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Erfahrung mit Quilonum Retard ( Lithium )

Schnippl

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Danke meine Ehe ist nach 25 Jahren beendet mein Job muss ich wechseln bin mit Haus und meinem Sohn der Erwachsenen ist alleine hier nehme seit über 20 Jahren Lithium Kamm immer gut zurecht aber nach der Trennung ist mein Selbstbewusstsein weg weis oft nicht mehr weiter, hab verschiedene Tabletten dazu bekommen hat nix geholfen
Ja hast recht bin mein Leben lang nur auf andere gegangen hab mich zu sehr auf die Ex konzentriert und seit sie weg ist komm ich nicht mehr hoch jeder Tag nur ein Kampf
Dazu die Angst ich könnte mein Leben nicht ohne sie leben
Die Angst vor dem neuen aber ich will weiter kommen. Meine Diagnose war damals Manisch depressiv .
Mein ganzer Antrieb das positive das ich hatte alles weg

29.04.2019 08:34 • x 1 #31


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Alexandra2

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Lieber Schnippl,
Es ist ja viel durcheinander geraten bei Dir. Das macht Angst, zumal beides existentiell ist. Das verstehe ich.
Ein paar Dinge kann jeder bei sich ändern, wenn man selbst es möchte. Zum Beispiel stabiler werden und mit der ungewohnten Situation umgehen lernen. D.h. sich reflektieren, z.B. was hätte anders laufen können? Dazu hilft manchmal eine lösungsorientierte Kurzzeittherapie. Es ist ohnehin toll, daß Du 20 Jahre mit Lithium stabil bist. Wow. Aber was Du für Dein eigenes Wohlbefinden tun kannst, musst Du ausprobieren. Ich glaube, das ist sehr wichtig in dieser Lage. Es wird seine Zeit brauchen, bis Du die neue Situation annehmen konntest.
Die neue Arbeit kann Dir Halt geben, wenn Du diese gerne machst und Du evtl nette Kollegen hast. Vielleicht lässt sich daran noch anknüpfen im Sinne von gemeinsam etwas zu unternehmen, Billard spielen oder so?
Wenn Ihr gut auskommt, würde ich das Gespräch mit Deinem Sohn suchen. Vielleicht braucht er Dich jetzt, obwohl er erwachsen ist.oder Ihr kommt Euch näher und könnt Euch gegenseitig helfen?
Liebe Grüße
Alexandra

29.04.2019 13:43 • x 1 #32



Hallo Hamsterbacke,

Erfahrung mit Quilonum Retard ( Lithium )

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Frederick1

lieber Schnippl,

oh so eine Trennung ist so was von schwer, DU hast alles gegen was du hattest, deine Liebe, deine Kraft, deine Zeit, dein Geld. DU hast deine Frau so was von geliebt, und das sie plötzlich nichts mehr von dir wissen will, das macht dich total unglücklich. Deine ganze Sehnsucht, deine ganze Leidenschaft, und plötzlich konnte deine ehemalige Frau deine Liebe nicht mehr erwidern.

Und diese ungelösten Fragen, warum ist sie gegangen, warum hatte sie keine Liebe mehr für dich.

Selbst bin ich jetzt schon über dreißig Jahre verheiratet, vieles scheint selbstverständlich zu sein, aber heute weiß ich, Liebe ist mehr als nur gute Gefühle miteinander und füreinander zu haben.

Liebevolle Gefühle sind etwas Wunderschönes, und die brauchen wir Menschen auch. Aber wenn die Gefühle einmal weg sind, dann sollte meiner Meinung nach die Liebe bleiben.

Es gibt in unseren Träumen so viele Prinzessinnen und Prinzen, damals als wir ihnen begegneten, doch es sind auch nur menschliche Wesen so wie du und ich. Mit vielen guten Seiten, aber auch die man nicht so verstehen kann.

Manchmal frage ich mich auch, gibt es überhaupt den idealen Lebenspartner. Denn so wie wir uns in unserer Persönlichkeit weiterentwickeln können, können wir uns auch in der Liebe weiterentwickeln.

