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Den Körper nicht mehr spüren können

Lavendula

Lavendula

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Hallo liebes Forum
ich weiß nicht, ob es hier hinein gehört, aber ich finde auch keine passende Kategorie.
Wie ich ja schon mal schrieb, leider ich seit ü 2 Jahren an Burnout und starker Erschöpfung. Zwar ist die Erschöpfung seit ca einem Jahr nicht mehr permanent vorhanden, aber ich bin doch innerlich ständig über erregt? Weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll. Ständig am aufpassen innerlich und ständig angespannt, damit rechnend, das eetaws schllimmes passiert.
Ich vermute, dass das zu meiner Erschöpfung viel beiträgt.

Heute Nacht also wieder Schwindelgefühle und Angst.
Schwindel ist mein Hauptproblem und meine Hauptangst neben der Erschöpfung. 'Aber nicht, weil ich denke, schwer krank zu sein Tumor im Kopf oder ähnliches, sondern wegen der Orientierungs und Haltlosigkeit, die der Schwindel für mich verkörpert.
Nun dachte ich ok, ich versuche mich jetzt mal auf den Körper zu konzentieren, wie er sicher im Bett liegt. Das hat mir meine Therapeutin empfohlen, weil ich oft das Gefühl und die Angst kurz vor dem Einschlafen habe, dass der Körper so wegdriftet.

Nun ging das nicht. Es ging einfach nicht. Ich habe natürlich gewusst, das der Körper da ist, aber ich konnte kein inenres Bild davon bekommen, wie ICH sicher im Bett liege. Zumindest nicht im Unterkörper. Erst so Hals, Gesichtbereich ging halbwegs.
Das hat mich bald wahnsinnig gemacht.

Kennt das jemand und wie kann ich da wieder in den Körper hineinfühlen. Ich habe ihn sogar leicht abgeklopft, aber trotzdem kein wirkliches Gefühl dafür bekommen. Bin dann irgendwann eigeschlafen, weil ich beschlossen habe, das wird so nichts und ich kann da jetzt gerade nichts machen, brauche aber schlaf, egal wie.

Natürlich völli gverspannt aufgewacht heute morgen mit starken Schmerzen durch Verspannung.

Tja, also kenn das jemand, ist das normal bei Burnout. Vorstellbar wäre es ja schon.

Herzlichen Gruß
Lavendula

13.03.2021 14:11 • #1


Catalie

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Hallo Lavendula,

Ich kenne das was du beschreibst zwar selbst nicht, aber in einem anderen Thread wird über Gewichtsdecke/Therapiedecke geschrieben, damit beschäftige ich mich gerade etwas ausführlicher, weil ich sowohl für meinen Sohn als auch mich eine anschaffen möchte. Und bei dem von dir beschriebenen dachte ich ganz spontan, so eine Gewichtsdecke könnte viellicht auch etwas für dich sein.
Wenn du magst, lies dich mal ein, der Thread heißt, "schlafen unsere eigene Kraftquelle" oder so ähnlich. Aber auch über Google findet man interessantes...

LGC

13.03.2021 14:31 • x 2 #2


Lavendula

Lavendula

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Liebn Dank, aber das könnte ich glaub ich garnicht haben.
Aber ich kann mir vorstellen, warum du es empfiehlst. ich mag am liebsten ganz leichte Decken.
Allerdings werde ich den Beitrag gerne meiner Cousine empfehlen, die überlegt nämlich, eine solche zu kaufen.

13.03.2021 15:48 • #3


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Krizzly

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Hallo Lavendula,
ich glaube, ich kenne das Gefühl. Ist das bei dir immer so? Oder gibt es Momente, in denen du innerlich ruhig bist und dann klappt auch die Körperwahrnehmung besser?
Liebe Grüße Krizzly

13.03.2021 16:20 • x 1 #4


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LeLion

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Zitat:
Ständig am aufpassen innerlich und ständig angespannt, damit rechnend, das eetaws schllimmes passiert.


