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Angst vor Krankheiten - was sind eure Symptome?

Jessyschaa

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Hallo erstmal zu meiner Person ich bin 18 Jahre alt und habe vor 7 Monaten eine gesunde Tochter geboren ich selber rauche und trinke schon mein ganzes Leben nicht ernähre mich gesund und probiere mich momentan mit Sport.

Ich habe seit meine Tochter 3 Monate ist sehr Probleme mit mir selber und mit meinem Kopf. alles fing an das ich zu meiner Mutter meinte irgendwas stimmt nicht ich hatte meine erste Periode und hatte dann plötzlich Schwindel herzrasen und dachte ich werde ohnmächtig das war meine erste Panikattacke ich hatte totale Angst das mein Wochenbett nicht gut war und irgendwas nocj in mir ist und dann ging es los von Arzt zu Arzt nie würde was gefunden. also erst war ich nur beim Frauenarzt und es war aber trotzdem irgendwas komisch und dann hab ich meine Symptome oder dieses Gefühl diese Symptome zu haben gegoogelt und als erstes kam direkt ein gehirntumor und seit dem ging es richtig los ich war auf einem Geburtstag eingeladen und hab auf einmal verschwommen gesehen und darauf hin direkt ins Krankenhaus der Krankenwagen musste mich holen solche Ängste hatte ich da würde gesagt es war eine Panikattacke dann war ich beim Hausarzt er hat ein blutabnahme gewollt und da war alles super keine Entzündungen alle Werte perfekt . ich habe als Symptome alles gehabt Herzstechen, schwindel , Kreislaufprobleme , Muskelzucken im Gesicht und Körper, Übelkeit , Kopfschmerzen mal stechen mal Ziehen , manchmal wenn ich sehr angespannt bin bewegt mein Unterkiefer sich als würde er zucken .
Ich war beim Neurologen er hat verschiedene Tests gemacht gehen mit Augen zu Finger auf die Nase alles mögliche kein Verdacht auf Tumor
Dann war ich beim Orthopäden ich hab ein Hws Syndrom mit Blockaden
Dann wie gesagt Blut Ergebnisse top
EKG top
HNO unaufällig
Augenarzt alles gut

Meine Frage gibt es hier Leute die das auch haben ? dieser Gedanke krank zu sein lässt einen nicht mehr los ich habe auch eine Derealisation genau weiß ich nicht wie das heißt , ich bitte um Antwort danke im Voraus

Meine Ängste : die größte Tumor dann Schlaganfall dann ms und als meine Diagnose Angststörung

Was waren eure Symptome? Gerne alles schreiben ob Kopfdruck oder sonst was

22.09.2018 18:40 • #1


LBAUSD

Hallo liebe Jessyschaa,

es tut mir leid das es dir so schlecht geht.
Ich wünsche dir viel Glück mit deiner Tochter und hoffe du bist glücklich mit ihr:).

Ich selber habe Panik Attacken und kenne das Gefühl von Herzrasen, Schwindel und Druck im Kopf. Es ist sehr unangenehm. Es ist auf jeden Fall nicht der richtige Weg seine Symptome zu googeln, weil dadurch diese Angst nur viel schlimmer wird und alles mögliche an Krankheiten dabei rauskommen kann.
Ich selber war auch öfter beim Arzt deswegen und bei mir ist alles in Ordnung.
Am Anfang habe ich geglaubt, das ich wirklich krank bin doch mit der Zeit merke ich selber, das es mein Kopf ist und nicht mein Körper.

Bei mir ist es so, das ich Panikattacken bekomme, sobald mich Situationen an den tot von meinem Cousin erinnern, er ist gestorben als ich klein war. Das bedeutet, das ich im Auto, im Bus oder Bahn pannickattacken bekomme oder an vollen Orten, wo ich denke, wenn jetzt etwas passiert, komme ich hier nicht rechtzeitig heraus.
Das liegt daran, das mein Cousin vor einen Zug geraten ist mit einem Mofa.
Dadurch denke ich jeden Tag an den Tod und was danach kommt.

Zu meinem Symptomen:

Morgens nach dem aufstehen, habe ich Angst mit heftigen Bauchschmerzen und schweißausbrüchen.
Oft habe ich bei einer Panikattacken einen sehr hohen Puls, herzrasen und mir wird schlecht und ich denke ich müsste mich gleich übergeben.

