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Bin ich der totale Einzelgänger?

BlackSky

BlackSky

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Ich merke gerade wieder, wie wenig Kontakte ich eigentlich brauche und dass ich am liebsten allein bin.
Gleichzeitig finde ich das traurig und hätte gern eine Partnerschaft oder zumindest Freunde. Ich habe eine Freundin mit der ich mich so einigermaßen verstehe, aber das wars.
Ich frage mich, ob ich überhaupt in der Lage bin Freundschaften zu schließen. Erstens fühle ich mich minderwertig und werde auch so wahrgenommen, weil ich nicht arbeite aus gesundheitlichen Gründen. Zweitens sind die anderen auch irgendwie alle komisch. Aber das kann ja eigentlich nicht sein. Dann liegt es doch an mir. Ich finde nicht raus aus diesem Dilemma.

23.04.2020 13:27 • x 6 #1


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Pilsum

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Hallo BlackSky,

willkommen im Diskussionsforum.
Zitat:

Ich merke gerade wieder, wie wenig Kontakte ich eigentlich brauche und dass ich am liebsten allein bin.
Gleichzeitig finde ich das traurig und hätte gern eine Partnerschaft oder zumindest Freunde. Ich habe
eine Freundin mit der ich mich so einigermaßen verstehe, aber das wars.


Teilweise reagieren wir Menschen etwas merkwürdig.
Sind wir allein, wollen wir jemanden zum Reden haben und zum Unternehmen.
Haben wir jemanden, möchten wir auch mal alleine sein. Oft suchen wir die Gegensätze.
Zitat:
Ich frage mich, ob ich überhaupt in der Lage bin Freundschaften zu schließen. Erstens fühle ich mich
minderwertig und werde auch so wahrgenommen, weil ich nicht arbeite aus gesundheitlichen Gründen.


Du kannst etwas dagegen tun, dass Du Dich minderwertig fühlst.
Weil Du nicht arbeitest, denke ich nicht, dass Du als minderwertig wahrgenommen wirst.
Gehe einfach offen und unvoreingenommen auf andere Menschen zu.
Zitat:
Zweitens sind die anderen auch irgendwie alle komisch. Aber das kann ja eigentlich nicht sein.
Dann liegt es doch an mir.


Hier kommst Du der Sache schon näher. Es kann wirklich kaum sein, dass alle anderen komisch sind.
Fällt es Dir schwer, mit anderen in Kontakt zu treten?

Viele Grüße

Bernhard

23.04.2020 15:07 • x 1 #2


Dan20

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Zitat von BlackSky:
Ich merke gerade wieder, wie wenig Kontakte ich eigentlich brauche und dass ich am liebsten allein bin.
Gleichzeitig finde ich das traurig und hätte gern eine Partnerschaft oder zumindest Freunde. Ich habe eine Freundin mit der ich mich so einigermaßen verstehe, aber das wars.


Bis dahin könnte das glatt vor mir sein. Beschäftigt bin ich zwar, aber der Zwiespalt beschreibt genau mein Dilemma. Einerseits nicht dauernd alleine sein zu wollen, andererseits sowas eh nicht hinzukriegen bzw, es innerlich vielleicht auch gar nicht wirklich zu wollen...

23.04.2020 15:16 • #3


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Jedi

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Zitat von Dan20:
aber der Zwiespalt beschreibt genau mein Dilemma.

Mal ein Tipp von mir, den ihr mal ausprobieren könnt, wenn ihr möchtet,

- wenn ihr Allein seit, welche Gedanken sind da - schreibt diese Gedanken einmal auf, - was für Gefühle nehmt ihr wahr.

- wenn ihr mit Anderen zusammen seit, merkt euch einmal, was sich da für Gedanken da sind u.
schreibt sie später einmal auf
u.
nehmt auch wahr, was für Gefühle da waren.

Probiert es einmal aus u. villt. könnt ihr dadurch sicherer werden, was dieses Dilemma bei euch auslöst.

23.04.2020 15:28 • x 2 #4


Bella1234

Hallo zusammen.

Wenn der Wunsch nach neuen Kontakten da ist, dann ist es immer gut Gleichgesinnte über Gemeinsamkeiten zu finden.

Also wenn ich mich jetzt anderen die komplett andere Interessen haben treffen müsste, dann fände ich die sicher auch komisch.
Also würde ich evtl. nach Gruppen oder Veranstaltungen suchen die meinen Interessen entsprechen.