Damit beschreibst du doch schon dein Problem und mit Sicherheit einen großen Teil warum es dir immer noch nicht sehr gut geht.

Das Problem wird nicht sein das du nicht in deinen Körper reinhören kannst, sondern das du es krampfhaft versuchst.
Die Unbeschwertheit die uns bei Ängsten fehlen scheint dir verloren gegangen zu sein, was auch verständlich ist, aber gut wäre es seinen Fokus nicht auf den Körper zu richten und ihn einfach machen zu lassen.

14.03.2021 12:08 • x 1 #5


Lavendula

Lavendula

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Hallo @kirzzly das muss ich ausprobieren, sobald es mir besser geht
Habe ich mir schon vorgenommen.

@LeLion das innerlich aufpassen bezieht sich nicht so sehr auf den Körper, eher auf den gesamten Alltag.
Ständig unterwegs auf schwankendem Boden. Auch im übertragenden Sinne.
Tatsächlich ist ein Teil meiner Therapie, den Körper wahrnehmen zu lernen, denn ich spalte ihn ganz offensichtlich stark ab und das schon viele Jahre, was mir zwar bewusst war, aber ich konnte auch nicht anders. Jetzt kann der Körper nicht mehr.
Also was ich meine ist nicht, den Körper ständig stark beobachten und zwanghaft spüren wollen, sondern einfach eine normale Symbiose mit ihm zu erleben. Ich kann es nicht so recht beschreiben. Eben als Körper-Geist-Seele Einheit.
Besser erklären kann ich es leider nicht.

Aber ich habe ein paar interessante Übungen entdeckt udn werde diese mal ausprobieren.

14.03.2021 17:52 • x 1 #6


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LeLion

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Das ist auch das was ich meine, wie du es beschreibst Körper-Geist-Seele Einheit.
Irgendwann im laufe des Lebens ist die Balance verloren gegangen und eine Seite hat sozusagen verloren.
Was einem natürlich nicht sofort bewusst wird und auch eine gewisse Zeit gut geht, denn wir mir noch nicht das etwas bereits ganz und garnicht mehr in der Einheit ist.

Bis dann irgendwann der Tag kommt das wir dies merken, natürlich viel zu spät, das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen und wir fragen uns was jetzt?
Wie bekommen wir das wieder ins Lot und unsere individuelle Odyssee beginnt.

So wie ich das lese - korrigiere mich wenn ich da falsch liege - sendet dein Körper dir Signale wie z.B. die genannten Verspannungen und das verunsichert dich wenn nicht gar beängstigt dich.
Was ich erst einmal als normal in Anbetracht der Erkrankung sehen würde.

Die Frage ist was hält dich daran deinen Körper einfach mal etwas und die Betonung liegt auf etwas mehr zu beanspruchen um das Vertrauen stück für zurück zu gewinnen?

14.03.2021 18:27 • x 1 #7


Lavendula

Lavendula

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Danke für deine Antwort @LeLion
Ich arbeite im normalen Leben als Yogalehrerin und daher ist körper-"Arbeit" für mich eigentlich normal und ich versuche es immer und immer wieder. Hatte auch in den letzten 8 Wochen an diversen online Workshops zum Thema stretching, Achtsamkeit, bewegung teilgenommen. Ich gehe so oft wie möglich spazieren und mache auch täglich viel im Haushalt.
Also ich denke, das ich meinen Körper schon beanspruche. Vorgestern zB war ich von morgens bis 17uhr abends unterwegs, aber frag nicht, wie...und die Auswirkungen spüre ich wohl heute noch, denn ich bin vollkommen erschöpft jetzt wieder.
.
Was ich mir nicht zutraue aktuell zB Radfahren, ich glaube, dafür habe ich keine Kraft. Diese extreme, verdammte Kraftlosigkeit, die zermürbt mich.Oder wenn ich mehr als mal eine halbe Stunde spazieren gehe (was ich so 2-3x die Woche tue), dann merke ich, wie mich die Kraft verlässt...

