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Ich finde gerade alles sinnlos

issabella

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Ich frage mich, wieso ich das Thema nicht früher bemerkt hatte.

Erst jetzt - und ich habe mein Freund brutal geweckt: wo sind die Welpen?
Frederic, Ich beneide Dich wegen Deinen Hund.
Meinen Rex musste ich September 2014 einschläfern lassen.
Alleine bin zu schwach, um mich um ein Hund zu kümmern. Oder hat ich mir das anreden lassen?
Ich weiss es nicht.
Mein Rex: Ich weiss es nicht, wie ich das Bild einstellen kann.
Wenn ie Antwort doppelt ist, möchte ich mich entschuldigen.
Irgenwas ist falschgelaufen, viell, weil ich ein Bild von Rex einstellen wollte.
hab gemerkt, es ist schon da.
Meine Güte, ist das komplieziert.
LG
i.

02.12.2018 04:34 • x 1 #16


issabella

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Leider, es ist kein Bild da.
Ich versuche schon meinen Rex irgenwie bekannt zu machen.,weil ich ihn geliebt hatte.
Leider, obwohl ich viele Bilder habe,kann ich nicht im Forum irgendwelchen Bild zu stellen.
https://photos.google.com/photo/AF1QipM...ZKj9?hl=de

02.12.2018 05:46 • x 1 #17


issabella

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Wenn ich die Bilder sehe, bin ich so was wie Deprie, wie gehts nicht mehr.

Mein Hund war eigentlich sehr problemvoll..Leider, konnte ich seine Vergangenheit nicht ermitteln.

Er ist zu mir geführt worden mit einer Bürste und eine Leine. das wars. Da ich sehr überrascht war bin ich sofort einkaufen gegangen. Rex war so sehr verstört so, dass ich ihn erst irgendwann nach etlichen Woche streicheln dürfte
.
Ich habe keine Ahnung, was er davor erlebt hat -- es war mit Sicherheit nicht gut
Ich vermisse ihn. Ich überlege immer und immer wieder: war die Entscheidung,
ihn einschläfern zu lassen richtig?

02.12.2018 06:23 • x 1 #18


issabella

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Ich bin immer noch sehr bedrückt. Ich suche bei mir die Gründe für seine Krankheit;: war ich zu wenig mit ihm draußend?

Wegen meiner Krankheit war ich mit Rex fast jede Nacht unterwegs. Das beste: ich habe etliche Blumen geklaut.
Es sind nur Erinnerungen, die weh tun.

02.12.2018 06:26 • x 1 #19


Riu13

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Hallo Frederick,
Viele liebe Grüße zum ersten Advent.
Wie ich aus deinen Beiträgen entnehmen kann, geht es dir schon besser und Du kannst sogar anderen Mitgliedern Mut machen.
Schön, dass du dich hier angemeldet hast und die Diskussion bereicherst.
Geht es dir besser oder bist du momentan nur abgelenkt von deiner Thematik?
Liebe Grüße Riu

02.12.2018 13:58 • x 1 #20


Frederick1

Frederick1


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liebe Andrea,

danke liebe Andrea, ja es gibt dunkle Tage, aber auch hellere Tage in der Depression. Manchmal habe ich auch zu überhöhte Erwartungen an mich. Aber unser Selbstvertrauen dürfen wir nicht an Erfolge fest machen. wiviele Freunde wir haben oder nicht haben, wie wir aussehe, wie schwer oder wie leicht wir sind.

Es gehört zu den ganz schweren Dingen in der Depression zu vertrauen, dass es das Leben mit uns gut meint.Zu vertrauen und zu hoffen, dass manches im Leben doch wieder gut wird. Wenn mein Leben gerade so viel Schweres mit sich bringt.

Wenn dein Herz voller Fragen ist, du keine Antwort hast, nicht einordnen kannst, was alles gerade mit deinem Leben passiert, oder warum sich gerade gar nichts tut.

Vertraue ich darauf, dass manches wieder gut wird, das ich selbst etwas dazu beitragen kann, oder lasse ich meinen negativen Gedanken freien Lauf..................................................................................................................

Du liebe Andrea, auch wenn manche unserer Fragen unbeantwortet bleiben, Leiden und Schmerzen auch eine Lebensrealität sind...............................................................................................................................................................

Es ist gut dass es ein Forum wie dieses gibt, wo wir unser Leid, unsere Schmerzen schreiben können, denn "geteiltes Leid ist oft halbes Leid. Wenn ich es spüren darf, vertrauen darf, ich stehe nicht allein da, dann kann aus dem Dunkeln manchmal wieder etwas Helles werden, neue Hoffnung.

Selbst bin ich ja gerne draußen in der Natur. Und im Moment ist es kalt, trübe, nichts scheint mehr zu wachsen...........

Doch aus Erfahrung weiß ich, irgendwann wachsen und blühen wieder verschiedene Blumen............................

Deshalb darf dein Herz sich immer wieder Hoffnung machen, vertrauen............................................

