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S. gegen Männer

Sifu

Sifu
Mitglied

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x 1 #1


12 Antworten ↓

FranzFranz
Was ist hier heftig?
Männer haben lange genug ausgeteilt.
Zeit, dass sie einzustecken lernen.

#2


A


Hallo Sifu,

S. gegen Männer

x 3#3


HDD
Leider nichts neues und inzwischen ganz normal.
Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht im Internet auf einen Presseartikel stoße, der Männer als Problem, als Täter, als Unterdrücker, oder sonstwie negativ darstellt. Und wenn man sich beklagt, dann wird einem (erwartbar!) entgegengehalten:

Zitat von FranzFranz:
Was ist hier heftig?
Männer haben lange genug ausgeteilt.
Zeit, dass sie einzustecken lernen.


Eine tolle Rechtfertigung: Meine Vorfahren haben ausgeteilt, also muss ich jetzt einstecken?

x 3 #3


FranzFranz
Zitat von HDD:
Meine Vorfahren haben ausgeteilt, also muss ich jetzt einstecken?

Ja!
Jeder Mann.
Selbst über Jahrtausende verschuldet.
Außerdem dachte ich immer, Männer sind stark und das macht ihnen nichts aus?

x 1 #4


HDD
Zitat von FranzFranz:
Ja!
Jeder Mann.
Selbst über Jahrtausende verschuldet.
Außerdem dachte ich immer, Männer sind stark und das macht ihnen nichts aus?

Hier fehlt ein </Ironie> ...

x 1 #5


FranzFranz
Nö, keine Ironie!
Austeilen war immer schon leicht, einstecken schwer.
Männer sind doch sonst das starke Geschlecht, warum auf einmal so empfindlich?

Aber gut, dass das Thema eine Frau präsentiert hat,
Man stelle sich einen Mann in ihrer Stelle vor...

Wie Tamara sagte:
Entweder lassen wir das ganz bleiben.
Oder es sehen beide Geschlechter mit einem Augenzwinkern darüber hinweg.

#6


HDD
Zitat von FranzFranz:
Entweder lassen wir das ganz bleiben.
Oder es sehen beide Geschlechter mit einem Augenzwinkern darüber hinweg.

Aber so ist es eben leider nicht.

Häme gegen Männer ist doch nur "ein Scherz", Männer sollen sich "nicht so anstellen", sie sind doch "privilegiert". Und ihre Vorfahren waren "Unterdrücker", also haben sie es bis in alle Ewigkeit nicht anders verdient.

Versuch das mal andersrum. Sagt ein Mann etwas Negatives über Frauen - oder bemerkt auch nur öffentlich die ungleiche Behandlung zu Lasten von Männern - ist er sofort misogyn und ein Frauenhasser. Darum findet so was kaum noch statt - es wagt kaum noch jemand, der was zu verlieren hat (z.B. Politiker, außer Donald, und selbst der hält sich inzwischen zurück...).

Zitat von FranzFranz:
Männer sind doch sonst das starke Geschlecht, warum auf einmal so empfindlich?

Das mit dem "starken Geschlcht" war vielleicht mal so. Inzwischen ist das nicht mehr so. Dafür haben die Frauen in den letzten 70 Jahren erfolgreich gesorgt - und die Männer haben das ignoriert und zugelassen. Du selbst scheinst ein gutes Beispiel dafür zu sein.

Schau dir mal, welches Geschlecht heute mehr studiert - und wer mehr Schulabbrecher stellt. Schau dir mal die Selbstmordraten an.

Will eine Frau einen Mann fertigmachen, braucht sie ihn nur eines S. Übergriffs zu beschuldigen. Das reicht schon, um ihn zu diskreditieren und sein Leben zu zerstören. Beweise sind gar nicht nötig. "Glaubt den Opfern" (= von Feministen lautstark verlangte Beweisumkehr) - denn die Täter sind stets Männer.

Wer hier nicht erkennt, was gespielt wird, der hat ehrlich den Schuss nicht gehört.

x 2 #7


FranzFranz
Zitat von HDD:
Wer hier nicht erkennt, was gespielt wird, der hat ehrlich den Schuss nicht gehört.

Meine Meinung ist dann doch eine andere.

Jahrtausende an Patriachat lassen sich nicht einfach so abschütteln. Dass jetzt das Pendel vielleicht bereichsweise ein klein wenig in die andere Richtung ausschlägt, finde ich ganz natürlich.

Man beachte auch, welch rasante Entwicklung in Mitteleuropa in den letzten, sagen wir mal 150 Jahren, stattgefunden hat. Heute herrscht in Mitteleuropa zumindest auf dem Papier Gleichberechtigung*. In Real noch nicht. Denn die patriachalen Denkstrukturen müssen sich erst über die Generationen "auswachsen". Das zwischendurch auch mal die Männer was einstecken müssen, finde ich ganz natürlich.

