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Prüfungsstress mit Nervenzusammenbruch - habe Angst - was hilft?

Hallo,
ich bin neu hier und weiß eigentlich gar nicht, ob ich hier richtig bin. Aber vielleicht könnt ihr mir ja helfen.

Hier erstmal etwas Kontext, bevor ich zu meinem Problem komme:
Ich studiere im 4. Semester an der Universität zwei relativ arbeitsaufwendige Fächer. Ich bin vollkommen durchschnittlich, habe keine psychische Krankheitsgeschichte und nehme keine Medikamente. Ich bin ein ziemlicher Familienmensch und musste meine Besuche bei ihnen leider auf einmal im Monat beschränken, da mein Studien- und mein Heimatort weit auseinander liegen. Ich bin nicht wirklich der Typ, der auf Leute zugeht, und so kann ich alle Leute, die ich bisher an der Uni getroffen habe -also innerhalb von 2 Jahren-, als Bekannte einstufen, mit nur einer einzigen Ausnahme. Diese Ausnahme hat sogar nich mehr zu tun als ich. Somit gliedert sich mein Studium so: Nonstop arbeiten, wenn an der Uni, 1x pro Monat Pause Zuhause.
Das lief in 1. Semster super. Im 2. Semester hatte ich einen Nervenzusammenbruch in der Prüfungszeit. Im 3. Semester hatte ich einen Nervenzusammenbruch vor jeder Prüfung durch Prüfungsangst. In diesem Semester hatte ich mindestens einen Nervenzusammenbruch pro Woche.
Leider stehe ich in diesem Semster ungeheuer unter Druck, da ich alle Prüfungen bestehen MUSS, um mein Studium weiterhin über Bafög finanzieren zu können. Das liegt daran, dass man am Ende des 4. Semesters eine bestimmte Punktzahl der erbrachten Leistung nachweisen muss. Im Moment liege ich vollkommen im Durchschnitt, aber sollte ich auch nur eine Prüfung dieses Semester wiederholen müssen, kann ich das BAföG-Geld leider vergessen.

Soviel zum Kontext.
Am Montag schreibe ich meine 1. Prüfung und logischerweise lerne ich gerade viel. Das Problem ist, dass ich mittlerweile drei Nervenzusammenbrüche pro Tag habe, was mich sowohl körperlich als auch geistig fertig macht. Ich habe jede Nacht Alpträume, kann nicht schlafen, komme nicht zur Ruhe. Entspannung funktioniert bei mir gerade überhaupt nicht. Ich habe schon Meditation, ASMR, usw. erfolglos ausprobiert. Tatsächlich sind meine Muskeln seit ein paar Stunden so angespannt, dass ich zittere. Und seit dieser Woche habe ich plötzlich Heimweh. Das hatte ich nur einmal ganz kurz, als ich von Zuhause ausgezogen bin. Ich bin ständig am Weinen, meine Bekannten sprechen mich an und sagen, dass ich fertig aussehe und das bin ich ehrlich gesagt auch. Ich bin ratlos, Tee, Sport und Konsorten, nichts hilft. Ich rufe meine Mutter mittlerweile mindestens 1x täglich an, danach geht es mir kurzzeitig besser. Ich wünschte einfach diese Phase wäre vorbei, egal wie, aber leider sehe ich gerade kein Licht am Horizont. Ich hatte bereits einmal Suizidgedanken. Wenn ich mir anschaue, wie ich mich in den letzten Semestern entwickelt habe, habe ich Angst, was in den nächsten geschieht. Da ich schon immer ein wenig zu Bluthochdruck neigte, werde ich mir heute noch ein Messgerät kaufen, vielleicht liegt dort ja das Problem.

Ich bitte euch, liebe Community, um Rat und eine Einschätzung, da ich wirklich nicht weiß, was ich tun soll. Während ich lerne, weine ich jetzt schon seit mehreren Stunden, ohne dass ich einen direkten Grund zu nennen wüsste. Doch aufhören kann ich auch nicht. Am liebsten würde ich einfach zu meiner Familie fahren, aber das ist natürlich unmöglich. Vielleicht will mir mein Unterbewusstsein ja sagen, dass es Zeit für eine Pause ist? Das wäre natürlich doof, da jetzt erst der richtige Stress anfängt.

Danke an alle, die dies gelesen haben, schon mal im Voraus.

Liebe Grüße,
Nicky

28.06.2019 14:49 • x 1 #1


Ich bin ein bisschen besorgt, weil niemand antwortet, obwohl so viele online sind. Es tut mir leid falls ich irgendetwas falsch gemacht haben sollte.
Vielleicht hat auch einfach niemand eine Meinung zu meiner Situation
Ich wäre wirklich für jeden Gedanken dankbar.

28.06.2019 15:33 • #2


Mayke1
Hallo Nicky, dann schnell eine Antwort mit einem herzlichen Willkommensgruß im Forum an dich! Viele Mitglieder bleiben einfach online, obwohl sie gerade abwesend sind. Mach dir darüber keine Sorgen.
Du hast gar nichts falsch gemacht. Gsnz im Gegenteil, du hast dich hier angemeldet und das ist ein ganz wichtiger Schritt, der dir vielleicht schon ein bissl Entlastung bringt.
Ich lese, dass du ziemlich unter Strom stehst und Kopf und Körper ausgelastet sind. Kein Wunder, dass dein Körper nun rebelliert und dir Symptome schickt, die auch zu einer Krankheit passen könnten. Ich bin überzeugt, dass bei dir eine Überlastungsreaktion aufgetreten ist. Ich bin sicher, dass du noch etliche Antworten bekommen wirst!
Bis auf nachher!
Lieber Gruß von Mayke

28.06.2019 15:59 • x 2 #3


Dankeschön Mayke, für deine Antwort und die Aufklärung.
Weißt du zufällig, was man bei einer Überlastungsreaktion machen könnte?

LG Nicky

28.06.2019 16:06 • #4


ZeroOne
Hi Nicky!

Zitat von Nicky--:
Ich bin ein bisschen besorgt, weil niemand antwortet, obwohl so viele online sind. Es tut mir leid falls ich irgendetwas falsch gemacht haben sollte.


Nein! Hast du absolut nicht!

Was mich betrifft, so sind es für mich nur sehr viele offene Threads. Ich möchte zu vielen Themen etwas beisteuern, komme aber nicht nach.

Wenn ich es richtig verstanden habe, dann hast du schon am nächsten Montag deine 1. Prüfung?! Dann ist es natürlich kurz knapp. Wie sieht es mit den weiteren Prüfungen aus? Hast du noch etwas Luft?

Du scheinst derart "unter Feuer" zu stehen, dass herkömmliche Entspannungstechniken - wie du sie teilweise ausprobiert hast - nix bringen. Sonst wäre meine erste Idee auch gewesen, es mal mit PMR, Fantasiereisen, Achtsamkeitsübungen, etc. zu versuchen. Auch werden bei diesem Stressniveau die herkömmlichen, natürlichen Präparate (kurzfristig) nicht viel bringen.

Wie sieht´s denn mit dem "klassischen Auspowern" bis kurz vor dem Umkippen aus? Oder auch in einen kalten See, oder Fluss springen, schwimmen, etc.? Steigerung des "Selbstwirklichkeitserlebens" ist immer gut. Hauptsache mal raus aus der Bude und weg vom Prüfungskoller, oder nicht?! Hast du dir Pläne für das anstehende Wochenende gemacht?

Hast du denn schon mal mit einem Arzt gesprochen? Ich habe mir im Studium, immer wenn´s zu heftig wurde, und auch später im Berufsleben z.B. öfters Betablocker verschreiben lassen. Und ich kannte viele andere, die das auch so gemacht. Die halten den Ball schön flach, werfen einen nicht gleich in den Tiefschlaf und sind von den Nebenwirkungen her meist unbedenklich. Allerdings sollte man vor einer Prüfung damit schon Erfahrungen sammeln und nicht kurz davor erstmals nehmen. Aber ein Arzt kann dich sicherlich noch über weitere Alternativen aufklären, die besser wirken als die relativ harmlosen Naturpräparate, aber dich nicht gleich in die Prüfungsunfähigkeit beamen.

Hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen.

LG
ZeroOne

28.06.2019 16:22 • x 2 #5


ZeroOne
Nochmals Hi Nicky!

Nachtrag!

Kam mir gerade noch: als ich neulich in unserer Uni hier unterwegs war, ist mir ein Flyer von psychotherapeutischer und -somatischer Unterstützung speziell für Studenten unter die Augen gekommen. Dort wurden die üblichen Themen, wie Prüfungsstress und -ängste, Burn-Out, etc. angesprochen und von Einzelgesprächen, über Gruppentherapie bis hin zu eigeninitiativen Selbsthilfegruppen berichtet. Häufig bringt schon der lokale Ausaustausch mit Gleichgesinnten / Mitleidenden sehr viel.

Hast du dich schon mal schlau gemacht, ob es ein solches Angebot auch an deiner Hochschule gibt? Das ist sicherlich nicht schlecht, allerdings wird es auch keine kurzfristige Hilfe bis Montag sein. Aber du hast ja noch ein paar Semester vor dir - da könnte sich das durchaus lohnen. Ist vielleicht ein Gedanke wert?

LG
ZeroOne

28.06.2019 16:30 • x 3 #6


Hallo ZeroOne,

danke für deine Hilfe.
Leider habe ich noch nichts von solchen Angeboten meiner Uni gehört.
Das Wochenende und der Rest meiner Freizeit sind völlig mit lernen ausgeplant, ich hab sogar jetzt gerade ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht lerne während ich mit euch schreibe.
Nach der nächsten Woche geht es bei mir knackig mit Prüfungen weiter, mehrere pro Tag, das sieht nicht gut aus.
Ich war noch nicht beil Arzt, werde aber nun definitiv gehen, wenn ich nach der Prüfungszeit wieder Zeit habe.
Meine Mitbewohnerin hat mir gerade das Blutdruckmessgerät gebracht und anscheinend liegt hier mein Problem, da ich obwohl ich nur saß in den letzten Stunden und nichts physische anstrengendes gemacht habe, einen Blutdruck von 150 zu 117 mit einem Puls von 119 habe.

Lg und danke nochmal Nicky

28.06.2019 16:42 • x 2 #7


CeHaEn
Hallo Nicky,

Zitat von Nicky--:
Vielleicht will mir mein Unterbewusstsein ja sagen, dass es Zeit für eine Pause ist?

Diese Frage hast du dir doch im Grunde schon selbst beantwortet. Schau mal:

Zitat von Nicky--:
Im 2. Semester hatte ich einen Nervenzusammenbruch in der Prüfungszeit. Im 3. Semester hatte ich einen Nervenzusammenbruch vor jeder Prüfung durch Prüfungsangst. In diesem Semester hatte ich mindestens einen Nervenzusammenbruch pro Woche.
.
Das Problem ist, dass ich mittlerweile drei Nervenzusammenbrüche pro Tag habe, was mich sowohl körperlich als auch geistig fertig macht. Ich habe jede Nacht Alpträume, kann nicht schlafen, komme nicht zur Ruhe.
.
Tatsächlich sind meine Muskeln seit ein paar Stunden so angespannt, dass ich zittere.
.
Ich bin ständig am Weinen, meine Bekannten sprechen mich an und sagen, dass ich fertig aussehe und das bin ich ehrlich gesagt auch.

Dein Kopf und dein Körper schreien förmlich nach einer Pause, oder zumindest nach einer gewissen Veränderung. Mittlerweile verspürst du sogar schon einen "Entspannungsdruck" und da wundert es mich nicht, dass du nicht mehr runterkommst.

Superblöder Zeitpunkt, so kurz vor deinen Klausuren und dem Neuantrag für's BAFöG.
Kurzfristig könntest du dich an die psychologisch-Therapeutische Beratungsstelle deiner Hochschule wenden. Dort würdest du mit Profis sprechen, die Erfahrung mit genau deinen Problemen haben. In deiner Situation stecken nämlich auch viele andere Studierende.
Daneben halte ich auch einen Gang zum Arzt und zur Studienberatung für sinnvoll. Du brauchst immerhin eine gehörige Veränderung, um die Belastung durch dein Studium besser bewältigen zu können. Da stünde bspw. die Frage im Raum, ob du nicht sogar dein ganzes Studium ein wenig entzerren und ruhig ein oder zwei zusätzliche Semester in Kauf nehmen solltest. Blöd für's BAFöG, aber ggf. könntest du nebenbei ein wenig arbeiten, oder sogar ein Urlaubssemester beantragen. Dieses lässt sich ja durchaus mit Krankheit (daher: Ab nach'n Artz hinne) oder finanziellen Notwendigkeiten begründen.

28.06.2019 16:45 • x 3 #8


ZeroOne
Hi Nicky!

Zitat von Nicky--:
Leider habe ich noch nichts von solchen Angeboten meiner Uni gehört.


Mach dich da doch mal schlau, wenn du wieder etwas mehr Luft hast. Sowas müsste es eigentlich an jeder Uni geben.

Zitat von Nicky--:
Meine Mitbewohnerin hat mir gerade das Blutdruckmessgerät gebracht und anscheinend liegt hier mein Problem, da ich obwohl ich nur saß in den letzten Stunden und nichts physische anstrengendes gemacht habe, einen Blutdruck von 150 zu 117 mit einem Puls von 119 habe.


Das schreit für mich förmlich nach Betablockern - zumindest auf die Schnelle. Dauerhaft kann man da auch viel mit Sport und entsprechender Ernährung regulieren, was auch der Seele gut tut.

Findest du denn wenigsten nach der Prüfungsphase in den Semesterferien etwas Ruhe, oder jobbst du da voll durch? Der Körper braucht irgendwann eine Pause, sonst kommt die Quittung früher oder später und dann aber richtig heftig.

LG
ZeroOne

28.06.2019 16:51 • x 3 #9


Hallo ZeroOne,

Eigentlich wollte ich durchziehen und in den Ferien noch einen Sprachkurs belegen, aber das lass ich wohl lieber. Dann blieben nur noch die drei Hausarbeiten.

28.06.2019 17:06 • x 2 #10


Alexandra2
Hallo Nicky,
Ich sehe es auch wie die Anderen. Täglich Auspowern bringt Dein Nervensystem zur Ruhe. Es ist sehr wichtig, nach Hochspannung zur Entspannung zu kommen. Und das gelingt mit steigendem Training, wenn Du herzgesund bist, würde ich eine Pulsfrequenz von 120/Min anstreben.
Für die mentale Ruhe, und Du brauchst beides, helfen Fantasie-Reisen, Meditation, Achtsamkeitstraining. Wenn Du dann etwas entspannter bist, kannst Du Deine Lernphasen in 15 Minutentakte aufteilen und nach je 1 Phase 5 Minuten Pause machen. Das ist effektiver, als dumpf brütend über dem Lernstoff zu sitzen. Stress blockiert die Synapsen. Probiere doch mal aus, was Dir Erleichterung verschafft. Dann schneiderst Du den für Dich richtigen Stressabbauplan. Und Du kannst Rescuebonbons nehmen (Apotheke) &, sie beruhigen etwas.
Liebe Grüße Alexandra

28.06.2019 17:28 • x 4 #11


Eis
Hallo Nicky,

Hab deinen Thread jetzt erst gelesen und bei mir leuchten 1000 Alarmglocken! Das was du da machst nennt man eine Vollgasfahrt ins Burnout. Bitte ziehe hier die Reißleine!

Geh bitte zum Arzt, nicht nach den Prüfungen, sondern sofort. Mindestens dein Blutdruck muss eingestellt werden, sofort! Betablocker wären hier tatsächlich sinnvoll, weil sie auch den Puls runterregeln.
Hör auf mit dem ewigen Lernen. Fahr am Wochenende trotz Prüfungen nach Hause. Was du bis jetzt noch nicht gelernt hast geht auch nicht mehr in den viel zu vollen Kopf rein.

Hast du schon mal überlegt, ob dieses Studium das richtige für dich ist, wenn es dich so kaputt macht? Vielleicht wäre eine Ausbildung die bessere Lösung. Da kann man nachher immer noch ein Studium dranhängen wenn man will. Lass dich nicht durchs Bafög unter Druck setzen. Wenn du bereits an Suizid gedacht hast bist du definitiv überfordert. Bitte hör auf mit dem ewigen Lernen. Wenn du die Prüfungen nicht schaffst geht die Welt nicht unter. Es gibt so viele Wege, wie es weitergeht.

Du solltest auch, wie Du vorher schon gelesen hast, mal an eine psychotherapeutische Unterstützung denken. Mach Sport und powere dich richtig aus. Versuch auch, Freunde zu finden, damit du nicht nur ans lernen denkst. Ich bin auch eher schüchtern gewesen und mir viel das schwer. Geh in Sportgruppen, da kommt man ins Gespräch.

Zu guter letzt wünsche ich dir alles gute für deine Prüfungen, und denk immer daran, die Welt geht NICHT unter, solltest du sie nicht schaffen. Du hast genug dafür getan. Wenn das nicht reicht, dann ist das ein deutlicher Hinweis, dass du deinen Weg vielleicht mal überdenkt.

Ganz liebe Grüße
Eis

29.06.2019 07:32 • x 4 #12


Hallo Nicky!

Habe mir gerade Deinen Beitrag durchgelesen und der hat mich an meine Arbeits-Studien-Stress-Zeit erinnert.

Zitat von Nicky--:
Vielleicht will mir mein Unterbewusstsein ja sagen, dass es Zeit für eine Pause ist? Das wäre natürlich doof, da jetzt erst der richtige Stress anfängt.


So ist es aber. Dein Körper schreit "stopp".

Wenn man die eigenen Bedürfnisse zu lange ignoriert und dann bekommt man solche Signale.
.und irgendwann geht dann gar nichts mehr.

Ich hoffe Du findest eine Lösung, die Dir eine Auszeit, Pause, Erholung verschafft. Das ist wichtig!

Alles Gute für Dich!

29.06.2019 07:52 • x 5 #13


Resi
Hallo und guten Morgen!
Zitat von Nicky--:
Ich bin ein bisschen besorgt, weil niemand antwortet, obwohl so viele online sind. ]

Du, daß so viele online sind bedeutet nicht, daß sie wirklich vor dem Rechner sitzen.z.B. ich mach den Rechner morgens an, wenn ich frei hab und Lust hab, und dann mach ich ganz viel anderes nebenbei.

Ich bin da ganz bei Eis.
Guck mal, was du schreibst.du schreibst von Nervenzusammenbrüchen und die häufen sich.
Aus Erzählungen meiner Nichten und Neffen weiß ich, wie überaus anstrengend manche Studiengänge heutzutage sind, da werden Pillen vertickert zum Wachbleiben, zum Runterkommen (ich weiß, du nimmst die nicht, hast es ja geschrieben- ich erwähne das nur, weil ich um den Druck weiß).
Es ist mir völlig verständlich, daß du Heimweh hast, weil du jetzt Trost und Geborgenheit brauchst und ich hoffe sehr, du gönnst dir das, weil es dir Kraft geben kann.

Was ist der Plan B, wenn das mit dem Bafög nicht hinhaut?
Ich finde, eine Alternative ist immer gut, zumindest gedanklich- und sie nimmt den Druck ein bißchen weg .

Alles Gute für Montag *Daumendrück*!

29.06.2019 07:57 • x 5 #14




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