Nun habe ich 450 Euro Job erstmal angenommen,
Alltagsbegleiter/Betreuer in Privathaushalt für eine alte Dame.
Dieser ist begrenzt momentan auf 160Euro ,je nachdem wie der Zustand ist und die Pflegestufe sich mal ändert,
wird sich auch der Hinzuverdienst ändern.
Damit bekommt man nun erst einmal keine Probleme mit AA.
Zeitgleich ein Stellenangebot von AA ,zwei Probetage hatten sich ergeben und am ersten dieser Tage bei mir
die Feststellung, es geht nicht mehr im ursprünglichen Job.
Schon der Gedanke daran hat mich sofort ins Schlechtfühlen versetzt. Im Gespräch mit dem potenziellen Vorgesetzten
ergab sich die Frage nach dem "Kann ich mir vorstellen, das dieser Job etwas für mich sein kann -NEIN",
damit hatte sich dann auch schon der 2 Tag erledigt.
Seither plagt mich schlechtes Gewissen und Versagensängste und die Sorge AA könnte da eine Sperre verhängen
Ich kann nicht verstehen ,wie man lt. SGB verspflichtet werden kann mit inzwischen 61 eine Stelle mit 42 std. schon vorab ausgewiesenen Stunden ,diese als zumutbar verpflichtend anzusehen und das bei 60 KM Fahrt tgl. insgesamt noch dazu.
Da ich nicht weiss, ob AA nun bei dem evtl. AG nachfragt (ich habe die Stellenbewerbung online noch nicht auf "abgelehnt" gesetzt,
habe ich keine Ahnung, wie das weiter geht evtl. Fakt ist Vollbeschäftigung schaffe ich nicht mehr ,da brauche ich nicht
drumherum reden, habe aber kein ärztl. Attest dafür (Hausarzt ist in Rente gegangen gerade und Psychologe zieht weg gerade),
d.h. ich stehe auch in dieser Beziehung gerade voll im Nichts.
Ich bin einfach müde, verbraucht durch den jahrzehntelangen Dauerstress und möchte nur kürzer treten.
Es kann nicht die Alternative sein, erst in einem Job zusammenzubrechen....