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Absetzen von Citalopram bei Depressionen

Lara285

Lara285

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03.10.2018 21:50 • #1


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Tommy93

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Wenn du jemanden brauchst um zu reden/schreiben wäre ich gerne für dich da.

Schau mal hier:

Citalopram absetzen

03.10.2018 23:20 • #2


Lara285

Lara285

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Danke für die angebotene Hilfe.
Mit Reden allein ist es leider nicht getan.
Ich brauche konkrete Antworten, damit ich die die Dinge die grad passieren, einordnen kann.

03.10.2018 23:32 • #3


Riu13

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Hallo liebe Lara,
deine beschriebenen Reaktionen müssen für dich ganz schwer auszuhalten sein.
Möglicherweise kann dein absetzen und erneutes aufnehmen des Medikamentes wirklich die Reaktion verstärken.
Ich denke, Du solltest unbedingt nochmal mit deinem Arzt sprechen, sogar darauf dringen.
Ich selbst nehme auch Citalopram und hatte am Anfang unter Nebenwirkungen zu leiden. Du hast sicher von beiden Medikamenten den Beipackzettel gelesen und weißt,was sie auslösen können. Einen übergangslosen Wechsel verträgt dein Körper womöglich nicht,auch wenn die Inhaltsstoffe ähnlich sind. Escitalopram hatte bei mir in einer akuten Notsituation nicht den gewünschten Effekt sondern putschte mich noch mehr auf.
Bei der Einnahme von Psychopharmaka würde ich immer mit dem Arzt gemeinsam arbeiten.
Vielleicht kannst du dir nochmal Termin holen?
Liebe Grüße Riu

04.10.2018 17:44 • #4


Lara285

Lara285

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Hallo liebe Riu,

was die Zusammenarbeit mit meiner Ärztin betrifft, bin ich ne Brave.
Hatte heute einen Termin bei ihr.
Habe alles geschildert, auch meine eigenmächtige Wiedereinnahme vom Citalopram für ein paar Tage.

Leider hat sie mich nicht wirklich weiter gebracht.

Das erste Mal seit ich bei ihr in Behandlung bin (schon über 12 Jahre) gab sie heute zu, dass es Absetzungerscheinungen bei einem Antidepressivum geben kann (hört hört).
Das hat sie vorher immer kategorisch verneint.
Dann fragte sie MICH, ob ich lieber das Citalopram nehmen möchte.

Da habe ich sie darauf hingewiesen, dass doch von ihr der Vorschlag zum Wechsel kam, da die depessiven Episoden häufiger geworden sind und damit Zweifel an der Nochwirksamkeit des Citaloprams aufgekommen sind.

Darauf sie: "Na dann probieren wir es doch weiter mit dem neuen Mittel (Escitalopram) aber diesmal als Tropfen, da feiner dosierbar".
Auch die von mir angesprochene Gewichtszunahme unter Escitalopram nahm sie nicht ernst.
Immerhin 2,5 kg in 3 Wochen.

Laut ihrer Meinung kommt dass von zu viel Essen, nicht vom Medikament.

Punkt 1: Hatte ich unter Citalopram nicht
Punkt 2: habe jetzt sogar weniger und gesünder gegessen und mich mehr bewegt.

Es ist zum Haare raufen. Was will man da noch sagen?
Leider auch kein Einzelfall. Ich kenne einige Ärzte die der Meinung sind, dass die von Ihnen verordneten Medikamente quasi nebenwirkungsfrei sind und man die erste Patientin ist, die damit solche Probleme hat.
Was nimmst du jetzt für ein Antidepressiva?

