ZeroOne, Jedi vielen dank.
Ich habe mich weiter durchs Netzt erkundigt- das wirkt alles nicht besonders heilbringend und so was von teuer

Leider hab ich nicht so gute Erfahrungen mit Therapeuten gemacht- sowohl stationär wie auch ambulant. Das hat mir nicht besonders weiter geholfen, der ambulante glaube ich hat sich in meinen Stunden eher "entspannt" - ebenso hat er einige Stunden für den Weiterbewilligungsantrag, den er ja zu Hause stellt " abgezwackt" . In der Klinik waren es ja durchgängig junge Berufsanfänger - die sich mehr selber beweisen mussten als mir helfen.
In der Klinik war es dann doch die Mal und Bewegungstherapie, bei der ich mich wirklich unterstützt und begleitet fühlte.
Die Gruppentherapie war ziemlicher Horror, ich die Abstand von den Traumata anderer Menschen dringend brauchte - hab dort mir zig schlimme Erlebnisse von anderen anhören müssen.
BurnOut/Depression oder eben Episoden davon machen mich sehr empfindlich und durchlässig . Wenig Schutzschicht-aber da soll mir ja Antidepressiva helfen. um mich stärker zu fühlen- sagt der Psychiater.
Ich finde die Hilfsangebote sehr ungenügend- ich nahm den Therapeuten damals weil er schon irgendwie ok war und eben bereits nach 4 Monaten einen Termin hatte. Ich hab mir gar keinen anderen angeschaut- ich hätte jetzt auch nicht die "Muse" bei einigen Probesitzungen- nach Monaten- zu nehmen und dann mich zu entscheiden.
Man ist da echt in so einer BittStellerPosition-leider
Die ganzen BurnOutCoaches heben wunderbare webSeiten, versprechen schnell und effektiv zu helfen (4-3-2-1 System) und ich glaube da auch nicht dran - mir kann kein Coach in Anzug und Krawatte "Skills" geben um rasch aus der Situation zu kommen.
Das ist wohl der größte Wunsch von mir, schnell wieder im helleren Gemütszustand zu sein- und die Parallele zu 2011 ist, ich muss was tun- ich muss was tun- ich muss was tun!