Vielleicht erwarten wir manchmal auch zuviel in einer Beziehung.

Aber wichtiger als die Beziehung zu deiner ehemaligen Frau, ist die liebevolle Beziehung zu dir selbst. Vermutlich hast du die Beziehung zu dir selbst vergessen. Das du ein sehr sehr wertvoller Mensch bist, unabhängig von deinen Beziehungen. Die wichtigste Beziehung in deinem Leben ist und bleibt die Beziehung zu dir selbst, das kann dir kein Mensch nehmen.

Menschen verlassen dich, enttäuschen dich, sterben, .aber DU bleibst.

Deshalb fange an, dich wieder selbst zu lieben, dir selbst zu vertrauen, DU bist das Allerwichtigste in DEINEM Leben.

Und aus der Liebe zu dir, die Liebe zu deinem Leben, deiner Arbeit, deinem Sohn, deinen anderen Beziehungen.

Sage immer wieder ein JA zu DIR selbst. Es wird seine Zeit dauern, bis du da umdenken kannst, aber es wird dir helfen.


in guten Gedanken für dich,


liebe Grüße,


Frederick

29.04.2019 19:14 • #33


BOUGANVILLA76

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12.09.2019 17:38 • #34


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Alexandra2

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Hallo Bouganvilla,
Soweit ich weiß ist Duloxetin nicht identisch mit Lithium. Lithium wird dazu gegeben, wenn die erwünschte Wirkung ausbleibt. Bei Lithiumgabe sind regelmäßige Blutkontrollen erforderlich, um die für Dich ausreichende Dosis festzulegen. Der Wert soll nicht unterschritten werden, wenn, dann verweist es auf eine zu geringe Dosis mit entsprechend schlechterem Befinden. Eine Überdosierung ist gefährlich.
Insofern würde ich sagen, ja es gibt einen Zusammenhang. Besprich das mit Deinem Arzt, es könnte sein, daß die Medikamente angepasst werden müssen.
Liebe Grüße Alexandra

13.09.2019 11:06 • x 1 #35


BOUGANVILLA76

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VIELEN DANK DAS WERDE ICH MACHEN.
LG

14.09.2019 13:00 • #36


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Bella72

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Hallo von einem Neuling hier ,
allerdings bin ich (leider) kein Neuling was die Krankheit betrifft. Seit mehr als 20 Jahren leide ich unter schweren Depressionen und habe eine bipolare Störung.
Ich würde gerne die Frage von fubu23 nochmal aufnehmen. Bewusstseinseinschränkungen und Konzentrationsprobleme unter Lithium. Ich nehme es seit Anfang des Jahres. Es ist ja das Mittel der Wahl bei Bipolar und wird als Wirkungsverstärker von Antidepressiva bei Depressionen eingesetzt. Bisher habe ich mich immer gegen Lithium gewehrt, warum weiß ich nicht. Zusätzlich nehme ich noch ein Schilddrüsenmedikament, Venlafaxin und Lamotrigin. Anfangs auch noch Quetiapin. Was eigenartig ist, am Anfang habe ich Medikation gut vertragen aber seit Frühsommer bemerke ich einige Nebenwirkungen: sehr starke Müdigkeit und Erschöpfung, eine Art Benommenheit, schlechtes Gedächtnis und Konzentration, die Gefühle sind gedeckelt, also man fühlt nicht mehr richtig, hat so eine Art LMAA Haltung, extreme Schwitzattacken als es noch wärmer war, Haarausfall und jetzt noch Schwindel. Irgendwie nehmen die Nebenwirkungen zu statt ab. Sowas habe ich noch nie erlebt und das geht auf Dauer nicht. Hat jemand ähnliche Erfahrungen wie ich. Blöd ist, dass ich langfristig auf Lithium eingestellt werden soll und falls es die Beschwerden verursacht, wäre es natürlich total schwierig. Oder es ist die Kombi der Medikamente- was meint ihr?
Liebe Grüße

23.09.2019 14:58 • #37


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bones

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Nun wie lange nimmst du schon venlafaxin,quetiapin, lamotrigin? Sind die schilddrüse tabletten richtig eingestellt?

