16

Angst, nicht wieder in die Spur zu kommen

Feindbild

Feindbild

73
2
87
Erst einmal möchte ich mich kurz vorstellen. Irgendwie finde ich keinen Bereich, in den das rein passt, also schreibe ich es hier in dem mir am besten passenden Themenbereich.

Ich weiß noch nicht, ob ich am richtigen Platz bin. In meinem alten Forum fühlte ich mich sicher. Nur leider gibt es das Forum schon eine ganze Weile nicht mehr und jetzt suche ich etwas vergleichbares; einen Platz, an den ich kommen kann wenn mich das Gefühl beherrscht, dass alles was ich erreicht habe auseinander bricht. Ich bin 47, habe Familie, einen guten Job und kämpfe trotzdem schon mein halbes Leben gegen starke Ängste an. Alles im Griff haben auszustrahlen ist für mich essentiell, also merkt auch meistens keiner, wie es in mir aussieht. Ich habe eine manisch depressive Schwester, die immer wieder geschlossen stationär behandelt wird. Bei ihrem ersten Suizidversuch war ich mit 15 noch sehr jung. Im Jahr darauf verunglückte mein Bruder, was mir damals dann den Rest gab. Ab da hatte ich immer das Gefühl, dass ich für meine Eltern nichts gut genug machen konnte. Das ist bis heute so - nur, dass ich jetzt meine eigene Familie habe, die sich auf mich verlässt.

Im Moment verkrieche ich mich immer mehr. Der unsoziale Umgang in meiner Arbeit macht mich krank. Ich fühle mich in die Enge getrieben, kann aber nichts dagegen tun, weil die Vorgesetzte die mich erst belogen und benutzt hat um als neue Führungskraft fest eingestellt zu werden, die mir versprochene Beförderung jetzt einer neuen Mitarbeiterin gegeben hat, die ich seit Januar auch noch sehr intensiv eigentlich für eine andere Stelle einarbeite. Meine Chefin hat Migrationshintergrund, was sie bei jeder Art von Kritik als Grund für die Beschwerde anführt. Entweder man greift sie an, weil sie eine Frau ist, oder sie behauptet, derjenige wäre ein Rassist. Im öffentlichen Dienst lässt sich das leider momentan als Allzweckwaffe benutzen, also traut sich ihr Vorgesetzter nicht, etwas gegen sie zu unternehmen und bei der Stellenvergabe, muss aufgrund der zu erfüllenden Frauenquote die Kollegin auch einem gleichwertigen männlichen Bewerber vorgezogen werden - ist sie zwar nicht, aber das beurteilt ja meine Chefin und die ist ihre beste Freundin. Selbst unstrittige Themen werden abgewiegelt, indem sie sagt es lag an der Sprachbarriere. Sie spricht sehr monoton und versteht Betonungen nur bedingt. Also argumentiert sie mit Sätzen wie das habe ich zwar gesagt, aber ganz anders gemeint, oder das hast du im falschen Kontext verstanden, wenn du ihr anhand von Beispielen in einem offenen Gespräch begegnest. Das frustriert mich und es gibt wohl keinen anderen Weg für mich, als die Abteilung zu wechseln.

Mit der Enttäuschung den Job nicht bekommen zu haben kann ich leben, sowas passiert. Nur die menschliche Seite verletzt mich sehr, weil sie am Anfang so getan hat, als würde sie aufgrund ihrer Herkunft und ihres Geschlechts gemobbt. Nachdem ich natürlich nicht mit einem freudigen klar, geb meinem Job ruhig deiner Freundin reagiert habe, wollte sie mich als aufbrausend und emotional darstellen. Corona kam da super gelegen, da wir so gut wie nie im Büro sind. Da kann man schon Gerüchte streuen, die schwer auszuräumen sind und natürlich sind auch keine Zeugen dabei, wenn man sich zum Beispiel am Telefon bei einer weit über den 40 Stunden liegenden Arbeitswoche anhört, dass man seine Überstunden einfach abfeiert und dann ja gar nicht zur Verfügung stehen würde. Aber mein Beruf ist nur ein Teil des Problems. Ich verliere die Kontrolle und das macht mir Angst.