LG Lara

04.10.2018 22:20 • #5


Riu13

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Oje,
Das klingt wirklich arg.
Ich nehme abends Doxepin 10 MG und früh Citalopram 20 MG.
Es geht um dich,gib nicht auf.
Vielleicht kannst du dir zusätzlich noch selbst Wege zu deiner Regulierung suchen. Mir wurden von einem erfahrenen Mitglied verschiedene Bücher empfohlen.
Der "Healing Code" hat mir sehr geholfen, damit hat man das Gefühl, selbst etwas aktiv für sich zu tun. Ebenso" Gedanken ändern Gefühle",da geht es um das Verständnis von Traumata und die Auswirkungen auf den Körper.
Ganz liebe Grüße

04.10.2018 22:27 • #6


Lara285

Lara285

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Liebe Riu,

Doxepin hatte ich auch schon. Hat mir die schlimmste Nacht meines Lebens beschert.
Statt einer geruhsamen Nacht, hatte ich Schweißausbrüche, Albträume und so ein Herzrasen, dass ich dachte, mein letztes Stündlein hat geschlagen.

Mirtazapin war super, nur leider auch verbunden mit super Fressanfällen (anders kann man es leider nicht beschreiben).

Habe vor 2 Tagen genau das Buch bestellt, zu dem du mir geraten hast (witziger Zufall) und ein weiteres zum Thema Depressionen und Selbsthilfe.

Ich habe auch so eine Ahnung, dass da viel unverarbeitete und unterdrückte Gefühle in mir sind, die sich grad mit Macht ans Tageslicht arbeiten.
Schwer auszuhalten.

Als ich das Citalopram noch nahm und es gewirkt hat, hatte ich immer das Gefühl, alles leicht gedämpft und abgeflacht wahrzunehmen.
Wie ein Schutzschirm.

Jetzt fühlt sich grad alles so messerscharf an und die Gefühle schwappen so ungebremst über mich.
Ungewohnt und beängstigend.

LG Lara

04.10.2018 22:42 • #7


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CeHaEn

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Moin Lara!

Zu den Medikamenten ist schon das Wichtigste gesagt worden, soweit ich das mit eigener Erfahrung beurteilen kann. Vielleicht (!) wäre es sinnvoll gewesen, es Citalopram auszuschleichen, eine kurze Pause zu machen und dann Escitalopram einzuschleichen. Ähnliche Wirkstoffe - logo. Aber es sind aber nicht die selben Wirkstoffe.

Zitat von Lara285:
Ich habe auch so eine Ahnung, dass da viel unverarbeitete und unterdrückte Gefühle in mir sind, die sich grad mit Macht ans Tageslicht arbeiten.
Schwer auszuhalten.
...
Jetzt fühlt sich grad alles so messerscharf an und die Gefühle schwappen so ungebremst über mich.
Ungewohnt und beängstigend

Das ist sicherlich beides richtig und für mich auch selbst nachvollziehbar. Da kann ich dir nur dazu raten, dich zu trauen. Lass die Gefühle zu und versuche sie möglichst nicht zu bewerten. Du "darfst" dich so fühlen, wie du dich fühlst. Du darfst wütend sein, traurig, verunsichert.
Schau genau hin, was dann mit dir passiert. Mit Gefühlen kann man arbeiten.

04.10.2018 23:39 • #8


Riu13

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Liebe Lara,
Ich schließe mich dem an. Trotz Medikamenten sind deine Emotionen in dir vorhanden. Es wäre jetzt dein Weg, dieser zu ergründen,dich mit ihnen anzufreunden und mit ihnen umzugehen.
Möglicherweise gibt es auch Trigger in deiner Umgebung, die etwas auslösen.
Kannst du irgendwas verändern?
Manchmal genügt eine kleine, bewusst herbei geführte Veränderung,dass alte Muster durchbrochen werden. Das ist unglaublich schwierig und man muss es einfach durchsetzen.
Es tut mir leid,dass Doxepin bei dir sowas hervor gerufen hat. Wie gesagt,am Anfang kann es bei verschiedenen Menschen zu verschiedenen Nebenwirkungen kommen.
Mir hilft es nach einer gewissen Anfangszeit gut.
Hast du schonmal deine Schilddrüse untersuchen lassen, manchmal führt auch diese zu Veränderungen in unserem Nervensystem.
Liebe Grüße Riu

05.10.2018 12:58 • #9


Lara285

Lara285

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Hallo liebe Riu,

es fällt schon schwer, zu seinen Emotionen zu stehen.

