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wir hier,
wir sind alle keine Ärzte.
wenn sie sich festlegen,
was wir haben, unter was wir leiden so denke ich,
haben sie Grund genug für ihre Annahme.
aber es muss nicht alles performa so hingenommen werden,
sondern durchaus hat man das Recht zu hinterfragen.
auch wenn hier einige nicht deine Meinung teilen, so haben sie dich liebe @Tränensee gelesen und
versuchen wie ich selbst, daraus ihre Gedanken dazu zu finden.
sie mögen nicht immer schön verpackt sein und auch nicht immer sich mit anderen Meinungen decken,
aber sie sind so autentisch wie es nur in dieser zeit geht.
du beschäfstigst dich sehr intensiv mit allem was dich umgibt, was andere auch schreiben und vielleicht liegt gerade darin ein sehr großes Problenm...
... es einfach nicht mehr so hinnehmen zu können wie viele andere...
sei es die unbedingte Maskenpflicht, die gefühlte Enge im Laden, die Meinung deines Arztes,
der vollzogene ungewollte 6, all das hat dich zu dem Menschen gemacht der du jetzt bist
und keiner hat alles so erlebt wie du es nur selbst konntest.
und deine Wünsche, nach einem lieben Partner und eigene Kinder,
sie sind so natürlich,
wie wir nur seinen Können, als Mensch.
sicher ist, nicht alles passt bei der Beschreibung zu einer paranoiden Erkrankung auf jeden zu,
aber je mehr du dich damit selbst beschäftigt, in eine Abwehrstellung dich begibst, ja sogar
gefahr läufst Angriffe zu tätigen, je mehr werden andere eben ihre Einschätzungen nur bestätigen sehen können.
du schreibst viel,
weil dich so viel beschäftigt und eben nicht zur Ruhe kommen lässt.
das sollte deine Aufmerksamkeit werden,
Dinge die nicht zu änderen sind, annehmen zu können,
auch mal über den eigenen Schatten springen, nichts in Frage zu stellen, sondern gemeinsam
darin nach einer Lösung suchen zu wollen, -warum ist es den so.....
das du bei deiner Mutter noch wohnst,
das ist gut, solange beide ihre Freiheit damit haben,
sich gegenseitig dabei helfen
und so sehe ich das auch in deiner Begleitperson oder deinem Hausarzt.
der letztere, so schreibst du, weiß sehr viel über dich,
aber er wird dich nicht umarmen, dir in deinen Leid zustimmen,
er wird viel mehr versuchen, wie du heraus kannst, aus dem was dich selbst zum Gefangenen gemacht hat.
du hast einen lieben Menschen an deiner Seite,
warum musst du warten, auf das er dich fragt,
warum kannst du es nicht,
um der Gewissheit wegen.
es würde einige Last abfallen und ja dich so oder so befreien von der Ungewissheit.
ich wünsche dir sehr, dass du deinem Lebenstraum wirklich leben und erleben kannst,
nicht immer haben die anderen recht oder unrecht,
sich in der Mitte des eigenen Lebens zu befinden ist ein Balanceakt,
bei dem jede Abweichung als ein Anstoß gegen die vorherrschende Norm gewertet wird.
und dennoch leben viele durchaus glücklich in ihre und ja auch ich in meiner Welt.
Wenn ich anders bin, weil die es sagen, na und, ich lebe damit schon lange
das kann so nicht falsch sein,
dass bin eben ich
oder
dass bist eben du,
buddl1,