Jetzt habe ich aber viel geschrieben. Eigentlich wollte ich nur Hallo sagen

23.10.2021 11:55 • x 4 #1


Avatar

CCC

332
1
259
Hallo Bist Du in Therapie?

23.10.2021 21:32 • x 1 #2



Hallo Feindbild,

Angst, nicht wieder in die Spur zu kommen

x 3#3


Avatar

Stromboli

12600
10
4389
Hi und willkommen
Du hast nicht nur Hallo sagen wollen und das ist auch gut so. Auch übermäßig lang ist dein Beitrag nicht geworden, und selbst wenn - hier soll ja Raum sein für alles, was du dir von der Seele schreiben möchtest. Also mach ruhig weiter damit. Vielleicht findest du ja eine ähnlich gute Forenheimat hier wie du sie schon mal hattest. Um dieses Vertrauen zu fassen, musst du dir die Zeit geben, die das braucht.
Es liest sich schon etwas toxisch, was du von deinem Job schreibst. Vermutlich tut es dir besser, die Abteilung zu wechseln.
Die chronischen psychischen Probleme rühren aber kaum primär davon her, um ihnen auf den Grund zu gehen, brauchst du eine gute Therapie.
Ganz liebe Grüsse, Stromboli

23.10.2021 22:23 • x 2 #3


Feindbild

Feindbild

73
2
87
Zitat von CCC:
Hallo Bist Du in Therapie?

Nein, das bin ich nicht, besser gesagt schon viele Jahre nicht mehr und damals, war es ein Heilpraktiker für Psychotherapie. Der Krankheit meiner Schwester wegen, liegen sehr viele Besuche in geschlossenen und auch natürlich offenen Stationen hinter mir. Da kamen Psychiater im klassischen Sinn für mich nie in Frage. Für meine Frau brach eine Welt zusammen, als ich ihr von den Sitzungen bei meinem Psychologen erzählte. Damit könnte ich gerade nicht umgehen.

Zitat von CCC:
Du hast nicht nur Hallo sagen wollen und das ist auch gut so.

Ja, das stimmt ... schwierig einen Einstieg zu finden, wenn ich wo neu bin. Für mich war das schon viel von mir, für einen öffentlichen Post. In meinem alten Forum habe ich ein Tagebuch geschrieben. Das half meistens mich zu beruhigen. Gäste konnten darin nicht lesen, aber andere User, die mir zum Teil über die Jahre sehr nah kamen. Im Moment fühle ich mich dafür noch zu neu hier.

Liebe Grüße
Feindbild

24.10.2021 07:59 • x 1 #4


Avatar

Juju

3988
13
5769
Hallo ...
Ich möchte DIch hier herzlich willkommen heißen.
Ich war etwas irritiert von Deinem Namen, magst DU vielleicht bei Gelegenheit mal erzählen, wie es dazu kam, das Du Dich zu nennst? Das würde mich wirklich interessieren.

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass Du hier gut ankommst, Dich verstanden und angenommen fühlst, man Dich auffangen kann und Dich versteht.

Ich finde es allerdings sehr erschreckend, wie Deine Frau auf eine Psychotherapie reagiert? Magst Du das auch vielleicht mal erklären, bevor ich mir hier ein falsches Urteil bilde.
Generell finde auch ich, dass eine Therapie für dich unumgänglich ist, gerade schon wegen Deiner familiären Erlebnisse.

