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S. gegen Männer

Grenzgaenger
Zitat von HDD:
bin ich mit so Aussagen wie "es gibt Null Unterschied" deutlich vorsichtiger geworden.

Ich aber nicht. Nein

Klar gibt es Unterschiede - oft gewollt doch meist nur anerzogen damit das Weltbild von Mann (Wann ist ein Mann ein Mann? fragte schon Herbert G völlig zu Recht) und Frau immer schön erhalten bleibt und damit eine - für mich inzwischen - unnötige Diskussion niemals endet.... Flucht

Denn sind wir doch mal Ehrlich:

Eine Frau im All war einmal genau so Utopisch wie eine Weibliche Trainerin bei Männern (Anders herum ist das Selbstverständlich Akzeptiert- seltsam nicht wahr?) im Fußball. Doch Zeiten ändern sich! Wut

Und das ist meiner Meinung nach auch Dringend nötig! Fahne winken

#16


Sifu
Warum verdienen männliche Models deutlich weniger als weibliche Models ?

#17


A


Hallo Sifu,

S. gegen Männer

x 3#3


FranzFranz
Warum verdienen männliche Sportler mehr als weibliche Sportler?

#18


Fritz
Hi an alle
Für mich gilt folgende Einstellung.
Männer kommen vom Mars, Frauen von der Venus.
D.h. Jedes Geschlecht hat seine eigene S..
Die Männer sollten die Frauen akzeptieren und respektieren, ebenso die Frauen den Mann..
Dann ist alles einfach.
Servus

x 4 #19


Dys
Das biologische Geschlecht ist die niedrigste Ebene um Menschen zu unterscheiden und um dem jeweils anderen Geschlecht Makel aufzuzeigen und somit ist es auch die niedrigste Ebene auf die sich Menschen jedweden Geschlechts offensichtlich begeben können, indem sie dies tun.

Mir ist das zu simpel, aber einem simplen Geist dürfte eben auch nichts komplexeres durch die Birne gehen, um es dann zu bewerten. Und wenns bei einem selbst halt nicht reicht, bedient man sich eben gerne der „Schwarm Intelligenz“ der Masse der man sich am nächsten wähnt, nach dem Motto „Fresst Schei.ße, Milliarden Fliegen können sich nicht irren“

Und selbst wenn jemand nur in Kategorien zu unterscheiden mag, die da lediglich ein Entweder/Oder zulassen, so ist dieser Person ja nicht verboten, beide Seiten genauer zu betrachten um eine jeweils vorhandene Komplexität als solche erkennen und verstehen zu können, bevor eine Einordnung vorgenommen wird.

Dann könnte etwas das physikalisch nicht möglich ist, trotzdem im Geiste vollzogen werden. Nämlich mal über den eigenen Schatten zu springen.

x 2 #20


Sifu
Zitat von FranzFranz:
Warum verdienen männliche Sportler mehr als weibliche Sportler?

Die Frage gibt es schon lange, aber nicht zu männlichen Models.

x 1 #21


FranzFranz
Zitat von Sifu:
Die Frage gibt es schon lange, aber nicht zu männlichen Models.

Keine der beide Frage ist beantwortet.

x 1 #22


B
S., wem auch immer gegenüber, muss nicht sein. Achtsamkeit sich selbst und seinem Gegenüber - egal ob Mann oder Frau - das wünsch ich mir! Und die Aufgaben- und Hoheitenverteilung innerhalb einer Familie, eines Unternehmens, einer Sportgemeinschaft oder was auch immer ändert sich dann vielleicht auch irgendwann von „das ist Männersache“ oder „das macht dann wohl besser eine Frau“ in „wer kann und will die Aufgabe übernehmen“ „wer bringt den Braten nach Hause und wer auf den Tisch“
Über die Frage, wer die Babys kriegt muss der Mensch bislang Gottseidank noch nicht streiten

x 2 #23


HDD
🔁 Video geteilt von HDD:

x 3 #24


Stromboli
Zitat von HDD:


Super Video 👌
... besonders freut mich natürlich, dass es aus der stockkonservativen und besonders toxisch-patriarchalen Schweiz kommt 😂😉 Herzfahne ...

x 1 #25


B
Mir war das bisher nicht so bewusst und wird in meinem Umfeld auch anders wahrgenommen. Im meinem Job (Bank) und im südlichen, erzkonservativen Teil Oberbayerns kann ich irgendwie alles beobachten:
Ich erlebe waschechte Gentlemen 😊 oftmals aus der älteren Generation oder jüngeren Alters, wenn entsprechende Erziehung gefruchtet hat und finde es schön wenn mir ein Mann die Tür aufhält, einen Schritt zurücktritt und mir den Vortritt lässt. Denn ich mach es in der nächsten Situation vielleicht genauso: Ich halte für den nach mir eintretenden Mann die Tür auf und sage freundlich: „nach dir/Ihnen“ 😊
Mir bricht als Frau auch kein Zacken aus der Krone, wenn ich meinem Kollegen, der in der Sitzung neben mir sitzt, ein Getränk mit zum Tisch bringe und ihm anbiete, sein Glas aufzufüllen. Da ich als Frau nun ja kein „Gentleman“ sein kann, fehlt mir da grad der richtige Begriff - ich würde es aber nicht als weibliche Unterwürfigkeit oder gar als meine Aufgabe sehen, jemand zu bedienen (es sei denn, ich mach das beruflich) Es ist aber auch keine Gönnerhaftigkeit sondern schlicht freundlich von mir gedacht
- weil ich ein netter, umgänglicher Mensch bin
- weil mir besagter Kollege evtl im nächsten Meeting nen Kaffee mit zu meinem Platz nimmt
- weil es für uns alle leichter wird, wenn wir uns, wobei auch immer, unterstützen