Auch bekomme ich starke Schmerzen, wenn ich "übertreibe" und zB Plankenstütze mache oder ähnlich anstrengendes.

Würdest du da irgendwo anders ansetzen? Ich wäre wirklich für Tipps dankbar.

Ich muss dazusagen, dass ich jahre...oder wohl eher jahrzehnte raubbau mit meinem Körper betrieben habe aufgrund von viel Sport und bewegung und wenig Nahrung (Anorexie). Erst seit zwei Jahren etwa habe ich normales Gewicht, weil ich dachte mit der Erschöpfung...vielleicht müsste ich jetzt endlich normalgewicht erreichen, damit das besser wird.
Hatte 2015 und 16 Ops, die ein Trauma angerührt haben, welches ich schon viele Jahre unverarbeitet mit mir herumtrage und das vielleicht (ich versuche es aktuell zu ergründen) Ursache für die Anorexie war und ich denke all das trägt zum aktuellen Zustand bei.
Aber, wie komme ich da heraus. Ich werde langsam ungeduldig und zermürbt...und ja, es macht mir auch Angst.

Aktuell überlege ich, ob es gut oder weniger gut ist, wenn ich wieder mit zumindest einem Kurs beginne, den ich ja ohnehin online abhalten muss...mein Körper schreit komplett NEIN, aber erstens möchte ich meine Teilnehmer nicht verlieren und zweites denke ich, ein Einstieg muss jetzt langsam wieder sein, seit November ist ja Corona Pause...gut oder nicht gut, das überlege ich noch...

18.03.2021 12:47 • #8


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kiki28

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Hallo Lavendula,
ich hoffe ich werde dir jetzt nicht zu nahe treten:

Burn out heißt anhalten, ausbrechen, innehalten , fließen lassen, zulassen und am Ende neu erfinden

Das wichtigste ist anhalten und es zulassen. Ich war 42 Jahre alt, als ich da ankam.
Ich bin jetzt dauerhaft Erwerbsunfähig und das ist gut so.
Ich habe eine häusliche Aufgabe die ich nicht abgebe und so stehe ich dem Berufsleben nicht mehr zur Verfügung.
Ich weiß Geld , aber in Deutschland verhungert keiner.

Wenn du dir Geschichten zum durchgemachten Burn Out anschaust, ist das immer eine Veränderung im jetztigen sein und das geht nur im Geschehen lassen.

Wir in unserer Maschinerie können uns das nicht gut vorstellen. Konnte ich auch nicht, aber ... ich habe es gelernt damit zu leben, es Anzunehmen das es jetzt so ist.
Ich wünsche mir immer mal wieder zurückzukehren, habe KopfFantasien und so weiter, aber die Realität ist eine andere

Ich bin dankbar dafür, dass ich ohne Arbeit sein darf und wir hier in Deutschland die Rentenversicherung haben.

Ich habe nach wie vor meine Krankheiten und gerade auch einen schweren Schub und Dunkelheit, aber ich weiß
das Licht ist da, durchhalten durchhalten

Ich schaue, bin ja neu hier, ob hier LIchter für mich brennen
ein Versuch
weil kein Ausweg

Alles Liebe dir, versuche es ohne Druck, aushalten und Fließen lassen

PS es gibt das Sitzen -- coole Sache

18.03.2021 13:19 • x 1 #9


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kiki28

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Wenn du gläubig bist oder sein kannst:
Glaube,

alles hat seinen Sinn,
wir sind am richtigen Ort und in der richtigen Zeit
das glaube ich fest, anders könnte ich die Zeit nicht rumbringen.