Liebe Grüße, Juju

24.10.2021 08:32 • x 2 #5


Feindbild

Feindbild

73
2
87
Hallo Juju,

lieben Dank für die herzliche Begrüßung. Warum ich mich Feindbild nenne... weil ich mich oft so fühle. Besonders in den letzten Monaten komme ich mir wie auf einem anderen Planeten vor. Die Menschen sind aggressiver, viel rücksichtsloser. Reaktionen werden schnell beleidigend, oder irrational. Neulich habe ich nur jemanden am Radweg überholt, der sich mit seinem E-Bike auf den Schlips getreten fühlte, weil ich ohne Motor an ihm vorbei gefahren bin - so sehr, dass er mich und dann auch meine Frau wüst beschimpft hat, die sich erst gar nicht mehr an ihm vorbei traute. Eigentlich eine Lappalie. Wie ich in solchen Situationen werde, erschreckt mich selbst beinahe genauso, wie mein Gegenüber. Abgesehen davon hieß ich auch so in meinem alten Forum und hoffte, dass mich vielleicht hier jemand wieder erkennt.

Als damals meine Therapie anfing, habe ich meiner Frau zunächst nicht davon erzählt, bis ihr die Überweisungen auf dem Kontoauszug auffielen. Wir standen beide beruflich unter Druck und waren irgendwie dauerhaft gereizt, zumal sie berufsbedingt viel in Hotels schlief und wir uns oft tagelang nur per Skype sehen konnten. Die Aussetzer meiner Schwester machten das alles noch anstrengender. Dutzende Anrufe am Tag, depressive Nachrichten am Anrufbeantworter. Drohungen, wenn man nicht zurückrufen würde, täte sie sich etwas an. Je nach Phase ging das über Monate, beruhigte sich kurz und fing dann wieder an. Nach der Beerdigung meiner Mutter terrorisierte sie meine Nachbarn und fragte, ob mir etwas passiert sei, weil sie uns nicht erreichen könnte - eine rief sie gegen Mitternacht an, die mich dann am Friedhof ansprach es wäre ihr zwar peinlich, aber ich solle das doch bitte abstellen. Man konnte nie sicher sein, was gerade wieder geschieht und mir ging's nach dem Tod meiner Mutter ja auch schlecht. Nicht selten sagte meine Frau wie froh sie wäre, dass ich so normal bin, also habe ich sie bei allem negativen außen vor gelassen, weil ich Angst hatte, sie auch noch zu verlieren. Für mich war das nachvollziehbar, nach all dem was sie von meiner Schwester mitbekam. Klar machte es sie traurig, mich in der Therapie zu sehen. Sie hat das mit dem Krankheitsbild meiner Schwester gleich gesetzt und das zog ihr den Boden unter den Füßen weg. Wir haben lange gebraucht, um wieder zur Normalität zurück zu kehren... keine Ahnung, ob wir das noch einmal schaffen würden.

24.10.2021 10:41 • x 1 #6


Avatar

Juju

3988
13
5769
Das hast Du mir sehr schön erklärt, Lieber F.
Ich habe mir schon so etwas, dass Dich Deine Frau evtl. mit Deiner Schwester vergleicht und die Situation gleichsetzt. Völlig verständlich nach den Erlebnissen und Erfahrungen die Ihr mit Deiner Schwester machen musstet. Vielleicht kannst Du ja eine geheime Therapie irgendwo machen.

24.10.2021 15:44 • x 1 #7


Avatar

Hoffnung21

1878
12
4171
Hallo Feindbild,
ich denke auch, dass deine Frau nicht genau weiß, dass es deutliche Unterschiede bei psychischen Erkrankungen gibt. Ich war mit meinem Mann damals auf einem Vortrag über Depressionen für Patienten und Angehörige. Dort ist ihm dann erstmal aufgegangen, wie es mir eigentlich geht und welcher Teil auf die Erkrankung zurückzuführen ist. Vielleicht gibt es sowas auch mal in deiner Nähe.

Das andere ist die Tatsache, dass du die Therapie verheimlicht hast. Das würde mir als Ehefrau auch den Boden unter den Füßen wegziehen. Wenn mir mein Partner so etwas Wichtiges verschweigt wäre ich auch nicht gerade erfreut, um es mal vorsichtig zu formulieren, ich wäre zutiefst enttäuscht. Ich denke, hier ist Offenheit gefragt. Sei ehrlich zu deiner Frau und erkläre ihr auch, dass deine Erkrankung nicht mit der deiner Schwester gleichzusetzen ist.
Hast du mal an eine Reha gedacht? Mir hat das immer sehr gut geholfen.

