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3 Wochen alleine mit Angst

Deni123x

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Hallo
Ich bin neu hier und hoffe dass mich hier vielleicht jemand verdtej. Ich leide seit 2 Jahren unter Panikattacken. Bei mir äußert es sich so dass ich mich nur sicher bei meinen Eltern fühle. In meiner Angst begleitet mich Taubheit in armen und es fühlt sich so an als wäre mein Arm oder beim taub dann denke ich sofort dass ich einen Schlaganfall hab. Zuvor hatte ich immer herumrasen dass habe ich jetzt nicht mehr so oft . Dass Ding ist dass meine Eltern jetzt 3 Wochen in den Urlaub gehen und ich ganz alleine bin. Ich habe keine Oma oder irgendwelche Verwandten die mir helfen. Und ich traue mich nicht mal Auto zufahren oder gerade habe ich auch Angst in die Arbeit zugehen weil ich ständig die Gefühle von Taubheit habe und Angst dass ich Sterben werde. Ich weiß nicht weiter. Meine Eltern gehen einfach und die juckt es nicht mal was mit mir ist, dass macht mich so fertig .

03.10.2018 21:20 • #1


Becks

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Hi, ich habe auch solche Probleme seit vielen Jahren...
Ich würde mich gerne mit jemanden unterhalten der genauso fühlt und leidet wie ich...

03.10.2018 22:13 • #2


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JuliaW

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Hallo Deni,

Du klingst hoch aktiviert und das ist kein Wunder, wenn Deine Sicherheit verloren zu gehen droht (weil Deine Eltern in den Urlaub fahren). Das erhöht die Angst und die Anspannung und alle Symptome, die damit einhergehen. Atme jetzt mal mehrfach ruhig ein und aus oder nutze eine andere Strategie, die Dir hilft, ein wenig runterzukommen.

Bist Du in Behandlung was Deine Angst und die Panikattacken angeht und hast Du die Taubheits-Symptome von einem Arzt abklären lassen?

Wie lang hast Du diese Taubheitsgefühle schon? Hast Du mal beobachtet, ob sie stärker werden und sich wieder abschwächen oder ist das immer gleich? Es könnte sein, dass Deine (wegen der Angst) angespannte Muskulatur auf die Nerven drückt und deshalb zeitweise die elektrischen Signale nicht mehr korrekt übermittelt werden. Je stärker die Angst, desto stärker die Anspannung der Muskeln, desto schlechter die Signalübermittlung, desto mehr Taubheitsgefühl, was dann wieder die Angst verstärkt. Ein Teufelskreis. den man jedoch unterbrechen kann.
Abgesehen davon, dass Du das von einem Arzt abklären lassen solltest, wenn Du es noch nicht getan hast, ist es hilfreich, sich zu informieren. Denn wenn Du weißt, dass es "nur" die angespannten Muskeln sind, die auf die Nerven drücken, kannst Du mit der Angst besser umgehen und sparst Dir idealerweise sogar die Panikattacke.

Die körperliche Komponente ist bei Angst und Panikattacken generell nicht zu unterschätzen. Hier findest Du dazu Informationen: https://koerpertherapie-zentrum.de/down . ession.pdf.

Was die angespannten Muskeln und die Nerven angeht, finde ich die Triggerpunkt-Therapie hilfreich. Ich hatte zwar keine Taubheitsgefühle, doch jede Menge anderer Verspannung, die mich permanent im Daueralarm (Angstzustand) gehalten hat. Falls Dich das Thema interessiert: "Arbeitsbuch Triggerpunkt-Therapie" von Clair & Amber Davies (https://www.amazon.de/Arbeitsbuch-Trigg . _2?ie=UTF8).

Wann starten Deine Eltern in den Urlaub - sprich: Wie viel Zeit bleibt Dir, um eine Lösung zu finden, damit Du diese Zeit überstehst? Was bedeutet es, dass es Deine Eltern nicht juckt, was mir Dir ist: Haben sie das gesagt oder ist das Deine Interpretation?

