MariaL
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Es ist schon 13 Jahre her, seit ich meine erste große depressive Episode bekommen habe. Mit 3 ungelungenen Suizidversuchen hinter mir, habe ich dank der Therapien und Antidepressiva meine Stimmung durchaus stabilisiert. Aber die Depression ist immer noch da. Ich nehme schon seit 13 Jahren die Antidepressiva und es gab mindestens 4 schwere Episode in der Zwischenzeit.
Nun stelle ich mir die Frage, ob es irgendeinen Ausweg von diesem Teufelskreis gibt? Gibt es jemand, der diese Krankheit wirklich besiegt hat? Soll ich die Hoffnung haben, dass es mir irgendwann besser wird?
Es ist so schwer mit dieser Diagnose zu leben, besonders in einem Land/Umfeld wo die Menschen dadurch stigmatisiert werden. Ich kann meine Gefühle niemandem teilen. Deswegen fühle ich mich so einsam und zerbrochen. Ich habe den Eindruck, dass ich eine mangelhafte Persönlichkeit habe, dass ich nicht normal bin. Dieser Eindruck wurde von der Reaktion eines jungen Mannes noch verstärkt worden, mit dem ich in eine Beziehung eingehen wollte. Als ich ihm über meine Krankheit mitgeteilt habe, bekam er sehr enttäuscht und bedenklich. Er hat mir ganz direkt gesagt, dass er nicht sicher ist, ob er bereit ist damit zu leben. Seine Reaktion war wie ein Stich im Herzen, die mir noch mehr unsicher gemacht hat.
Ich wäre für jeden Ratschlag sehr dankbar.
Ich entschuldige mich, falls ich sprachliche Fehler gemacht habe, ich bin Ausländer und wohne nur für kurze Zeit in Deutschland.
Es wäre sehr schön, wenn wir unsere Erfahrungen teilen könnte. Wie klappt es ein privates Leben zu haben oder klappt es überhaupt?
LG
Nun stelle ich mir die Frage, ob es irgendeinen Ausweg von diesem Teufelskreis gibt? Gibt es jemand, der diese Krankheit wirklich besiegt hat? Soll ich die Hoffnung haben, dass es mir irgendwann besser wird?
Es ist so schwer mit dieser Diagnose zu leben, besonders in einem Land/Umfeld wo die Menschen dadurch stigmatisiert werden. Ich kann meine Gefühle niemandem teilen. Deswegen fühle ich mich so einsam und zerbrochen. Ich habe den Eindruck, dass ich eine mangelhafte Persönlichkeit habe, dass ich nicht normal bin. Dieser Eindruck wurde von der Reaktion eines jungen Mannes noch verstärkt worden, mit dem ich in eine Beziehung eingehen wollte. Als ich ihm über meine Krankheit mitgeteilt habe, bekam er sehr enttäuscht und bedenklich. Er hat mir ganz direkt gesagt, dass er nicht sicher ist, ob er bereit ist damit zu leben. Seine Reaktion war wie ein Stich im Herzen, die mir noch mehr unsicher gemacht hat.
Ich wäre für jeden Ratschlag sehr dankbar.
Ich entschuldige mich, falls ich sprachliche Fehler gemacht habe, ich bin Ausländer und wohne nur für kurze Zeit in Deutschland.
Es wäre sehr schön, wenn wir unsere Erfahrungen teilen könnte. Wie klappt es ein privates Leben zu haben oder klappt es überhaupt?
LG