18.03.2021 13:25 • x 1 #10


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LeLion

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Ich würde sagen rational sind dir deine Probleme durchaus bewusst und du weißt auch woran es liegt bzw. in welche Richtung deine Veränderungen erfolgen müssen.
Nun kommt das eigentliche Problem, das Unterbewusstsein, welches Jahrelang bewusst mit seinen dir sicher schon lange vorher gezeigten Symptome versucht hat mitzuteilen das du gerade alles dafür tust dich in die Ruin zu befördern, wie es dann auch leider kam.

Jetzt würde ich mal sagen als Yogalehrerin sind dir Themen wie Achtsamkeit, Entspannung und Körperwahrnehmung ausreichend bekannt, somit hast du vermutlich schon mal gute Werkzeuge in deinem Repertoire um auf deine Symptome eingehen zu können.

Soweit die Theorie, die Praxis scheint sich davon zu distanzieren, dein Körper signalisiert dir nach wie vor weiterhin deutlich das er am Ende ist. Du bemühst dich tagtäglich Dinge zu erledigen egal welcher Art, das würde ich sagen ist wichtig, man sollte sich trotz der Umstände nicht hängen lassen muss aber eben das richtige Maß finden, was auch zugleich das schwierigste ist denn eine erneute oder weitere Überforderung ist für den Genesungsfortschritt nicht förderlich.

Deine Bedenken - was nichts anderes als Ängste sind - rauben dir weiterhin Kraft, zermürben dich und lassen dich zweifeln.
Vollkommen normal aber sicherlich einer der Hauptgründe warum du dich weiterhin so Erschöpft fühlst.
Hier solltest du definitiv Ansätzen und diese angehen, wenn nötigt in Form einer Therapie.

Die Arbeit, im richtigen Maß, kann helfen kann aber auch die bestehenden Probleme verschlimmern.
Da dein Körper dir derzeit noch ein Nein signalisiert würde ich davon abraten.
Mach lieber Dinge die dir helfen deine Gesundheit weiter aufzubauen und dich aus der Spirale holen.

Einfach mal alle fünf Gerade lassen und auf seine Bedürfnisse hören ist oftmals ein guter Ratschlag den man gerade in einem Burnout befolgen sollt.

18.03.2021 15:22 • x 1 #11


Lavendula

Lavendula

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Ich danke euch beiden @kiki28 und @LeLion
Eure Beiträge haben mir eins sehr deutlich gemacht. Ich nehme mich noch immer nicht wirklich ernst.
Es stimmt. Mein Körper brüllt mir NEIN ins Gesicht, mein Kopf denkt, ach, wenns doch von zuhause ist, dann könnte ich doch sogar 2 Kurse anbieten. Ich würde so gerne und gleichzeitig ja, habe ich Angst es nicht zu schaffen und wenn ich damit wieder beginne und meine Teilnehmer dann, weil ich es nicht schaffe (wobei ich es irgendwie IMMER schaffe), wieder "im Stich lasse", ist das ähnlich wie das hin und her der Politik gerade und das verunsichert im kleinen.
Es war mir immer wichtig, dass ich zuverlässig da bin. Kurze Pausen musste ich ja bereits einlegen, einmal nach einer HErzkathether Ablation, einmal in der allerschlimmsten Phase 2018 bis 19, wo schon auf dem Sofa sitzen mich erschöpft hat.
Annehmen, fließen lassen, loslassen, 5 gerade sein lassen, da kommen mir einmal Tränen und ich spüre, dass das mein Körper möchte. Nur wie.
Aufgrund einer traumatisierung (gott sei Dank kein missbrauch), die sich jetzt auch zeigen mag ist es schwer, in den Körper zu kommen.
Aber ich versuche es und ihn als Freund und nicht als Fremd-körper zu sehen.
Er schmerzt auch immer sehr, wenn ich Yoga gemacht habe. Vielleicht ist auch das noch ein Zeichen... ich merke natürlich, es baut Druck auf, das online Unterrichten, aber auf der anderen Seite, ich wünschte ich hätte wieder WIRKLICH Kraft.
Mein Kopf schafft es nicht, loszulassen von Plänen und vom Wollen und Druck.
Da liegt vermutlich das Problem...
Muss das sich mal setzen lassen...

