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Ich bin ein emotionales Wrack

Hallo,
Ich weis nicht was ich mir davon erwarte hier zu schreiben. Ob es in irgendeiner Weise hilft. keine Ahnung.

Mir geht es nicht gut. Ich bin gerade an einem Punkt, wo ich in keinerlei Hinsicht sehe, wie es weiter gehen soll. Ich fühle mich total überfordert, bin lustlos, traurig, antriebslos.
Habe ständig so einen Druck auf der Seele, einen Kloß im Hals, ein Chaos in meinem Kopf und totale Leere in meinem Herzen.

Und ich sehe keinen Grund, warum ich mich so fühle.
Es gab keine Katastrophe. Alles ist super, bis auf eine einzige Sache - Ich hatte nie jemanden, mit dem ich wirklich über meine Sorgen reden konnte.
Also habe ich alles verdrängt, in mich reingefressene.
Und ich dachte, ich komm damit klar. Bis vor einem knappen Jahr eine Person auftauchte, die zuhörte und merkte, dass etwas nicht ok war. Und da bin ich dann zusammengebrochen. Weil ich da erst wirklich merkte, wie sehr mir jemand zum reden gefehlt hat.
Wir reden, ab und zu. Die besagte Person hat selbst sehr viel zu tun und ich fühle mich jedes Mal so sch., wenn ich ständig anrufe um zu fragen, ob wir reden können.

Im großen und ganzen bin ich selbst daran schuld, dass es mir jetzt so sch. geht. Ich habs nie hinbekommen mal den Mund aufzumachen und zu sagen, wenn es mir nicht gut ging oder mich etwas bedrückt hat.
Dass mir mein Umfeld das Gefühl gegeben hat, nicht richtig zuzuhören, hat es wahrscheinlich nicht gerade besser gemacht. (Auch wenn das tausendprozentig niemand mit Absicht gemacht hat. Denn ich habe eine klasse Familie/Freunde) ich weis nicht woran es liegt, dass ich den Mund nicht aufkriege. Es ist ja nicht so, dass es niemanden interessiert, wies mir geht.

Wenn ich meine Ruhe habe, alleine bin und nichts tue, geht es mir eigentlich soweit ganz gut. Und ich denke - Hey, vielleicht bekomm ich mich langsam wieder in den Griff.
Aber sobald ich anfange mich auch nur ansatzweise mit diesem ganzen Chaos auseinanderzusetzen/mir überlege wie es weiter gehen soll (und irgendwie muss es langsam weiter gehen, weil mir fürs Nichts-Tun langsam meine Ersparnisse ausgehen. ) dann bin ich wieder total am verzweifeln.

Ich halte keine zwei Stunden aus (egal was ich tue) und brauche schon wieder eine Pause. Würde am liebsten nur noch schlafen.
Habe aber gleichzeitig den Druck etwas tuen zu müssen. (ich kann nicht von Nichts leben und das will ich auch nicht)
Ich will ja etwas tuen! Arbeiten, mir Dinge leisten die ich gerne hätte, aber vor allem will ich endlich wieder glücklich sein und verdammt nochmal lernen, den Mund auf zu machen, gerade dann wenn es mir nicht gut geht.
Dass ich das emotional und vor allem körperlich gerade nicht kann macht mich total fertig.
Ich drehe mich nur im Kreis. Das was ich brauche - Ruhe - kann ich mir langsam nicht mehr leisten. Wenn ich keine Ruhe habe, drehe ich aber langsam durch.

Es ist schon soweit, dass ich manchmal dasitze und denke - ich will nicht mehr, es wäre besser wenn alles einfach aufhört, mir wäre es manchmal egal.
Und ich hasse mich dafür, dass ich so denke.

Und niemand weis, wie es mir wirklich geht. Alle denken es geht mir gut, bzw. Ok.

Ich weis, dass ich Hilfe brauche. Und ich kriegs ums verrecken nicht hin, mir welche zu suchen.
Ich war schon zwei mal bei einer Beratung und die alte Leier - ich krieg den Mund nicht auf.
Wie soll mir jemand helfen, wenn ich nichts sagen kann?!