Aber so vom ersten Blick,abgesehen von wann du die anderen Medikamente nimmst, ist das so typische Nebenwirkung von lithium. Kenne einige,die das am anfang wirklich sehr gut vertragen haben und plötzlich von heut auf morgen nicht mehr.Wie hoch hat man das lithium dosiert bei dir? Hat dein Arzt regelmässig serumlithiumspiegel kontrolliert?

23.09.2019 22:40 • #38


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Bella72

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Hallo bones,
erstmal vielen Dank für Deine Antwort. Ich nehme aktuell Schildrüsenmedikament L-Thyroxin und die Werte sind ok, dann Venlafaxin, Lamotrigin und Lithium retard 625mg. Habe jetzt schon länger keinen Spiegel mehr gemacht. Das ist interessant, dass Du sagst, dass es auch andere gibt, die erst später Probleme mit Lithium bekommen haben. Normalerweise hat man ja anfangs die Nebenwirkungen die dann vergehen oder nicht. Wieder was gelernt. Blöd ist halt, dass die Ärzte ja total für das Medikament sind und sich nur schwer auf eine andere Lösung einlassen. Ich habe viele Jahre Lamotrigin genommen und habe es sehr gut vertragen. Letztes Jahr habe ich aber leider trotzdem eine Depression entwickelt. Zwar nicht so heftig und lang aber dennoch.
Nimmst Du auch Lithium?

24.09.2019 13:00 • #39


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bones

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Bitte unbedingt den Spiegel vom lithium kontrollieren lassen.am besten regelmässig in gesunden Abständen. Ganz wichtig. Dein Arzt sollte eigentlich regelmässig auf die Dosisanpassung prüfen, gebenfalls dies anpassen. Warum aber dein Arzt das nicht macht, versteh ich nicht.
Das Problem bei Langzeit Einnahme wurden wenig Studien durchgeführt. Man kann also nicht sagen,wie es sich auf unseren Körper auswirkt.dafür waren die Studien Dauer zu kurz. Einer von wenigen gründe weshalb späte nebenwirkungen auftreten können und deshalb auch die Anpassung des Medikamente,sollte dies erforderlich sein.
Nein ,hab mich für ein anderen medikament entschieden statt lithium zu nehmen.aber wenn ich Pech habe, muss ich das wechseln und lithium würde dann ein Thema sein.

24.09.2019 13:11 • #40


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Bella72

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ich habe vor kurzem Blut nehmen lassen und bekomme die Woche die Ergebnisse aber Du hast Recht, meine Ärztin ist da ziemlich lasch. Muss ich ihr mal sagen.
Sie sagt mir immer wieder, dass sie Patienten hat, die schon 20 Jahre mit Lithium stabil sind und ich offenbar ein Responder sei. das sind ja nur ca 30% der Patienten. Naja
welches Medikament nimmst Du aktuell? Bist Du auch bipolar?

24.09.2019 13:19 • #41


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bones

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Natürlich gibt es solch Menschen. Aber man sollte das nicht unterschätzen. Sind schliesslich keine Smarties.

Nun ich nehme statt lithium ,risperidon. Hilft sehr gut. Nur gibt es ein hacken an der ganzen Sache. Nähmlich ich nehme auch elontril. Und man weiss dass elontril mit risperidon zu einer Wechselwirkung kommen kann. Das würde bedeuten dass die verstoffwechslung vom risperidon verlangsamt wird. Dies kann gefährlich werden.man beobachtet das halt im Moment noch. Es wurde aber gesagt, dass dieser Vorgang gewagt ist und bei negativer Ergebnis auf lithium umgestellt wird.

