47

Burnout beim Partner?! Hilflosigkeit bei mir

Hallo zusammen
Ich bin neu hier, weil ich mir gerade selbst nicht mehr zu helfen weiß. vielleicht hat jemanden ja
einen Tipp für mich. Wäre auf jedenfall sehr dankbar!
Mein Freund ist Polizist und er hatte in den letzten Monaten extrem schwere
Situationen mit denen er umgehen musste. Er redet viel mit seinen Kollegen was ihm, wie er sagt,
Hilft aber ich bemerke dennoch eine Veränderung bei ihm. Hinzukommt, dass er kaum
freie Tage hat und das seit mehr als 2 Jahre. Durch Personalmangel ist er permanent arbeiten.
Mir fällt auf, dass er sich verschließt, er nur noch Negatives wahrnimmt, er Emotional extrem
abgestumpft ist, er ist nur noch müde (klar was verständlich ist), er schläft oft nicht sehr gut, hat oft Albträume. Er vergisst sehr vieles, im Grunde habe ich den Eindruck, dass er kaum mehr runterfahren
kann (klar wie auch). Sport hilft ihm, aber oft nur für den Moment. Er reden auch kaum mehr mit mir über Seinen Tag oder wie es ihm geht. Er regt sich nur noch über Themen auf. Nicht was uns betrifft
sondern allgemein. Natürlich geht es jedem mal so, wenn man permanent unter
Strom steht und kaum Freizeit hat, dass man frustriert ist, übellaunig ist, aber ich kenne ihn
Anders. Solche Phasen hatte er immer mal wieder nur dieses Mal ist es anders. Spreche ich ihn drauf an, kommt nur Ich bin einfach nur durch oder weicht dem Thema aus. Ich weiß nicht ob ihm auffällt, dass er sich verändert hat. Ich sage, dass ich da bin, wenn er reden will und möchte keine Druck bei ihm aufbauen. Ich mache mir Sorgen Wohin das führen soll, es merken natürlich auch andere, gerade dass er nur noch gereizt ist.
Vllt habt ihr ja einen Tipp, wie ich vielleicht bei ihm durchdringen kann?

Dankesehr

25.08.2019 08:38 • x 2 #1


Pilsum
Hallo D-nice,

in eurer Situation einen Tipp zu geben finde ich schwierig.

Auch in Partnerschaften können sich Dinge, wie vorübergehende Offenheit
und Gesprächsbereitschaft, mal verändern.

Anstatt zu ihm durchzudringen, könntest Du versuchen Deinem Mann zu sagen, dass
Du Dir mehr und mehr Sorgen machst um ihn und dass es Dir deswegen deutlich schlechter geht.

Wenn er darauf nicht reagiert, wird es vermutlich schwierig.
Wie offen hat er früher über seine Sorgen und Gefühle gesprochen?

Probleme in der Partnerschaft schließt Du völlig aus?
Welche gemeinsamen Interessen und Lebensziele verfolgt ihr überwiegend?

Viele Grüße

Bernhard

25.08.2019 12:59 • x 2 #2


Hallo Bernhard

Danke für die Antwort.
Auf deine Fragen. Er war immer sehr offen. Sowohl mit seinen Gefühlen
Als auch mit Dingen die ihn beschäftigt haben. Er verschließt sich jetzt. Er macht oft gerne Probleme erst mit sich selbst aus.
Das respektiere ich. Ich lasse ihm seinen Freiraum aber er weiß dass ich für ihn da bin. Das sage ich ihm auch.
Mir fällt nur auf, dass er eben sehr gereizt ist. Nicht mir gegenüber sondern
Wie er über andere redet. Er regt sich nur noch auf. Klar gab es das früher auch mal. Aber mittlerweile Ist es täglich.

Ich weiß, dass er nicht möchte dass ich mir Sorgen mache. Er hält vieles aus dem Dienst fern von mir. Das verstehe ich.
Er hat vieles zu verarbeiten. Mein Eindruck ist, dass er sich mit der Arbeit ablenkt.
Führt aber auch dazu dass er eben kaum mehr Zeit zur Erholung hat oder Zeit für uns.

