Entlassungsbericht ReHa - nicht einverstanden

vesparado

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Hallo,
ich befinde mich gerade in der ReHa (Psychosomatisch), Kostenträger DRV, nach acht Monaten Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Depressionen und Rückenschmerzen.
Ich bin fast 58 Jahre alt und männlich.
An meinen bisherigen Arbeitsplatz, Call Center 12 Jahre, kann und will ich nicht mehr zurück.
Nun zu meinem Anliegen,
ich werde arbeitsfähig entlassen, oder alternative Wiedereingliederung.
Die zweite Möglichkeit, wie ich schrieb, fällt weg.
Eine eigene Kündigung wäre, mit allen Konsequenzen, die scheinbar einzige Lösung.
Ich fühle mich noch nicht arbeitsunfähig, soll ich dem Abschlussbericht zustimmen, bzw. "kann" meine Hausärztin mich weiter krankschreiben?
Ich bedanke mich schon mal im vor raus für hilfreiche Antworten
Michael

24.09.2018 16:18 • #1


LBAUSD

Hallo lieber Michael,

ich kann dir da leider nicht genau weiterhelfen.
Ich würde dir gerne helfen, aber bin mir nicht 100% sicher, ob du doch jetzt im Moment arbeitsfähig fühlst oder nicht?

L.G.

Lars

24.09.2018 23:14 • #2


vesparado


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Danke für die Rückmeldung.
Da ist mir ein Fehler unterlaufen, sollte heissen "fühle mich noch nicht arbeitsfähig".

25.09.2018 08:13 • #3


LBAUSD

Hallo Michael,

keine Ursache:)

Ich versuche dir weiter zu helfen, kann aber leider nichts versprechen.

Also bei mir ist es auch so, dass ich mich arbeitsunfähig fühle, aber volle 40 Stunden die Woche arbeiten gehen soll. Es ist nicht so, das ich gar nicht arbeiten gehen möchte, aber 40 Stunden sind zu viel. Mein Psychater hat mir eine Ergotherapie verschrieben, wo ich Gehirnleistungstraining machen soll. Dort wird dann geschaut inwieweit ich Arbeitsfähig bin, dort sind Therapeuten anwesend. Die Therapie geht erstmal 10× und wird dann verlängert.
Jeweils 2 mal die Woche und immer für 90 min.
Ich weiß nicht ob das erst mal für dich eine Möglichkeit wäre. Bei mor war es so, das ich Arbeitsfähig entlassen wurde aus dem Krankenhaus und nach kurzer zeit eingeliefert werden musste weil ich einen Zusammenbruch hatte.
Möchte nicht das es dir auch so ergeht.

Ich weiß nicht ob deine Hausärtzin dich weiter krank schreiben kann. Ich würde auf jeden Fall zu deiner Hausärtzin gehen und mit ihr weiteres Vorgehen besprechen, da sie dich sicher am besten kennt und du ein gutes Vertrauensverhältnis zu ihr hast.

Ich hoffe ich konnte dir weiter helfen.

L.G. Lars

25.09.2018 13:11 • #4


vesparado


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Das mit dem Zusammenbruch hört sich ja nicht so gut an.
Bei der ReHa wurden Arbeitserprobung und kognitives Training gemacht, soweit wohl okay.
Dem Abschlussbericht habe ich nicht zugestimmt, muss nun mit meiner Hausärztin weiteres Vorgehen besprechen.
Ist natürlich zuhause alles etwas anders als bei der ReHa.
Hoffe nur nicht, das die Hausärztin aufgrund des ReHa-Berichts Schwierigkeiten bei einer eventuellen Krankschreibung bekommt.
LG
Michael

26.09.2018 21:54 • #5




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