Und ja, ich für meinen Teil freu mich aufrichtig drüber, wenn mich ein Mann höflich behandelt. Ich freu mich auch, wenn eine Frau das tut - das ist jedoch oft nur praktisch gemeint und ausgeführt.
Manche Männer können das jedoch sehr elegant, mit einer entsprechend schwungvollen Bewegung und einem offenen Lächeln begleitet von einem „Bitteschön“ - ich finde das einfach nur schön

x 8 #26


B
Ich erlebe und beobachte aber auch richtiges Machoverhalten, Machtdemonstration und Kleinmachen seitens der Männer - und auch Frauen.
Gönnerhaftes, süffisantes Lächeln mit einer Hauch Überheblichkeit, einem blöden Spruch seitens des Egomanen aus einer anderen Abteilung bringen mich voll auf die Palme - das ist aber nicht dem Feminismus geschuldet oder S. von mir gemeint oder gedacht. Ich finde einfach, er ist ein Idiot und reduziere den Kontakt aufs Notwendigste

x 6 #27


HDD
@Bonita

Selbstverständlich erlebt man alles Mögliche. Menschliches Verhalten deckt eben ein breites Spektrum ab. Bemerkenswert sind für mich auch die Tendenzen, die sich im Laufe der Zeit ergeben, und da gibt es (gerade in der "öffentlichen" Wahrnehmung) eben Effekte, die dann ihre Auswirkungen haben. Tamara Wernli ist eine der wenigen Frauen, die hier auch mal punktuell besonders krasse Dinge aufzeigen, die der frauenzentrierte Zeitgeist hervorgebracht hat und deren Auswirkungen er dann aber nicht wahr haben will. Der überwiegende Rest der Frauen sieht - und schweigt.

Bezeichnend ist, dass Tamaras Worte nur deshalb so relativ viel Gewicht haben, weil sie eine Frau ist. Würde ein Mann vergleichbares äußern, würde er sofort als ungerechtfertigt, weinerlich und/oder frauenfeindlich bezeichnet, wie man z.B. sogar in diesem Diskussionsfaden nachlesen kann.

x 4 #28


ZeroOne
Generationen forschen, diskutieren und streiten über Mann-Frau-Dynamiken und es wird wahrscheinlich auch so bleiben, bis die Menschheit ihren letzten Atemzug tut.

Neu sind allerdings die medialen "Booster", die es in dieser Form früher nicht gab und es Minderheiten leichter macht, sich entsprechend zu platzieren.

Es ist das "Minderheiten-Phänomen", das bei allen Themen (Politik, Klima, Umwelt, Migration, Vielfalt, Geschlechtergerechtigkeit, Ernährung, usw.) zwischenzeitlich greift.
Eine kleine Minderheit, die meint es besser zu wissen, "schreit" so laut, dass der Eindruck entsteht, es wäre die Mehrheit. Hinzu kommt der Effekt, dass die eigentliche Mehrheit schweigt und toleriert, was dieser Minderheit noch viel mehr Macht verleiht. Am Ende hat die Mehrheit den Eindruck, die Minderheit zu sein, die auf dem Holzweg ist.

Meinst kommt noch der "Dunning-Kruger-Effekt" hinzu: Menschen mit geringem Fachwissen überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten maßlos. Da ihnen das nötige Wissen fehlt, können sie ihre eigenen Fehler nicht erkennen, was zu der felsenfesten Überzeugung führt, absolut recht zu haben - und auch dieser Typ "schreit" am lautesten.

Ich persönlich sehe aber als wesentlichen Knackpunkt die Unfähigkeit der Reflexion bei den einzelnen "Protagonisten" hinsichtlich der tatsächlichen Ursachen, die meist in der Person per se zu finden sind, als in irgendeinem gesellschaftlichen Problem.

Bei diesen Feminismus- / S*xismus-Debatten sehe ich auf der einen Seite Frauen, die am lautesten "schreien", aber selbst in einer Welt, die sie einfordern, niemals einen Partner (für was auch immer) abbekommen würden, der ihren Vorstellungen entspricht, weil solche wandelnden "Red Flags" von den 15-20% der infrage kommenden Männer niemals für etwas ernsthafteres in Erwägung gezogen werden würden.

