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Gehe ich richtig mit meinem depressiven Partner um?

A
@Claudi2023

So heißt das Buch:
Depressionen überwinden - Ein Betroffener erzählt: So helfen Sie als Angehöriger: 16 Tipps für ein glückliches Leben

Ich finde, es macht Mut. Und ich denke, auch bei dir ist nicht alles verloren, wenn du es noch willst. Aber es wird Zeit brauchen und dann müsst ihr beide schauen, ob es einen gemeinsamen Weg noch gibt.

26.01.2023 17:49 • x 2 #6571


A
@Kylie

Das sind gute und richtige Gedanken.
Man spielt doch immer mal wieder im Kopf durch, was hätte anders laufen können, ob man was hätte anders machen können. Aber diese Gedanken führen am Ende zu nichts.
Sich zu reflektieren ist wichtig, weil man dabei lernt. Aber man sollte sich nicht zermürben

26.01.2023 17:53 • x 3 #6572


A


Hallo Sandra-k,

Gehe ich richtig mit meinem depressiven Partner um?

x 3#3


K
Zitat von Angel_88:
Ich muss die Situation nicht schön finden und denke, es ist auch in Ordnung, dass es mich immer mal wieder runterzieht, solange ich grundsätzlich sagen kann, dass es mir ok bis gut geht.

Dem kann ich nur zustimmen.
Zitat von Angel_88:
Sich zu reflektieren ist wichtig, weil man dabei lernt. Aber man sollte sich nicht zermürben

Sehr schön auf den Punkt gebracht, danke!

26.01.2023 17:58 • x 2 #6573


Jedi
Zitat von Angel_88:
Und mir ist bewusst, dass es auch am Ende anders ausgehen könnte, als ich es mir wünsche.

Das klingt doch sehr reflektiert !
-------------------------------------------
Zitat von Angel_88:
wenn ich mir diese Gedanken mache, doch immer wieder zu dem Schluss, dass ich das nicht möchte.

Dann ist es so richtig, wie Du es machst !
-------------------------------------------------------
Zitat von Angel_88:
Trotz allem, erleben wir auch viele sehr schöne Momente zusammen, die wir dann auch nicht mehr hätten. Und die möchte ich nicht missen.

Dann sollte Deine Entscheidung auch die Richtige sein !
---------------------------------------------------------------------------
Zitat von Angel_88:
ch muss die Situation nicht schön finden und denke, es ist auch in Ordnung, dass es mich immer mal wieder runterzieht, solange ich grundsätzlich sagen kann, dass es mir ok bis gut geht.

Darum geht es !
Wenn Du damit gut umgehen kannst, dass soll es so auch in Ordnung sein.
Das kann eh nur jeder selbst für sich entscheiden.

26.01.2023 18:36 • x 2 #6574


Jedi
Also, ich bin nun kein Freund von Buchempfehlungen - gerade im Zusammenhang mit einer
psychischen Erkrankung - doch nun breche ich hier einmal damit, aber nur, weil ich dieses Buch selbst
gelesen habe,

Lernen im Regen zu tanzen.
Wie als Paar eine Depression bewältigen
Autorin ist Cornelia Fauldes (Preis 24,95 Euro) -
die Autorin ist Diplom-Psychologin

26.01.2023 19:07 • x 2 #6575


Claudi2023
@Jedi Danke für die Empfehlung

26.01.2023 20:13 • #6576


Cathy098
Auch von mir ein Hallo in die Runde!

Ich dachte mir nachdem ich mich vor ein paar Monaten hier angemeldet habe, gebe ich auch noch ein kurzes Statement von mir. Mir hat das Forum hier wirklich zum Austausch sehr weitergeholfen und nun möchte auch ich meine Gedanken und Erfahrungen weitergeben .

Meine Geschichte hat letztlich ein Ende mit Schrecken genommen, wie man es so schön sagt.

Vor ein paar Monaten wollte ich wissen, wie ich am besten mit der Situation umgehe, heute weiß ich, dass es eigentlich um so viel mehr ging als ich damals geahnt habe.

Wir hatten das Thema schon mal kurz angeschnitten. Es ging um Depressionen und inwiefern sie Ursache eines Verhaltens sind oder Folge einer anderen Ursache wie Angsterkrankungen oder auch Persönlichkeitsstörungen.

Ich persönlich kann mit meinem Wissen heute sagen, dass ich an einen Menschen geraten bin, der eine narzisstische Persönlichkeitsstörung hat und dessen Depressionen eng im Zusammenhang mit der ursächlichen Erkrankung stehen.
Ich habe mich in den letzten Wochen sehr intensiv mit dem Thema toxische Beziehung auseinander gesetzt und für mich erschreckend viele Parallelen erkannt. Ich verfolge den ein oder anderen Beitrag von euch ja auch schon seit einiger Zeit und möchte gern eine ganz tolle Seite mit euch teilen, die wirklich für mich persönlich auch wunderbar zur Aufklärung beigetragen hat.

https://andreas-gauger.de/red-flags/#t-1661486371098

Ich möchte jetzt an dieser Stelle nicht festsetzen, dass jeder davon ausgehen sollte, dass Depressionen immer im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen stehen, aber trotzdem finde ich es wichtig, seinen Horizont ein bisschen zu erweitern und sich mit dem ein oder anderen Thema ein bisschen zu beschäftigen.