Die letzte Jahre war ich sehr vernunftsbetont unterwegs.
Logik war angesagt und Emotionen waren da eher im Weg.

Wenn ich andere so beobachtet habe, die so scheinbar ungedrosselt ihre Gefühle ausleben (Wut, Traurigkeit etc.)
war ich einerseits beeindruckt und dachte "Gott muss das befreiend sein", aber auf der anderen Seite war ich auch genervt, dass sie sich nicht mehr unter Kontrolle haben und mir ihre Gefühle "aufhalsen".

Grad auf Arbeit hat mir meine strukturierte Denkweise und das nicht emotional werden eher geholfen.

Ich habe immer das Gefühl zwischen zwei Extremen zu schwanken.
Entweder sehr kühl und beherrscht oder wenn irgendwas diese Haltung durchbrochen hat, quasi zu ertrinken in den Emotionen.
Also richtig wütend, sehr traurig oder extrem mitfühlend.

Das hallt dann immer sehr lange nach in mir und kostet mich unheimlich Energie.
Daher versuche ich das zu vermeiden.

Ich habe keine Ahnung, wie ich da eine Ausgewogenheit rein bekommen soll.

Liebe Grüße

05.10.2018 14:46 • #10


Mona 1

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Hallo liebe Lara,

es ist leider sehr oft so, dass Psychiater nur sehr wenig über Absetzerscheinung wisssen, vielleicht auch nicht wissen wollen, was ich sehr bedauere.

Wenn ich an mich denke, hatte ich durch das Absetzen von Mirtazipin Schwindelanfälle, verstopfte Nase Gelenkschmerzen Heulattacken, Agressionen und Tinnitus.

Mein Psychater war da sehr erfinderisch, die Gelenkschmerzen sollten von einer Arthrose herrühren, der Schwindel wäre altersbedingt, die verstopfte Nase eine Infektion und ich eben überempfindlich.

Nichts von dem hat gestimmt, denn ich habe bis auf den Tinnitus alles nach einer gewissen Zeit des Absetzens wegbekommen.

Ich bin heute noch froh, dass mich das unabhängige Antidepressivaforum über alle möglichen Absetzerscheinungen aufgeklärt hat. Dort ist ein grosses Wissen darüber vorhanden, es schreiben nur Leute, die selbst betroffen sind

Es ist meines Erachtens nicht immer alles Psyche

LG Grüße Mona

14.10.2018 21:58 • #11


Lara285

Lara285

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Hallo liebe Mona,

danke für deine aufbauenden Worte.
Ich habe hier im Forum schon viele gute Infos gefunden, um endlich zu wissen, dass ich mir das nicht einbilde.


Nimmst du aktuell noch Medikamente?

Lg Lara

14.10.2018 23:09 • x 1 #12


Mona 1

79
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Hallo liebe Lara,

es freut mich, dass ich dir ein wenig helfen konnte.

Ich will nicht abstreiten, dass auch die Psyche einiges mit uns anstellen kann. Das kenne ich allzugut auch von mir.

Die Symptome, die du nach dem Absetzen von Escitalopram beschrieben hast, sind mehr als typisch, gerade auch dieser Temperaturwechsel, man nennt es auch Absetzgrippe, die Wutanfälle und Heulattacken. Selbst wenn das Citalopram dem Escitalopram ähnlich ist, hätte man es ausschleichen müssen, d.h. in Absetzschritten von 10 Prozent ca. alle 4 Wochen (lt. Absetzforum, es wird auch in der Literatur .so beschrieben).