Ich weiß nicht wie es bei dir ist, ob du jemanden hast um mit ihm darüber zu reden.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

L.G.

Lars

22.09.2018 19:19 • x 1 #2


JuliaW

JuliaW

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Hallo Jessyschaa,

ich würde mich der Aussage von Lars anschließen, dass es wenig hilfreich ist, die Symptome zu googeln. Ich bin auf der anderen Seite gebaut, ich habe überhaupt nicht nach Symptomen gegoogelt und das hat auch einen Grund: Ich habe meinen Vater öfter eine Geschichte aus seinem Medizinstudium erzählen hören, als auf einmal sehr viele Mitstudenten die seltsamsten Symtpome entwickelt haben, krank wurden und zum Arzt gingen, der nichts fand. Das war etwas, was regelmäßig passierte und immer in einem bestimmten Semester. Der Grund war, dass die Studenten für dieses Semester einen dicken Wälzer mit allem Krankheiten und Symptomen brauchten. Sie haben also ähnliches getan wie Du beim googeln, sie haben sich die Krankheiten durchgelesen und plötzlich entwickelten sie Symptome, einfach weil sie sich so sehr darauf konzentrierten und Angst davor hatten. Die Angst war der Hauptfaktor für ihre gesundheitlichen Probleme.

Damit will ich nicht sagen, dass keines Deiner Symptome vorhanden ist. Du schreibst, dass der Orthopäde ein HWS-Syndrom mit Blockaden diagnostiziert hat. Gerade durch den Hals laufen jede Menge Nerven und wenn die gequetscht werden, kann es zu Missempfindungen kommen und das kann beängstigend sein. Dazu kommt dann der Stresspegel, der aufgrund Deiner Gedanken, Sorgen und Ängste in Deinem Körper herrscht. Das wirkt sich dann wieder auf die Muskulatur an der Halswirbelsäule aus und schon werden die Symptome noch stärker und Du sitzt in einem Teufelskreis fest. Den gilt es zu durchbrechen.

Neulich hatte hier jemand im Forum geschrieben, der sehr klar sagte, dass seine Symptome eingebildet waren, doch er verstand nicht wie es sein konnte, dass nur der Stress dafür verantwortlich sein sollte. Ich habe ihm ein Buch empfohlen, das mir geholfen hat, gelassener damit umzugehen, was ich in meinem Körper wahrnahm. Falls es Dich interessiert: angst-vor-dem-tod-t24847.html. Ich habe durch diese Informationen und das Wissen über die Zusammenhänge und die Auswirkungen von Stress in meinem Körper so einige Situationen überstanden, die auch in einer Panikattacke hätten enden können. Und inzwischen bekomme ich auch die verbliebenen Symptome in den Griff (Einschränkungen in der HWS kenne ich auch zur genüge).

Ich glaube, wenn ich gegoogelt hätte und nicht diese Informationen zu den Zusammenhängen im Körper gehabt hätte, hätte ich durchaus in eine ähnliche Situation geraten können wie Du. Ich wünsche Dir sehr, dass Du einen Weg findest, diesen Teufelskreis zu durchbrechen!

Liebe Grüße
Julia

22.09.2018 20:30 • x 2 #3


Azzo

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Hallo,

Ich bin neu hier und habe eben deinen beitrag gelesen. Mir geht es ähnlich ich leide seit ein paar wochen jeden tag an ja keine ahnung müdigkeits attacken dann fällt mir klar denken schwer es ist meistens so eine art augen müdigkeit. Dann bekomme ich Angst und falle in eine starre. Ich habe vor 2 wochen einen neuen Job angefangen und habe jetzt natürlich angst diesen zu verlieren. Jeden tag finde ich neue symptome ich esse zear ungesundes zeug aber nur noch selten am tag habe jetzt in einer woche zirka 4kg verloren was meine angst an krebs zu leiden nur bestärkt. Ich weiß weder vor noch zurück meine freundin ist nur noch genervt was uch verstehen kann. Die größte angst habe ich davor zum arzt zu gehen weil ich angst habe das sich meine Vermutung bestätigt und es das dann war:( ich bekomme andauernd neue symptome seis vom stuhlgang bis hin zu magenschmerzen oder sonst was. Ich bin ein Großer kerl der immer so um die 115 116 Kg gewogen hat und jetzt aufeinmal bei 112 rum mache ist ungewohnt für mich. Ich kann es mir nicht erklären bos auf die angst und den stress den kch verspühre.