23.04.2020 15:34 • x 1 #5


BlackSky

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Nein, natürlich sind nicht alle anderen komisch. Wahrscheinlich bin ich einfach nur nicht kompatibel. Es ist doch so, wenn man "normal", dann hat man einen Beruf und der bestimmt doch dann wer man ist, bzw. wo und welche Leute man trifft. Wenn man keinen Beruf hat, weil man es auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht packt, dann trifft man entweder gar keine Leute, weil man sich versteckt aus Scham, oder man trifft andere Leute mit "Einschränkungen." Das ist an sich ja auch nicht schlimm, nur hab ich da noch niemanden getroffen mir der oder dem ich mich wirklich tiefer gehend unterhalten konnte bzw. eine Beziehung eingehen würde. Ach das klingt jetzt ganz anders, als es gemeint ist und ich fürchte es führt zu nichts.

24.04.2020 09:10 • x 4 #6


BlackSky

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Ich versuche es nochmal anders zu erklären was ich meine. Wenn ich jemanden treffe, wo auch immer, und die Person fragt mich was ich beruflich mache, dann sage ich, dass ich aus gesundheitlichen Gründen nicht berufstätig bin, dann bin ich doch direkt in einer unterlegenen Position, ich weiß nichts von der anderen Person, die Person weiß aber so Einiges über mich.
Natürlich kann ich auch lügen, aber was für ein Anfang, gleich alles auf einer Lüge aufzubauen. Wenn die andere Person ebenfalls nicht arbeiten kann wäre das hilfreich für mich, aber meist ist es dann aus anderen Gründen nicht auf Augenhöhe. Kurz gesagt ich passe einfach zu keiner "Gruppe."

24.04.2020 09:22 • x 3 #7


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Resi

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Zitat von BlackSky:
Kurz gesagt ich passe einfach zu keiner "Gruppe."

Ist doch überhaupt nicht schlimm- es sei denn, du leidest wirklich darunter.

Ich bin auch ausgesprochen gerne allein, ich brauche den Rückzug- für viele bin ich komisch.

Zitat:
dann hat man einen Beruf und der bestimmt doch dann wer man ist

Würde ich nicht so sehen.
Der Beruf, den ich ausübe, läßt mich das Geld für meinen Lebensunterhalt verdienen, ich habe das Glück, daß er mir Freude macht, aber er definiert mich nicht.
Es gibt Leute, die aus irgendwelchen Gründen nicht arbeiten können- die rutschen für mich nicht deshalb in ein Muster, weil sie nicht arbeiten, sondern wenn ich keine gemeinsame Themen finde- die ich übrigens auch nicht mit meinem Boss finde.
Zitat:
hätte gern eine Partnerschaft oder zumindest Freunde.

Ich verstehe etwas nicht.
Du schreibst , du bist am liebsten allein.
Und im Nachsatz:
"ich hätte gern eine Partnerschaft".

Ist das wirklich dein Wunsch, oder meinst du, du solltest so sein, daß du dir eine Partnerschaft und Freunde wünschst?
Ist nur ein Gedanke von mir, wenn es nicht paßt, dann ab in die Tonne.

24.04.2020 09:45 • x 2 #8


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Pilsum

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Hallo BlackSky,

zunächst, vieles sehe ich genauso wie @Resi .
Zitat:
Kurz gesagt ich passe einfach zu keiner "Gruppe."


Machst Du es Dir nicht teilweise selbst etwas schwer? Zu welcher Gruppe willst Du passen?
Menschen passen sich an Menschen an, manchmal natürlich auch an Gruppen und Vereine.
Oft hilft es, wenn man gleiche Interessen hat, wie Sport, Hobbies, Musik, Naturverbundenheit
und anderes.
Ist Dir schon mal aufgefallen, dass Du Dich selbst mit negativen Erwartungen blockierst?
Zitat:
Wahrscheinlich bin ich einfach nur nicht kompatibel.


So ähnlich könnte man das ausdrücken. Um andere Menschen näher kennen zu lernen,
solltest Du mit weniger Angst auf sie zugehen.
Beim gegenseitigen kennenlernen haben alle Menschen Angst. Der eine mehr, der
andere weniger. Das sind verschiedene Ängste die uns beim Kennenlernen vorsichtig
sein lassen. Am bedeutesten, wird die Angst vor Zurückweisung sein.

Dich hindert sie schon daran, überhaupt erst auf andere Menschen zuzugehen.
Zitat:
Es ist doch so, wenn man "normal", dann hat man einen Beruf und der bestimmt doch dann wer man ist,


Oh je, wie bist Du denn zu dieser Überzeugung gekommen?
Nicht der Beruf oder die Berufstätigkeit bestimmen, wer man ist.
Ist ein Arzt ein besserer Mensch, als jemand der einen Müllwagen fährt?
Ist ein Angestellter einer Bank ein besserer Mensch, als jemand der Büros reinigt?
Ist ein Mensch der keiner Arbeitstätigkeit nachgeht ein schlechterer Mensch, als derjenige,
der täglich zur Arbeit geht?