Das hat den Sinn, dass die Rezeptoren wieder ein neues Gleichgewicht finden müssen und sich besser erholen können. Eine Entzugsdeckelung, in deinem Fall mit Escitalopram, klappt in den allerwenigsten Fällen, da brauchst du dich über deine Reaktionen gar nicht zu wundern. Ich schreibe dir das, weil ich in Unkenntnis dieser Tatsache, alles auf meine Psyche geschoben hatte und immer verzweifelter und mutloser wurde.

Ich nehme seit sieben Jahren keine Medikamente mehr weil ich sie wegen der immer heftiger werdenden Nebenwirkungen absetzen musste.

Ich habe auch heute noch meine Einbrüche, besonders dann, wenn Stress angesagt ist.

Ich wünsche dir weiterhin alles Gute, du hast ja auch dein Päckchen zu tragen
Wenn du noch irgendwelche Fragen hast, helfe ich dir gerne so gut ich kann.
LG von Mona

15.10.2018 12:20 • #13


Nic_08

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07.02.2019 00:42 • #14


Zwischenwelt

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Guten Abend und herzlich willkommen,

Nun Studien zeigen, das nach einer depressiven Episode, meist eine zweite zeitversetzt folgt. Leider ist es immer
noch so, das laut Leitfäden der Ärzte nach Abklingen der Symptome das Medikament sechs Monate genommen
werden sollte. Aber nun sind wir soweit wissend, das durch die Reduzierung, sprich Ausschleichen, Absetzsymtome
entstehen können, die leider mit der Grunderkrankung verbunden wird. Die Folge: Beibehaltung der letzten Dosis oder
auch Erhöhung. Ein Teufelskreis beginnt.
Um dich besser zu informieren hier eine Liste der Absetzsymptome und eine Seite von Herrn Dr. Ansari, der
diesen Teufelskreis beschreibt.

antidepressiva-absetzen.de/Stufe_3.html
depression-heute.de/blog/die-depressionsspirale

Vielleicht hilft dieses euch beiden, es besser zu verstehen.

ich z.b. befinde mich im Entzug und verspüre schubweise einige Absetzsymptome, die sehr unangenehm sind und
auch einiger Depressionsmerkmale gleichgestellt sind. Seit letzten Mai bin ich dabei und noch keine Linderung.
Ich bleibe stark.

Haltet beide durch und zusammen. Alles Gute und einen nächtlichen Gruß
aus dem Norden.

07.02.2019 02:19 • x 1 #15


Nic_08

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Hallo,

Vielen Dank für die Antwort. Das Problem bei meinem Freund ist, er sieht hier keinen Zusammenhang. Er zieht noch nicht mal in Betracht das bei ihm da gerade was passiert, was mit dem zu frühen reduzieren der Medikamente in Verbindung stehen kann.

07.02.2019 08:01 • #16


Zwischenwelt

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Hallo Nic 08,

Aber woher weist du, das zu früh abgesetzt wurde?
Seit Oktober sind es schon gute vier Monate. Das schwierige ist auch für Angehörige beurteilen zu können.
Erfreulicherweise ist die Wissenschaft dabei, Methoden zu entwickeln, die es ermöglichen den richtigen
Zeitpunkt zu ermitteln.
Leider befindet sich die Forschung immer noch in den Kinderschuhen. Ich denke, das der Psychiater auch
nicht wissen kann, das genau dieses Medikament genau zu deinem Partner passt. Es ist reine Vermutung.

07.02.2019 13:14 • #17


Nic_08

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Er nimmt es zwar seit Oktober, ja aber er hatte bis Mitte Dezember nach wie vor depressive Phasen. Es ging ihm somit erst 3 Wochen soweit gut, bis er angefangen es zu reduzieren. Auch macht er das gegen den anrat des Therapeuten & auch nicht kontrolliert, sondern tut es einfach, weil er auch nicht mehr zur Therapie geht.

