Josie1275
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ich hab mich vor 2 Jahren von meinem Partner getrennt, 4 Monate darauf starb mein Hund und im Oktober 2025
bekam ich die Diagnose Hirntumor.
Es läuft also spitzenmässig * Ironie* .
Der Tumor wird Anfang August - nach 6 monatiger Wartezeit - hoffentlich vollständig entfernt werden können, gott sei Dank ist er gutartig.
Nur bin ich durch diese Erkrankung massiv eingeschränkt, vorallem in meiner Mobiliät und die Fatique tut ihr übriges so
das ich sehr viel Zeit im Bett verbringen "muss".
Es gibt soviele Tage die sich leer und sinnlos anfühlen, vorallem seit mein Hund nicht mehr da ist, ist es als würde ich jetzt
nur jeden weiteren Tag abstreichen und hoffen das es mir nach der Op wieder besser geht und ich wieder in mein altes Leben zurück kann.
Ich bin hier ganz alleine im Ort, Eltern weit weg, einzigster Freund lebt in einem anderen Bundesland, Bekannte gibt es nicht großartig.
Habt ihr vielleicht Ideen für mich, was ich in der derzeitigen Situation tun kann um mehr menschlichen Kontakt zu bekommen?


Es sind liebenswerte Menschen hier am Schreiben,Lesen, Kommentieren.
