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Angststörungen und Zweifel an Panikattacken

Belly86

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Hallo ihr Lieben,

Ich leide seit Oktober immer wieder unter schwindelanfälle, atemnot und herzrythmusstörungen
Dabei habe ich einen permanenten Druck auf hals und brust. mal mehr mal weniger schmerzhaf.
Am Anfang war ich ein paar mal in der Notaufnahme und auch einmal stationär wo ich kardiologische
Untersucht wurde (ekg, belastungsekg, Ultraschall) auch ambulant war ich bereits bei einen kardiologen
Diese könnten organisch nichts auffälliges finden. Ich leide schon seit ca 15 Jahren immer wieder
An herzstolpern, bin deshalb auch schon früher ein paar mal beim kardiologen gewesen ohne
Ergebnis, mit der Zeit bin ich damit klar gekommen
Aber nun kommen durch den permanten druck wohl panikattacken dazu.
Ich werde mittlerweile medikamentös behandelt. Das jetzt ca 1 1/2 Monate.
Ausserdem bin ich in den Anfängen einer psychotherapie.

Alles deutet auf eine angststörung hin. Bekomme ich panikattacken ist es immer unterschiedlich
Mal bekomme in herzrasen . mein Puls geht hoch auf 140 obwohl ich nur auf den Sofa liege und
Ein heisser schauer wie tausend heisse nadelstiche geht durch meinen Körper zieht bis in
Die Zähne und Mund. Das dauert meist bis zu einer halbe Stunde . dann gibt es
Fälle da stolpert mein Herz einige mal hintereinander als ob es sich verschlucken würde. dann kommen
Auch diese nadelstiche aber innerhalb von ein paar Sekunden ist der Spuk vorbei. Oder aber
Mein Herz schlägt ein paar Sekunden ganz schnell mit extra Schlägen also sich einer als herzrasen
Und wieder das Gefühl der nadelstiche.

In den letzten Wochen habe ich mit zudem mit dem Nebenwirkungen der Medikamente rum
Geschlagen. ich habe 10 kg abgenommen weil es mir so schlecht ging. dann seit 1 1/2 Wochen ging es mir schon annähernd so wie immer und ich habe wirklich optimistisch gedacht das alles zusammen greift und endlich Besserung ein tritt bis gestern Nachmittag. ich lag auf dem Sofa und wie aus dem
Nichts kam die rythmusstörungen mit den extra Schlägen. Das ging etwas t bis 10 Sekunden
Die Panik mit den stichen kam wieder in mir noch und seitdem geht es mit wieder schlecht .

Der druck auf hals und brust der in den letzten Tagen echt erträglich war ist wieder sehr penetrant
Zu spüren und schmerzen im brustkorb und arm habe ich wieder wie vorher auch. auch dieser stress
Im Inneren diese unterbewusste Angst hinter dem brustkorb nehme ich deutlich war . Ausserdem
Leider ich wieder unter diesen Kribbeln im Mund als ob ich mir die Zunge verbrannt habe.


Ich sitze jetzt wieder ganz tief im Loch und habe Angst das es natürlich doch organisch ist
Und ich sterben muss. Ich habe jetzt schon Angst vor dem nächsten mal und komme aus fiesen
Teufelskreis nicht heraus.
Ich habe in den letzten Tage wirklich geglaubt das es an mei er psxhe liegt das es nun bergauf geht
Aber das ist zerplatzt wie eine Seifenblasen. Das herzrasen als Panik Attacke anzusehen. Das geht aber diese kurzen Aussetzer und extraschläge die ich als extrem. Belastend empfind. Bei denen kann
Ich mit einfach nicht vorstellen das diese auch panikattacken sind. da sie von jetzt auf gleich kommen
Ohne sich aufzubauen und nur ein paar Sekunden andauern. nun schlage ich mich seit gestern wieder
Mit aufkommenden panikattacken rum diese stiche diese Panik und Unwohlsein in brust das
Es gleich wieder los geht . auch die Übungen helfen nicht die 7ch vom Psychologen mitbekommen
Habe helfen nicht.

Ich stehe noch ganz am Anfang meiner Therapie . er hat micj gefragt ob ich den auch denke das
Es psychischer Natur ist . ich sagte letzte Woche ja. heute würde ich wieder sein sagen.