Hier solltest Du Dich von einigen Glaubenssätzen von Dir trennen.
Zitat:
dann trifft man entweder gar keine Leute, weil man sich versteckt aus Scham, oder man trifft andere Leute mit "Einschränkungen." Das ist an sich ja auch nicht schlimm, nur hab ich da noch niemanden getroffen mir der
oder dem ich mich wirklich tiefer gehend unterhalten konnte bzw. eine Beziehung eingehen würde.


Vielleicht sagen das andere auch von Dir. Hast Du es denn schon oft genug versucht, mal mit jemandem
persönlich ins Gespräch zu kommen?
Am besten machst Du die ersten Schritte auf andere Menschen zu. Häufig haben sie etwa die
gleichen Bedenken wie Du.
Zitat:
Wenn ich jemanden treffe, wo auch immer, und die Person fragt mich was ich beruflich mache, dann sage ich,
dass ich aus gesundheitlichen Gründen nicht berufstätig bin, dann bin ich doch direkt in einer unterlegenen
Position, ich weiß nichts von der anderen Person, die Person weiß aber so Einiges über mich.


Wie schon gesagt. Das ist eine falsche Denkweise von Dir. Du kannst die andere Person ja fragen,
was sie macht und Dich für sie interessieren. Dann weißt Du bald auch einiges über die andere Person.
Meistens erzählen Menschen Dir gern etwas, wenn Du interessiert zuhörst.
Kannst Du gut zuhören?

24.04.2020 11:48 • x 2 #9


Dan20

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Zitat von BlackSky:
Wahrscheinlich bin ich einfach nur nicht kompatibel. Es ist doch so, wenn man "normal", dann hat man einen Beruf und der bestimmt doch dann wer man ist, bzw. wo und welche Leute man trifft. Wenn man keinen Beruf hat, weil man es auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht packt, dann trifft man entweder gar keine Leute, weil man sich versteckt aus Scham, oder man trifft andere Leute mit "Einschränkungen."


Hm, es ist nicht zwingend so, dass man in einem Beruf oder an der Arbeitsstelle engen persönlichen Kontakt zu den Leuten hat oder tiefere Beziehungen knüpft. Ich spreche da leider aus Erfahrung.

Andererseits gibt es auch massig Leute, die arbeitslos sind und unzählige Bekanntschaften und Freundschaften haben. Wenngleich ein Berufsleben das Knüpfen von Kontakten sicher erleichtern kann.

Die äußeren Umstände sind nicht zu vernachlässigen, aber sie "treffen" letztlich auf ein vorhandenes seelisches Grundproblem, denke ich.

Hast Du denn eine Diagnose, was Sozialphobie oder ähnliches angeht?

25.04.2020 00:49 • #10


BlackSky

BlackSky

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Danke für alle eure Antworten!
Ja, ich habe eine soziale Phobie und "Selbstunsichere PS."
Ich denke es hängt auch mit meinem Elternhaus zusammen. Wir waren eine ziemlich toxische Familie.
Vor meinem Vater, dem Richter, beruflich, wie privat, hatte ich hauptsächlich Angst und versuchte es ihm irgendwie recht zu machen, was mir nie gelang.
Meine Mutter hatte ebenfalls großen Respekt vor ihm und mit ihr verbindet mich bis heute eine symbiotische Beziehung, die wahrscheinlich ziemlich ungesund ist.
Lange Zeit hat sie mir Vieles abgenommen, mittlerweile betreue ich sie.
Wie ich nach ihrem Tod weiterleben soll ist mir nicht klar. Sicher ist, irgendwann wird es soweit sein. Ich glaube das Bewusstsein, dass ich dann ziemlich allein auf der Welt bin, lässt mich zunehmend daran zweifeln, ob es gut ist, dass ich kaum Kontakte habe.
Allerdings sind einige Versuche das zu ändern meinerseits gescheitert. Deshalb weiß ich nicht, ob das überhaupt für mich zu ändern ist.
Dass ich mich minderwertig fühle, weil ich keinen Beruf habe, ist ein Teufelskreis. Die Coronakrise hat mich auch teilweise zurück geworfen. Hatte mich "mehr raus gewagt." Nun sitze ich zu Hause und ausser meiner Mutter fehlt mir eigentlich nichts. Aber ich weiß, dass es sich wieder ändern wird irgendwann, dann muss man wieder unter Menschen.

25.04.2020 08:35 • x 3 #11


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Pilsum

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Guten Morgen BlackSky,

wenn Du Deine Mutter betreust, dann hast Du sicher keine einfache Aufgabe.
Mitunter ist das genauso schwer, als wenn man einer täglichen Berufstätigkeit
nachgeht. Dafür wünsche ich Dir viel Kraft.

Es ist besser, wenn Du zu anderen Leuten mehr Kontakt bekommst.
Du könntest einige Ideen entwickeln. Bestimmt fällt Dir dazu nach und nach etwas ein.