@kiki28 gläubig...hm....ja und nein. Ja, ich glaube, dass es etwas gibt, das größer ist als wir, aber ich glaube eher nicht, dass es sich für jeden einzelnen interessiert, sondern eher, dass das Gesamte wichtig ist...schwer zu erklären, aber ich glaube an eine Quelle, an etwas Ganzes, dem wir alle angeschlossen sind...ich hoffe, es klingt nicht zu esoterisch, denn so meine ich es nicht, sondern eher ganz profan, einfach selbstverständlich.

19.03.2021 13:17 • #12


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kiki28

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@Lavendula

Ich bin mir ganz sicher, dass wir angeschlossen sind. Nein nicht zu esoterisch, mache Reiki, Yoga ChiGong
EnergieArbeit alles for myself
Bete
Ich denke jeder hat seinen Weg, sein Lernpensum im Leben.
Ich kann schlecht anhalten und wenn etwas gut läuft brauche ich mehr
ich bin nicht genug ich muss besser sein usw
alles Töne aus meiner Kindheit, meine Mutter
diese Stimme in meinem Kopf habe ich identifiziert, leider hat es so lange gedauert, dass ich die Stimme schon teilweise übernommen habe

Ich bin genug; ich habe das Bestmögliche getan was ich tun konnte,
ich bin richtig ist der wichtigste Satz. Schmerzliche Erfahrung in einer Psychiatrieklinik, aber am Ende
stand dieser Satz
Ich habe mich selbst entlassen
das war 2009

19.03.2021 13:46 • x 1 #13


Lavendula

Lavendula

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Bei mir war es ähnlich. Wobei meine Mutter mich eher verbessert hat und mir dadurch das Gefühl gab, dass ich nicht gut genug bin.
Wenn ich zB etwas gemalt habe, zeigte sie mir,w ie ich es noch besser machen könnte. Also gut gemeint, aber hat nun mal nicht dafür gesorgt, dass ich da ein Vertrauen entwickeln kann.

Ich bin richtig. Meine Gefühle sind richtig.

Dieser Satz hat sich auch bei mir gebildet in Bezug auf eine schwierige Psychoanalyse in der ich mich immer wieder in Frage gestellt habe, weil die Therapeutin ein bestimmtes Bild von mir hatte, dem ich im innern nicht entsprechen konnte und trotzdem habe ich mich immer wieder gefragt, wer nun recht hat. Mein Gefühl, oder ihre Stimme.

Nach einigen Jahren jetzt kam dieser Satz im Zuge einer Selbsthilfegruppe auch bei mir. Auch hilft mir das in der jetzigen Therapie, denn ich nehme mich doch ernster als zuvor mit dem was ich empfinde. Wenn ich Dinge, die "seltsam" sind empfinde, wie das ich den Körper, die Beine zB nicht spüre, so sage ich das der Therapeutin und das wunderbare ist, sie versteht das (zumindest scheint es so) und nimmt es ernst. Das hilft mir, das ich mich wiederum ernst nehme.
Dafür bin ich wirklich dankbar

19.03.2021 18:12 • #14


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kiki28

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Ich wünsche dir weiterhin alles Gute für deine Therapiestunden.

Bleib bei dir.

Ist mein nächster Satz: lieber Gott hilf mir bei mir zu bleiben (in meinem Fall das bisschen, das ich bei mir, in meiner Nähe bin )

19.03.2021 18:48 • x 1 #15


Lavendula

Lavendula

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Zitat von kiki28:
Ich wünsche dir weiterhin alles Gute für deine Therapiestunden. Bleib bei dir. Ist mein nächster Satz: lieber Gott hilf mir bei mir zu bleiben (in meinem Fall das bisschen, das ich bei mir, in meiner Nähe bin )


Lieben Dank!

Vor 20 Minuten • #16

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