Ich hatte es bei meiner Bekanntschaft mit einem verdeckten Narzissten zu tun. Vor allem das Lovebombing und Future Faking (könnt ihr im Artikel nachlesen) hat bei mir viel ausgelöst, nämlich viele unbefriedigte Bedürfnisse meines inneren Kindes. Jetzt weiß ich, dass meine Gefühle nicht dem Mensch an sich und seinem Charakter galten, sondern nur der Illusion und dem Bild, das meinen innersten Sehnsüchten und wünschen entsprach.

Besonders in der Lovebombingphase wurden Bedürfnisse meines inneren Kindes befriedigt, sodass ich Kleinigkeiten und Anzeichen, dass da etwas nicht stimmt einfach übersehen habe.

Und nun möchte ich den Bogen spannen zum Thema wer bin ich, was sind MEINE Bedürfnisse und dem Thema Selbstliebe. Ich stelle mir oft die Frage, ob ich überhaupt so weit mitgegangen wäre und immer wieder meine eigenen Grenzen des Ertragbaren erweitert hätte, wenn ich mir genau im klaren darüber gewesen wäre, was genau meine Bedürfnisse sind und wo genau ich meine persönlichen Grenzen abstecke und letztendlich damit auch mir und meinen Gefühlen treu bleibe .

Von daher hat meine Geschichte für mich auch etwas Gutes. Ich werde mich jetzt nach vielen Jahren um mich kümmern und genau hinsehen, was ich im Leben möchte oder auch eben nicht mehr möchte.

Hier wurde immer mal wieder von Selbstliebe geschrieben und Selbstfürsorge. Ich wusste zwar immer, was damit gemeint ist und habe versucht es umzusetzen, habe es aber letztlich nicht leben können, weil ich zu viel auf die Bedürfnisse anderer Menschen um mich herum geachtet habe.

Deswegen finde ich es heute umso wichtiger, wirklich zu allererst auf die eigenen Bedürfnisse zu schauen und dann auszuloten inwiefern diese in Einklang mit Mitmenschen gebracht werden können, sodass sich alle wohl fühlen können.

Ich möchte mit meinem Beitrag Angehörige gerne dazu anregen, dass ihr immer euch im Blick habt und auch dazu einladen den Blick mal nach rechts und links abschweifen zu lassen, fernab von der Depression.

Ich möchte hier auch meinen großen Respekt an alle Betroffenen und auch Angehörige aussprechen, die ihren Weg gefunden haben, trotz Depressionen und Co ihre Liebe oder andere Bindungen wertschätzend zu leben und natürlich gilt meine Anerkennung denjenigen, die immer wieder die Stärke aufbringen mit ihrer Depression zu leben und einen für sich guten Weg gefunden haben damit umzugehen .

Mist, das ist jetzt doch ein längerer Beitrag geworden .

Ich werde hier weiter mitlesen und vielleicht meinen Senf dazugeben und wünsche euch schon mal alles Liebe!

VG Cathy

26.01.2023 20:31 • x 4 #6577


Jedi
Super Beitrag @Cathy098

Zitat von Cathy098:
Ich werde hier weiter mitlesen und vielleicht meinen Senf dazugeben

Ja, tue das - denn nur so bleibt auch dieser Thread weiter lebendig

26.01.2023 20:52 • x 3 #6578


A
@Jedi

Nochmal danke für deine Worte.
Ich kann alles, was du schreibst gut nachvollziehen.
Da sind bei mir zu viele Gefühle, als, dass es mir nichts ausmachen könnte.
Aber für mich fühlt es sich gerade nach dem richtigen Weg an.
Keine Ahnung, wie es sich entwickelt. Möglicherweise komme ich auch an den Punkt, an dem ich es nicht mehr möchte. Aber da bin ich noch nicht.
Im Moment überwiegen mir noch die guten Dinge, auch wenn es nicht leicht ist.
Und wie die letzten Wochen kam gerade eine Nachricht, ob wir uns am Wochenende sehen können. Irgendwie tut es ihm gerade besser, wenn es spontaner ist und nicht so viele Tage vorher schon feststeht.
Und ich kann es für mich doch wieder fast schon planen, weil es gerade immer so abläuft.
Ich will noch Geduld aufbringen.
Hatte heute einen schönen Abend für mich und war unterwegs mit Freunden. Daraus ziehe ich viel Kraft.

26.01.2023 21:33 • x 2 #6579


A
@Cathy098

Ich danke dir auch für deinen Beitrag und freue mich für dich, dass diese ganze Geschichte für dich persönlich doch was Gutes hatte, auch wenn es mit dem Mann nicht das Richtige war.
Ich finde deinen Weg bewundernswert. Da hast du viel für dich selbst geschafft!

26.01.2023 21:36 • x 3 #6580


Claudi2023
Hallo ihr Lieben,
ich habe vorhin zufällig meinen Mann getroffen. Er war mit einer Mitpatientin in der Stadt und er hat mich nicht gesehen. Bin ihm dann hinterher und dachte mir, jetzt nutze ich meine Chance.
Hab ihn dann auf die Schulter geklopft und als er realisiert hat wer vor ihm stand, habe ich seine panischen Blick gesehen. Er hat dann sofort erklärt, dass seine Begleitung eine Mitpatientin ist. Sie ist dann schon mal vorgelaufen.
Habe dann ruhig mit ihm gesprochen wie es ihm geht. Hat er mich dann zurück gefragt und ich habe ihm ehrlich geantwortet, dass es mir schei…. geht, das er mich im Stich gelassen hat. Er war sehr nervös und hatte einen komplett starren Blick. So bald ich etwas emotionales gesagt oder gefragt habe, habe ich gemerkt wie er zu kämpfen hatte und er nicht so einfach antworten konnte.
Er hat direkt gefragt wann ich den Termin in der Klinik genau habe und ob welche Adresse das ist. Er möchte sein Sorgerecht behalten und will auch das die Kleine weiß wer Papa und Mama ist.
Sein Aufenthalt wurde nochmal um 14 Tage verlängert bis Ende Februar. Ich bekomme sofort den Unterhalt für die Kleine überwiesen, das ist ihm wichtig und er hat sich auch erkundigt wieviel das ist.
Er hat sich entschuldigt für das was er getan hat und das wir sprechen werden. Seine Gründe hätte er mir ja schon genannt und das er sich gewünscht hätte, dass alles anders ausgegangen wäre bzgl uns, aber es jetzt leider so ist. Ich könnte ihn jederzeit eine Mail schreiben oder wenn etwas dringendes ist auch anrufen.
Ich war wirklich gefasst und sehr ruhig. Dann wollte er noch wissen ob ich noch in Therapie bin und ob es mir hilft. Habe dann gesagt ja, aber momentan hilft es mir nicht so. Dann hat er gefragt warum und ich habe ehrlich geantwortet, dass er mir am 08.08. mein Herz herausgerissen hat und das dies eine Wunde ist, die nicht einfach so heilt. Das ich glücklich war und ich ihn immer noch liebe und ihn jeden Tag vermisse, aber seine Entscheidung akzeptiere.
Das ich ihn daher auch nicht anrufen werde, weil ich weiß das er das nicht möchte, da er mir auch nicht mehr antwortet. Da meinte er, er braucht momentan dafür sehr viel Zeit um die Nachrichten zu verarbeiten und darauf zu reagieren, er mir aber auf meine Mail am Freitag noch antworten wird.

Haben uns dann mit einem „machs gut“ verabschiedet.

Es tat sehr weh vor seinem Mann zu stehen und da waren keinerlei Emotionen oder Gefühle von ihm. Ich habe aber an kleinen Reaktionen gemerkt, wie er kämpfen musste. Hat auch die ganze Zeit seine Finger bewegt.

Sorry für den langen Text, aber ich musste es los werden.

30.01.2023 23:20 • x 4 #6581


Claudi2023
Guten Morgen,
ich habe die halbe Nacht nicht geschlafen.
Das eine Krankheit einen Menschen so verändert kann…. Er stand vor mir wie ein getriebener und hat mit mir gesprochen wie ein Roboter.
Das es ihm so schwer fällt mit mir irgendeine Verbindung aufzubauen, hätte ich nie gedacht. Wir waren uns so vertraut und ich war sein Anker. Jetzt ist da eine riesen Schlucht zwischen uns.
Anscheinend möchte er zumindest als Vater da sein, aber ich liebe ihn so sehr.
Er ist definitiv krank und hat noch einen weiten Weg vor sich. Er kämpft mit sich, dass habe ich bemerkt. Ich kenne ihn so gut und er war die ganze Zeit auf Fluchtmodus.
Ich hätte ihn so gerne in den Arm genommen und ihm gesagt das alles gut wird.
Er bleibt aber nach wie vor bei seinen Trennungsgründen….
Definitiv hat die Schwangerschaft etwas gravierendes ausgelöst, das habe ich gestern gemerkt.

31.01.2023 10:24 • x 4 #6582


A
@Claudi2023

Liebe Claudi, ich kann mir vorstellen, wie schwer und hart das für dich war ihn so zu sehen und dass es deinen Herzschmerz nochmal befeuert hat.
Aber wie du schreibst, er scheint wirklich noch mittendrin zu stecken und gerade nicht anders zu können. Von außen kann man es immer schwer nachzuvollziehen, was das Problem ist auf eine Nachricht zu reagieren. Aber dem Betroffenen scheint es viel abzuverlangen sich damit auseinanderzusetzen und eine Antwort zu verfassen. So hart das auch ist, aber ich denke, er will gar nicht, dass es gegen dich oder das Baby geht. Ihm geht es selbst gerade zu schlecht, um für euch da zu sein. Und das wird ihn wahrscheinlich mitbelasten, weil er weiß, dass er euch gerade im Stich lässt und da trotzdem nicht rauskommst.
Dein Gefühl war bestimmt richtig, dass er sehr mit sich zu kämpfen hatte in dieser Situation.
Und der längere Klinikaufenthalt ist wohl das Richtige fü ihn in seiner aktuellen Verfassung.

Es bleibt wohl wieder mal nichts anderes übrig, als abzuwarten, was die Zukunft bringt. Momentan kannst du wohl einfach nicht auf ihn zählen. Aber vielleicht kommt er mit der Zeit aus seinem Loch raus und kann seine Vaterrolle annehmen und ihr kommt euch vielleicht auch wieder näher, bzw. könnt das Erlebte irgendwann miteinander bereden.

Ich kann mir auch vorstellen, dass die Schwangerschaft und bevorstehende Vaterrolle, die auch viel Verantwortung mit sich bringt, was bewirkt. Hat vielleicht auch Ängste bei ihm geschürt, dem nicht gerecht zu werden.
Es wäre ihm zu wünschen, dass er es schafft das, mit Hilfe von Therapie, aufzuarbeiten.

Wie geht es dir heute? Findest du etwas Ablenkung und Halt bei lieben Menschen?

31.01.2023 11:02 • x 3 #6583


Schlüsselkind
Liebe @Claudi2023,

dass er sich der Verantwortung des Vaters seins stellt, ist schon sehr wertvoll, auch wenn es ihm – für Dich nicht sichtbar – noch nicht merklich besser geht, so arbeitet er doch an seinem Verhalten. Das ist nach meinem Empfinden schon einmal ein Fortschritt, wenn er seine Worte dann auch in Taten umsetzt und später für eurer Kind ganz da sein kann.

Finde es sehr bewundernswert, dass Du eure Begegnung in diesem Moment so gefasst bewältigt hast!

31.01.2023 11:08 • x 4 #6584


Claudi2023
@Angel_88 Danke dir für deine Nachricht.
Es geht mir nicht so gut, bin total übermüdet und traurig.
Als ich ihn gefragt habe wie es ihm geht, sagte er es geht momentan.
Ich hatte gehofft es bewirkt etwas in ihm, wenn er mich wieder sieht. Aber entweder er hat mit uns bereits abgeschlossen oder seine Krankheit ließ es nicht zu.
Ich habe ihm ehrlich gesagt, dass er mich im Stich gelassen hat. Daraufhin schluckte er und sagte ja das muss ich mir zuschreiben.
Meine Mutter stand ca 20m entfernt von uns, er hat sie erst bemerkt als ich gesagt habe, dass ich mit ihr unterwegs bin. Hat dann ganz kurz Hallo gesagt, als ob er sie nicht kennen würde. Sie meinte hinterher zu mir, er sah krank aus. Dieser starre und leere Blick.
Ohne jegliche Emotionen, habe ihm oft tief in die Augen geschaut, da war Angst zu sehen und dennoch Leere.

31.01.2023 11:13 • x 2 #6585


Claudi2023
@Schlüsselkind
Zitat von Schlüsselkind:
Finde es sehr bewundernswert, dass Du eure Begegnung in diesem Moment so gefasst bewältigt hast!

Danke dir! Ich muss sagen ich bin auch sehr stolz auf mich. Das ich so ruhig geblieben bin, nicht geweint habe und ihm dennoch ehrlich meine Gefühle und mein Befinden mitgeteilt habe. Ich wollte nicht lügen und sagen mir geht es gut. Habe ehrlich gesagt, das es mir schei… geht und er mir mein Herz herausgerissen hat und ich ihn immer noch liebe und jeden Tag vermisse.

31.01.2023 11:17 • x 2 #6586


Jedi
Hallo @Claudi2023

Zitat von Claudi2023:
zufällig meinen Mann getroffen. Er war mit einer Mitpatientin in der Stadt

Hm , will ihm da jetzt nichts unterstellen - aber von mir ein
-----
Zitat von Claudi2023:
Er hat dann sofort erklärt, dass seine Begleitung eine Mitpatientin ist.

So, dass konnte er gleich erklären - sei mir nicht böse, aber ist schon krass !
-------
Zitat von Claudi2023:
Er möchte sein Sorgerecht behalten und will auch das die Kleine weiß wer Papa und Mama ist.

Noch sind es nur Worte u. erst die Taten werden es zeigen, wie ehrlich er es damit meint !
-------------
Zitat von Claudi2023:
Da meinte er, er braucht momentan dafür sehr viel Zeit um die Nachrichten zu verarbeiten und darauf zu reagieren

Hm, in so einem Fall, wie der bei Dir, schwanger - kurz vor der Geburt u. Trennung, da helfen in der Klinik
viele Menschen dort, auf solche wichtigen Nachrichten, die von Dir kommen auch zu verarbeiten. !
-------------
Zitat von Claudi2023:
Es tat sehr weh vor seinem Mann zu stehen und da waren keinerlei Emotionen oder Gefühle von ihm.

Was steckt da für eine Krankheit da in ihm - Depression allein ?, wo er sich in einer Klinik in Behandlung
befindet ?
-------------
Zitat von Claudi2023:
Das eine Krankheit einen Menschen so verändert kann….

Ja, eine psychische Erkrankung kann Menschen verändern. Doch eine Depression allein ist heute mit
den Möglichkeiten gut zu behandeln u. man kann ein fast nur normales Leben auch wieder leben.
Gut dabei, wenn man in Behandlung dabei ist, weil diese Behandlung schnell gute Erfolge erzielen kann.
Es stellt sich (auch mir hier gerade) oftmals auch die Frage, handelt es sich hier wirklich nur um eine Depression ?
- Wissen kann ich es sicher nicht - ich versuche nur aus dem, wAs Du Claudi hier schreibst, ein Bild
zusammenzufügen. -
-----------------------------
Zitat von Claudi2023:
Er bleibt aber nach wie vor bei seinen Trennungsgründen….
Definitiv hat die Schwangerschaft etwas gravierendes ausgelöst, das habe ich gestern gemerkt.

Das ist es, was mich dabei besonders stutzig werden lässt
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Zitat von Claudi2023:
Ich muss sagen ich bin auch sehr stolz auf mich. Das ich so ruhig geblieben bin,

Mein hast Du

31.01.2023 13:24 • x 2 #6587


Jedi
Zitat von Claudi2023:
Ich hatte gehofft es bewirkt etwas in ihm, wenn er mich wieder sieht.

Kann mir das, bei dem was ich aus Deinen Beiträgen lese, nicht heraus erkennen !
-----------------
Zitat von Claudi2023:
Aber entweder er hat mit uns bereits abgeschlossen

----
Dies ist meine persönliche Vermutung u. Du schreibst es ja selbst so von ihm !
Zitat von Claudi2023:
Er bleibt aber nach wie vor bei seinen Trennungsgründen….

31.01.2023 13:41 • #6588


Cathy098
@Claudi2023

Liebe Claudi,

Erstmal freut es mich, dass jetzt alle nötigen Unterlagen unterschrieben sind.
Und auch von mir Respekt, dass du insgesamt auch souverän mit der Begegnung umgegangen bist.

Ich möchte mich den Worten von Jedi in gewisser Weise anschließen.
Auch ich wünsche dir das Beste und hoffe für euch, dass euer Kind vielleicht auch mit ihm den Vater bekommt, den es benötigt und verdient.

Aber auch mich macht die Situation mit der Mitpatientin stutzig und auch seine emotionslose Art. Kann ein Mensch, der mitten in einer tiefen Depression steckt, extrem kraftlos, antriebslos, leer in Kommunikation mit einer Mitpatientin durch die Stadt schlendern? Und sollte es ihm inzwischen besser gehen, wäre da nicht eventuell das ein oder andere Gefühl wieder da?
Das sind alles nur Gedanken, die mir durch den Kopf spuken.

Auch ich möchte jetzt nichts unterstellen und ich gebe zu, dass mich die Ereignisse der letzten Monate sehr wachsam und auch misstrauisch haben werden lassen, aber er könnte rein theoretisch jetzt auch einfach ein bisschen Future Faking (die Zukunft schön reden) betreiben, um einer direkten Konfrontation aus dem Weg zu gehen, denn ich vermute, dass er dafür nie das Selbstbewusstsein hatte und auch nicht hat.


Aber alles nur Spekulation und die Zeit wird das ein oder andere sicher auflösen.

Ich wünsche dir und deinem Kind weiterhin das Beste und schon mal alles Gute für die Geburt .

Liebe Grüße

Cathy

31.01.2023 13:49 • x 2 #6589


selly
Zitat von Jedi:
Hm , will ihm da jetzt nichts unterstellen - aber von mir ein
-----

Fand ich im ersten Moment auch merkwürdig


Zitat von Jedi:
dass konnte er gleich erklären - sei mir nicht böse, aber ist schon krass !

Schließe mich dem an.
Für Unterschriften und Erklärungen wie es weiter geht reichte es nicht- dafür aber schon ….

31.01.2023 14:09 • x 1 #6590


Laurien
Hallo zusammen,

@Claudi2023 auch von mir großen Respekt, dass du die Situation wirklich sehr souverän durchgestanden hast. Ich bin froh, dass ich meinem Ex bisher nicht mehr über den Weg gelaufen bin, und will es auch nicht, weil ich mir nicht sicher bin, wie ich in der Situation reagieren würde.

Ansonsten, bei meinem Ex ging war das auch so, mir gegenüber hat er kaum einen geraden Satz heraus gebracht, geschweige denn ein Treffen oder irgendeine Erklärung, warum er mich ohne ein Wort des Abschieds stehen gelassen hat. Aber sich mit einer anderen Frau treffen und etwas unternehmen, sie dann letzten Endes als Neustart im Leben sehen und mich völlig emotionslos und empathiebefreit zur alten schlechten Zeit entrümpeln, das ging schon, obwohl er bis Tag X angeblich so voller Liebe und Bewunderung für mich gewesen ist.

So ein Verhalten hat aber m. E. nicht unbedingt etwas mit Depressionen zu tun. Und man darf nicht vergessen, dass sich Depressionen gerne mit anderen psychischen Problemen vergesellschaften.

LG

31.01.2023 14:29 • x 3 #6591


Claudi2023
Zitat von Jedi:
Hm , will ihm da jetzt nichts unterstellen - aber von mir ein

Es war definitiv eine Mitpatientin, sie war älter wie er und sie sind auch nicht Hand in Hand durch die Gegend gelaufen. Sie ist ja auch gleich weitergelaufen.
Also das unterstelle ich ihm wirklich nicht.

Zitat von Jedi:
So, dass konnte er gleich erklären - sei mir nicht böse, aber ist schon krass !

Das hat er mir wahrscheinlich direkt gesagt, weil er nicht wollte das ich was falsches denke. Aber das habe ich tatsächlich nicht, ich bin den beiden ja hinterhergelaufen und auch meine Mutter hatte da keinerlei Zweifel dran.

Zitat von Jedi:
Noch sind es nur Worte u. erst die Taten werden es zeigen, wie ehrlich er es damit meint !

Ja klar, aber wenn er den Cut will, hätte er das Sorgerecht abtreten können und das wäre es gewesen. Gelogen hat er nie und bis jetzt hat er alles ohne Probleme gemacht. Auch wieviel Unterhalt ich bekomme, wusste er und hat sich beraten lassen. Es kam mir nicht vor das er da gelogen hat.

Zitat von Jedi:
Hm, in so einem Fall, wie der bei Dir, schwanger - kurz vor der Geburt u. Trennung, da helfen in der Klinik
viele Menschen dort, auf solche wichtigen Nachrichten, die von Dir kommen auch zu verarbeiten. !

Natürlich, aber ich denke es spielt bei ihm auch viel die Angststörung mit und er braucht auch bei unseren Bekannten sehr viel Zeit, bis mal eine unwichtige Antwort kam.

Zitat von Jedi:
Gut dabei, wenn man in Behandlung dabei ist, weil diese Behandlung schnell gute Erfolge erzielen kann.
Es stellt sich (auch mir hier gerade) oftmals auch die Frage, handelt es sich hier wirklich nur um eine Depression ?

Laut meiner Therapeutin sind je nachdem 8 Wochen in Therapie keine Zeit. Ich denke natürlich das es auch die Patienten gibt denen es schnell besser geht. Aber bei ihm ist es ja dieses Mal eine sehr belastende Situation. Eigentlich sollte er bis Mitte Februar bleiben, jetzt wurde sein Aufenthalt nochmal um 14 Tage verlängert. D.h. er ist nach wie vor nicht stabil, sonst würde die Klinik nicht nochmal verlängert.
Sicherlich ist da nicht „nur“ eine Depression im Gange, er hat ja außerdem eine Angststörung und noch sein ADHS.

Vor 3 Jahren war er 5 Wochen dort und wollte gerne noch verlängern und die Klinik hat das nicht für nötig empfunden.

31.01.2023 14:37 • x 3 #6592


Claudi2023
Zitat von selly:
Für Unterschriften und Erklärungen wie es weiter geht reichte es nicht- dafür aber schon ….

Die Unterschriften habe ich doch alle von ihm erhalten und er hat mir ja gestern gesagt, wie es weitergeht. Das er sein Sorgerecht behalten will und er mir den Unterhalt sofort überweist wenn die Kleine da ist. Er will als Papa da sein und arbeitet momentan in der Klinik daran.
Er ist vor 3 Jahren auch in der Freizeit mit Mitpatientinen spazieren gewesen und ich finde das auch in Ordnung.

