Mutter ist depressiv - wie damit umgehen?

Hallo Zusammen, und zwar gehts um meine Mutter , solange ich denken kann litt sie an Depressionen, sie wurde von einem Psychologen damals mit Medikamenten behandelt ,es wurde aber nicht besser sie hatte dann gute und schlechte Tage, als der in Ruhestand gegangen ist vor cirka 16 jahren hat eine andere Psychologin meine Mutter behandelt sie bekamm andere Tabletten und auf einmal wie durch ein Wunder ging es ihr gut ganze 16 jahre wir ausgewechselt , jeden tag spaziergänge über 3-4 stunden mit ihren Enkeln viel zeit verbracht immer zum Spielplatz gegangen und so weiter, nun plötzlich nach 16 jahren nach einer kleinen Zahn OP ist es wieder ausgebrochen , dazu kammen noch hoher Blutdruck, Herzrasen und Zucker dafür kriegt sie jetz auch Medikamente aber sobald sie unruhig wird steigt auch der Blutdruck . Da ihre Ärztin von früher auch mittlerweile nicht mehr da ist , hat mein Vater sie in eine Klinik gebracht dort wurde sie erstmal auf dem kopf gestellt wo man nichts besonderes festgestellt hat , also definitiv die psyche, sie kam also in die psychiatrische station , dort ist sie jetz seit 4 Monaten und es wird nur schlimmer, am anfang nach 2 Monaten ging es ihr besser , ist zum schlafen wochenende nach Hausr gegangen und oft raus , dann wurde sie entlassen hattr aber nach 4-5 Tagen wieder ein Rückfall und jetz ist es richtig schlimm, mittlerweile will sie nicht mehr aufstehen und sagt auch aie hat keine Kraft, syptome: kein Hunger ,unruhe, panik , sehstörungen , sie sagt sie fühlt sich wie unter strom und besofen , gewichtsverlust, und das schlimmste mittlerweile ist sie ist felsenfest überzeugt sie hat eine Krankheit und man sagt es iht nicht und denkt aie wierd sterben, sie ruft mich manchmal mitten in der Nacht an unf sagt etwas stimmt nicht de haben mit falsche Tabletten gegeben ich sterbe, was auch ganz schlimm ist sie hat angst nach hause zu gehen obwohl aie soll und darf , am Sonntag war ich mit iht raus nachdem ich sie quasi aufgerappelt hab, wenn ich mit ihr rede ist aie total abwesend weil sie damit beschäftigt ist ihren Puls zu fühlen, der Arzt sagt sie muss raus nach Hause das ist zut Zeit wohl das wicgtigste, aber ich frag mich wie man das hinkriegen soll , sie kommt nicht hoch , würde mich freuen wenn ihr ein paar Ratschläge für mich habt, weil ich werde selber schon krank, hattr auch an eine Reha gedacht der arzt meinte es bringt nichts , sie muss einfach raus .

16.05.2017 08:27 • #1


Ich vermute dass bei deiner Mutter die Angst überwiegt. Und dass die Angst sie bestimmt. Sie meint sie wäre krank und das lähmt sie. Das zeigt auch dass sie nachts anruft. Diese Panikattacken kommen oft nachts. Wird sie denn auf Angststörungen behandelt???

16.05.2017 08:43 • #2


Nein auf Depressionen, das sieht da so aus das sie ziemlich viele pillen schluckt und die machen dann verschiedene sachen am tag ergonomie, gruppenarbeiten, entspannungen und sowas , mittlerweile macht sie noch nichtmal das, auf einer seite meckert sie über die klinik das es langweilig ist und alles blöd ist , aber andererseits will sie nicht raus, ich glaube der grösste knackpunkt war vor cirka 3-4 wochen da meinte ein Arzt die AOK macht das nicht ewig mit sie ist schon viel zu lang da drin, und der andere knackpunkt ist es wurde ihr vor paar wochen blut abgenommen und die schwester meinte werte sind nicht so gut , das war aber darauf bezogen das das blut etwas zu dick bei meiner Mutter ist , dafür nimmt sie auch tabletten blutverdünner also nichts dramatisches , da meine Mutter nicht so gut deutsch spricht hat sie das in den falschen hals bestimmt bekommen, angeblich hätte ihr die schwester auch gesagt sie hat ein Tumor was natürlich auch nicht stimmt, der Arzt hat mit meiner Mutter schon 3-4 mal danach gesprochen und ihr versichert körperlich organisch ist alles in ordnung was sie leider nicjt wirklich glaubt, sie denkt sie wird angelogen, problem ist meine mutter ist auch schwacher charakter kein selbstbewusstsein , sie kann nicht kämpfen , sie denkt sie kriegt die tabletten und alles ist ok aber sie muss von selber unbedingt hochkommen, ich hab schon oft überlegt viwlleicht hilft ne andere klinik oder Reha oder sowas , der Arzt neinte nur das bringt nichts weil die sich wieder woanders dann gewöhnt und sich quasi in sicherheit fühlt , am sonntag wo wir draussen spazieren waren musste ich in 2 stunden bestimmt 30 mal mit ihr schimpfen das sie nicjt immer ihren puls anfassen soll

16.05.2017 11:34 • #3


Ich denke auch langsam sie hat halluzinationen sie sagt dann zum beispiel wie vorhin die schwestern hätten ihr die tabletten nicht gegeben , oder vor paar tagen meinte sie sie hat falsche tabletten bekommen, oder das sich keiner da um sie kümmert, sie hat eigentlich noch nie in ihrem leben gelogen und war für alle immer da, manchmal glaub ich dieses wire zeug was sie da redet aber dann denke ich mir kann doch nicht sein , ist das normal das man haluzieniert??

16.05.2017 14:22 • #4