Wie schaffe ich es aus fiesen Teufelskreis raus zu kommen . und hat jemand gleiche e
Erfahrungen gemacht das es wirklich so "kurze" panikattacken mit herzrythmusstörungen
Gemacht und kann mich da vielleicht beruhigen ? Ich bin wirklich wieder fix und fertig und mich
Hat die Angst fest in Griff. Allein der Gedanke morgen wieder alleine zu Hause zu sein
Macht mir Angst.


Ich danke euch schon einmal im voraus und bedanke mich schon einmal für eure Ausdauer beim
Lesen.

LG belly

13.01.2019 14:42 • #1


Angel2

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Hallo Belly 86
Ich hab dieselben Symptome
Auch sehr oft ich habe schon
Seit ca. 4 Jahren wieder eine
Panikstoerung. Und zumindest
In meinem Fall weiß ich
Das psychisch ist.
Die Psyche ist in der Lage ziemlich den Menschen alle
Moeglichen körperlichen Symptome vorzugaukeln.
Und die Psyche sind ja eigentlich
Unsere eigenen Gedanken.
Hoffentlich geht es dir bald wieder besser.
LG. Angel2

13.01.2019 15:26 • x 1 #2


Belly86

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Hallo Angel,

Vielen Dank für deine Anwort. Hast du auch diese kurzen herzattacken? Wie gehst du damit um ?
Ich habe seither wieder einen erhöhten Ruhepuls und bei Anstrengung geht er auch enorm hoch
. Ich denke aber das kommt von dir Inneren Unruhe.

Ich hoffe auch das es dir bald besser geht

LG belly

13.01.2019 20:17 • #3


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Juju

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Ich kenne diese Attacken auch sehr gut.
Auch ich dachte/denke immer. . . so, jetzt hab ich was ganz schlimmes.

Ich überlege halt auch, woher diese panische Angst vor der Krankheit kommt? ? ?
Manchmal soll man ja angeblich von einem anderen Problem damit ablenken?

Jedenfalls kenne ich diese Aussetzer, hohen Puls, kalter Schweiß auch.
Druck in der Brust und Kehle.


Trotzdem, es nervt mich.. dass ich immer gleich das schlimmste denke.
Ich kann es ja eh nicht verhindern und mit reinsteigern mache ich es nicht besser.
Ich sage mittlerweile schon "Hallo" zu meinen Symptomen. .. . sind wir auch alle wieder da?

Makaber.. . ich weiß.
Wenn es bei Dir ärztlich abgeklärt ist. . . dann wäre dies vielleicht auch ein Weg für Dich.

Alles Liebe für Dich.

13.01.2019 20:28 • x 1 #4


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julienne

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Hallo Belly,
an deiner Stelle würde ich mir schon immer wieder sagen, dass das Herz gründlich untersucht wurde und alles okay war/ist. So ähnlich habe ich mir anfangs auch bei meinen Panikattacken beholfen. Wenn ich unruhig wurde, habe ich für mich abgeklärt, dass ich ausreichend getrunken und gegessen habe, sodass es keinen körperlichen Grund für meinen Schwindel oder Kreislaufprobleme geben kann.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Druck und die Schmerzen auf Hals und Brust von Verspannungen kommen, die aufgrund der Angst vor der Angst entstehen können. Konzentriere dich also lieber auf's locker werden als auf die Symptome
So ähnlich, wie Juju es beschrieb, empfahl mir auch ein Psychiater, mit der Angst zu sprechen. Ich sollte der Angst einen Namen geben (z. B. Erna) und dann gedanklich sagen: Nee, Erna, ich kann dich grad nicht gebrauchen ...

Für mich war es enorm beruhigend, in einem Fachbuch zu lesen, dass Panikattacken keine Schäden am Herzen verursachen.
Wie zuverlässig die Info tatsächlich ist, weiß ich nicht - aber überzeugend fand ich sie schon, wenn man weiß, was phsysisch im Körper während einer Panikattacke passiert: Es geschieht ja nichts Unnatürliches, sondern das, was bei einer Flucht notwendig und unterstützend ist.

Nur Mut, Belly, du kommst da wieder raus

13.01.2019 21:39 • #5


Angel2

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Hallo Belly
Die kurzen Herzattaken hatte ich immer mal wieder. Im Moment war ich auch erschrocken, aber jetzt nicht mehr. Ich weiß auch nicht warum. Obwohl die ja nicht wirklich weg sind.

Lg
Angel 2

14.01.2019 00:12 • #6


Belly86

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Vielen lieben dank für eure lieben antworten,

Es tut gut zu wissen dass man nicht alleine da steht. Und das es doch jemand
Gibt der sich in die Lage versetzen kann und einen versteht. Ich habe viel
Unterstützung aber sie sagen halt das sie sich da noch rein versetzen können.