Nein habe keine bipolare störung

24.09.2019 13:33 • #42


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Bella72

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ok. Lithium wird aber bei Depressionen eher als Verstärker eingesetzt, habe ich gelernt, eine Art Turbo. Vielleicht würde es Dir gut tun. Vielleicht einfach ausprobieren. Try and error, anders funktioniert doch die ganze Medizin bei psychischen Krankheiten nicht, leider

24.09.2019 13:45 • #43


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Hoffnung21

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Hallo @Bella72

Ich hab auch Li genommen als Verstärker von Elontril. Anfangs hab ich es gut vertragen, dann nach einigen wenigen Monaten hatte ich permanent starke Kopfschmerzen und Magenschmerzen. Daraufhin hat der Arzt empfohlen das Li wegzulassen (es war die letzte Medikamentenänderung). Dann war alles wieder gut. Der Spiegel war im übrigen immer im richtigen Bereich, wurde auch vor dem Absetzen nochmal bestimmt.

VG Eis

24.09.2019 16:10 • #44


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Bella72

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Hallo Eis,
vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich soll das Lithium ja langfristig nehmen. Es ist das Mittel der Wahl bei bipolarer Störung. Meine Ärztin meint, dass ich ein Responder sei, was nur 30% der Patienten sind. Und dass sie Patienten hat, die schon 20 Jahre mit Lithium stabil sind. Also nicht so einfach.
We will see

24.09.2019 16:18 • #45


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Hoffnung21

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Hallo @Bella72

Dann hoffe ich mal für dich, dass nicht das Li das Problem ist.

VG Eis

24.09.2019 19:00 • x 1 #46


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bones

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Zitat von Bella72:
Hallo Eis,
vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich soll das Lithium ja langfristig nehmen. Es ist das Mittel der Wahl bei bipolarer Störung. Meine Ärztin meint, dass ich ein Responder sei, was nur 30% der Patienten sind. Und dass sie Patienten hat, die schon 20 Jahre mit Lithium stabil sind. Also nicht so einfach.
We will see


nun bei bipolaren störung gibt es sicherlich noch andere stimmungsstabilisator / neuroleptika. unter anderen käme einer von den medikamenten in frage,die bei bipolaren störung eingsetzt werden.

Valproinsäure, Carbamazepin, Lamotrigin, Olanzapin und Quetiapin

24.09.2019 20:58 • x 1 #47


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Bella72

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Hallo,

Lamotrigin habe ich lange genommen aber dann eben trotzdem eine Depression bekommen, Quetiapin hatte ich, Valrpoinsäure habe ich vor langer Zeit genommen, das könnten tatsächlich eine Alternative sein. Ich habe dem Lithium jetzt noch bis Ende des Jahres Zeit und wenn es dann nicht besser wird, muss ich was ändern. Morgen bin ich mal wieder bei meiner Ärztin und bekomme die Blutwerte.

25.09.2019 12:10 • x 1 #48


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Alexandra2

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10.12.2019 11:41 • x 1 #49


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Liselotte

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Liebe Alexandra,
hast Du schon einmal über EKT nachgedacht ,Dich informiert ,mit Deiner Ärztin darüber gesprochen?
G.l.G.
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11.12.2019 04:05 • #50


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Alexandra2

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Moin Liselotte,
Das haben wir noch nicht überlegt. Und ich habe Angst wegen der Allergien, man bekommt die EKT im künstlichen Schlaf, und diese Medikamente vertrage oder darf ich nicht auch wegen Niereninsuffizienz. Aber ich sehe die Ärztin nächste Woche.
Ich wünsche Dir einen schönen Tag
Alexandra

11.12.2019 09:00 • x 1 #51


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Hoffnung21

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Guten Morgen Alexandra,

Müsstest du eine andere Lithiumverbindung nehmen oder nur einen anderen Hersteller?

Lies dir mal meine Erfahrungen mit der TMS durch. Vielleicht wär das was für Dich? Geht ohne Medikamente.