Klar vielleicht ist es ein Beziehungsproblem, dass wir uns selten sehen und wenig voneinander haben. Es ist schwierig, aber gemeinsam schafft man das wenn man will. Und da wusste ich, dass es nicht einfach wird habe mich dennoch drauf eingelassen. Um auf die Ziele zu kommen.er sieht in erster Linie gerade nur noch seine Arbeit. Das war früher eben auch anders als noch etwas mehr Zeit hatte. Gemeinsame Interessen wie unseren Sport machen wir soweit er nicht zu müde ist dazu und es die Schichten zulassen. Er hat aber kaum mehr Lust auf irgendwas.

Viele Grüß
D-Nice

25.08.2019 15:51 • x 1 #3


LittleWing
Es klingt tatsächlich danach,als ob er einfach ausgebrannt ist.
Wenn man da nicht die Nortbremse zieht,kann das auch in einer Depression/einem Burnout enden.

Wenn die Seele keine Luft mehr zum atmen bekommt,beginnt sie zu ersticken.
Gerade in seinem verantwortungs (und sicher oft auch spannungsgeladenem Job) sind regelmässige Urlaube wichtig.
Leider herrscht in vielen Bereichen Personalmangel aber das darf nicht auf Kosten der Gesundheit eines Menschen gehen.

Manche Menschen mögen ungern zugeben,dass sie sich nervlich und seelisch am Limit befinden,die meisten merken es nicht einmal,weil in unserer Leistungsgesellschaft das "Funktionieren" stark im Vordergrund steht.

Man weiss auch schlicht und ergreifend nicht,was man machen soll,schliesslich muss das Gehalt weiterlaufen und die Urlaunsansprüche sind begrenzt.

Der unangenehmste Teil des Ganzen ist die Einsicht Deines Mannes,dass er Hilfe braucht.
Ich würde (ggf. gemeinsam) mal zum Hausarzt gehen und versuchen,eine Kur zu beantragen.
Auf jeden Fall die Karten auf den Tisch legen und den drohenden Burnout ansprechen.
Möglichst erstmal krankschreiben lassen denn runterfahren ist wirklich wichtig.

Ob Du Deinen Mann dazu ohne weiteres bewegen kannst,weiss ich nicht.
Das sogenannte "starke Geschlecht" hat es schwerer als wir Frauen,eine vermeintliche (!) Schwäche zuzugeben.

Nach Beziehungsproblem klingt das für mich eher nicht,ihr habt halt wenig Zeit für schöne Dinge gehabt und auf lange Sicht laugt das aus.
Kann man alles wieder hinkriegen aber das ist ein Prozess.
Dein Mann muss erstmal an den Punkt kommen,an dem er erstens realisiert und zweitens annehmen kann,dass er Hilfe braucht.
Wenn der Leidensdruck stark genug ist,wird das auch klappen,ich wünsche Dir jedenfalls,dass es nicht erst noch schwerer werden muss für ihn.

Ich finde es gut,dass Du an seiner Seite stehst und zu ihm stehst.
Kann sein,dass er bereits eine leichte Depression hat,die typische "Schwarze Brille" hat er jedenfalls schon auf,was eben darauf hindeutet.
Die Gereiztheit bedeutet Überforderung,wie Du schon richtig bemerkt hast.

Ich hatte 2015 eine schwere Depression mit Panikattacken,es war eine schwere Zeit für mich und meinen Mann.
Wir waren auch oft heillos überfordert,das gehört dazu.
Aber wir haben zusammengehalten und uns immer wieder zusammengerauft.
Heute geht es und beiden wieder gut und unsere Liebe ist dadurch nur gewachsen.
So wird es sicher bei euch auch sein.

Was Du auf jeden Fall brauchen wirst,ist Geduld.
Und versuch Deine eigenen Batterien regelmässig aufzuladen (Sport/Gärtnern/Mädelsabend,was auch immer Dir gut tut.).

25.08.2019 16:58 • x 5 #4


Hallo Little Wing

Danke für deine Antwort! erstmal vorne weg, freut mich sehr, dass es dir wieder besser geht und es euch noch mehr zusammengeschweißt hat das ist klasse!

