GdB 40 und zusätzlich Diagnose F41.2 - wird der GdB erhöht?

Rhodos13

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Hallo ihr Lieben!
Ich wurde gestern nach sechs Wochen aus der stationären Reha entlassen.
Im vorläufigen Entlassungsbericht steht die Diagnose:
F41.2 Angst und depressive Störung gemischt !!!
In der Reha stand auf meiner Therapiekarte GAS ( generalisierte Angststörung oder Angstsyndrom ) und Rez. Depression.
Warum steht es nun anders im Bericht? Keine Ahnung.
Ich würde gerne wissen, ob und wie hoch der Grad der Behinderung nun sein kann.
Ich habe bereits aufgrund vom Rückenleiden einen GdB in Höhe von 40.
Das heißt, dass es nun um die Ausstellung einen Ausweises gehen würde.
Ich ging arbeitsfähig in die Reha und wurde arbeitsunfähig entlassen, das käme auch nicht so oft vor.
Nächste Woche habe ich einen Termin für einen Erstkontakt in einer Tagesklinik und dann habe ich eine Wartezeit von ca.
8 Wochen.
Laut meinem Verständnis und nach wuseln im Internet habe ich sowohl Depressionen als auch Angststörungen.
Wer kann und mag mir helfen oder vielleicht auch aus eigener Erfahrung berichten?
Ich sage schon jetzt herzlichen Dank.
Euch allen einen schönen Abend
Gruß
Karin

10.02.2011 22:25 • #1


mag

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Hallo Karin,

du solltest einen Verschlimmerungsantrag stellen. Fraglich ist dann, ob die Prozente für die hinzugekommene Erkrankung dann aufaddiert werden.

Es ist heutzutage sehr schwer die 50 % Hürde der Schwerbehinderung zu erhalten bzw. zu überschreiten.

Der Versuch ist es auf jeden Fall wert.

10.02.2011 22:44 • #2


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Albarracin

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12.02.2011 17:27 • #3

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