VG Eis

11.12.2019 09:27 • #52


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Alexandra2

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Guten Morgen liebe Eis,
Einen anderen Hersteller gibt es nicht und schon schlägt das Monopol zu. Es gibt andere Lithium Komponenten und ich weiß natürlich nicht, welche Auswirkungen diese auf die Depression haben. Ich dachte ganz naiv, es kann doch möglich sein, in anderes Lithium Präparat zu nehmen?
EKT und TMS werde ich ansprechen, Deine Erfahrungen klingen ja vielversprechend, wenn keine Medikamente dafür nötig sind?
Ich bin wirklich gespannt, ob die Ärztin bei Bewusstsein bleibt, wenn ich das frage. Lithium war der Retter in höchster Not und half (auch), mich aus dem Dunkel zu holen. Es hat also einen hohen Stellenwert.
Liebe Grüße Alexandra

11.12.2019 11:14 • x 1 #53


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Alexandra2

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Jetzt haben wir das Lithium Präparat gewechselt, das ging von jetzt auf gleich problemlos. Dann fiel die geringe Herzfrequenz auf, was eine Nebenwirkung sein KANN. Jetzt läuft erstmal die Diagnostik. Interessant sind die der Depression ähnlichen Symptome der geringen Herzfrequenz) von Müdigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen und Sehstörungen. Das ist doch wichtig zu wissen.

19.12.2019 23:26 • x 1 #54


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Hoffnung21

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Hallo @Alexandra2
Das mit der niedrigen Herzfrequenz bei der Depression interressiert mich jetzt. Dass das ein Symptom ist habe ich nicht gewusst, würde aber zu meinem niedrigen Ruhepuls passen. Weißt du mehr darüber?

VG Eis

20.12.2019 00:26 • #55


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Alexandra2

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Moin liebe Eis,
Es kann eine Bradycardie von unter 60/Min auftreten, Rhythmusstörungen sind auch möglich. Der Taktgeber Sinusknoten und andere Strukturen des Reizleitungssystems des Herzens können nachteilig beeinflusst werden vom Lithium, so wie andere Nerven auch (zB Zittern, Bewegungsstörungen etc). Ich stelle es mir als ein Zuviel der Elektrizität vor. Wie bei einer hochwirksamen Lithiumbatterie. Das was für Hirnnerven wichtig ist, Reizweiterleitung, ist für andere Nerven einfach zuviel.
Das Reizleitungssystems des Herzens ist mehrfach autonom, dh wenn der Sinusknoten keinen Takt vorgibt, setzt die folgende Struktur ein, die Purkinjefasern usw
Jeder Mensch hat seinen eigenen Rhythmus und eine Bradycardie kann einem ureigenen sein, meine Frequenz lag immer um 55, jetzt 44, daß sorgt für Schwindel, logisch. Jetzt wird geschaut, wie der Rhythmus und die Frequenz sich in 24 Stunden und unter Belastung verhalten.
Das ist nie verkehrt, um einen Ausgangspunkt zu haben.
Liebe Grüße Alexandra

20.12.2019 09:16 • #56


fubu23

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28.04.2020 16:59 • #57


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bones

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Es wird ja den Serumlithiumspiegel und therapeutischem Effekt bestimmt und regelmäßig kontrolliert. Die Dosis liegt in etwa bei 18 - 36 mmol Lithium / Tag.

Lässt sich schlecht sagen welch Dosis du bekommst, das lässt sich nur über die Kontrolle sagen

30.04.2020 13:49 • x 1 #58


Sanny1990

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14.05.2022 13:13 • #59



Hallo Hamsterbacke,

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aurora333

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Mit @lithium und Doxepin habe ich keine Erfahrungen, doch ich kenne zwei Leute die Lithium nehmen und denen es gut tut. Ich kenne aber auch eine Person, die die Behandlung damit abbrechen musste. Und einer Freundin tat es einige Jahre gut, doch dann half es ihr nicht mehr. Es ist sehr individuell, auch was die Dosierung angeht.

Vielleicht melden sich hier noch Users die persönliche Erfahrungen mit einem der beiden Medikamente haben.

Auf jeden Fall wünsche ich Dir alles Gute !

14.05.2022 14:44 • #60

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