Das ist es eben. Er ist wirklich am absoluten Limit. Und es gehört schon viel dazu wenn er mal sagt er kann langsam nicht mehr.
Zumindest gut wenn er das schon mal ausspricht, aber den letzten Schritt wird er noch nicht wagen. In 3 Wochen steht Urlaub an, und werde es beobachten wie er dann drauf ist. Ich hoffe er kann mal richtig im Kopf abschalten.

Wie er momentan drauf ist, kann ich ihn überhaupt nicht dazu bewegen, dass er mit mir zum Arzt geht. Er quält sich bis es gar nicht mehr geht und wenn das so weitergeht dann macht mir das echt Sorgen, dass er zusammenklappt. Da ist er einfach Stur.

Er wirkt für mich als würde er gerade nur noch funktionieren aber nicht mehr leben. Scheint so als wenn er 140% alleine an Energie braucht um den Tag/Wochen/Monate zu schaffen. ich glaube eben auch er sieht das noch nicht wirklich. Er muss sich dessen klar werden. Klar er weiß dass er fertig ist aber ob die paar Tage zum erholen ausreichen, vermute ich eher weniger.

Es fällt mir eben schwer damit umzugehen weil er so negativ ist. Auch wenn ich Verständnis dafür habe, aber es zieht einen irgendwo dann doch auch runter. Und ich muss eben auch auf mich acht geben da gebe ich dir recht und sehe das genauso. Man fühlt sich einfach so Hilflos.

Lieben Gruß

25.08.2019 17:27 • x 3 #5


maya60
Hallo D-nice, herzlich Willkommen hier im Forum! Gut, dass du dich hier austauschst und du merkst ja schon, dass dein Thema so manchem hier bekannt ist.
Das, was du beschreibst, kommt mir ja so bekannt vor. Ich hatte häufiger in meinem Leben Erschöpfungsdepressionen und vorher ein Burnout.
Obwohl beides nicht so richtig voneinander zu trennen ist und viele Burnout schon für eine Erschöpfungsdepression halten, begann für mich im Nachhinein mein Burnout immer, wenn ich nicht mehr aufhören konnte, zu arbeiten, obwohl ich wusste, da stimmt etwas ganz gewaltig nicht mehr. Wenn ich nach einigen Erfahrungen mit BO schon erkannte, jetzt überdreht da wieder was und ich kann nicht mehr stoppen. Mit mehr Erfahrung habe ich dann dennoch gestoppt. Aber wenn man das zum ersten Mal erfährt, versteht man die Dynamik nicht und denkt: Dies noch durchhalten und dann mache ich Pause!

Man ist dann sozusagen in einem Tunnelblick und schaut nicht mehr rechts oder links und funktioniert nur noch bzw. auch oft schon gar nicht mehr. Das ist so ein bisschen wie wenn der Motor heiß läuft oder auch, wenn mein Sohn früher überdrehte, obwohl er schon lange müde war und aber nur noch klagte und nörgelte und ich ihn dann einfach, obwohl er gar nicht wollte, in sein Bettchen brachte.

Ich denke, dein Freund spurtet gerade noch auf seinen Urlaub zu und hofft dann, wieder mehr in die Normalität zu kommen und hoffentlich gelingt das und ist er auch für dich dann ansprechbarer. Das hoffe ich für euch beide, denn wie du dich verhältst, einfach nachfragend, ohne Druck zu machen, und begleitend an der Seite, das ist richtig und auch deine Gedanken scheinen mir zutreffend.
Begreifen, in welcher Situation er steckt und nach Lösungen suchen, das kann dein Freund aber nur selber tun, denn er kennt die Arbeitsbedingungen und was alles schlimmer geworden ist.

Ich wünsche euch beiden, dass dein Freund noch die Kurve kriegt. Und ich finde dich nicht hilflos, du tust, was möglich ist.

Liebe Grüße! maya

25.08.2019 20:25 • x 4 #6


Dankeschön liebe Maya für deine Worte

Es tut gut wenn man weiß, dass man verstanden wird. Ich hoffe dir geht es nun besser! Schön, dass du anderen hilft!
Das ist echt toll.