Auf der anderen Seite sehe ich aber auch Männer, die diese Thematik als vermeintliche Ursache und Begründung dafür hernehmen, weil sie erfolglos sind. Der Gedanke, dass es an ihrer Person per se liegen könnte, weshalb sie vom weiblichen Geschlecht nicht entsprechend wahrgenommen werden, kommt ihnen nicht.

JM2C

x 4 #29


A


Hallo Sifu,

x 4#15


Dys
Zitat von HDD:
Selbstverständlich erlebt man alles Mögliche. Menschliches Verhalten deckt eben ein breites Spektrum ab. Bemerkenswert sind für mich auch die Tendenzen, die sich im Laufe der Zeit ergeben, und da gibt es (gerade in der "öffentlichen" Wahrnehmung) eben Effekte, die dann ihre Auswirkungen haben.

Genau so ist es ja bei allem was kontrovers gesehen werden kann und die Möglichkeit bietet, anderer Auffassung zu sein. Das Problem sehe ich in einer Lagerbildung, die manche Menschen dazu veranlasst ihre Individualität zumindest öffentlich gesehen, einer Masse unterzuordnen, nur um Teil von etwas zu sein. Andersrum sich aber angefasst fühlt, wenn man diese Masse einer bestimmten Ecke zuordnet, in der man sich eigentlich nicht sieht oder gesehen werden will.

Meiner Meinung nach ist es der Tatsache geschuldet, dass es so einfach geworden ist propagandistisch tätig werden zu können und Menschen zu erreichen, die dafür empfänglich sind, weil sie vielleicht die selbe Meinung vertreten, was dann sogar nachvollziehbar ist, oder aber selbst garnicht tatsächlich betroffen sind, aber aus einem gewissen Zugehörigkeitsgefühl, dass sie sonst vermissen würden, eben Anschluss finden, im Grunde aber garnicht in der Sache so gepolt sind.

Es gab schon immer ein Nebeneinander von einem Miteinander was sich zumindest aushalten ließ. Sonst gäbe es ja keinerlei Subkulturen, die aus Menschen bestehen, die einfach etwas anders Ticken und Gleichgesinnte gefunden haben, bei denen sie sich wohlfühlen. Und natürlich gab es auch immer ein Gegeneinander das durchaus Kampfpotenzial hatte und bisweilen zu Ausschreitungen führte, wenn sich solche Gruppen, gerne auch mal vorsätzlich, begegneten. Hooligans sind da ein gutes Beispiel.

Aber ich habe unter Metalfans nie erlebt, dass es erachtet wurde Schlagerfans nieder zu machen. Denn diese Subkulturen können prima Nebeneinander existieren. Heute scheint ein Nebeneinander irgendwie nicht mehr up to Date zu sein und Konfrontation als State of the Art zu gelten. Statt zu akzeptieren, dass das eine oder andere den Geschmack von jemandem trifft, der sich ja vom eigenen auch unterscheiden darf, wir er einfach nur in Abrede gestellt und das selbst dann, wenn man tatsächlich selbst garnicht negativ davon tangiert wird.

So werden Feindbilder generiert auf die man selbst gar nicht gekommen wäre, weil sie einen auch nicht wirklich bedrohen, die sich aber eben hervorragend eignen, sich endlich mal irgendwo zugehörig zu fühlen, weil man vielleicht mit der eigenen Individualität nichts anfangen kann, weshalb auch immer das so wäre.

Verhalten oder auch eine Gesetzgebung kann man kritisieren und dafür auch einstehen. Das man sich dafür aber einem Vordenker oder einer Führung, die vermeintlich das Denken für einen übernimmt, einfach nur folgt und unterordnet, kann ich aber bei eigenständig denkenden und fühlenden Menschen nicht nachvollziehen. Vor allem dann nicht, wenn individuelle Ansichten, die man ja trotzdem haben darf und die von der Masse abweichen, gänzlich verdrängt werden müssten um nicht selbst in Misskredit zu geraten, innerhalb der gewählten Gruppe.

Zur Individualität gehört für mich natürlich auch, das eine Person charakterlich ein wahres Arsc.hloch sein kann und das alleine entscheidet darüber, ob und wie ich mich dieser Person gegenüber verhalte und nicht dass diese eine andere Meinung zu einer Sache hat, wenn sie diese lediglich äußert ohne dabei dahingehend belehren zu wollen, das ihre Meinung die einzig wahre ist.

Wenn natürlich jemand bis ins letzte Detail der gleichen Meinung ist, wie eine andere Person es ausführt, dann darf das natürlich so sein und wären es drei Personen dann wären sie auch eine Gruppe, die dann tatsächlich dafür einsteht was sie vertritt. Die „Gefahr“ oder vielleicht wäre es eher das Bedauerliche, sehe ich eigentlich darin, wenn wegen einer Übereinstimmung alles andere würde, worin man selbst aber anderer Auffassung ist, nur weil man sich eben den einen oder meinetwegen auch zwei oder drei Punkte heraus gepickt hat, aber eben übersieht, das alles andere, was aber auch diese Gruppe ausmacht, ein riesen Bul.l.s.hit ist.

x 3 #30

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