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Immer stark sein zu müssen

melli2105

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Hallo.
Ich bin neu hier und möchte mir ewas von der Seele schreiben und hoffe das es nicht mir alleine so geht.
Ich bin 48 Jahre habe 2 Kinder. Der erste Sohn ist 23 und mit dem Vater war ich 15 Jahre zusammen und verheiratet. Meine 2. Tochter ist 11 und aus einer Beziehung die auch 15 Jahre hielt.
Meine erste Beziehung war die Hölle. Ich glaube ich habe dort Schutz gesucht und bin geflüchtet, da bei meiner Mutter als ich 16 Jahre war , starken Depressionen auftraten. Ich musste ab da die Mutterrolle übernehmen. Mein 2 Jahre jüngerer Bruder hatte Bulimie und hat sich in den Alk. geflüchtet, da er als Kind vergewaltigt wurde.Er ist letztes Jahr gestorben.
Nachdem ich aus meiner 1. Beziehung flüchten konnte. Mit viel Stress. Da mein Ex. Das alleinige Sorgerecht wollte. Ich habe für mein Kind gekämpft.
Meine 2 Beziehung war zwar harmonisch aber er dachte nur an sich.
Jetzt wohne ich seit fast 2 Jahren mit meiner Tochter in einer 2 Zimmer Wohnung.
Am Anfang habe ich es genossen. Endlich mein eigenes Heim. Habe schnell festgestellt das ich nicht alleine sein kann. Hab mir dann einen Mann nach dem anderen geholt und klar gestellt keine Verpflichtung keine Gefühle.
Jetzt habe ich vor 8 Monaten einen Mann kennengelernt der mich überalles liebt. Er hat nur die Diagnose starke Depressionen. Angst und Panikattacken, Persönlichkeitsstörung.
Er arbeitet sehr stark an seiner Krankheit und sieht dadurch Sachen an mir die ich so lange verdrängt habe. Er ist der erste der zu mir gesagt hat Wie hast du das alles geschafft und ich sehe was du leistes Ich habe immer funktioniert. Mich in die zweite Reihe gestellt. Bin für alle da gewesen.
Nun merke ich das eine Welt zusammen bricht. Der Mann der es gut mit mir meint stoße Ich vor den Kopf. Gerade letzte Woche wieder. Ich werde dann richtig ekelig und laufe weg.
Ich muss dazu sagen wenn mein Mr. Right in einer Anspannung ist bin ich oft nicht in der Lage das aufzufangen.
Ich fühle mich so leer und kraftlos.
Lese gerade das Buch Das Kind in mir muss Heimat finden.
Ich glaube ich brauche professionelle Hilfe. So kraftlos habe ich mich noch nie gefühlt Versuche mich für meine Tochter aufzuraffen, was mir unheimlich schwer fällt.
Liebe Grüße

03.08.2022 18:08 • x 2 #1


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Jedi

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@melli2105
Willkommen hier im Forum !
Deine Geschichte ist nicht ohne u. das Du jetzt daran denkst, dir proffesionelle Hilfe zu holen,
ist sicher eine gute Entscheidung !
Zitat von melli2105:
Versuche mich für meine Tochter aufzuraffen,

Dies solltest Du aber nicht für deine Tochter tun, sondern in ersterlinie für Dich Selbst !
------
Zitat von melli2105:
Ich habe immer funktioniert. Mich in die zweite Reihe gestellt. Bin für alle da gewesen.

Das hast du nun sicher lange genug so gemacht u. versuche damit aufzuhören !
---
Zitat von melli2105:
Nun merke ich das eine Welt zusammen bricht.

Villt. zeigt dir gerade dein Körper u. deine Seele, dass du dringend etwas verändern solltest.
Es ist gut, auf diese Signale zu hören !
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Zitat von melli2105:
Lese gerade das Buch Das Kind in mir muss Heimat finden.

Sicher ein interessantes Buch, aber dort wirst Du nicht die Antworten finden, nach denen du sicher suchst.
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Zitat von melli2105:
Er hat nur die Diagnose starke Depressionen. Angst und Panikattacken, Persönlichkeitsstörung.

--
Zitat von melli2105:
Ich muss dazu sagen wenn mein Mr. Right in einer Anspannung ist bin ich oft nicht in der Lage das aufzufangen.

Denke das du dich damit auch übernommen hast, denn dieses auffangen wollen, dass schafft man nicht,

zumal er ja,
Zitat von melli2105:
Er arbeitet sehr stark an seiner Krankheit

und da wird er aufgefangen !
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Zitat von melli2105:
Hab mir dann einen Mann nach dem anderen geholt und klar gestellt keine Verpflichtung keine Gefühle.

Das war sicher eine sehr harte Zeit. Denn ich stelle mir vor, wenn die Männer dir da deine Energie abgeogen haben,
dass es nach dem zusammenkünften, du oft leer zurückgeblieben bist.
- so meine Vermutung -
Das erschöpft mit der Zeit, hinterlässt auch eine Leere u. villt. ist es gerade für dich wahrnehmbar,
weil du dich kraftlos fühlst ?

03.08.2022 18:30 • x 2 #2



Hallo melli2105,

Immer stark sein zu müssen

x 3#3


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Beleg62

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@melli2105
Das Alles klingt wirklich nach etwas, für das man stark sein muss, um es so lange tapfer durchzuhalten.
Und du hast recht. Du solltest dir wirklich professionelle Hilfe suchen.
In solchen Situationen sollte man es sich selbst wert sein, den eigenen Leidensdruck ernst zu nehmen und Hilfe anzunehmen.

Viel Kraft und alles Gute

03.08.2022 18:50 • x 1 #3


melli2105

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Guten Morgen Jedi.
Habe gestern rum telefoniert und versucht einen Termin bei einem Psychologen zu bekommen. Hab jetzt Anfang September einen Termin zum Erstgespräch. Ich hoffe das ich es bis dahin schaffe stark zu sein.
Gestern wollte ich mit meiner Tochter zum baden um mit ihr noch was schönes zu machen. Wir stehen vor dem Freibad und ich fange an zu weinen. Meine Tochter fragt mich was los sei. Ich habe ihr dann erklärt das ich so wenig Kraft habe mit ihr dort rein zu gehen. Meine Arme waren wie taub. Sowas habe ich noch nicht erlebt. Sind dann den halben Weg wieder zurück gefahren und hab dann doch nochmal alle Kraft zusammen genommen und bin umgedreht.
Ich muß mich zwingen fröhlich zu sein.
Das ist mir früher nie schwer gefallen. Obwohl ich langsam glaube ich konnte nur gut Schauspielern.
Pch bin Zahnarzthelferin und sitzte vorne an der Anmeldung. Mich lieben die Patienten für meine Fröhlichkeit. Wo ist sie hin.Meine Fassade bröckelt.
Es kommt gerade so viel schlechtes aus der Vergangenheit hoch was ich verdrängt habe oder nie alls
Problem gesehen.
Verhaltensmuster die mich so Triggern. Ich erkenne mich nicht wieder.
Ich weiß auch nicht, ob der neue Mann in meinem Leben, der richtige ist. Ich bin so kalt. Meine Mauer ist so dick um Gefühle rauszulasssen. Hab aber auch hier im Forum gelesen, daß das vielen so geht.
Er hat mich schon mit sovielen Sachen getriggert, wo ich dann ausgeflippt bin. So kenne ich mich nicht. Hab dann meine Sachen und Kind gepackt und bin dann nach Hause(in meine sicheree Umgebung) oder ich habe ihn einfach nach Hause gefahren.
Er hat kein Auto, weil er vor 3 Jahren im Auto eine Panikattake bekam. Durch mich hat er das vertrauen bekommen wieder Auto zu fahren in Begleitung.Er hat von Anfang an gesehen was mit mir los ist. Er wollte mich schützen, das es mir nicht genau so geht wie ihm. Ich wollte es nicht hören. Was er nur hat ich habe mein Leben im Griff, seh zu das du dein Leben in den Griff bekommst. Tja, die Frage wer hat sein Leben nicht im Griff?

Danke Jedi das du mir geantwortet hast
Schöne Grüße
melli2105

Vor 10 Stunden • x 1 #4


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Stromboli

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Liebe melli, herzlich willkommen, schön, dass du hier bist! Deine Geschichte rührt ans Herz und ich kann lebhaft mitfühlen beim Lesen. Was du schilderst, muss dir sehr weh tun.

Zitat von melli2105:
Meine 2 Beziehung war zwar harmonisch aber er dachte nur an sich.


Das verstehe ich nicht ganz, wie kann es harmonisch sein, wenn er nur an sich denkt?

Auch ich finde, dass dein Gefühl, du brauchst professionelle Hilfe, absolut angebracht ist. Ich wünsche dir sehr, dass du bald einen guten Therapieplatz findest, wo die verzweifelte Not hinter der starken Fassade gut aufgefangen wird.

Herzlich, Stromboli

Vor 9 Stunden • x 1 #5


melli2105

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Ja als ich es geschrieben habe, habe ich auch gemerkt das es sich wiederspricht.
Es ist in meinen Beziehungen soviel falsch gelaufen. Wenn man an Anfang blind vor Liebe ist.
Ich habe meine Bedürfnisse immer in den hintergrund gestellt.

Vor 9 Stunden • x 1 #6


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Moody

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Hallo Melli,

leider passiert es Menschen mit viel Kraft oft, dass sie sich überanstrengen. Man ist stark, funktioniert, weil man es musste. Man hat auch nie gelernt, auf sich zu achten und etwas Bewußtsein dafür zu bekommen, wie man selber funktioniert und wann und wie man sich regeneriert. Oder wie eine Balance aus Geben und Nehmen aussehen muss, damit man selber dauerhaft glücklich leben kann. Nun ist der Damm quasi gebrochen, Du verbarrikadierst Dich und bemerkst, was alles über viele Jahre schief gelaufen ist. Da kommt plötzlich viel auf einmal hoch.

Der erste Schritt ist meines Erachtens, dass Du erst einmal akzeptierst, wie es jetzt gerade ist. Zwar bin ich kein Freund davon, sich treiben zu lassen. Aber ich halte es auch für wichtig, erst einmal zu akzeptieren, dass man ausgebrannt ist. In Frust zu versinken ist keine Lösung, aber Du solltest Dich auch nicht zwingen, fröhlich zu sein. Natürlich musst Du für Deine Tochter da sein, ihr ein möglichst normales Leben bieten. Aber finde eher Wege, die Dich nicht überanstrengen und die Euch beiden dennoch einen vernünftigen Alltag ermöglichen. Gehe vorsichtig mit Deiner noch vorhandenen Kraft um, sie muss noch einige Zeit reichen.

Hast Du schon einmal eine geführte Meditation ausprobiert? Das wäre vielleicht eine Überbrückung bis zum Therapiebeginn. Es gibt auf YouTube viele gut gemachte Meditationen oder Traumreisen. Die dauern so ca. 30 bis 60 Minuten, einige beschäftigen sich mit ganz bestimmten Themen wie der Vergangenheit, einer schwierigen Kindheit. Das sind keine Heilmittel, Du hörst diese Dinge nicht und bist danach wieder fit. Und nicht jede Meditation passt zu jedem, da musst Du experimentieren. Aber es hilft, wenn Du Dir diese Zeit einmal am Tag nimmst, entspannst und der Stimme folgst und Dich auf sanfte Weise mit Deiner Situation beschäftigst. Solltest Du dies probieren, nimm anfangs doch eher neutrale Themen und nicht gleich etwas, dass Dich mit Deinen Traumata konfrontiert.

Ansonsten empfehle ich immer wieder das Schreiben. Du sagst, es kommen viele Dinge aus der Vergangenheit hoch. Schreib sich doch mal auf. Oftmals hilft dies, man bannt die Gedanken auf Papier und wird sich eher bewußt, was einen quält und was einem fehlt. Zudem hilft es vielleicht auch in Vorbereitung auf die Therapie.

In Bezug auf Deinen Partner wäre ich vorsichtig, sowohl ihm als auch Dir selber gegenüber. Er scheint es ja gut mit Dir zu meinen, ist aber selber angeschlagen. Und Du selber brauchst keine weitere Belastung. Ihr solltet schauen, wie Ihr einen Mittelweg hinbekommt und Euch so arrangieren, dass Du nicht zusätzlich belastet wirst. Zwinge Dich hier zu nichts, Telefonate, Nachrichten, Treffen, Du kannst alles in Frage stellen. Und finde heraus, was Du bereit bist Du geben und was Du benötigst und kommuniziere dies ganz offen.

Grüße
Moody

Vor 9 Stunden • x 2 #7


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Greta

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Liebe Melli,

Zitat von melli2105:
Gestern wollte ich mit meiner Tochter zum baden um mit ihr noch was schönes zu machen. Wir stehen vor dem Freibad und ich fange an zu weinen. Meine Tochter fragt mich was los sei. Ich habe ihr dann erklärt das ich so wenig Kraft habe mit ihr dort rein zu gehen. Meine Arme waren wie taub. Sowas habe ich noch nicht erlebt.

Das kann ich so gut nachempfinden
Viele Jahre ging es mir ganz genauso und jetzt beim Lesen deines Beitrags kamen mir fast die Tränen.
Dieses Gefühl des totalen Ausgebranntseins ist einfach nur schrecklich.

Zitat von Moody:
Gehe vorsichtig mit Deiner noch vorhandenen Kraft um, sie muss noch einige Zeit reichen.

Dem kann ich nur zustimmen.

Zitat von melli2105:
Habe gestern rum telefoniert und versucht einen Termin bei einem Psychologen zu bekommen. Hab jetzt Anfang September einen Termin zum Erstgespräch. Ich hoffe das ich es bis dahin schaffe stark zu sein.

Wie gut, dass du so schnell einen Termin bekommen hast.
Und wenn du Angst hast, dass du es bis dahin nicht schaffst... vielleicht kannst du dich für eine Weile krankschreiben lassen? Wir versuchen ja oft, noch irgendwie zu funktionieren, und am Ende geht dann gar nichts mehr. Soweit solltest du es nicht kommen lassen!

Hast du schon mal über eine Mütterkur nachgedacht?
Drei Wochen Zeit für dich an einem schönen Ort... Abstand vom Alltag, Gespräche, Wellness, sich um nichts kümmern müssen. Die Kurberatungsstellen (Caritas, Diakonie u.ä.) helfen dir bei der Antragsstellung. Die Kosten übernimmt die Krankenkasse.

Liebe Grüße
Greta

Vor 7 Stunden • x 1 #8


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Pilsum

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Hallo Melli,

eine sehr bewegte Lebensgeschichte hast Du in den vielen Jahren mitgeschrieben. Bestimmt ist es
vielen Menschen ähnlich gegangen. Das alles wird Dich einige Kraft gekostet haben.

Ich hoffe nicht, dass gerade für Dich eine Welt zusammenbricht. Möglicherweise wird Dir bewusst,
dass Du auf vieles im Leben bisher freiwillig oder gezwungenermaßen verzichtet hast.
So war es nun mal. Nun stellt sich die Frage. Was passiert, wenn Du zukünftig Deine eigenen
Gefühle und Wünsche etwas mehr in den Vordergrund stellst? Wenn Du nicht immer zuerst
daran denkst, was andere brauchen.
Bestimmt wird es Dir guttun, wenn Du nicht mehr so viel funktionierst, wie bisher. Allerdings kann es etwas
schwierig sein, langsam herauszufinden, was Dich persönlich mehr zufrieden machen kann.
Wie kannst Du die bisher häufig zu Recht vermisste Wertschätzung bekommen?

Vor 6 Stunden • x 2 #9


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Jedi

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Hallo @melli2105

Zitat von Pilsum:
Nun stellt sich die Frage. Was passiert, wenn Du zukünftig Deine eigenen
Gefühle und Wünsche etwas mehr in den Vordergrund stellst? Wenn Du nicht immer zuerst
daran denkst, was andere brauchen.

Eine sehr zentrale, auch gute u. wichtige Frage !
Ich denke da an Achtsamkeit u. Selbstliebe !
Wenn Du Lust dazu hast, dann lese doch mal in meine Threads über Achtsamkeit im Alltag u.
zu dem Thema Selbstliebe !
Natürlich wird es Deine jetzige Situation nicht gleich verbessern, dafür wird die Therapie bestimmt dabei helfen können.
Doch villt. bekommst Du durch das Lesen eine Ahnung davon, warum Achtsamkeit ein wichtiges Puzzleteilchen
werdeb kann, um auch mit einer Erschöpfung oder Depression besser umgehen zu können.
Und wie wichtig die Selbstliebe ist, gerade auch in der Wahl eines Partners.

Schau mal in meine Threads, wenn Du magst !

Vor 3 Stunden • x 2 #10


melli2105

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Hallo Greta.
Hab heute morgen deinen Rat angenommen und mir bei You Tube eine Meditation rausgesucht und mich auf eine Traumreise gemacht. Es hat geholfen. Hab mir mit meiner Tochter heute vorgenommen aufzuräumen und auszumisten. Bis jetzt tut es echt gut und meiner Tochter auch, Mama motiviert zu sehen.
Mutter/Kind Kur hab ich damals bei meiner ersten Trennung versucht. Aber von meiner Ärtztin kam Nimm ein paar Vitamine und dann geht es ( Das ist jetzt nicht mehr meine Hausärztin ). Und der Kinderarzt meint, Von dort kommt man eh kränker wieder. Seit dem hab ich es nicht mehr versucht.
Ich hatte früher echt ein Aktives Leben, weil ich mir dort bestätigung gesucht habe. Immer und überall präsent.
Seit 1 1/2 Jahren mich total zurück gezogen und schwupps , wer denkt noch an mich oder fragt wie geht es dir.
Nein da bdekomme ich immer eher die Frage wie es meinem Ex. geht. Wir wohnen nur 3 km auseinander.
Es sieht keiner. Melli ist ja immer STARK: Ich könnte kotzen.

Vor 3 Stunden • x 2 #11


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Pilsum

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Früher warst Du immer aktiv, sagst Du.
Und Du warst meistens für andere da.
Nun hast Du Dich sehr zurückgezogen.
Du spielst folglich nicht mehr die Rolle, in der die anderen Dich kannten. Ist es dann verwunderlich, das sich andere weniger bei Dir melden?
Vielleicht schaffst Du es, mal eine andere Rolle im Leben einzunehmen.

Vor 1 Stunde • x 1 #12



Hallo melli2105,

x 4#13


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Jedi

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@melli2105

Zitat von Pilsum:
Vielleicht schaffst Du es, mal eine andere Rolle im Leben einzunehmen.

Das ist ein wichtiger Hinweis.
Andere Menschen erschaffen sich ein Bild von Dir u. dies möchten sie ungern verändern, weil es auch anstrengend
werden kann.
Wenn Du nun diese Rolle nicht mehr so bedienst, die du immer anderen gegenüber bedient hast, führt das
zur Verunsicherung bei den Anderen.
Du solltest aber Du bleiben u. trotzdem die Rolle einmal wechseln u. schauen, was fühlt sich davon für dich besser
u. stimmiger an !

Vor 48 Minuten • x 1 #13

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