Bitte verzeiht mir rechtschreib fehler, fehlende Satzzeichen usw. beim verfassen dieses Textes drehen sich meine gedanken eigentlich auch nur darum das ich bestimmt schlimm krank bin:(

14.10.2018 16:48 • x 1 #4


Cynthia87

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Hallo
Mir geht es ähnlich wie du. Schwindel usw.
Mit dem HWS syndrom kann er sehr wohl Zusammenhängen. Ich bekomme Krankengymnastik wo die triggerpunkte gelöst werden. Ich benutze ein Tensgerät um die verspannungen zu lösen dazu dann noch wärme und zum Schröpfen bei einer Heilpraktikerin bin ich auch. Wenn man all das regelmäßig durchzieht wird es besser. Selbst unterstützend dazu dann noch Neurodoron das ist homöopathisch. Ich weiß aber nicht ob man das nehmen darf wenn man stillt
Falls du das tust.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Freude mit seinem Baby. Genieße die Zeit

16.10.2018 12:27 • #5


Gama

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Hallo,
Ich kenne deine Angst nur zugut. Bei mir fing es erst harmlos an ... 2010 ist mein erstes Kind geboren und seit diesem Tage hatte ich immer Angst eine schwere Krankheit zu haben .... anfangs hat man mich noch gut beruhigen können, daß es normal sei wegen der Geburt . Aber es hörte nicht auf .... ich hab alle Krankheit und damit meine ich wirklich alle Krankheiten schon hinter mir ( natürlich nur im Kopf) . War von Anfang an in Psychologoscher Betreuung .,. Zuerst wurde ich auf Depressionen behandelt, bis dann heraus kam das es Krankheits Ängste sind . Durch meine Therapie hab ich ein wenig Besserung verspürt aber die Angst fackelt immer wieder auf ! Momentan habe ich zum 5 mal einen Gehirntumor mit Symptomen wie starker kopfdruck Übelkeit und Schwindel . Einer seist weiß ich, dass ich nicht krank und andern seits denke ich das seit meinem letzten mrt Schädel jetzt wirklich was ist . Und der Clou der ganzen Geschichte ist das ich eine neurologische Akutstation leite ... heißt ich muss nichts googeln ich hab alle Krankheit dank meiner Ausbildung im Kopf . Langer Text aber wollte dir damit sagen, dass du nicht alleine bist und eine Therpie lindern deine Ängste ... ich nehme übrigens opipramol zur Unterstützung...

16.10.2018 12:38 • #6


Jessyschaa


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Hallo ich leide an einer Angststörung seit nach der Geburt meiner Tochter ich hatte vor kurzem ein mrt und seit dem ging es Berg auf und jetzt fang ich an schon wieder Ängste zu bekommen ich habe ein sogenanntes reißen , kribbeln und stechen im Gesicht und im Kopf sowas wie ein fließen und kribbeln ich hab so furchtbare Angst kennt das jemand ? Momenten hab ich das kribbeln auch an anderen Körper teilen und wenn ich was schweres hoch hebe kommt das reißen im Gesicht auch und manchmal wird mein Ohr ganz warm oder mein Auge oder meine nase total komisch

16.10.2018 20:05 • x 1 #7


Gama

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Ja das ist der typische Verlauf einer hyperchondrie ... wenn man untersucht ist und nichts dabei raus kam, dann ist man erstmal beruhigt! Kurze Zeit später kommen andere Symptome wieder . Wie oben geschrieben, sitze ich an der Quelle um hatte schon mehrmals ein mrt von allen möglichen Körperteilen ... und ja das hatte ich auch schon mit dem kribbeln im Kopf und überall ... und momentan hab ich auch immer wieder mal einstechen und das Gefühl als ob mein Ohr oder eine gesichtshälfte sticht oder taub ist ... das alles machen aber wir selbst in dem wir uns hineinsteigern und unser Körper auf Kampf anspringt und immer ein symptom nach dem anderen produziert . Bist du schon in Behandlung? Lg und vertrau deinem Körper , dass versuche ich gerade auch und auch mir fällt es schwer

16.10.2018 22:12 • #8




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