessieren und mich gern hier dazu austauschen, wie du, ihr diesen flow, die innere Motivation findet und erlebt und evtl. aufrechterhalten könnt.

Und wir uns vielleicht sogar dadurch gegenseitig inspirieren können, diese angenehme und heilsame innere Motivation und flow zu finden. Und mich sehr über Antworten freuen. freunde

Liebe und gespannte Grüße
joline

x 6 #1


60 Antworten ↓
Greta

Greta
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Liebe Joline

Zitat von joline:
Jetzt suche ich nach der Hinwendung auf das Tun im Moment. Auf das merken, dass ich etwas tun möchte, darin aufgehe, mich im angenehmen Sinne verliere, in den flow komme.


Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich es richtig verstehe, was du meinst.
Aber ich versuche mich dennoch mal an einer Antwort, in der Hoffnung, dass ich das Thema jetzt nicht verfehle verlegen

Mir fällt es immer noch grundsätzlich schwer mich zu motivieren.
Deshalb habe ich mir angewöhnt, die Aufgaben in winzigkleine Schritte zu unterteilen.
Mein Lieblingsbeispiel: Bad putzen zwinkern
Ich nehme mir vor, nur durch das Waschbecken zu wischen. Das ist eine Kleinigkeit, die mich nicht schreckt und mich nicht viel Überwindung kostet. Wenn ich dann einmal dran bin, denke ich: "jetzt kannst du auch noch kurz das Klo machen." Dann folgt die Wanne ... usw.
An manchen Tagen schaffe ich zwar "nur" das Waschbecken, aber ich bin dennoch zufrieden mit mir, da ich das, was ich mir vorgenommen habe, ja geschafft habe.

Dieser Trick funktioniert auch bei allen anderen Dingen ... beim Bügeln (nur eine Bluse), beim Spazierengehen (nur bis zum Briefkasten), bei der Gartenarbeit (nur die eine Staude zurückschneiden).

Und es klappt auch bei den Freizeitbeschäftigungen, die ich zwar gerne tue, bei denen ich aber dennoch oft nicht den Dreh kriege: Beim Malen (nur zwei Striche), beim Schreiben (nur den ersten Satz), beim Puzzeln (nur drei Teile) ...
So komme ich ins Tun. Manchmal entsteht dabei die Lust, mehr zu tun, als ich mir vorgenommen habe.
Dann läuft es einfach (flow?).
Und falls nicht, so hadere ich nicht mit mir, weil ich ja geschafft habe, was ich wollte und die zwei Striche, den ersten Satz oder die drei Puzzle-Teile als Erfolg verbuchen kann.

Liebe Grüße
Greta

24.02.2021 10:22 • x 11 #3


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A


Hallo Ex-Mitglied,

Innere / intrinsische Motivation für Alltägliches finden

x 3#3


Heideblümchen

Heideblümchen
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Guten Morgen alle und hi, @joline ....

Ich finde den Austausch hier über das Thema intrinsische Motivation auch sehr interessant und habe mich vorhin beim Lesen der einzelnen Kommis dabei erwischt, festzustellen, wie viele von euch die (ihre) Motivation bzw. Energie durch Sport bekommen. Da bin ich tatsächlich völlig außen vor, ich hasse Sport!

Was nicht heißt, dass ich nicht in Bewegung bin. Wir haben ein recht weiträumiges Haus mit insgesamt 6 Ebenen gemietet, das viel Arbeit macht und viel Lauferei bedeutet, einen großen Garten, derzeit 2 Jobs....ich bin also auch ohne Sport aktiv. Und natürlich gibt es auch Aufgaben, die ich vor mir her schiebe und wo ich einen Motivationsschub dringend bräuchte.

Da habe ich, gerade im Bezug auf z.B. Haushalt, seit einigen Jahren eine sehr gute mentale Unterstützung, die mich motiviert:

Wenn ich, meist am Wochenende, so überhaupt keine Lust habe, mich zu irgend etwas aufzuraffen, lieber lesen würde oder lieber ein Mittagspäuschen hätte......dann bekomme ich gedanklich "Besuch". Ich denke daran, dass in........Zeitlimit setze ich mir selber.....netter und erwarteter Besuch (eine Freundin, Nachbarn, jemand Unverhofftes) kommt, dem ich unser (dann sauberes) Haus zeigen möchte oder mit dem ich einfach entspannt einen Kaffee trinken kann, den ich mir nach getaner Arbeit dann auch verdient hätte. Und dann überlege ich kurz, welche Musik mich dabei begleiten könnte, um auch die richtige musikalische Untermalung für meinen Energieschub zu bekommen. Wenn ich dann die Musik, die ich hören möchte, laut drehe, fällt es mir tatsächlich leicht, in das erste Zimmer meiner Wahl zu gehen und anzufangen, sauber zu machen. Staub wischen, saugen, wischen.

Und tatsächlich geht mit Musik und der Idee im Hinterkopf, mir selber ein gewisses Zeitlimit gesetzt zu haben, die Arbeit schneller von der Hand.
Denn: ich habe mir auch eine Belohnung ausgedacht. Ich lese dann wohlverdient im Anschluss. Oder vereinbare mit meinem Freund eine Kaffeepause zu einer bestimmten Uhrzeit, zu der ich meine Arbeit dann entweder bis nach der Pause ruhen lasse oder eben ganz einstelle.
Und ganz wichtig: kein Stress. Was ich heute nicht schaffe, läuft nicht weg. Wenn nach meinem Zeitlimit noch was geht: sehr schön. Wenn nicht: hey, toll, so viel geschafft! Und jetzt ist Feierabend.

Und mir gefällt nichts mehr am Haushalt, als wenn ich am Ende noch mal einen Blick durchs Zimmer schweifen lasse, die getane Arbeit für mich als "sieht wieder gut aus" abnicke und die Tür dann hinter mir schließe!
Das funktioniert tatsächlich auch bei so lästigen Sachen wie Fensterputzen und Bügeln Smile

Ansonsten finde ich eure Tipps, in ganz kleinen Schritten anzufangen, wirklich toll und kann sie nur abnicken. Nichts ist schlimmer als vorher schon zu wissen, dass man vor einem vermeintlich riesigen Berg Arbeit/Aufgaben steht und so gar keine Lust hat, überhaupt erst mal anzufangen. Nein. In kleinen Schritten. Selbst der längste Weg beginnt mit einem ersten, kleinen Schritt!

26.02.2021 11:49 • x 6 #33


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Alle Antworten:


F
Hallo,
ich habe große Probleme mich selbst zu motivieren, auch zu Dingen die ich sehr, sehr gerne mache, dadurch kann ich nicht viel beitragen, aber ich möchte das Thema verfolgen.

Liebe Grüße

x 4 #2


Greta
Liebe Joline

Zitat von joline:
Jetzt suche ich nach der Hinwendung auf das Tun im Moment. Auf das merken, dass ich etwas tun möchte, darin aufgehe, mich im angenehmen Sinne verliere, in den flow komme.


Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich es richtig verstehe, was du meinst.
Aber ich versuche mich dennoch mal an einer Antwort, in der Hoffnung, dass ich das Thema jetzt nicht verfehle verlegen

Mir fällt es immer noch grundsätzlich schwer mich zu motivieren.
Deshalb habe ich mir angewöhnt, die Aufgaben in winzigkleine Schritte zu unterteilen.
Mein Lieblingsbeispiel: Bad putzen zwinkern
Ich nehme mir vor, nur durch das Waschbecken zu wischen. Das ist eine Kleinigkeit, die mich nicht schreckt und mich nicht viel Überwindung kostet. Wenn ich dann einmal dran bin, denke ich: "jetzt kannst du auch noch kurz das Klo machen." Dann folgt die Wanne ... usw.
An manchen Tagen schaffe ich zwar "nur" das Waschbecken, aber ich bin dennoch zufrieden mit mir, da ich das, was ich mir vorgenommen habe, ja geschafft habe.

Dieser Trick funktioniert auch bei allen anderen Dingen ... beim Bügeln (nur eine Bluse), beim Spazierengehen (nur bis zum Briefkasten), bei der Gartenarbeit (nur die eine Staude zurückschneiden).

Und es klappt auch bei den Freizeitbeschäftigungen, die ich zwar gerne tue, bei denen ich aber dennoch oft nicht den Dreh kriege: Beim Malen (nur zwei Striche), beim Schreiben (nur den ersten Satz), beim Puzzeln (nur drei Teile) ...
So komme ich ins Tun. Manchmal entsteht dabei die Lust, mehr zu tun, als ich mir vorgenommen habe.
Dann läuft es einfach (flow?).
Und falls nicht, so hadere ich nicht mit mir, weil ich ja geschafft habe, was ich wollte und die zwei Striche, den ersten Satz oder die drei Puzzle-Teile als Erfolg verbuchen kann.

Liebe Grüße
Greta

x 11 #3


Wuslchen
Oh @Greta , diese Herangehensweise ist ja total klasse! grinsen Danke für´s Teilen!