Falls Du in Therapie bist: Sprich morgen mit Deinem Therapeuten. Ansonsten gehe morgen zu einem Arzt Deines Vertrauens, erkläre Deine Lage und lass Dir helfen.

Liebe Grüße
Julia

03.10.2018 23:17 • x 1 #3


Deni123x

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Also die fahren genau jetzt. Ich war schon beim Arzt diese und letzte Woche weil die Symptome erst angefangen haben mit Nackenschmerzen. Leider ist mein Arzt nicht so kompetent und nimmt mich nicht wahr. Was einen Therapeuten an geht habe ich leider keinen weil in meiner Umgebung alle voll sind. Auf einer Warteliste in der Klinik bin ich seit 3 Monaten was aber mich dauern kann. Meine Eltern meinen eben dass ich da durch muss und sie verstehen es nicht dass es für mich schlimm ist.

04.10.2018 04:50 • #4


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JuliaW

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Hallo Deni,

dafür dass Deine Eltern "genau jetzt" fahren, wirkst Du gefasst. Das ist schon mal gut.

Arzt finden, der Dich wahrnimmt und auf Dich eingehen kann
Ok, verstehe, der Arzt, bei dem Du warst, fällt also aus. Gibt es weitere Ärzte in Deiner Umgebung? Manchmal ist es hilfreich, noch jemand anderen zu Rate zu ziehen. Es gibt Ärzte, die mehr Erfahrung mit diesen Themen haben als andere, und die können dann erfahrungsgemäß auch besser auf Dich und Deine Symptome eingehen.

Online-Therapie, um Wartezeiten zu überbrücken
Du bist nicht in Therapie, weil die Therapeuten alle voll sind, und stehst auf der Warteliste für eine Klinik. Inzwischen gibt es Online-Therapien, mit denen Du Wartezeiten überbrücken kannst. Hast Du das schon mal in Erwägung gezogen? Ein Mitglied hatte mit dem Anbieter "Selfapy" gute Erfahrungen gemacht, dazu habe ich neulich in diesem Beitrag was geschrieben, falls Dich das interessiert: koerperliche-symptome-bei-angst-beherrschen-mich-t24864.html. Es gibt dort einen Kurs zu Panikattacken und auch zur generellen Angststörung. Weiter unten in dem Thema (Beitrag # 14) hatte ein Mitglied auch eine Alternative dazu gefunden und sich angemeldet, vielleicht schaust Du auch mal dort.

Körperliche Auswirkungen der Angst von einem Körpertherapeuten behandeln lassen
Angst ist eng verbunden mit der Körperhaltung und der Nacken ist mittendrin und stark betroffen - vor allem, wenn der Zustand länger anhält. Wenn wir Angst haben, werden bestimmte Muskeln aktiviert, um uns zu schützen. Wir ziehen uns dann nach vorne zusammen, bei manchen Therapeuten heißt dieses das "Stopp-Muster" (https://koerpertherapie-zentrum.de/beha...uster.html). Das ist sinnvoll, wenn körperliche Gefahren drohen, und genau diesen Eindruck hast Du u.a. durch die Taubheitsgefühle und dann kommen eben noch "psychische" Ängste wie die vor einem Schlaganfall hinzu und verstärken den Wunsch nach Schutz, was noch mehr Muskelkontraktion nach sich zieht. Unter anderem diese "Enge" im Körper vermittelt uns das Gefühl der Angst (bei entspannter Muskulatur, kannst Du keine Angst haben). Wenn Du Dir den Link zum Stopp-Muster anschaust, gibt es weiter unten eine Liste der Beschwerden, die Nackenprobleme sind dort als erstes gelistet. Was heißt das? Es könnte sinnvoll sein, einen Körpertherapeuten zu finden, der die Angst-Anspannung auflockern kann, dann wird es einfacher aus der Angst auszusteigen. Wenn die Angst lange da war, hält der Körper uns in gewisser Weise in der Angst fest, weil die Muskeln in einen chronischen Verspannungszustand geraten können.
Um das anzugehen und die Muskulatur aufzulockern gibt es verschiedene Möglichkeiten: Physiotherapeuten, Therapeuten, die Akupunktur anbieten, Osteopathen, Rolfer, Triggerpunkt-Therapeuten oder Körpertherapeuten, die sich ganz konkret mit dem Stopp-Muster befassen wie im Link oben beschrieben. Einige Therapieformen muten esoterischer an als andere. Ich habe vieles ausprobiert, weil ich eine Lösung brauchte, da weichen Berührungsängste schnell...

Leider ist es tatsächlich oft so wie Du schreibst: Menschen, die sowas noch nicht erlebt haben, können es sich nicht vorstellen und verhalten sich dann eben entsprechend auch nicht so unterstützend wie Du es bräuchtest. Gleichzeitig ist es Dein Leben und damit auch Deine Verantwortung, das wieder mehr in den Griff zu bekommen (und Du hast ja schon Schritte gemacht, um Therapeuten zu finden und stehst in der Klink auf der Warteliste). Wenn Du andere "brauchst", damit es Dir gutgehen kann, kann eben jederzeit so etwas passieren wie Du es gerade erlebst. Du wirst quasi ins kalte Wasser geworfen und es würde sich viel besser anfühlen, wenn Deine Eltern auf Dich eingehen würden, auf der anderen Seite ist es so wie es ist - so hart sich das anhörten mag. Du wirst einen Weg finden für die nächsten Tage und vielleicht sagst Du später, dass dieses Erlebnis der Startpunkt war für Deinen Weg da raus.

Im allergrößten Notfall rufst Du in der Klink an, in der Du auf der Warteliste stehst. So wie ich es verstanden habe, kannst Du Dich selbst einweisen, wenn es gar nicht mehr geht. Doch dazu muss es nicht unbedingt kommen. Schau Dir die Möglichkeiten an, die vorhanden sind und probiere alles aus, was für Dich eine Erleichterung Deiner Situation bewirken könnte.

Ich hoffe, dass Dir das irgendwie hilft. Du kannst das schaffen.

Liebe Grüße
Julia

04.10.2018 09:52 • x 2 #5


Deni123x

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Ja ich war bei meinem Arzt nochmals und diesmal konnte sie mich wirklich verstehen. Nur das Problem ist ich weiß nicht was ich wegen meiner Ausbildung machen soll ich muss einfach in Eine Klinik und ich kann da nicht hin fahren . Leider wäre das jetzt die 2 te Ausbildung die ich abrechen würde aufgrund von der Angst. Ich fühle mich einfach wie eine versagerin

08.10.2018 03:07 • #6


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JuliaW

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Hallo Deni,

dass Du nochmal beim Arzt warst, Dich verstanden fühlst und Hilfe bekommen hast, klingt erstmal gut. Damit hast Du einen wichtigen Schritt gemacht.

Klinik
So wie ich es verstehe ist Dein Wunsch (und vielleicht auch die Sicht Deiner Ärztin) in eine Klinik zu gehen, doch Du weißt nicht wie Du dort hinkommen sollst, weil Du aufgrund Deiner Angst Dich nicht traust Auto zu fahren und Du keine Verwandten hast, die Dich bringen können. Was wäre mit Freunden oder Nachbarn oder Arbeitskollegen? Die meisten Menschen sind hilfsbereit, wenn man sie in einem Notfall um Hilfe bittet. Oder Du nimmst ein Taxi? Was hat denn Deine Ärztin dazu gesagt?

Eine Idee wäre, vielleicht bei einem der "Krisendienste" anzurufen. Dort sitzen Menschen, die dafür ausgebildet sind, in Situationen wie Deinen zuzuhören und ggf. auch notwendige Maßnahmen einzuleiten (also eine Idee zu haben wie Du in die Klinik kommst). Die Nummern findest Du hier: soforthilfe-adressen-nummern-der-krisendienste-t11782.html (und lass Dich nicht abschrecken von dem Wort "Suizid"; diese Krisendienste schreiben auf ihren Seiten, dass man bei allen Sorgen dort anrufen kann; bei einigen rund um die Uhr, bei allen kostenfrei). Wenn Du kurz googelst, wirst Du wahrscheinlich noch weitere Sorgentelefone finden, vielleicht auch eines in der Deiner Nähe? Einige sind regional.

Vielleicht haben auch noch andere Mitglieder hier im Forum dazu eine Idee oder eigene Erfahrungen, was Du in so einem Fall machen kannst.

Ausbildung
Erstmal ist es wichtig, dass es Dir wieder besser geht. Natürlich möchtest Du nicht die zweite Ausbildung abbrechen. Und vielleicht muss das auch gar nicht sein? Dein Arbeitgeber wird wahrscheinlich schon gemerkt haben, dass es Dir nicht so gut geht. Viele Arbeitgeber reagieren verständnisvoll, wenn man ein offenes Gespräch sucht, denn dort sitzen ja auch Menschen mit Gefühlen und der Abbruch einer Ausbildung ist ja immer nur die letzte Möglichkeit. Wenn die Themen "auf dem Tisch" liegen, kann gemeinsam nach einer Lösung gesucht werden. Vielleicht reicht auch einfach erstmal eine Krankschreibung für die Zeit, die Du in einer Klinik wärest? Natürlich weiß ich nicht wie Dein Arbeitgeber tickt. Hast Du hierüber mit der Ärztin gesprochen? Falls Du einen der Krisendienste anrufst, wäre auch das ein Thema, wobei sie Dir wahrscheinlich helfen könnten.

Als Versager fühlen
Sich als "Versager" fühlen sind Gedanken, die wir wahrscheinlich alle ein stückweit kennen. Wenn etwas nicht so läuft "wie es normal ist" oder "sein sollte", gibt es solche Gedanken und vielleicht wird das auch durch das Verhalten oder Worte von Außenstehenden signalisiert. Es gibt Gründe, warum Du gerade das nicht kannst, was Du meinst können zu sollen. Angst kann alles lahmlegen, was wir Menschen an logischem Denkvermögen haben. Es ist ein Ur-Instinkt, der da aktiviert wird und von da an geht es nur noch ums Überleben. Doch genauso wie Du in die Angst reingehst, kannst Du auch einen Weg aus ihr wieder heraus finden. Das ist möglich, doch das ist nichts, was wir als Mensch "einfach so wissen", keiner hat uns bei der Geburt eine Anleitung mitgegeben wie wir uns in so einem Fall verhalten können. Wenn wir es wüssten, würden wir es wahrscheinlich nicht soweit kommen lassen. Dir geht es also wie vielen anderen, die sich Hilfe erhoffen, sie jedoch nicht in der Form bekommen wie sie notwendig wäre, damit sie sich selbst befreien können. Wer möchte schon dauernd mit Angst rumlaufen?

Hast Du schon mal von Selbst-Mitgefühl gehört? Das ist so, als ob Du selbst eine gute Freundin von Dir wärest. Auch das ist etwas, was kaum jemand beigebracht bekommt. Dabei wäre es wichtig, das zu können: mit sich selbst gut umzugehen, freundlich und nachsichtig mit Dir zu sein, wenn so ein "Ich fühle mich wie eine Versagerin"-Gedanke hochkommt, Dich sozusagen selbst in den Arm zu nehmen und zu trösten. Es bringt niemandem etwas, wenn man auf sich selbst rumhackt. Es macht die Situation nicht besser, ganz im Gegenteil, man verliert noch mehr den Mut. Falls Dich das interessiert, könnte dieses Buch hilfreich sein:

    Selbstmitgefühl: Wie wir uns mit unseren Schwächen versöhnen und uns selbst der beste Freund werden von Kristin Neff
    https://www.amazon.de/Selbstmitgef%C3%B . _1?ie=UTF8
Schon allein solche Zeilen zu lesen, kann unglaublich entlastend sein. Und wenn Du davon etwas umsetzen kannst, umso besser.