Aber es kommt auch drauf an, mit was ich mein Herz fülle. Gerade in den helleren Tagen in der Depression kann es uns helfen, einen guten Vorrat anzulegen, wenn die dunklen Tage wieder kommen wollen.

Eine gute Tafel Schokolade, ein Glas Tee, Liebe und Annehme für dich selbst, Dinge die dir Freude machen, Güte und Mitgefühl für dich, Dankbarkeit usw.............


Ich wünsche dir auch immer weider, ganz viel Licht für dein Leben. Möge es immer heller scheinen für dich.

Viele liebe Grüße, mit guten Gedanken und Hoffnung für dich,


Frederick und Hund.

02.12.2018 20:31 • #21


Frederick1

Frederick1


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liebe Riu,

vielen herzlichen Dank für deine lieben Grüße. Du es geht mir dank dir und anderen Menschen hier schon viel besser.

Der Satz, "mich mag niemand", der mich so runter gezogen hat, der stimmt so gar nicht, ist eine Lebenslüge. Oder ich kann das nicht, das ist auch so eine Lüge in der Depression. Auch darf ich mal wieder wütend werden, wenn ich sie immer wieder unterdrücke, dann schade ich mir immer wieder selbst.

Nur in der Depression ist es so was von schwer, so zu denken.

Doch es ist nicht alles unsere eigene Schuld, ich darf Fehler machen, ich darf Nein sagen, ich habe ein Recht auf mein eigenes leben.


viele liebe Grüße an dich,

Frederick und Hund.

02.12.2018 20:43 • #22


Frederick1

Frederick1


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liebe Isabella,

leider kann ich dein Bild nicht öffnen. Aber ich darf dir sagen, du musst dir kein schlechtes Gewissen machen, du bist nicht an allem schuld. Doch die Vergebung sich selbst gegenüber ist gar nicht so einfach. Du liebe Isabella, du musst keine zu hohen Ansprüche an dich selbst stellen. Wir alle sind nur Menschen, und es gibt keinen Menschen , der keinen Fehler macht.

Du musst dich nicht anklagen und bestrafen.

Du darfst gut und liebevoll zu dir selbst sein, dich annehmen und lieb haben. Du bist ein sehr wertvoller Mensch, der es verdient hat zu leben.

viele liebe Grüße, in guten Gedanken für dich,


Frederick und Hund.

02.12.2018 20:51 • #23


Frederick1

Frederick1


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liebe Isabella,

du hast getan was du konntest für deinen Hund, du hast das Beste was du hattest für ihn gegeben. Nein, du musst dir da keine Gedanken machen. Und wenn das mit dem Bild reinstellen nicht klappt, das macht doch nichts, kein Mensch muss alles können. Ich stelle mir deinen lieben Hund jetzt in guten Bildern vor.

Auch wenn dich manche Menschen schon als schuldig hingestellt haben, du bist es nicht. Vielleicht hat man dich als Kind zu streng erzogen, dich nie gelobt, dir keine Liebe geschenkt.

Auch wenn du in den Herausforderungen deines ganz persönlichen Lebens, deinen Verletzungen im Leben, dich manchmal einsam und verloren fühlst, du darfst dich immer wieder selbst von Herzen lieb haben. Nicht was du tust macht dich kostbar und wertvoll, nein sondern das du ein Mensch bist.


viele liebe Grüße an dich,

Frederick und Hund.

02.12.2018 21:03 • x 1 #24


issabella

issabella

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Lieber Frederik,

wie heisst eigentlich Dein Hund?

Danke für Deine ermunternde Worte. Mein Rex sah fast so aus, wie in Deinen Avatar, ein bisschen dicker.

Wenn ich Glück habe, kann ich mich unterschreiben: issabella mit Hund.
Sie wird Xsinty heissen., eine Müschlinghündin, 7 Wochen alt. Es steht noch nicht fest, deshalb bin ich jetzt so unruhig.
Ich kann nur hoffen, viell. werde ich morgen mehr wissen.
Drück mir die Daumen, bitte.

Ich habe nicht auf Deinen letzten Beitrag geantwortet - es wäre ein Büchlein. Nach und nach erzähle ich meine Geschichte. Aber mit der stränger Erziehung hast Du Recht.

Herzliche Grüße
Magdalena

12.12.2018 04:19 • #25


issabella

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EWin kurzer Einblick kannst Du da werfen:

wieder-ein-tief-kurz-vor-schluss-muss-aufpassen-t25104.html

Wenn es mit dem Link nicht klappt, das Thema steht im gleichen Unterforum.
Schade nur, dass ich so wenig Antworten bekommen habe.

LG

12.12.2018 04:42 • #26


Azura

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Zitat von Frederick1:
Am leichtesten fällt mir das, wenn ich mit Hund unterwegs bin, da fühle ich mich am freiesten. Da wird mein Leben irgendwo leichter, ich werde dankbarer für das was ich bin un habe. Wenn ich sehen darf, wie Hund so ganz leicht und unbedarft über Felder und Wiesen springt, welche Freue Hund am Leben hat.