31.01.2023 14:43 • x 3 #6593


Claudi2023
Zitat von Laurien:
Aber sich mit einer anderen Frau treffen und etwas unternehmen, sie dann letzten Endes als Neustart im Leben sehen und mich völlig emotionslos und empathiebefreit zur alten schlechten Zeit entrümpeln, das ging schon

Mein Mann war gestern nicht auf einem Date oder hat sich mit einer anderen Frau getroffen. Es war definitiv eine Patientin aus der Klinik und da die Klinik um die Ecke ist, ist es auch kein großer Ausflug gewesen. Finde das vollkommen legitim. Er hat auch von vor 3 Jahren noch Kontakt mit damaligen Patienten und Patientinnen.

31.01.2023 14:47 • x 2 #6594


Claudi2023
Zitat von Cathy098:
Aber auch mich macht die Situation mit der Mitpatientin stutzig und auch seine emotionslose Art. Kann ein Mensch, der mitten in einer tiefen Depression steckt, extrem kraftlos, antriebslos, leer in Kommunikation mit einer Mitpatientin durch die Stadt schlendern? Und sollte es ihm inzwischen besser gehen, wäre da nicht eventuell das ein oder andere Gefühl wieder da?

Ich weiß das mitpatienten in einer Klinik sich untereinander eine große Stütze sind, weil sie so sein können wie sie sind. Wie weit er mit seiner Therapie ist, weiß ich nicht. Aber grundlos verlängert wird der Aufenthalt denke ich nicht.
Auch weiß ich von meiner Therapeutin, das die Patienten auch rausgehen dürfen und sollen. Sie waren gerade auf dem Rückweg in die Klinik und wie gesagt, sie war älter wie er und auch ihre Reaktion war nicht die eines Dates oder einen neuen Bekanntschaft.
Wie gesagt, dass hat er vor 3 Jahren auch regelmäßig gemacht.
Zitat von Cathy098:
Auch ich möchte jetzt nichts unterstellen und ich gebe zu, dass mich die Ereignisse der letzten Monate sehr wachsam und auch misstrauisch haben werden lassen, aber er könnte rein theoretisch jetzt auch einfach ein bisschen Future Faking (die Zukunft schön reden) betreiben, um einer direkten Konfrontation aus dem Weg zu gehen, denn ich vermute, dass er dafür nie das Selbstbewusstsein hatte und auch nicht hat.

Das würde ihm ja nichts bringen, habe ihm ja mehrmals den Ausweg angeboten. Aber er will es nicht, er will für die Kleine ein Papa sein. Ist auch ein mitgrund für die Verlängerung. Sonst hätte er es mir schwerer machen können oder direkt das Sorgerecht abgeben.

31.01.2023 14:59 • x 2 #6595


Jedi
Zitat von Claudi2023:
Er ist vor 3 Jahren auch in der Freizeit mit Mitpatientinen spazieren gewesen
und

ich finde das auch in Ordnung.

Wenn es für Dich Ok ist, dann soll es so auf sein !
Natürlich liest sich das hier von Außen betrachtet etwas anders, was aber nicht heißt,
dass meine oder unsere Zweifel richtig sein müssen

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Zitat von Cathy098:
Kann ein Mensch, der mitten in einer tiefen Depression steckt, extrem kraftlos, antriebslos, leer in Kommunikation mit einer Mitpatientin durch die Stadt schlendern?

Ich konnte es damals nicht, weil mir auch der Kontakt, selbst zu Mitpatienten zu viel war u.
mich auch noch deren Probleme überfordert hätte ! - ist aber nun auch meine persönliche Geschichte !
----------
Zitat von Claudi2023:
Auch wieviel Unterhalt ich bekomme, wusste er und hat sich beraten lassen.

Weißt Du, das sind diese Stellen aus Deinen Beiträgen, die mich stutzig werden lassen - aber wie ich
schon schrieb, dass ist immer von Außen betrachtet u. bewegt sich im Rahmen der Spekulation !
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Zitat von Claudi2023:
Laut meiner Therapeutin sind je nachdem 8 Wochen in Therapie keine Zeit.

Das ist sicherlich richtig, aber für einen Klinikaufenthalt, schon so die richtige Größenordnung !
Eine Angsttherapie, (bin ja selbst Angst erkrankter) die wird ambulant noch eine sehr lange Zeit benötigen,
dass ist in der Regel nicht mir Wochen oder Monaten erledigt.
Natürlich ist Angsterkrankung, nicht gleich Angsterkrankung, da gibt es sehr Unterschiede u. auch Auslöser,
die erstmal genauer identifiziert werden müssen. Es braucht die Basis, von der aus di Angst sich entwickeln
konnte.
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Zitat von Claudi2023:
aber ich denke es spielt bei ihm auch viel die Angststörung mit

Sicher u. es wird gerade darauf ankommen, welche Störung die Angst bei ihm vorherrschen wird.
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Zitat von Claudi2023:
Aber bei ihm ist es ja dieses Mal eine sehr belastende Situation.