LG Hoffnung21

28.10.2021 09:03 • x 1 #8


Feindbild

Feindbild

73
2
87
Hallo Hoffnung21,

weshalb ich ihr damals nicht von der Therapie erzählte, hatte mehrere Gründe. Es war schon auch viel Desillusionierung dabei, weil ihr Bild von mir als Fels in der Brandung natürlich litt. Ich bin nie der Typ gewesen, dem man sonderlich viel anmerkt...

Im Moment bin ich unsicher, was ich tun soll. Um mich ist gerade wieder so viel das mich frustriert und besonders beruflich, jagt eine Enttäuschung die andere. Meine neuen Kolleginnen machen mich krank. Heute hätte ich am liebsten wieder alles hingeworfen, aber unsere Existenz hängt natürlich an solchen Entscheidungen und da ist rein emotional zu handeln schlecht. Ich weiß nur, dass ich dort weg möchte.

28.10.2021 12:24 • x 1 #9


Avatar

Juju

3988
13
5769
Was nützt Dich ein falsches Bild von wegen Fels in der Brandung ? Wobei ich denke, man kann jener auch in verschiedenen Bereichen sein oder auch mal nicht sein.
Wenn ich Dir einen Tipp geben darf, der Dich vielleicht etwas beruhigt.... Versuch mal etwas zu finden, was Du gut findest und richte Deinen Fokus darauf aus.

28.10.2021 12:41 • x 1 #10


Feindbild

Feindbild

73
2
87
Zitat von Juju:
Was nützt Dich ein falsches Bild von wegen Fels in der Brandung ? Wobei ich denke, man kann jener auch in verschiedenen Bereichen sein oder auch mal nicht sein. Wenn ich Dir einen Tipp geben darf, der Dich vielleicht etwas beruhigt.... Versuch mal etwas zu finden, was Du gut findest und richte Deinen ...

Wie gesagt, es waren mehrere Gründe. Bei mir sind viele Dinge gut, nur im Augenblick bricht gleichzeitig so viel auf mich herein, dass ich am liebsten alles hinter mir lassen würde. Es macht mich krank, wenn meine Chefin mir erst ins Gesicht lügt, mich ausnutzt und mir dann fast 2 Jahre später die mir versprochene Beförderung absagt, weil ihre neue Freundin die ich einarbeite auf einmal jetzt die Stelle bekommen sollte. Damit, dass keine weitere Stelle in der Höhe da ist, hätte ich noch leben können. Nur heute erfuhr ich, dass wieder eine neue Kollegin kommen soll, die in eine höhenwertige Stelle meiner Gruppe einmündet. Da stehe ich trotz B-Bewertung auf verlorenem Posten. Mich frustriert, dass ich immer so dumm bin mich ausnutzen zu lassen - dass ich nicht alles fallen lasse, obwohl mich die Situation ankotzt, weil der Rest der Gruppe ja auch nichts dafür kann. Am Ende des Tages endet beruflich wie privat gerade alles darin, dass ich nur noch die Wünsche anderer erfülle. Mir fehlt die Luft zum Atmen. Kurz gesagt, ich sehe gerade kein Land und ich möchte dem Menschen, der neben meiner Tochter noch etwas Gutes in mir weckt, keinesfalls weh tun.

28.10.2021 14:44 • #11


Avatar

Juju

3988
13
5769
Kann ich verstehen, ich kann Dich verstehen. Wie gesagt, richte Deinen Blick auf die Dinge die gut in Deinem Leben sind. Das kann viel helfen.

