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Eiskristall
Mitglied
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@Charly9233 @Charly9233
Ja, ich kann das nachvollziehen.Eine gute Frage, wie man mit der Trostlosigkeit umgeht und wie es ist, dass die Welt sich nur dunkel und feindselig anfühlt und man einfach keine Energie mehr hat, zu kämpfen und das Leben einem genau das gibt, was man jetzt am allerwenigsten braucht.
Und vorübergehend in dieb offene Allgemeinpsychiatrie, nicht die geschlossene , kannst du auch nicht, bis ein neuer Wohnort für dich gefunden wurde?
Kann dein Psychiater denn keine vorübergehende Einweisung in die offene Allgemeinpsychiatrie ausstellen, bis eine bessere Wohnsituation für dich gefunden wurde? Oder was sagt der dazu? Wer hat dir gesagt, dass als Alternative akut nur die Geschlossene in Frage käme ? Was sagt dein Psychiater dazu?
Kennt dein Psychiater denn keine Sozialarbeiterin, die sich mit Behörden und Bürokratie auskennt und dir da weiterhelfen kann ?
Meiner Meinung nach brauchst du als erstes eine Wohnsituation, wo du nicht noch weiteren psychischen Belastungen ausgesetzt bist und dich sicher fühlen kannst. Das ist weder bei deinem Vater , noch in deiner Wohnung, wenn dich die Nachbarn terrorisieren.
Ja, ich kann das nachvollziehen.Eine gute Frage, wie man mit der Trostlosigkeit umgeht und wie es ist, dass die Welt sich nur dunkel und feindselig anfühlt und man einfach keine Energie mehr hat, zu kämpfen und das Leben einem genau das gibt, was man jetzt am allerwenigsten braucht.
Und vorübergehend in dieb offene Allgemeinpsychiatrie, nicht die geschlossene , kannst du auch nicht, bis ein neuer Wohnort für dich gefunden wurde?
Kann dein Psychiater denn keine vorübergehende Einweisung in die offene Allgemeinpsychiatrie ausstellen, bis eine bessere Wohnsituation für dich gefunden wurde? Oder was sagt der dazu? Wer hat dir gesagt, dass als Alternative akut nur die Geschlossene in Frage käme ? Was sagt dein Psychiater dazu?
Kennt dein Psychiater denn keine Sozialarbeiterin, die sich mit Behörden und Bürokratie auskennt und dir da weiterhelfen kann ?
Meiner Meinung nach brauchst du als erstes eine Wohnsituation, wo du nicht noch weiteren psychischen Belastungen ausgesetzt bist und dich sicher fühlen kannst. Das ist weder bei deinem Vater , noch in deiner Wohnung, wenn dich die Nachbarn terrorisieren.