07.02.2019 19:06 • #18


Zwischenwelt

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Möglich das seine Therapie zu belastend für ihn ist. Aber ich kann nur aus der Ferne vermuten. Schließlich sind
wir alle individuell und Therapie hat auch viele Gesichter bzw. Konzepte. Depression zeigt sich am Anfang mit
Episoden. Mit Zwang erreicht man noch mehr Rückzug. Versuche in Ruhe mit gewählten Worten ihn zu überzeugen.
Sicher eine Herrausforderung, aber ein wichtiger Teil für seinen und euren Weg.
Auch versuche dich dabei nicht zu verlieren, Achtsamkeit für dich.
Vielleicht gelingt es dir mit dem Therapeut/in eine Strategie zu entwickeln.

07.02.2019 19:28 • #19


Chris313

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29.12.2019 22:48 • #20


bones

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Wie hast du es denn abgesetzt? Wie lange dass noch dauert, kann dir keiner genau sagen. Es wird aber wieder besser. Sollte eigentlich.

Deine Symptome ähneln stark der angststörung. vielleicht sind es keine absetzsymptome sondern eher Symptome der Angst. Ausser die Elektro Schläge, dass sind definitiv von den Tabletten.

30.12.2019 17:21 • #21


Michael808

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Das werden schon Absetzsymptome sein. Ich hatte nach dem Absetzen auch Angstsymtome wie Herzrasen und Atemnot. Aber es gab nichts, wovor ich Angst hatte. Man kommt sich fremdgesteuert vor. Grundsätzlich ähneln viele Absetzsymtome (ich sage schlicht Entzugssymptome) denen einer Depression oder Angststörung. Das dürfte auch der Grund sein, warum viele Ärzte dann die Fehldiagnose stellen, die "Grunderkrankung" sei zurück. Gut, dass man sich heute auch zusätzlich selbst informieren kann. Man stelle sich vor, der Arzt stellt eine Fehldiagnose und verschreibt deshalb ein weiteres Psychopharmakum und man ist nicht informiert. Bei dem Gedanke schüttelt's mich.

30.12.2019 17:41 • #22


bones

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Nuja so einfach verschreibt dir dennoch ein guter Psychiater noch lange nicht Psychopharmaka und stellen auch keine fehldiagnose.
Ist natürlich die Frage, wie stark die Symptome sind. Bei schweren symptome macht es Sinn, eine kleine Dosis wieder einzunehmen und dann Schritt für Schritt auszuschleichen, wenn man wieder stabil einigermaßen ist.

30.12.2019 17:50 • #23


Michael808

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Zitat von bones:
Nuja so einfach verschreibt dir dennoch ein guter Psychiater noch lange nicht Psychopharmaka und stellen auch keine fehldiagnose.

Ein guter vermutlich nicht. Nur woher weiß man, ob man es mit einem guten zu tun hat? Alles nicht so einfach.

30.12.2019 17:55 • #24


bones

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Zitat von Michael808:
Ein guter vermutlich nicht. Nur woher weiß man, ob man es mit einem guten zu tun hat? Alles nicht so einfach.


Nun ein guter Psychiater versteh ich ,dass er/sie nicht einfach so auf die schnelle den Termin mit sich fertig haben will. Also soll sich Zeit lassen. Ein Gespräch suchen und gezielt fragen stellen,welch Ursache es haben könnte. Vorschläge machen können, die dazu beitragen soll, dem Patienten helfen könnte. Was auch wichtig ist, dass der Arzt gut überlegt, ob ein medikament nützlich sein könnte oder nicht. Dies ist für mich ein guter Arzt. Und solch Ärzte findet man aber nicht bei reinen Neurologe, sondern eher bei facharzt für Neurologe,Psychiater und Psychotherapie.

30.12.2019 18:28 • #25


Chris313

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Hallo.
Also da die Angst ja weg ist glaube ich das nicht.
Habe ja gehört so 4-6 Wochen.
Diese Symptome ähneln wirklich teilweise sehr der Grunderkrankung.
Nur mein Körper verträgt die Medis wohl nicht mehr.
Daher möchte ich jetzt auf jeden Fall das mal versuchen.

30.12.2019 23:23 • x 1 #26

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