28.10.2021 14:52 • x 1 #12



Hallo Feindbild,

x 4#13


Avatar

Dicky1999

5
1
Hallo @ all; auch ich bin neu hier und weiß nicht so recht, ob ich hier richtig bin .... ich möchte euch nicht langweilen, aber ich muss mir mal was von der Seele schreiben und hoffe vielleicht hier einen guten Rat zu bekommen, wie ich wieder in die Spur finden kann. Als ich 16 Jahre alt war habe ich meine damalige Freundin bei einer Herz - op verloren. nur sehr kurze zeit später verstarb mein Vater an einer Lungenembolie. ich muss jetzt dazu sagen, dass meine Eltern damals geschieden waren und ich bis zum Tod meines Vaters bei ihm aufwuchs; danach musste ich zu meiner Mutter obwohl ich einen Heim Aufenthalt sicherlich vorgezogen hätte. schon als Kind gab man mir immer das Gefühl, nicht erwünscht gewesen zu sein, egal , was auch immer passierte ...ich war schuld. da meine Erzeugerin wieder geheiratet hat wurde von mir verlangt, dass ich einen ...sorry für den folgenden Ausdruck .... völlig geistig unterbelichteten Menschen als Vater akzeptieren sollte. Das ging gar nicht. Dieser Typ hat dann noch meine Schwester unsittlich angefasst ; daraufhin habe ich ihn durchgelassen ( ich war damals 17 ). Seit nunmehr 14 Jahren arbeite ich bei einer Firma, die Fenster herstellt. Seit über 10 Jahren werde ich dort von meinem Betriebsleiter gebosst ( ich bin schwerbehindert mit GdB von 70 ). Mehrfach hat mein Chef versucht, mich zu kündigen; erst mit Hilfe einer Falschaussage hat er eine Zustimmung zur fristlosen Kündigung durch das Integrationsamt bekommen. Im darauffolgenden Arbeitsgerichtlichen Verfahren war er unterlegen und alle versuche, mich zu entsorgen wurden annulliert. Erst mit Hilfe des Integrationsamtes habe ich nun einen Arbeitsplatz, den ich auch ohne größere Probleme besetzen kann ( man hat mir vorher Arbeiten übertragen, die ich nicht oder zumindest nicht lange ohne Probleme verrichten konnte) ; erhöhter Krankenstand waren hier die Folge. So weit so gut ; nur trauen kann ich echt niemandem mehr. Mittlerweile meide ich Menschen, wo immer ich kann Ich habe nun echt die Reißleine gezogen und eine psychosomatische Reha gemacht. Mir wurden unter anderem Anpassungsstörungen diagnostiziert. Da meine Frau und ich vor 6 Jahren ein Haus gekauft haben und meine Frau leider nicht mehr arbeiten kann ( kleine EU -Rente ) musste ich mir einen 2.Job suchen um die Hypotheken zu tragen. Also arbeite ich nun von 2 Uhr nachts bis ca. 16 Uhr nachmittags, so dass ich eigentlich nichts mehr merke. Einen Freundeskreis habe ich schon lange nicht mehr und unter Menschen gehe ich auch schon lange nicht mehr. Selbst die Kommunikation habe ich nahezu auf den Nullpunkt abgesenkt; selbst mit meiner Frau wechsele ich kaum noch ein Wort ... und auf der Arbeit hört man von mir außer einem guten morgen nichts... ich kann mich selbst mit fremden Menschen kaum bis gar nicht austauschen ... Menschen sind mir mittlerweile ein Dorn im Auge; ich bekomme es auch schon nicht einmal mehr hin, ein Problem mit meiner Frau zu besprechen / lösen ....meistens schweige ich nur noch .... und ein Psychotherapieplatz ist leider auch nicht am Start .... Bin ich denn so ein schlechter Mensch ? Ich suche Frieden und Harmonie (zumindest zu Hause ) und irgendwie bekomme ich das Gefühl immer mit 360 Stundenkilometern gegen eine parkende Faust zu laufen ...

23.01.2022 00:08 • #13

Pfeil rechts




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag