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Seelenpein
Mitglied
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Hallo,
ich habe jetzt im Internet schon ab und zu gelesen, dass Menschen mit Depressionen und auch Schizophrenien oft unter Therapie "Zwang" stehen. Es ist meistens so, man geht zum Beispiel zum Therapeuten, weil man Ängste hat. Dieser verweist einen an einen Psychiater weiter und der Psychiater stellt dann z.B. eine Schizophrenie fest. Dann heißt es ganz schnell, man muss Medikamente nehmen und man braucht unbedingt Therapie. Ich habe die Erfahrung gesammelt, dass ich jetzt nicht einfach mal so die Therapie abbrechen kann, obwohl mir eben öfter danach ist. Eben wegen den Medikamenten, die ich nehmen muss und wegen den damit einhergehenden Blutkontrollen. Ich mag mal jetzt nicht schreiben, warum ich abbrechen möchte. Aber es ist so, dass die Freiwilligkeit nun doch schon irgendwie in "Zwang" übergeht, oder etwa nicht ? Mein Umfeld drängt mich zu dieser Therapie. Eltern meinen es wäre wichtig, Psychiater sagt das sowieso, usw ... Dabei heißt es so schön, dass Therapie unter "Zwang" (bitte die Gänsefüßchen beachten) keinen Sinn macht ... Oder sehe ich da etwas falsch ?
Jemand sagte mir mal, dass man auch bei Schizophrenie Therapie abbrechen kann, stimmt das denn ? Jemand anderes schrieb mir auch, dass man das durchaus tun könnte, aber dann ohne Hilfe da stünde, wenn mal wieder ein Schub kommen würde ? Ist dem so ?
LG,
Seelenpein
ich habe jetzt im Internet schon ab und zu gelesen, dass Menschen mit Depressionen und auch Schizophrenien oft unter Therapie "Zwang" stehen. Es ist meistens so, man geht zum Beispiel zum Therapeuten, weil man Ängste hat. Dieser verweist einen an einen Psychiater weiter und der Psychiater stellt dann z.B. eine Schizophrenie fest. Dann heißt es ganz schnell, man muss Medikamente nehmen und man braucht unbedingt Therapie. Ich habe die Erfahrung gesammelt, dass ich jetzt nicht einfach mal so die Therapie abbrechen kann, obwohl mir eben öfter danach ist. Eben wegen den Medikamenten, die ich nehmen muss und wegen den damit einhergehenden Blutkontrollen. Ich mag mal jetzt nicht schreiben, warum ich abbrechen möchte. Aber es ist so, dass die Freiwilligkeit nun doch schon irgendwie in "Zwang" übergeht, oder etwa nicht ? Mein Umfeld drängt mich zu dieser Therapie. Eltern meinen es wäre wichtig, Psychiater sagt das sowieso, usw ... Dabei heißt es so schön, dass Therapie unter "Zwang" (bitte die Gänsefüßchen beachten) keinen Sinn macht ... Oder sehe ich da etwas falsch ?
Jemand sagte mir mal, dass man auch bei Schizophrenie Therapie abbrechen kann, stimmt das denn ? Jemand anderes schrieb mir auch, dass man das durchaus tun könnte, aber dann ohne Hilfe da stünde, wenn mal wieder ein Schub kommen würde ? Ist dem so ?
LG,
Seelenpein
Ich weiß nicht, welche Medikamente Du nimmst aber wenn Dein Arzt regelmäßige Blutkontrollen für nötig hält, wird das seinen Grund haben. Da will Dich bestimmt niemand ärgern.
Notfalls unterschreibe ich dann da auch etwas, man vergisst ganz, dass das ganz mein Körper und meine Gesundheit ist und ich da noch ein Mitspracherecht habe ! Und gerade mit dem Mitspracherecht habe ich eh so meine Probleme. Ich muss das erst lernen. Das hängt aber mit meiner Vergangenheit zusammen ...