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Depression mit Angststörung wegen Traumata

Anonym_129

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Hallo ihr alle, ich weiß garnicht so recht wie ich anfangen bin etwas schüchtern ich erzähle einfach mal.

Ich habe eine Schwester die unter einer starken depression leidet und das schon seid Jahren , seid meiner kindheit habe ich alles mit bekommen häufig war sie in Kliniken und das hat mich sehr mitgenommen den liebsten Menschen in meinem Leben leiden zu sehen. Es hat mich physisch sehr belastet.
Doch vor einiger zeit kam es dann dazu das sie ihr Leben beenden wollte da sie aufgeben wollte und keine Kraft mehr hatte . Sie hatte einen Abschieds Brief hinterlassen und war schon bereit los zu gehen je doch hielt meine Mutter sie grade rechtzeitig auf . Als ich nachhause kam und davon erfahren habe war ich am Boden zerstört ich bin zusammengebrochen und seid dem kommt dieser Tag immer wieder hoch aus dem nichts wenn ich meine Augen schließe sehe ich nur noch meine Schwester die sich umbringen wollte und alle errinerungen kommen dann hoch ich fange dann nur noch still alleine in meinem Zimmer an zu weinen ich weine und bekomme kaum noch Luft . Ich habe das Gefühl ich Ersticke ich lebe jeden Tag in der Angst das ich irgendwann die Nachricht bekomme sie hat sich das Leben genommen. Ich habe seid dem Vorfall verstärkt Angststörungen bekommen und bin teilweise auch an Depressionen erkrankt da ich mir die Schuld an allem gebe und verzweifelt bin ich bekomme kaum noch etwas hin ich bin schwach und unmotiviert und ständig in sorge und unterdrücke dabei das ich selbst krank bin und Hilfe bräuchte .
Ich weiß nicht mehr weiter ich bitte um Hilfe .Ich habe Angst das ich davon ein Traumata entwickelt habe .

Danke an alle die sich dies durchlesen

02.03.2021 04:37 • x 1 #1


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111Sternchen222

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Erstmal herzlich willkommen hier im Forum!
Das was du beschreibst, klingt nach einer starken Belastung, und es ist völlig logisch dass du durch das ganze Miterleben über die vielen Jahre von Angst geprägt bist. Zu guter letzt dann nun auch noch die Sorge, deine Schwester könnte sich etwas antun, das ist großer Ballast für die Seele.Und vor allem ist es eine reale Angst, nichts was irgendwie konstruiert oder erdacht ist. Hast du jemanden mit dem du soetwas besprechen kannst? Ich glaube das wäre sehr wichtig, und der erste Schritt etwas klarer zu sehen.
Herzliche Grüße ,
Sternchen

02.03.2021 08:32 • x 1 #2

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