Und die Sache ist die, ich WILL ja reden, will, dass mir jemand helfen kann. Aber es geht nicht, wie eine Blockade. Ich weis nicht was schief läuft mit mir.


Ich weis, etwas oberflächlich alles, aber so öffentlich will ich da nicht zu sehr in die Tiefe gehen.
Danke jedenfalls an alle, die sich die Mühe gemacht haben, das alles zu lesen.
Was auch immer das jetzt noch bringen mag.

14.06.2019 00:42 • x 4 #1


CeHaEn
Moin Cat,

so ganz spontan zu dieser Stunde: Probier es weiter mit dem Hilfe suchen. Wende dich dazu an einen Therapeuten - und zwar mit dem Hintergedanken einer richtigen Therapie. Du brauchst Zeit, um dich zu öffnen, dazu musst du wahrscheinlich dein Gegenüber etwas kennenlernen und Vertrauen aufbauen. Das geht nicht zwischendurch. Das hast du bestimmt auch bei dieser Zuhörerperson gemerkt.

Und du musst dich nicht dafür hassen, dass du momentan nicht vorankommst. Natürlich bist du unzufrieden mit deiner Situation und das ist berechtigt. Du scheinst allerdings eine ganze Menge Gepäck zu tragen und da ist deine Lage doch absolut nachvollziehbar.

14.06.2019 01:59 • x 5 #2


Eis
Hallo Cat


Ich kann mich hier nur anschließen, du solltest dir dringend einen Psychotherapeuten und einen Psychiater suchen. Vieles von dem was du schreibst kommt mir bekannt vor, und 2 Stunden am Stück was machen können ist schon mal nicht schlecht. Dass man in einer Depression viele Pausen braucht ist normal. Dass man nichts sagt, obwohl es einem schlecht geht, das ist etwas, das man in der Therapie aufarbeiten musst. Das wirst du dort langsam lernen. Auch bei mir hat jeder angenommen, dass es mir gut geht, ich konnte die Maske seeeehr lange aufrecht erhalten. Tu dir den Gefallen und suche dir dringend einen Therapeuten. Wenn du Angst vor einer Blockade hast, vielleicht hilft es Dir, wenn du vorher aufschreibt, was du sagen möchtest und nimm den Zettel dann ruhig beim Gespräch raus. Ich hab mir auch immer meine Fragen notiert und dann nachgeschaut, weil ich immer alles vergessen hab.

Alles Gute
Eis

14.06.2019 05:42 • x 6 #3


Danke für eure Antworten.

Ich weis, dass ich Hilfe brauche und das will ich auch. Nur mir welche zu suchen, bekomm ich einfach nicht hin, was mich noch mehr runter zieht.

Dann habe ich Tage, wo es ok ist und ich komme mir so lächerlich vor, wenn ich dann wieder Momente habe, wo ich komplett zusammenbreche.
Es gibt so viel was ich erreichen will und wenn ich das versuche, haut es mich wieder komplett hin.

Mittlerweile ist das so ein Chaos, dass ich gar nicht mehr sagen kann, Warum es mir so geht.
Ich sehe keinen Auslöser für meine Situation.

Hinzu kommt, dass ich momentan ein Auslandsjahr mache. bzw. machen wollte, weil ich nicht weis, wie es weiter gehen soll. Hierbleiben. zurück nach Hause.
Und es tut total gut hier zu sein und Abstand zu haben.
Ich habe mich Zuhause (nicht von meiner Familie, mehr von der ganzen Umgeben irgendwie) total eingesperrt und gestresst gefühlt.

Und hier fühle ich mich frei und mehr Zuhause als in meinem eigentlichen Zuhause. Was mich auch total fertig macht.

Ich weis ich brauche Hilfe und ich würde auch gerne endlich meiner Familie sagen was wirklich los ist. Nur weis ich nicht wie.
Ich würde gerne hierbleiben und mir hier Hilfe suchen, aber ich weis nicht wie das funktionieren soll.
Ich weis nur nicht wie ich es zuhause schaffen soll, mir Hilfe zu holen. Oder ob es, wenn ich nach Hause gehe, dann so weiter geht wie bisher und ich so tue als wäre alles ok.

Mir macht das Angst.
Langsam bin ich am verzweifeln was ich tun soll, was richtig ist, wie ich jemals wieder etwas auf die Reihe kriegen soll.
Wie ich mir Hilfe holen kann.

Wie und vor allem Wo findet man vernünftige Hilfe wo man ernst genommen wird?!
Ich will endlich wieder glücklich sein können.
Und meine Familie nicht ständig belügen, dass es mir gut geht.
Das haben sie nicht verdient.

14.06.2019 22:47 • x 2 #4


Eis
Hallo Cat,
Ich hab Grad mal dein Profil angeschaut und bin richtig erschrocken, da du nur ein Jahr älter als meine Tochter bist.
Ich bin mir jetzt nicht sicher ob ich es richtig verstanden habe. Du kommst nicht aus Deutschland und machst hier ein Auslandsjahr, oder du kommst aus Deutschland und möchtest erst ein Auslandsjahr machen?
Bitte sprich mit deiner Familie, wenn es dir nicht gut geht. Versuch nicht, dort eine Maske überzuziehen. Das wird irgendwann nicht mehr funktionieren. Wenn du schon sagst, dass deine Familie nicht verdient hat, belogen zu werden, dann scheint ihr ja eine gute Beziehung zueinander zu haben. Ich wäre furchtbar enttäuscht, wenn es meiner Tochter so schlecht gehen würde und sie würde mir etwas vorspielen. Versuch doch mal ein paar Bemerkungen fallen zu lassen, dass sie wissen, dass du Hilfe brauchst. Dafür ist Familie da.
Hilfe findest du durch
1. Einen Termin bei einem Psychiater
2. Einen Termin bei einem Psychotherapeuten
Für beide musst du mit einer längeren Wartezeit rechnen. Mach also schnellstmöglich Termine aus. Bitte beherzige meinen vorherigen Rat mit dem Aufschreiben deiner Gedanken.

Momentane Tipps für Dich
1. JEDEN Tag draußen spazierengehen oder Sport treiben
2. JEDEN Abend auf einen Zettel 3 positive Erlebnisse/Dinge des Tages aufschreiben. Das fällt anfangs schwer, aber es wird mit der Zeit besser. Dadurch hast du vor dem Einschlafen den Fokus auf die positiven Dinge gelegt, und die negativen Gedanken müssen mal eine Zeitlang weichen.
3. Entspannungsübungen durchführen wie autogenes Training, Yoga, Quigong, Progressive Muskelentsoannung, Musik hören o.ä.

Ich hoffe, es ist was nützliches für dich dabei

LG Eis

14.06.2019 23:11 • x 2 #5


Ich komme aus Dt. und bin aktuelle im Ausland. Aber wie gesagt. ich weis gerade nicht, wie es weiter gehen soll.
Gerade versuche ich alles in einem einigermaßen nachvollziehbaren Text zusammenzuschreiben, den ich dann meiner Familie geben kann. Zum reden habe ich ein zu großes Chaos in mir.
Ich tu mir nur so schwer damit, weil ich nicht weis, WAS ich ihnen schreiben soll, weil ich ja gar nicht mehr wirklich weis was los ist mit mir.

Danke jedenfalls für deine Ratschläge. ich hoffe einfach nur noch, dass ich irgendwann genug Kraft habe, sie zu beherzigen.
Gerade sind meine Batterien komplett leer. Ich brauche überhaupt erstmal wieder Energie, damit ich mir überhaupt Hilfe holen kann. Nur wo hernehmen wenn man für nichts mehr Energie übrig hat.

14.06.2019 23:21 • x 4 #6


Eis
Wo bist du denn gerade? Kann auch ein bisschen Heimweh und Einsamkeit dabei sein? Wenn ich dir einen Vorschlag machen darf: Brich deinen Aufenthalt im Ausland ab, denn wie das dort ärztlicherseits aussieht ist ungewiss. Das mit dem Brief ist eine sehr gute Idee. Schreib einfach so, wie Du auch hier im Forum schreibst. Und wenn deine Familie Bescheid weiß wird es dir gleich viel besser gehen. Ich wünsche dir alles Gute.

15.06.2019 06:22 • x 2 #7


Alexandra2
Liebe Cat,
Wir wissen alle, wie es ist, sich so hilflos und völlig erschöpft zu fühlen. Und wir wissen auch, es gibt Auswege.
Mir fällt auf, daß Du Dich sehr unter Druck setzt. Es reicht völlig aus, in ein zwei Sätzen ein Familienmitglied um Unterstützung zu bitten. Niemand erwartet einen chronologischen Bericht Deines Leidenswegs. Schreibe einfach, daß Du schrecklich erschöpft bist und Du keine Kraft hast, einen Termin zu (Hausarzt, Psychiater, Psychologe) machen und hinzugehen. Und genau das kann Dein Familienmitglied für Dich tun.
Bis es soweit ist, kann ich meinen "Vorschreiberinnen" nur beipflichten. Entspannung, Bewegung mit Auspowern wenns geht, Pausen und viel Schlaf.
Und höre auf mit der Selbstbestrafung, mit den Bewertungen. In einer (Erschöpfungs) Depression ist alles anders als sonst. Gefühle, Körpergefühle, Gedanken und sogar Bewegungen sind wie von einem anderen Menschen. Bewerte Das nicht! JEDER Stress ist Gift für Dich und gießt Wasser auf die Mühlen.
Tue Dir soviel Gutes wie irgend geht und denke nicht nach. Auch das lässt sich trainieren.
Ich kann mir vorstellen wie Du Dich fühlst und es gibt gute Behandlungsmöglichkeiten hier. Wie es im Ausland ist, weiß ich nicht. Aber davon würde ich die Entscheidung zu bleiben oder zurück zu kehren, abhängig machen. Du brauchst die Hilfe jetzt ganz konkret. Das hat Vorrang.
Die Depression ist anfangs schwer zu greifen, wie da was ungünstig beeinflusst.
Sobald Du eine Behandlung bekommst, wird es Dir schrittweise besser gehen. Weil die Krankheit den ganzen Menschen erfasst, und erschüttert orientierungslos allein lässt, dauert es etwas bis Besserung Eintritt. Du bist krank und kein Zombie, also sei sehr sehr freundlich mit Dir und nimm Dich liebevoll an die Hand wenn Du kannst.
Liebe Grüße Alexandra

15.06.2019 07:44 • x 3 #8


Heimweh schätze ich nicht. denn ich fühle mich hier, wenn ich Ruhe habe, mehr zuhause als Zuhause.
Irgendwie "frei" und eben diese Ruhe.

Den Brief habe ich so grob hinbekommen, ringe aber noch damit, ihn wirklich abzuschicken.
Ich fühle mich irgendwie erleichtert wenn ich denke ihnen endlich zu sagen was los ist.
Ich möchte nur nicht, dass meine Familie sich Vorwürfe macht, warum ich nicht schon viel früher etwas gesagt habe
Sie würden immer wollen, dass ich mit allem zu ihnen kommen kann (das kann ich auch, da bin ich mir sicher) und ich konnte es doch irgendwie nicht und habe das Gefühl, sie sehr lange total belogen zu haben. was ich nie wollte.

Ja, manchmal habe ich wirklich das Gefühl, mich selbst nicht zu kennen. mir selbst nicht mehr vertrauen zu können.
Danke, für alle Antworten. Sie helfen etwas.