Hoffentlich hilft Dir was davon.

Liebe Grüße
Julia

08.10.2018 09:28 • x 2 #7


Deni123x

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Ja die Klinik hat erst einen Platz in 2 Monaten frei. Gestern war es sehr schlimm, da mein Gesicht immer mal wieder taub wird und es sich so anfühlt als hätte ich teilweise keine Kraft in den Armen und manchmal auch in den Füßen. Habe ich mir totale Sorgen gemacht und gemacht ich hätte einen Schlaganfall und niemand will mir helfen. Da ich alleine bin habe ich dann nachdem mein Kopf gekrippelt hat und mein Bein taub war die Notrufnummern angerufen. Dort hat der Mann gesagt dass er nicht kommt weil ich kein Krankenwagen brauchen würde sondern einfach in eine psychiatrische Anstalt soll. Der hat mir null geholfen einfach gar nicht nur gesagt dass es nicht nötig ist zu kommen. Ich war total geschockt und bin auch total verwirrt und traurig. Die Erfahrung dass einem niemand helfen will fühlt sich sch. an und macht nur noch mehr Angst.

13.10.2018 11:15 • #8


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Sonne1121

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Gibts bei euch eine Institutsambulanz? Ansonsten haben Spitäler oft Notfallpsychiater. Da kannst du mit dem Taxi hin. Du kannst auch ne psychiatrische Klinik anrufen, ihnen die Situation schildern und fragen was du tun sollst.

13.10.2018 14:20 • #9


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JuliaW

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Hallo Deni,

wie geht es Dir heute und was hast Du in der Zwischenzeit getan? Geht es Dir körperlich wieder etwas besser und wie ist es mit der Angst? Vielleicht hast Du Dich trotz der für Dich dramatischen Erlebnisse inzwischen schon etwas erholt?

Damit ich das richtig verstehe: Du hast den Notruf gewählt und wolltest, dass ein Rettungswagen kommt, um Dich ins Krankenhaus zu bringen? Du hast Deine Symptome geschildert und daraufhin hat Dir der Mann gesagt, dass er keinen Rettungswagen schicken wird und auf Dich macht es den Eindruck, dass Dir niemand helfen möchte und das macht Dir noch mehr Angst?

Was ist mit Deiner Hausärztin? Zuletzt hattest Du geschrieben:
Zitat von Deni123x:
Ja ich war bei meinem Arzt nochmals und diesmal konnte sie mich wirklich verstehen.

Gehe nochmals zu Deiner Ärztin und lass Dir helfen. Du sagst, dass Du Dich verstanden gefühlt hast. Da ist jemand, der Dir helfen kann. Die Ärztin wird wissen, was zu tun ist.

Zitat von Deni123x:
Ja die Klinik hat erst einen Platz in 2 Monaten frei.

Was hast Du im Gespräch gesagt? Hast Du geschildert wie stark Deine Symptome sind und gefragt, was Du tun musst, um Dich selbst einzuweisen?

Was ist mit einem der Tipps von Sonne1121? Hast Du einen davon ausprobiert?
Zitat von Sonne1121:
Gibts bei euch eine Institutsambulanz? Ansonsten haben Spitäler oft Notfallpsychiater. Da kannst du mit dem Taxi hin. Du kannst auch ne psychiatrische Klinik anrufen, ihnen die Situation schildern und fragen was du tun sollst.


Du erlebst gerade genau das, wovor Du am meisten Angst hat. Andererseits ist schon Halbzeit: Deine Eltern sind am 04.10.2018 gefahren. Heute ist der 15.10., das heißt 11 Tage von den 21 Tagen sind schon rum. Gehst Du arbeiten derzeit?

Liebe Grüße,
Julia

15.10.2018 16:33 • x 1 #10

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