*Aber Achtung, Spezialthema Wehrpflicht! Ich kann verstehen, dass keine generelle Wehrpflicht für Frauen eingeführt wird, denn Frauen sind für das Überleben der Spezies Mensch einfach biologisch wertvoller als Männer.

Noch zur Info: Wenn ich deine Beiträge like, heißt das, dass ich wertschätze, dass du darauf eingegangen bist.
Es heißt nicht, dass ich deiner Meinung bin.

x 1 #8


Sifu

Grenzgaenger
Alsooooooo

So lange Frauen oder Männer separat kritisiert werden ändert sich gar nichts! blabla frech

Deshalb glaube ich auch an folgenden Grundsatz:

Mit Ausnahme der Biologie gibt es zwischen Mann und Frau oder Frau und Mann Null Unterschied!
Denn der sogenannte Unterschied ist in Wahrheit nur Erziehung oder Vorurteile! Yes

Und davon sollten wir uns doch nun wirklich schon gelöst und weiter entwickelt haben, oder? Wut

x 2 #10


HDD
Zitat von Grenzgaenger:
Mit Ausnahme der Biologie gibt es zwischen Mann und Frau oder Frau und Mann Null Unterschied!

Die Biologie ist sehr wichtig. Hormon-Einflüsse z.B. führen zu unterschiedlicher Hirnentwicklung, von der u.a. hormonell beinflussten Lebenswirklichkeit ganz zu schweigen.

Wenn dich das interessiert, empfehle ich dir das Buch "The Testosterone Files" von Max Wolf Valerio, der seine Geschlechtsumwandlung von weiblich nach männlich detailliert beschrieben hat, und welche gravierenden Umwälzungen für seine Lebenswirklichkeit das nach sich zog. Ich fand die Beschreibungen faszinierend und sehr erhellend: Hier kommt mal jemand zu Wort, der beide Seiten aus eigener Erfahrung kennt. Seit diesem Buch denke ich, dass die Unterschiede zwischen den Geschlechtern größer sind als man denken mag.

Man übersieht so etwas leicht, denn man interpretiert die Äußerungen von jemand anders immer durch die eigene Brille - und das macht manchmal erstaunlich betriebsblind. Als Beispiel ein kleiner Schwank aus meinem eigenen Leben:

Ich hatte so Sprüche wie "sich etwas vor seinem inneren Auge vorstellen" immer für eine Art Metapher gehalten und nie wirklich hinterfragt, bis ich in einem Psycho-Buch eine Anleitung las, in der man dazu aufgefordert wird, "sich etwas vor seinem inneren Auge" vorzustellen, und zwar in einer Formulierung, die ziemlich unmissverständlich klar machte, dass das wörtlich zu nehmen war.

Ich war irritiert. "Inneres Auge"? Sollte es sowas tatsächlich geben und nicht nur als Metapher? Ich also meine Frau gefragt, und sie: "Natürlich. Wenn ich mir eine Szene vorstelle, dann sehe ich sie buchstäblich vor mir." Ich: "Hä? Ich kenne sowas nicht." Nun war sie irritiert. Ich habe mich dann schlau gemacht, was ich habe, nennt man wohl "Aphantasie". Danach wurden mir manche Dinge klar, die ich so nebenher als Unterschiede zwischen mir und anderen wahrnahm, aber ebenfalls nie hinterfragt habe.

Da lebt man buchstäblich mehr als ein halbes Jahrhundert neben anderen Menschen her und erkennt erst dann, dass die die Welt ziemlich grundlegend anders erleben als man selbst.

Seit dieser Erfahrung bin ich mit so Aussagen wie "es gibt Null Unterschied" deutlich vorsichtiger geworden.

x 1 #11


Sifu
Zitat von HDD:
Die Biologie ist sehr wichtig. Hormon-Einflüsse z.B. führen zu unterschiedlicher Hirnentwicklung, von der u.a. hormonell beinflussten Lebenswirklichkeit ganz zu schweigen. Wenn dich das interessiert, empfehle ich dir das Buch "The Testosterone Files" von Max Wolf Valerio, der seine Geschlechtsumwandlung ...

Besonders auch das S. Begehren ist sehr unterschiedlich. Männer stehen ALLE auf optische Reize und so manche verkopfte intellektuelle Frau versteht das nicht.

x 1 #12


A


Hallo Sifu,

x 4#13


HDD
Zitat von Sifu:
Besonders auch das S. Begehren ist sehr unterschiedlich.

Ich glaube, viele Frauen können nicht wirklich ermessen, was ein männlicher Trieb bedeutet... sie sehen ihn ja immer nur "von außen". Siehe oben genanntes Buch; der konnte sich das, als er hormonell noch auf Frau gepolt war, auch nicht wirklich vorstellen.

#13

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