Lieber Frederick, ich habe dein Thema gerade entdeckt und finde ganz toll, wie du schreibst, ich kann mich in vielem Wiedererkennen. Ich habe auch große Angst, meine Arbeit zu verlieren. Ich habe viele Seminare besucht, und immer wieder war die Aussage, dass im Leben einige Posten stimmen müssen - Familie und Beziehung und Arbeit sowie soziale Anerkennung und das man über eine gewisse Dauer das fehlen eines dieser Posten ausgleichen kann - was passiert aber, wenn wir alle verlieren?

Zum Glück hast du deinen Hund! Mir geht es da genauso. Ohne Hund wäre ich heute nicht mehr hier. Die Lebensfreude die sie ausstrahlen, die unbedingte Liebe und die Unvoreingenommenheit jeden und alles so zu akzeptieren, wie es nun mal gerade ist - das versuche ich mir abzuschauen (gelingt mir momentan eher schlecht als recht). Ich freue mich zu lesen, dass es dir schon besser geht!

Grüße, Azura

12.12.2018 10:28 • x 1 #27


Frederick1

Frederick1


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liebe Azura,

ja wenn du alles gibst, deine Liebe, deine Kraft, deine Zeit, und du bekommst nicht einmal Dankbarkeit. Und wie schnell wirst du da mutlos bekommst Ängste, Schlafstörungen usw....Es ist wie Gift für uns, wenn du dich nicht mehr so wehren kannst, nicht mehr fliehen, du erstarrst, drohst innerlich an deiner Depression zu zerbrechen.

Oft hilft nur noch menschliche Zuwendung, oder der der Hund............,Geborgenheit, Zeit, Unterstützung. Das du zumindest wieder so gut es geht äußerlich wieder stabil wirst. Dass da ein Mensch ist, der die Ruhe halten kann, und dem du dich mitteilen darfst.

Die Bedürfnisse die du hast darfst du wahrnehmen, und auch zulassen, raus lassen, musst sie nicht unterdrücken. Du darfst da deine Gefühle, gerade auch deine Ängste voll raus lassen. Das darf auch lautes Weinen oder Schreien sein, deine Wut rauslassen, alles was dich innerlich belastet und bedrängt, raus fleißen lassen. Dadurch kann vieles abgebaut werden, denn so schnell entsteht eine neue Depression.

Selbst spiele ich gerne Musik, singe meine Ängste, meine Enttäuschungen, meinen Frust so gut ich es kann, raus....

Leben kann manchmal ganz schön hart und ungerecht sein, und oft trifft es leider die falschen Menschen, und das ist alles andere als fair. Aber wenn ich mich da zu arg aufrege, dann geht es mir nicht besser, und ändern tut sich auch nichts.

Du wirst nur wieder depressiv, negativ, traurig, bis zum nichts mehr fühlen können.
Du hast zu nichts mehr Lust
innerlich hast du Angst es nicht zu schaffen,
du grübelst, machst dir Schuldgefühle, die so oft gar nicht stimmen, du ziehst dich zurück usw.

Und oft fühlt dein Körper deine inneren Schmerzen mit.

Mein Lebensgarten ist zerstört. Selbst mag ich schöne Gärten, wenn alles so schön blüht, aussieht.......
Und plötzlich kommt ein Sturm, und alles ist weg.

Dein Lebensgarten, in den du so viel Liebe, Hoffnung, Kraft, gesteckt hast, ist zerstört..............

Und du denkst, ich bin nicht wichtig, nicht wertvoll, nicht liebenswert, nicht interessant................
Und dann baust du eine Mauer um deinen Garten als deinen Schutz, niemand kommt mehr rein, niemand kommt mehr raus.........

Viele falsche Sätze beginnst du zu glauben, sie bekommen Macht über dein Leben.

Du fühlst dich immer als Opfer, als Versager, wirst misstrauisch...

Aber es gibt immer wieder die Chance liebe Azura, dass du zurück ins Leben findest. Das du deinen Lebensgarten neu anlegst. Das du deine Lebensängste mehr und mehr überwinden kannst. Ja das Leben kann brutal sein, und du darfst dich auch schützen. Das du der Wahrheit des Lebens ins Auge schauen kannst. Manche Menschen meinen es gut mit dir, aber nicht alle Menschen. Und da musst du aufbauen, darfst dich schützen, abgrenzen, dir selbst vertrauen.

Gerade auch an deinem Arbeitsplatz, das du da achtsam mit dir umgehst, dich schützt, auf dich feste aufpasst.

Das du freundlich aber bestimmt bist, das du weißt, was willst du, und was willst du nicht. Das du es rechtzeitig merkst, wen ein Mensch dir etwas Böses tun möchte.

Aber verstecke dich nicht in deiner Angst, du darfst offen bleiben für die Menschen, die es gut mit dir meinen.


Pflege dich und deinen wunderschönen Garten............., streue guten Samen, gute Worte, gute Dinge für dich aus, das in deinem Garten schöne Dinge wachsen..................guter Same, für dein Herz, deinen Kopf............


in guten Gedanken für dich,

viele liebe Grüße,


Frederick mit Hund.

12.12.2018 19:08 • x 1 #28




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