Ja so wirkt er auf mich auch. Er lässt noch paar Sachen im Kopf zu die ihn entweder kurzfristig ablenken oder er dann eben nur noch auf eine Sache fokusiert ist. Du hast es sehr verständlich erklärt. Stimmt schon. Das hört sich echt plausibel an. Er hat auch so viele unverabeitete Dinge, dass ich gar nicht wissen will was in seinem Kopf alles los ist. Er sagt auch, dass die Arbeit ihn bei manchen Situationen ablenkt. Ist eben die Frage wenn er ruhiger wird ob dann nicht diese Dinge im Kopf zum Vorschein kommen. Es scheint ein Teufelskreis zu sein.
Dankeschön, tut gut zu hören, dass ich mich da richtig verhalte. Bin da manchmal echt ratlos ob es wirklich der richtige Weg ist. Zaghaft auch mal nachfragen ob er darüber reden will was ihn bewegt ect und ihm anbieten, dass ich da bin wenn er reden möchte.mehr kann ich auch nicht machen .

Dankeschön, ja das hoffe ich auch. Es ist so schlimm zu zusehen, wenn ein Menschen, den man liebt, auf etwas zusteuert und man nur hoffen kann dass er selbst versteht was mit ihm los ist. Man würde ihn am liebsten, packen und sagen nimm dir verdammt nochmal eine längere Auszeit.Mal sehen wie es jetzt im und nach dem Urlaub ist.

Lieben Gruß
D-Nice

25.08.2019 21:14 • x 3 #7


maya60
Hallo D-nice, danke für deine Nachfrage, ja, mir geht es besser. Bei mir gab es gesundheitliche Gründe für meine Burnouts, die erst nach Jahrzehnten gefunden wurden.

Du schreibst eine ganz wichtige Sache, die mich noch aufhorchen lässt, die ich vorhin vergessen habe, als ich dir antwortete: Wenn dein Freund irgendwelche schrecklichen beruflichen Einsätze psychisch noch nicht verarbeitet hat und sich davon mit seiner Arbeit ablenkt, ist das der sichere Weg in die Depression!
Er muss mit den Polizeipsychologen das bearbeiten, bis er damit umgehen kann. Sowas ist in seinem Beruf ja bekannt und darum bieten die Polizeipsychologen ja ihre Dienste an.

Wenn dein Freund das einfach laufen lässt und seine Überarbeitung Mittel zur Flucht ist, dann wird er über kurz oder lang zusammenbrechen.
Posttraumatische Beschwerden sind nichts Blamables, zeugen nicht von zu wenig Härte, sondern von den menschlichen Grenzen des Erträglichen.

Je länger dein Freund davor wegrennt, desto schlimmer wird der Zusammenbruch und desto länger fällt er danach aus, das soll er bloß nicht riskieren. Wenn du ihm das sagst, das ist wichtig.

Liebe Grüße! maya

25.08.2019 21:34 • x 3 #8


Das ist eine lange Zeit :/ Das ist echt hart, aber es freut mich wenn es dir nun besser geht.

Ja die hat er absolut noch nicht verarbeitet. Er drängt sie weg, manchmal redet er darüber und manchmal kann er es überhaupt nicht. Klar man kann es nicht nachempfinden wenn man nicht selbst so was erlebt hat. Und ich hab einen heiden Respekt davor was die erleben müssen. Er weiß auch um PTBS und kann distanziert, wenn es andere betrifft, auch darüber reden. Aber er hört nicht in sich rein oder leugnet es oder wie du richtig sagst, er rennt weg. Er redet zwar mit seinen Kollegen aber denen geht es ja zum Teil nicht anders als ihm. Das ist eben auch was mir Sorgen macht, dass eben diese zwei Punkte so miteinander vorwoben sind. So wie ich ihn kenne, so aufopfernd, so hilfsbereit wie er ist, so wie er sich selbst immer hinten anstellt, klappt der auch irgendwann zusammen. Und ich steh daneben und muss zukucken weil ich nicht durchdringe. Bzw er verdrängt und abwiegelt.