Was mir enorm hilft in eine Art Begeisterung und damit wohl diesen Flow zu kommen, ist mich online inspirieren zu lassen. Wenn ich z.B. überlege, dass mein Balkon irgendwie langweilig aussieht, dann geht´s ab ins Netz und ich stöbere so durch. Meistens packt mich dann riesig die Lust etwas zu verändern, ich fange direkt an im Kopf zu planen und stürze mich dann mit viel positiver Energie in die Umsetzung. Oder ich habe ein Stück Stoff und keine Ahnung was ich daraus Schönes nähen könnte - ab zu youtube, ein paar Videos geguckt und schon steht die Nähmaschine vor mir. Das Gleiche beim kochen etc. Das kann man auf alles anwenden. Bei anderen zu gucken, mir im Netz Ideen zu holen, regt ganz viel bei mir an. Danke für die Erinnerung! freunde

x 7 #4


Kate
Zitat von Greta:
Dieser Trick funktioniert auch bei allen anderen Dingen ...


Damit liegst Du eigentlich goldrichtig. Der Trick ist sozusagen, erstmal überhaupt anzufangen. Der Rest ergibt sich oder halt nicht, aber man hat dennoch was getan.

Liebe Grüße Kate

x 5 #5


Stromboli
Hallo joline

Ich möchte gerade jetzt nur spontan beitragen, dass ich das Thema und wie du es beschrieben hast toll finde. Und nehme mir vor, später etwas mehr dazu zu schreiben.

@Greta : Deine Strategie überzeugt mich, könnte ich mir abgucken, gerade beim Thema Putzen ... Augen rollen

x 4 #6


Kate
Genau wie das Thema von @DamianTheWolf
Gemeinsam Aufgaben bewältigen.
Schade das er sich ne Auszeit genommen hat.

x 2 #7


E
guten abend ihr lieben,
ich hab mich am tage total über eure beiträge gefreut. freunde
die arbeit wurde lang, aber jetzt hab ich endlich zeit zu antworten freuen

x 2 #8


E
Zitat von Felidae:
Hallo, ich habe große Probleme mich selbst zu motivieren, auch zu Dingen die ich sehr, sehr gerne mache, dadurch kann ich nicht viel beitragen, aber ich möchte das Thema verfolgen. Liebe Grüße

liebe @Felidae , schön, dass du dich als Lesende zeigst. Vielleicht findest du ja etwas, dass dir hilft, gefällt. Glücklich
lg joline

x 2 #9


E
Zitat von Greta:
Deshalb habe ich mir angewöhnt, die Aufgaben in winzigkleine Schritte zu unterteilen. ...
Dieser Trick funktioniert auch bei allen anderen Dingen ... beim Bügeln (nur eine Bluse), ...

Und es klappt auch bei den Freizeitbeschäftigungen, die ich zwar gerne tue, bei denen ich aber dennoch oft nicht den Dreh kriege: Beim Malen (nur zwei Striche), beim Schreiben (nur den ersten Satz), beim Puzzeln (nur drei Teile) ...
So komme ich ins Tun. Manchmal entsteht dabei die Lust, mehr zu tun, als ich mir vorgenommen habe.
Dann läuft es einfach (flow?).
Und falls nicht, so hadere ich nicht mit mir, weil ich ja geschafft habe, was ich wollte


liebe @Greta , das ist toll, wie du das so detailliert beschreibst. den trick mit kleinen schritten kannte ich, aber die winzigkleinen für freizeitbeschäftigungen noch nicht. das kann ich mir gut vorstellen, um anzufangen. und ja, wenn man dabei ist, und zufrieden die zeit vergisst, das meine ich mit flow freunde

freu mich schon drauf, es morgen auszuprobieren freuen
liebe grüße, joline

x 1 #10


E
Zitat von Wuslchen:
Was mir enorm hilft in eine Art Begeisterung und damit wohl diesen Flow zu kommen, ist mich online inspirieren zu lassen. Wenn ich z.B. überlege, dass mein Balkon irgendwie langweilig aussieht, dann geht´s ab ins Netz und ich stöbere so durch. Meistens packt mich dann riesig die Lust etwas zu verändern, ich fange direkt an im Kopf zu planen und stürze mich dann mit viel positiver Energie in die Umsetzung. Oder ich habe ein Stück Stoff und keine Ahnung was ich daraus Schönes nähen könnte - ab zu youtube, ein paar Videos geguckt

liebe @Wuslchen , das klingt auch total schön. danke dafür. ich mag es auch mich inspirieren zu lassen. am liebsten, wenn mir jemand die dinge so schön beschreibt, wie ihr hier. da krieg ich auch richtig lust anzufangen. freunde
liebe grüße, joline

x 2 #11


E
Zitat von Stromboli:
Ich möchte gerade jetzt nur spontan beitragen, dass ich das Thema und wie du es beschrieben hast toll finde. Und nehme mir vor, später etwas mehr dazu zu schreiben

hi @Stromboli , danke, das ist schön zu lesen. Glücklich freue mich auch schon drauf, was du dann mal schreibst. und schön, dass du schon was mitnimmst. daumen hoch
lg joline

x 2 #12


E
Zitat von Kate:
Genau wie das Thema von @DamianTheWolf Gemeinsam Aufgaben bewältigen. Schade das er sich ne Auszeit genommen hat.

hi kate, ja, total schade mit @DamianTheWolf . vermisse ihn. hat viel spaß mit ihm zusammen gemacht. grinsen
wir können ja mit den gemeinsamen aufgaben dort im thread weitermachen. ich wär sofort wieder dabei am WE. Glücklich
lg joline

#13


Lilly-18
Liebe joline, auch ich finde dein neues Thema sehr inspirierend und werde es gerne verfolgen.
Mir geht es so, wenn ich etwas tun möchte stelle ich mir schon vorher das Ergebnis vor, das beflügelt mich dann.
Ich habe das Handarbeiten wieder für mich entdeckt. Ich hatte sicher seit 10 Jahren keine Stricknadel mehr in der Hand, doch jetzt in Corona-Zeiten konzentriere ich mich wieder viel mehr auf mich selbst und überlege mir, was mir JETZT gut tut.
Ich bin in den Keller gegangen und habe mehrere geschockt angefangene Strickzeuge gefunden. Die habe ich inzwischen alle beendet und freue mich an jedem Stück. Socken stricken hat für mich was mega entspannendes. Das Gefühl, etwas sinnvolles zu tun, sich am Ergebnis erfreuen zu können.

Letztlich sind es ja die vielen kleinen Dinge, die zufrieden machen im Jetzt. Rückblickend kann ich mich sicher nicht mehr an alle Einzelheiten erinnern, aber schließlich ist ja der Weg das Ziel Mr. Green

x 4 #14


A


Hallo Ex-Mitglied,

x 4#15


Stromboli
Wie komme ich in einen Flow?
Erstmal bin ich mir ziemlich sicher, dass sich das jeglicher Patentrezeptur entzieht ...

Früher war ich wie du, joline, viel stärker auf mittel- bis längerfristige Ziele ausgerichtet, auf mehr oder weniger klare Massstäbe, wie ich mir zu sein wünschte. Dem versuchte ich nachzuleben.

Flowgefühle stellten sich eher ungeplant ein. Früher geschah das bei mir über viele Jahre hauptsächlich dann, wenn ich alleine grössere Touren unternahm in den Bergen, zu Fuss oder mit dem Bike. Die physische Anstrengung, die irgendwann überraschend eine Leichtigkeit bekam, verbunden mit der Naturerfahrung.

Es konnte aber auch in der Arbeit für die Schule passieren, jedenfalls in der Phase meines Lebens, in der ich über viel Tatkraft und Selbstvertrauen verfügte. Ich konnte dann stundenlang an einer Arbeit dran sein, ohne zu ermüden.

Beides hat sich bis heute stark gewandelt. Die grossen Touren sind mir physisch nicht mehr möglich und die Arbeit in der Schule wurde durch eine lange und grosse Lebenskrise mitgerissen und hat sich aus meinem Leben verabschiedet. Was auch gut ist so.

Die Flowerlebnisse haben sich langsam und subtil in den Bereich verlagert, der durch die tiefen Wunden in der Seele lange dafür unzugänglich war: in Begegnungen und Beziehungen. Da hat das Leben fast unmerklich über die Jahre ein neues Netz gesponnen, von dem ich früher nur träumen konnte. Ich bin nicht der Typ, der in einer Gruppe aufblüht, sehr wohl aber im Austausch und in der Verbindung zu zweit. Mit einem mir lieben Menschen, mit meiner Partnerin ... auch mit einem Tier.
Auch den Arbeitsflow kenne ich heute wieder, einfach an anderer Stelle, an meinem Büro-Arbeitsplatz oder zuhause in einer Arbeit für mich oder für jemand anderen.
Und der Naturflow stellt sich heute in kleinem und ruhigem Rahmen ein, beim Spaziergang am See oder im Wald.
Bei Hausarbeiten ist es eher schwierig mit dem Flow, v.a. beim Putzen verlegen ... Waschen und Bügeln dagegen tue ich gerne.

Das fällt mir grad so ein dazu. Grundsätzlich empfinde ich das aber jeweils eher als Geschenk denn als etwas, was ich gezielt herstellen könnte.

x 4 #15

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