15.06.2019 21:59 • x 2 #9


Eis
Liebe Cat,
Hier geht es nicht um Vorwürfe, sondern darum, dass du Hilfe bekommst. Das musst du nicht begründen, es ist ganz normal, dass man erst mal versucht, selbst damit fertig zu werden. Das wird deine Familie verstehen. Das Gefühl der Freiheit ist sicher sehr schön, aber dein Leben läuft dir nicht weg, du hast noch genug Zeit, es zu genießen.
Wie lange bist du denn schon unterwegs und wohin hat es dich verschlagen. Magst du ein bisschen was erzählen?
LG Eis

15.06.2019 22:24 • x 1 #10


So, jetzt habe ich es geschafft und meinen Eltern den Brief geschickt.
Es war irgendwie erleichternd aber hat sich auch komisch angefühlt.

Ich habe eine lange Zeit von den Menschen um mich herum das Gefühl bekommen, dass sie nicht richtig zuhören. Als ob meine Worte nie komplett angekommen sind.
Also ich bin mit reden oft nicht weit gekommen.
Und jetzt wo sie zuhören und da sein wollen.
(meine Eltern haben gesagt, sie unterstützen mich und ich treffe die Entscheidung was und wie wir weiter machen)
. jetzt tue ich mir so schwer zu reden. Als ob ich mir nicht 100%ig sicher sein kann, dass diesmal wirklich jemand zuhört. Es war so lange nicht der Fall. und ich merke jetzt erst, dass das wohl einiges kaputt gemacht hat.
Ich würde ihnen gerne mehr erzählen, sie sagen ja Du kannst mit allem zu uns kommen
Aber ich kanns nicht und will es momentan auch nicht.
Ich möchte gerade eine Grenze.
Ich will sie nicht aus meinem Leben ausschließen. Aber ich hab das Gefühl, dass ich Zeit brauche, bis ich ihnen wieder wirklich alles erzählen kann.
Ich will sie mit dieser Grenze nur nicht dass sie sich weggestoßen fühlen, jetzt wo sie da sein wollen.

Naja, bald geht es zurück und ich hoffe dann wird es besser.

21.06.2019 19:57 • x 1 #11


Eis
Super Cat,

Ich bin froh, dass du das gemacht hast. Und dass deine Eltern dich so unterstützen und dir die Entscheidung überlassen sagt auch ganz viel darüber aus, wie wichtig du ihnen bist.

Sei bitte einfach ehrlich zu Ihnen. Sag Ihnen, dass es dir sehr wichtig ist, dass sie ZUHÖREN! Und wenn sie dazwischen reden, sag es Ihnen einfach nochmal, das wird bestimmt (ohne böse Absicht) passieren, einfach weil es Gewohnheit ist.
Sag Ihnen ruhig auch, dass es eine Grenze gibt, die du im Moment nicht überschreiten kannst, dass dir das reden noch schwerfällt. Und betone, dass dir wichtig USt, dass sie diese Grenze nicht überschreiten. Das einzuhalten ist schwer für Eltern, aber DU bust erstmal wichtig.

Such dir bitte wenn du daheim bist und es dir dort nicht besser geht einen Psychotherapeuten, damit du aus dem Loch möglichst schnell wieder raus kommst.

Und jetzt genieße deine restliche Zeit so gut du kannst.

Liebe Grüße
Eis

21.06.2019 20:17 • x 1 #12


Eine bescheidene Frage ganz am Rande:
Hast Du Gelegenheit, dort, wo immer Du auch bist, ein großes Blutbild machen zu lassen ?
Lass z.B. mal die Schilddrüsenwerte (TSH; T3/T4), den Mineralstoffhaushalt und z.B. Vit.D checken.

22.06.2019 11:32 • #13


Alexandra2
Lieber mutmacher,
Das ist alles geprüft, sogar Vitamin B, und im grünen Bereich.
Liebe Grüße Alexandra

22.06.2019 12:32 • #14


Hatte zuhause ein kleines Blutbild machen lassen, da war soweit alles ok.

22.06.2019 17:45 • #15




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