Ich werde aufjedenfall nochmal mit ihm darüber reden. Danke aufjedenfall für die Tipps!

Lieben Gruß

25.08.2019 22:11 • x 2 #9


maya60
Hallo D-nice, such du dir bitte auch psychologische Begleitung. Angehörige dieser Berufe sind auch sehr belastet. Nicht, dass du noch krank wirst. Vielleicht hat die Polizei selber schon Angebote für Angehörige? Erkundige dich mal nach Psychologen, die mit Berufen wie Polizisten, Soldaten, Sanitätern, Notärzten und Feuerwehrleuten usw. arbeiten.
Alleine diese ewige Sorgen sind schwer und da tut dir Begleitung gut.

Dein Freund schreckt vor den schrecklichen Erinnerungen zurück, das ist auch eine verständliche erste Reaktion. Nur ist es ein den Kopf in den Sand stecken, denn wenn das Trauma immer weiter in ihm gärt, dann bilden sich immer mehr psychische Ängste, die dann noch dazu kommen, so dass er sich von noch mehr ablenken muss und dann kommen psychische und körperliche Stressfolgen dazu, die auch Angst machen, denn das Trauma macht auf sich aufmerksam. Er wird dann immer mehr statt weniger Probleme bekommen. Das muss ihm klar sein.

Und du sorge bitte gut für dich.

Lieber Gruß! maya

25.08.2019 22:28 • x 3 #10


Muss ich wohl machen mich belastet das ganz schon sehr. Danke, ich werde mich mal erkundigen und schauen ob es für mich auch was in diese Richtung gibt. Was ich bisher mitbekommen habe gibt es das von deren Seite nicht für Angehörige. Aber es gibt auf jedenfall ja spezialisierte Phsychologen.

Ja er versucht sie so gut es geht wegzudrücken. Kommen dann Triggermomente, kommen sie wieder an die Oberfläche. Was er ja selbst sagst. Du hast einen echt guten Blick darauf! Es wurde jetzt auch immer mehr, Und je mehr er wegpackt desto mehr verkriecht er sich. Ich sehe auch dass es eine Abwärtsspirale ist die nur er aufhalten kann. Nur an dem Punkt ist er eben noch nicht.

Danke, es gibt Tage da stecke ich das recht gut weg, und dann gibt es Tage da prasst das Ganze über mich ein. Aber ich nehme mir dann meine Auszeit, damit es mir wieder besser geht.

Lieben Gruß

26.08.2019 07:29 • x 4 #11


LittleWing
Ist eine schwere Zeit,die ihr durchmacht.
Hilflosigkeit auf beiden Seiten obwohl man sich liebt und das ist so schwer zu ertragen.
Fühle mit euch.

26.08.2019 14:05 • x 2 #12


Danke dir, ja es ist wirklicht schwer. Die Hoffnung nicht zu verlieren, die Hilflosigkeit und doch noch vielleicht zu ihm durchzudringen.mal abwarten jetzt wie es nach dem Urlaub wird.

Lieben Gruß

26.08.2019 15:32 • x 1 #13


LittleWing
Es ist ein Weg,der kann steinig werden und einen an die eigenen Grenzen bringen.
Und weit darüber hinaus.
Man glaubt ja gar nicht,was man alles aushält.

In all dem Negativen gibt es aber dennoch gute Momente.
Die kann einem niemand nehmen.

Denke,der Urlaub wird euch Auftrieb geben!

26.08.2019 16:14 • x 2 #14


Der Weg wird sicher nicht einfach. Ist er auch jetzt schon nicht. Ich lerne gerade auch sehr viel über mich.
Und ja schöne Momente gibt es natürlich auch. Die möchte ich auch nicht missen. Auch wenn sie momentan nicht so
vorhanden sind bzw immer weniger werden, hoffe ich, dass sich das alles wieder wendet.

Danke, das glaube ich auch. Er muss seinen Kopf mal freibekommen. Das ist ein guter erster Schritt jetzt.

26.08.2019 18:39 • x 1 #15




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag