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Ich bin psychisch total überfordert

Blumenmeer
Hallo miteinander!

Ich hoffe ich kann mich einigermaßen kurz fassen. Vor gut einem Jahr bekam meine Mutter ihre Krebsdiagnose. In dieser Zeit stand ich sehr oft unter Strom, weil ich viel gelesen habe, um irgendwelche Therapieansätze für sie zu finden u.ä. Bei jeder Untersuchung hatte ich Angst, dass wieder etwas schlechter geworden ist. Ich habe in dieser Zeit viel geweint. Nun ist sie leider vor 11 Wochen gestorben. Als sie starb war ich dabei. Ich habe an diesem Tag geweint und dann ca. nochmal an 3 Tagen. Gleich am nächsten Tag ihres Todes begann der Marathon wegen der Beerdigung. Ich war jeden Tag den ganzen Tag unterwegs. Leider hatte ich da wenig Unterstützung. Als die Beerdigung war, habe ich nicht geweint. Ich stand nach dem Tod die ersten Wochen wie unter Schock. Ich wusste, dass sie tot ist, konnte aber nicht weinen. Nach ca. 7 Wochen habe ich immer öfter geweint. Auch habe ich zu dieser Zeit wieder arbeiten müssen. Ich fühlte mich dort sehr unwohl. Die Lautstärke, die Menschen, die Unterhaltungen. Alles empfand ich als Anstrengung. Ich war genervt, wollte es nicht mehr ertragen. Morgens wollte ich nicht aufstehen, weil ich da nicht hinwollte. Ich fühlte mich gehetzt. Dies und das muss erledigt werden. Denk da noch dran. Bla bla. Dazu kamen noch geschäftliche Erledigungen für meinen Vater, da er alleine damit nicht klarkommt. Der Haushalt, der auch noch erledigt werden muss und meine Oma, die auch besucht werden muss.
Nun bin ich seit einer Woche wieder krankgeschrieben, weil ich einfach nicht mehr konnte. Ich habe abgenommen. Vor allem im Gesicht. Ich sehe aus wie ein Monster! Dazu kamen letzte Woche Ängste, mit Appetitlosigkeit, den ganzen Tag Unruhe, zittern, Angst zu sterben, sehr schlechter Schlaf. Schwitzen beim aufwachen mit Gedankenkarussell. Ich habe schon länger keine Lust mehr auf Konversation auch nicht mehr zu Hause. Ich habe jegliche Lust verloren. Ich habe teilweise Angst das Haus zu verlassen und ohnmächtig zu werden.
Ich weiß nicht mehr weiter. Ich will wieder normal sein!
Ich hoffe ich kann mich hier mit jemandem austauschen, dem es ähnlich geht. Vielleicht hat auch jemand ne Idee was ich machen soll/kann.

13.10.2019 19:26 • x 3 #1


Anthea
Hallo Blumenmeer.

Ich habe meine Mutter vor gut 4 Jahren an den Krebs verloren.
Meine Mutter hatte nach der Diagnose gerade mal 3 Monate.

Ich habe sie in der ganzen Zeit begleitet und ihr geholfen wo und wie ich nur konnte.

In ihren letzten 2 Wochen war auch meine eine Schwester jeden Tag im Krankenhaus.
Wir saßen stundenlang bei Mama.

Mein Vater, meine eine Schwester und ich waren bis zum letzten Atemzug da.

Ich habe geweint und wollte nicht weg von ihr.
Das schlimmste war jedoch ihre Beerdigung.
Da bin ich komplett zusammen gebrochen.

Noch heute ist es so, dass ich ihren Tod nicht verarbeiten konnte.

Ich war damals auch noch mehrere Monate krank geschrieben.
Ich konnte so nicht arbeiten.

Such dir eine Trauergruppe oder such einen Psychologen auf.

Ich werde, hoffentlich bald, eine Traumatherapie machen.
Auch aus anderen Gründen.
Ich weiß wie gut es tun kann, wenn man wem zum reden hat.
Nach Möglichkeit jemand professionelles.

Ich wünsche dir viel Kraft und das du für dich einen guten Weg finden kannst.

13.10.2019 20:37 • x 2 #2


Eis
Hallo Blumenmeer,

ich würde dir auch empfehlen eine Selbsthilfegruppe für trauernde Angehörige zu suchen und/oder einen Psychotherapeuten. Lass dir Zeit und bleib erstmal zu Hause, bis du dich wieder gefangen hast. Ich habe auch meine Schwiegereltern gepflegt, bis sie gestorben sind und man lebt die letzte Zeit vor allem weit über seine Kräfte. Mein Mann und ich haben weit über ein Jahr praktisch nichts mehr getan, außer uns zu erholen, aber bei mir zumindest hat auch das nicht gereicht und ich bin dann eine Jahr darauf komplett zusammengebrochen. Warte nicht darauf und unternimm vorher etwas.

LG Eis

13.10.2019 21:11 • x 4 #3


Blumenmeer
Zitat von Anthea:
Hallo Blumenmeer.

Ich habe meine Mutter vor gut 4 Jahren an den Krebs verloren.
Meine Mutter hatte nach der Diagnose gerade mal 3 Monate.

Ich habe sie in der ganzen Zeit begleitet und ihr geholfen wo und wie ich nur konnte.

In ihren letzten 2 Wochen war auch meine eine Schwester jeden Tag im Krankenhaus.
Wir saßen stundenlang bei Mama.

Mein Vater, meine eine Schwester und ich waren bis zum letzten Atemzug da.

Ich habe geweint und wollte nicht weg von ihr.
Das schlimmste war jedoch ihre Beerdigung.
Da bin ich komplett zusammen gebrochen.

Noch heute ist es so, dass ich ihren Tod nicht verarbeiten konnte.

Ich war damals auch noch mehrere Monate krank geschrieben.
Ich konnte so nicht arbeiten.

Such dir eine Trauergruppe oder such einen Psychologen auf.

Ich werde, hoffentlich bald, eine Traumatherapie machen.
Auch aus anderen Gründen.
Ich weiß wie gut es tun kann, wenn man wem zum reden hat.
Nach Möglichkeit jemand professionelles.

Ich wünsche dir viel Kraft und das du für dich einen guten Weg finden kannst.


Das tut mir sehr leid mit deiner Mutter. Ich hoffe, dass dir die Traumatherapie helfen wird.
Habe in zwei Wochen einen Termin beim Psychiater. Mal sehen was der sagt. Mich erschreckt einfach, dass ich plötzlich so hilflos bin. Mein Kopf ist wie Matsch und ich kann mich so schlecht konzentrieren. Ständig grübel ich vor mich hin. Dann kommt wieder diese Angst hinzu, die ich nicht zuordnen kann. Es ist wie verhext. Und dieser blöde Gewichtsverlust macht mir halt sehr zu schaffen.

14.10.2019 10:44 • x 3 #4


Blumenmeer
Zitat von Eis:
Hallo Blumenmeer,

ich würde dir auch empfehlen eine Selbsthilfegruppe für trauernde Angehörige zu suchen und/oder einen Psychotherapeuten. Lass dir Zeit und bleib erstmal zu Hause, bis du dich wieder gefangen hast. Ich habe auch meine Schwiegereltern gepflegt, bis sie gestorben sind und man lebt die letzte Zeit vor allem weit über seine Kräfte. Mein Mann und ich haben weit über ein Jahr praktisch nichts mehr getan, außer uns zu erholen, aber bei mir zumindest hat auch das nicht gereicht und ich bin dann eine Jahr darauf komplett zusammengebrochen. Warte nicht darauf und unternimm vorher etwas.

LG Eis


Ich glaube, dass ich dieses Zusammenklappen gerade erlebe. Ich kenne mich so nicht. Ich war die ganze Zeit so gereizt und aggressiv. Jetzt bin ich so ruhig, in mich gekehrt und mir ist irgendwie alles egal. Ich bin sehr gut im Verdrängen. Ich kann und will diese Bilder von meiner Mutter im Krankenhaus nicht abrufen. Ich denke, dass wird wahrscheinlich auch mit ein Problem sein.

14.10.2019 10:50 • x 5 #5


maya60
Liebe Blumenmeer, welch ein wundervoller Nickname und welch ein wundervolles Foto! Beide tun so richtig gut und zeigen so weiche, zärtliche, farbige und lebendige Anteile in dir, wunderbar.

Ich habe zwar keine Erfahrung mit dem Tod von Eltern, aber da meine Eltern beide sehr alt sind und unsere Beziehung mehr als gestört, habe ich mich schon lange und gründlich mit Trauerthemen beschäftigt, denn ich trauere um vieles, was nie möglich war miteinander, obwohl sie noch leben.
Vor allem, weil alles um die Themen Tod und Trauer ja gesellschaftlich so tabuisiert und aussortiert sind, dass dies nur die riesige gesellschaftliche Angst und Unfähigkeit, mit diesem Thema umzugehen, zeigt.

Trauer dauert und hat ihre ineinanderspielenden Phasen, die nicht nach einem Plan ablaufen und sehr individuell unterschiedlich verlaufen und dauern. Dazu gehören Schockstarre, Gefühllosigkeit, in Tränen Aufgelöstsein, Wut, verlassen worden zu sein, Angst, Hilflosigkeit, Denkchaos im Kopf, völlig neben der Spur sein, Sehnsucht nach Trost, aber selber unfähig sein, sozial zu sein, Appetittlosigkeit, Nichtwahrhabenwollen, Verzweiflung, zwischendurch kleine Phasen ohne Trauer, die mehr werden, aber erst sehr allmählich und nicht nach einem Plan uvm.

Trauer gehört zum Leben und hat mit Depressionen so einiges gemeinsam. Die Übergänge sind fließend und da unsere Gesellschaft der Trauer keinen Raum lässt, nimm dir bloß alle Krankschreibung mit, die du kriegen kannst.
Außerdem mit Vater und Oma klingt mir deine Situation auch sehr nach Burnout. Sei du gut und nachsichtig zu dir, wo unsere Gesellschaft völlig falsch ist.

Trauer-Selbsthilfegruppen finde ich auch sehr gut.

Meine stille Anteilnahme für den Tod deiner Mutter!

Liebe Grüße! maya

14.10.2019 11:53 • x 3 #6


Anthea
Mein Beileid Blumenmeer.

Ich danke dir.

Wie die anderen schon geschrieben haben, ist es ein Prozess mit vielen Phasen.
Manche dauern lange, manche auch nicht.
Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Ich wünsche dir, dass du für dich einen guten Weg findest mit deiner Trauer umzugehen.

Liebe Grüße

14.10.2019 12:06 • x 3 #7


Blumenmeer
Liebe Maya,

erstmal vielen Dank für deine lieben Worte.
Es ist nicht nur der nicht verarbeitete Tod meiner Mutter. Es ist irgendwie alles. Ich bin sehr froh, dass ich zur Zeit krankgeschrieben bin. Meine Arbeit macht mir schon länger keinen Spaß mehr. Ich arbeite in diesem Betrieb seit 8 Jahren. Meine Kollegin macht mich, wo es nur geht, schlecht. Ich habe ihr nie was Böses getan. Sie hetzt hinter meinem Rücken über mich, verbreitet Lügen, sagt meiner Chefin, sie müsse mal mit mir reden, weil ich immer schlecht gelaunt sei. Was nicht der Fall ist bzw. nur so ist, weil ich wieder erfahren habe, dass sie etwas schlechtes über mich gesagt hat. Zum Glück verstehe ich mich gut mit der Chefin, die mir dies gesteckt hat und dies nicht so sieht. Meine Kollegin weist in meinen Augen psychopathische und narzisstische Züge auf. Doch ändern kann ich ja daran nichts. Ich habe schon oft überlegt zu kündigen. Aber was dann? Fang ich woanders an, gibt es wieder so ein faules Ei. Die gibt es ja leider fast überall.
Ich fühl mich einfach mit allem überfordert.

14.10.2019 12:22 • x 3 #8


maya60
Liebe Blumenmeer, ja, das kennen wir hier sehr gut von uns selber, dass oft auch Mobbing u.a. zur Entstehung von Burnout und Erschöpfungsdepression führen und dann irgendwann durch eine Lebenskrise in einem Lebensbereich, die noch dazu kommt, das Fass des Erträglichen überläuft.

Dass dann das ganze Leben in den Blick genommen werden muss.

Lass dir nur Zeit und Ruhe dafür!

Liebe Grüße! maya

14.10.2019 12:29 • x 3 #9


Blumenmeer
Zitat von Anthea:
Mein Beileid Blumenmeer.

Ich danke dir.

Wie die anderen schon geschrieben haben, ist es ein Prozess mit vielen Phasen.
Manche dauern lange, manche auch nicht.
Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Ich wünsche dir, dass du für dich einen guten Weg findest mit deiner Trauer umzugehen.

Liebe Grüße


Vielen Dank Anthea!

14.10.2019 12:41 • x 1 #10


Blumenmeer
Was kann ich selbst machen, damit es mir besser geht?
Habe von meiner Hausärztin Opipramol für die Nacht bekommen. Habe aber das Gefühl, dass das nicht wirkt bzw. das ich auch tagsüber was bräuchte.
Habe schon über YouTube geführte Meditationen gemacht. Bin danach kurz entspannt doch dann, wenn es blöd läuft, kommt wieder diese Angst mit Schwindel.
Hat noch jemand von euch Gewicht verloren, auch im Gesicht? Was kann ich dagegen tun? Ich habe das Gefühl, dass mich jeder anstarrt. Das zermürbt mich auch total.

Tut mir leid, dass ich so viele Fragen stelle.

14.10.2019 12:50 • x 2 #11


CeHaEn
Moin Blumenmeer!

Auch ich habe deine Situation zum Teil ganz ähnlich erlebt.
Lass dir von einer Sache unbedingt abraten: Trauer wegschieben und dich monatelang hinter Arbeit oder anderer Beschäftigung verstecken. Das kann ich wirklich nicht weiterempfehlen!

Setz dich mit deiner Trauer auseinander. Dazu gehört, dass du sämtliche Gefühle und Gedanken zulässt. Sei traurig, sei ruhig wütend, denk an die schönen Momente mit deiner Mutter zurück (die kommen nun leider nicht wieder, ABER die kann dir auch niemand wegnehmen!). Such dir dafür gerne Unterstützung, so wie es schon vorgeschlagen wurde. Eine Gruppe, einen Seelsorger, einen Psychologen. Jemanden, mit dem du über deine Sorgen sprechen kannst und der dich in diesem Prozess an die Hand nimmt.

Während du deinen Trauerprozess zulässt, solltest du möglichst nicht komplett darin versinken. Du musst dich auch anderweitig weiterhin um dich selbst kümmern. Also schaffe dir in dieser Zeit Platz sowohl zum Trauern als auch für dein Wohlergehen. Bewegung, Zeit mit Freunden, gutes Essen (auch wenn dir der Appetit gerade fehlt - er kommt wieder!) und so weiter. Hauptsache, es tut dir gut. Es soll dir dabei helfen, im Hier-und-Jetzt zu bleiben; dein Leben findet weiterhin statt und du solltest dir die großen und kleinen Schönheiten nicht durch die Lappen gehen lassen.

14.10.2019 13:42 • x 1 #12


Blumenmeer
Zitat von CeHaEn:
Moin Blumenmeer!

