Depressionsstation oder psychosomatische Klinik

Demnächst werde ich auf die Depressionsstation im UKE Hamburg gehen.... und meine Gefühle sind sehr zwiespältig. Einerseits bin ich froh, dass mir (hoffentlich) endlich geholfen wird - andererseits habe ich Angst vor dem, was mich dort erwartet. Aber das ist wohl normal.

Bisher fühle ich mich im UKE - in der Institutsambulanz - sehr gut aufgehoben, alle sind freundlich und besorgt, und ich kann meine Therapeutin nicht nur jederzeit anrufen oder per Mail erreichen... sie telefoniert auch mir hinterher, wenn sie denkt, dass es einen Grund zur Sorge gibt. So etwas ist mir in den 1,5 Jahren ambulanter Psychotherapie nicht passiert.

Jetzt habe ich aber doch eine Frage: Ich hätte auch die Möglichkeit gehabt, einen Platz in Bad Bramstedt bekommen, wollte aber nicht dahin, weil es mir einfach zu weit weg von Zuhause ist. Die Entscheidung, überhaupt in eine Klinik zu gehen, war schon schwer genug.

War meine Entscheidung richtig?
Nein.... das kann mir vermutlich niemand sagen. Aber inwieweit unterscheidet sich die Psychiatrie von einer psychosomatischen Klinik? Hat vielleicht schon jemand Erfahrungen mit der Depressionsstation im UKE gemacht?

14.10.2012 19:37 • #1


Steffi
Hallo sumsum,

ich sehe gerade, dass Du noch gar keine Antwort bekommen hast, deshalb schiebe ich den Thread mal nach oben. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurde er einfach übersehen. Das kommt vor.

Da ich kein Klinikspezialist bin, überlasse ich die Antwort denjenigen, die über mehr Erfahrung und Wissen verfügen.

18.10.2012 17:56 • #2


Ich las den Beitrag zeitnah, aber meine eigenen Erfahrungen beziehen sich nur auf einen Klinikaufenthalt in einer Psychosomatischen Klinik. Demnach kenne ich den "Unterschied" nicht.
Vielleicht aber andere User?

19.10.2012 09:31 • #3





Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag