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na gut, dann gebe ich jetzt auch meinen Senf dazu, am Feiertag

...
Für mich ist Bewegung auch ziemlich
wichtig , um mich wohlzufühlen aber auch um depressive Phasen zu bewältigen.
Während der Pandemie ist mir das erst
richtig schmerzlich klar geworden ; als ich mehrere Wochen / Monate darauf verzichtet hatte.
Leider spüre ich bis heute diese Nachwirkungen noch...
Ich glaube, das liegt - auch - daran, dass ich mit Sport seit Kindheit an aufgewachsen bin.
Wärhrend der Pubertät ist es mir Gott sei Dank gelungen mich vom entsprechendem Leistungsdruck freizumachen .
Fahrradfahren funktioniert für mich seitdem am Besten.
Tai Chi habe ich auch eine Weile gemacht; bin aber nicht dauerhaft dabei geblieben; Joggen macht ab und zu Spaß, empfinde ich aber meist zu anstrengend.
Bezüglich der Promis , die das scheinbar so gut integrieren können in ihr Leben;
denke ich, dass sie wohl genug Geld haben um den "Kleinkram & Co" von entsprechendem Personal erledigen zu lassen ( Putzfrauen usw).
Mir ist jedenfalls während der beruflichen & schulischen Aktivität auch in dem Sinne am besten eben das Fahrradfahren hin und zurück zur
Arbeit und Schule gelungen;
oft hat das sogar weniger Zeit in Anspruch genommen als mit dem ÖPNV zu fahren.
Auf Dauer hatte das auch so etwas wie "Suchtpotential" insofern, als dass ,
wenn es mal nicht ging (wie z.B. bei Gewitter ), ich das sofort körperlich gespürt hab, dass mir etwas fehlt.
Es hat sich aber nicht als
problematische " Sucht" angefühlt, im Gegenteil.