Auch ich habe deine Situation zum Teil ganz ähnlich erlebt.
Lass dir von einer Sache unbedingt abraten: Trauer wegschieben und dich monatelang hinter Arbeit oder anderer Beschäftigung verstecken. Das kann ich wirklich nicht weiterempfehlen!

Setz dich mit deiner Trauer auseinander. Dazu gehört, dass du sämtliche Gefühle und Gedanken zulässt. Sei traurig, sei ruhig wütend, denk an die schönen Momente mit deiner Mutter zurück (die kommen nun leider nicht wieder, ABER die kann dir auch niemand wegnehmen!). Such dir dafür gerne Unterstützung, so wie es schon vorgeschlagen wurde. Eine Gruppe, einen Seelsorger, einen Psychologen. Jemanden, mit dem du über deine Sorgen sprechen kannst und der dich in diesem Prozess an die Hand nimmt.

Während du deinen Trauerprozess zulässt, solltest du möglichst nicht komplett darin versinken. Du musst dich auch anderweitig weiterhin um dich selbst kümmern. Also schaffe dir in dieser Zeit Platz sowohl zum Trauern als auch für dein Wohlergehen. Bewegung, Zeit mit Freunden, gutes Essen (auch wenn dir der Appetit gerade fehlt - er kommt wieder!) und so weiter. Hauptsache, es tut dir gut. Es soll dir dabei helfen, im Hier-und-Jetzt zu bleiben; dein Leben findet weiterhin statt und du solltest dir die großen und kleinen Schönheiten nicht durch die Lappen gehen lassen.


Ich danke dir. Du schreibst, du hast es ähnlich erlebt. Wie bist du da rausgekommen?

Als sie gestorben ist, dachte ich: wie krank bist du eigentlich, dass du nicht weinst und trauerst? Es ist deine Mutter, hallo? Ich konnte mich da selbst nicht verstehen. Ich hab alles normal weitergemacht, als wäre nix passiert. Die Traurigkeit und das Vermissen kamen ja dann mit der Zeit. Zum Glück.
Tja und dann kam plötzlich der Tag bzw. Tage an denen ich durchgehend Angst,Unruhe, zittern, Ekel vor Essen usw. bekommen habe. Seitdem bin ich ja zu Hause. Es hat sich schon etwas gebessert, aber die Angst bleibt.
Mein Termin beim Psychiater dauert ja leider noch. Ich hoffe, ich halte durch.

14.10.2019 13:52 • x 2 #13


CeHaEn
Zitat von Blumenmeer:
Als sie gestorben ist, dachte ich: wie krank bist du eigentlich, dass du nicht weinst und trauerst? Es ist deine Mutter, hallo?

Manchmal dauert es eben eine Weile, ehe der Fakt wirklich bei einem ankommt. Da muss man sich keine Vorwürfe machen.

Ich habe damals die Variante gewählt, von der ich im letzten Beitrag abriet. Ich wusste es nicht besser.
Da konzentrierte ich mich aufs Funktionieren: Mutter unterstützen, dann kam der Tod meiner Oma, vier Monate im Praktikum, der erste Anlauf für die Bachelorarbeit, dann auch noch die kranke Tante ins Haus geholt. Etwa zwei Jahre nach dem Tod meines Vaters ging dann schließlich nichts mehr und eine ernsthafte Bearbeitung der Trauer ist erst in der Therapie erfolgt.

14.10.2019 14:07 • x 1 #14


Blumenmeer
Tut mir leid für deine schweren Verluste.

Funktioniert habe ich auch die ganze Zeit. Besonders während den Vorbereitungen für die Beerdigung. Ich wollte, dass alles perfekt für sie ist. Ich funktionierte für meinen Vater (eigentlich Stiefvater), meinen Freund, Oma. Ich war für alle da. Mich hab ich da wohl in dieser Zeit vergessen.

14.10.2019 14:20 • x 2 #15




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