Zitat:
Allerdings sind einige Versuche das zu ändern meinerseits gescheitert. Deshalb weiß ich nicht,
ob das überhaupt für mich zu ändern ist.


Lass Dich durch Scheitern nicht verunsichern. Scheitern gehört zum Leben dazu.
Versuche es immer wieder einmal und übe dabei, wie Du leichter mit anderen in Kontakt
kommst.
Andere Menschen haben oft die gleichen Bedenken beim Kennenlernen wie Du.
Deshalb gehe mutig daran und probiere es einfach aus.
Wenn es klappt ist es ein Erfolgserlebnis. Klappt es mal nicht, ist es doch gar nicht schlimm.

Ein schönes Wochenende für Dich.

Bernhard

25.04.2020 09:27 • x 1 #12


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Debra

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Hey,

Genauso geht's mir auch. Ich arbeite auch nicht und das ist etwas vorwurfsvoll in der Gesellschaft verhaftet.
Ich habe noch son blöden Kindergarten am Hals der die Erwartung an mich hatte. Bestimmt wegen Elternbeiträgen.
Ja das mit dem Dilemma mit den Freunden ja das empfinde ich auch so. Es ist das Problem das alte Freunde einen so schwer verletzt haben. Das man an diese Freundschaft gehangen hat und so sehr darauf vertraut hat. Ich kenne das erst hilft man bei jedem sch. und plötzlich kennen sie dich nicht mehr (nicht einmal hallo auf der Straße das tut weh) und keiner da, wenn du schwierig wirst.
Das ist das man bei den neuen Kontakten sich nicht mehr so fallen lassen kann, weil es einen ja so verletzlich gemacht hat.

03.05.2020 11:50 • x 1 #13


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Debra

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Es gibt vom Betreuten Wohnen der ViaNobis so ein Angebot: die Tagesstruktur
Dort sind Frührentner wegen psychischen Störungen die dort kreative Sachen fertigen. Pause machen darf man wie man will und es ist nicht mal schlimm wenn man sich nicht gut fühlt und gerade nichts macht.
Nach Corona ist es ein tolle Investition. Ich spreche aus Erfahrung. Die Leute verstehen einen ähnlich wie in einem Forum. Alterstechnich sind es ein bunter Haufen. Aber die Masse machts. Mir hilft das sehr gut

03.05.2020 11:58 • x 1 #14


Marie49

Hallo BlackSky,

mir geht es genauso. Ich fühle mich minderwertig. Früher war ich humorvoll, habe viel Spaß gehabt.
Meine einzige Freundin ist vor vielen Jahren gestorben. Durch meinen Mann wurde ich ein Einzelgänger
So richtig Freude am Leben habe ich schon lange nicht mehr.

27.06.2020 09:28 • x 3 #15


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Kate

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Zitat von Marie49:
Hallo BlackSky,

mir geht es genauso. Ich fühle mich minderwertig. Früher war ich humorvoll, habe viel Spaß gehabt.
Meine einzige Freundin ist vor vielen Jahren gestorben. Durch meinen Mann wurde ich ein Einzelgänger
So richtig Freude am Leben habe ich schon lange nicht mehr.


Liebe Marie,
vielleicht magst Du mal versuchen einen Yoga oder Zumbakurs oder Ähnliches zu besuchen. Die Freude kommt mit dem Dabeisein meist von ganz allein.

LG Kate

27.06.2020 09:32 • #16


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Psychogirl54321

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Ich weiß genau wie du dich fühlst. Ich bin selbst selten draußen und habe zwei enge Freundinnen. Treffe mich mit ihnen aber nur wenn ich Anfang des Monats mein Geld bekomme.
Aktuell lieg ich Grad in meinen Bett und denke nach. Jeder Tag fühlt sich gleich an. Es fühlt sich an als wär die Zeit im Schlimmsten Zeitpunkt stehen geblieben und es geht nicht mehr vorwärts. Wenn ich nicht auf meinen Handy schauen würde wüsste ich vermutlich nicht einmal welcher Tag heute ist. Soziale Phopie hab ich ebenfalls. Mit Menschen zu sprechen und in Kontakt zu treten ist anstrengend oder? Glaub mir. Auch das kenne ich. Da ich nicht besser als du damit umgehe steht es mir nicht zu darüber etwas negatives oder motiviertes zu sagen.
Ich kann dir aber sagen das es allein schon ein Fortschritt ist dein Proplem hier mit uns zu teilen. Es ist der Anfang. Und auch wenn wir das Ende im Moment oder vielleicht auch garnicht sehen werden fühlt es sich trotzdem gut an zu wissen das es noch jemand da draußen gibt der die selben Probleme hat wie man selbst. Deshalb sag ich Danke für deinen Beitrag.

31.07.2020 00:55 • #17

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