Das ist sicher so !
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Zitat von Claudi2023:
Das würde ihm ja nichts bringen, habe ihm ja mehrmals den Ausweg angeboten.

Ich denke, dass dies immer schwer einzuschätzen ist u. dies auch bei Menschen, von denen man glaubt,
sie gut zu kennen (sind so meine eigenen gemachten Erfahrungen).
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Zitat von Claudi2023:
Aber er will es nicht, er will für die Kleine ein Papa sein.

Ist auch ein mitgrund für die Verlängerung.

Könnte er ja am besten, wenn ihr zusammen leben könntet.
Mich macht da wieder etwas stutzig (Sorry Claudi), wenn nun die Klinik davon Kenntnis hat, dass er bald
Papa wird u. nun mit ihm daran arbeitet u. dies auch zu einer Verlängerung führte - ist es mir aus meiner
Erfahrung heraus , nicht so wirklich erklärbar, dass man nicht einmal dazu mit Dir Kontakt aufgenommen hat
(die Klinik meine ich jetzt) ? - Wäre für mich naheliegend, da Du ihn an dem Geburtsprozess ja gerne beteiligt
gesehen hättest - eben auch als Stütze für Dich, wie auch für sein Kind.

Aber ich kenne diese Klinik nicht u. auch deren Konzepte nicht. Kenne aber einige Kliniken, jetzt nicht nur
in der ich war, wo gerade die oder der Partner, als eine wichtige Ressource gesehen wird.
Das wäre jetzt in Deinem, bzw. eurem Fall, Du kurz vor der Geburt stehend, noch mal ein wichtiges Faktum.

Das ist es, was mich dabei öfters mal hier Nachdenklich werden lässt, weil ich Dir auch diese Unterstützung
so sehr wünschen würde !

31.01.2023 17:21 • x 3 #6596


Claudi2023
Zitat von Jedi:
Weißt Du, das sind diese Stellen aus Deinen Beiträgen, die mich stutzig werden lassen

Dort auf Station gibt es ja Sozialarbeiter die bei solchen Dingen auch unterstützen, ich denke er wird dort mit beraten und die Tabelle ist ja frei im Internet einsehbar. Er muss ja auch finanziell planen und wissen was auf ihn zu kommt.

Zitat von Jedi:
Sicher u. es wird gerade darauf ankommen, welche Störung die Angst bei ihm vorherrschen wird.

Ich denke genau das ist der Punkt. Momentan bin ich und die Kleine seine Triggerpunkte und daher verhält er sich so.
Er hatte gestern sehr mit sich zu kämpfen, hat mehrmals gestockt und musste auch schlucken bei einigen Fragen von mir.

Zitat von Jedi:
Ich denke, dass dies immer schwer einzuschätzen ist u. dies auch bei Menschen, von denen man glaubt,
sie gut zu kennen (sind so meine eigenen gemachten Erfahrungen).

Ich kann nur auf das Beste hoffen….

Zitat von Jedi:
Partner, als eine wichtige Ressource gesehen wird.

Das bin ich ja nicht mehr, er hat sich von mir getrennt.

31.01.2023 18:17 • x 2 #6597


Jedi
Zitat von Claudi2023:
Das bin ich ja nicht mehr, er hat sich von mir getrennt.

In gewissenweise für mich schon ! Zwar nicht als Lebenspartnerin in einem gemeinsamen Haushalt,
aber doch, als die Mutter eurer gemeinsamen Tochter, besteht dadurch weiter eine engere Verbindung !

31.01.2023 19:00 • x 1 #6598


Claudi2023
Zitat von Jedi:
aber doch, als die Mutter eurer gemeinsamen Tochter, besteht dadurch weiter eine engere Verbindung !

Er wollte mir ja noch auf meine Mail von Freitag antworten, vielleicht kommt da noch etwas….
Es ist leider alles sehr knapp zur Geburt verlaufen. Wenn er direkt im August in die Klinik wäre, hätten wir diese Probleme vielleicht nicht. Aber das ändert jetzt leider nichts mehr…

31.01.2023 19:17 • x 1 #6599


A


Hallo Sandra-k,

x 4#30


Jedi
Zitat von Claudi2023:
Wenn er direkt im August in die Klinik wäre, hätten wir diese Probleme vielleicht nicht.

hätten - wenn u. aber, bringen Dich da auch nicht weiter u. erschaffen somit auch nicht wirkliche Gewissheit !
villeicht ist auch nur so ein Wort, dass immer alles offen lässt !

Sollte - kann weg !
Hätte - kann weg !
Könnte- kann weg!
Würde- kann weg !

31.01.2023 19:31 • x 2 #6600

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