Den Ansatz mit dem Namen und den sprechen finde ich eine super Idee,
Ich werde es auf jedenfalls ausprobieren!

Ich hoffe das es bald besser wird und es leben normal weiter gehen kann.

Es ist nur halt wirklich schwer zu verstehen das man nicht stirbt, gerade
Bei den kurzen Attacken die wie aus dem Nichts kommen und mit noch mehr
Angst machen als das eigentliche herzrasen. Und dann sage in ja auch immer
Das doch alles kontrolliert wirde bloß... Das will mein Kopf nicht annehmen...


Ich danke euch allen nochmal für die Antworten , ich hin froh
Das ich mich hier angemeldet habe.

LG belly

14.01.2019 08:13 • #7


Emo85

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Hallo Belly,

ich möchte etwas zum Thema Schwindel sagen. Ich hatte über 1 Jahr mit Benommenheitsschwindel zu kämpfen. Dazu gesellten sich noch weitere Symptome wie Herzrasen, Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen und und und. Der Schwindel war allerdings das schlimmste. Ich wurde komplett auf den Kopf gestellt, aber da ich ja eine psychische Vorgeschichte habe war ganz schnell klar, dass es psychisch sein muss.
Dann habe ich den Zahnarzt gewechselt... er guckt mir in den Mund, hört plötzlich auf, fummelt an meinem Gesicht rum, fährt den Stuhl wieder hoch und fragt mich, ob ich Probleme mit Verspannungen, Kopfschmerzen oder Schwindel hätte. Ja, ja und ja. Diagnose: CMD.
Ich habe eine Beißschiene bekommen und innerhalb von 3 Monaten war der Schwindel weg! Ich weiß das es sich nicht bei jedem Schwindel um CMD handelt, aber immer wenn ich irgendwo höre, dass jemand mit Schwindel zu tun hat, muss ich es einfach erwähnen! Vielleicht hilft es dir ja auch bzw. vielleicht kannst du deinen Zahnarzt mal ansprechen.

LG

14.01.2019 21:40 • #8


Belly86

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Vielen Dank für den Hinweis. Ich werde mal einen Termin machen.. Schaden ka es auf jedenfalls
Nicht.. wäre zu schön wenn es daran liegen würde.. eine Sorge weniger.
Finde diese Situation momentan wie sie ist einfach super anstrengend

15.01.2019 15:32 • #9


Emo85

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Ich kann das so gut nachvollziehen! Manchmal ist es wirklich die Psyche... aber manchmal eben auch nicht und bevor nicht wirklich alles abgeklärt wurde, sollte man das auch nicht hinnehmen. Ich habe auch einen Bandscheibenvorfall an der HWS, aber laut den Ärzten ist der nicht verantwortlich für den Schwindel. Es kann natürlich auch sein, dass hier das Zusammenspiel aus Beißschiene, Physio und Sport den Schwindel hat verschwinden lassen. Ich merke allerdings, sobald ich wieder anfange mit den Zähnen zu knirschen/zu pressen und die Schiene mal vergesse, kommt diese Benommenheit wieder.
Ich drücke dir die Däumchen, dass es "nur" der Kiefer ist. Berichte doch gerne mal, was dein Zahnarzt gesagt hat

16.01.2019 09:33 • #10


Frederick1

hallo,

ja Ängste sind wirklich wie ein Teufelskreis, ein böser Kreuz. Wenn Angst wieder an meine Tür klopft sage ich oft, ich bin nicht da, gehe weiter. Ja ich habe auch Angst, ein Mensch ohne Angst hat sich betäubt, um sie nicht mehr spüren zu müssen. Aber das ist auch nicht besser, eher schlechter.

Einschüchterung meines Lebens durch Angst. Ich bin zerbrechlich, von Ängsten gequält, von inneren Konflikten zerrissen. Nur, wenn ich meinen Ängsten ins Auge sehen kann, sie mir bewusst mache,. ja selbst als Mann habe ich Angst, dann kann ich ihnen eher stand halten.

Ich kann mich auch bis zu Tode sorgen. Aber das tue ich nicht nur mit meinen Gedanken, sondern auch mit meinen Organen. Wenn ich mir zu viele Gedanken und Sorgen mache, ruiniert das meine Gesundheit.

Ich muss es lernen, umzudenken. Denn wie ich denke, das prägt mich, was ich höre, lese, sehe.

Deshalb bestimme ich, was ich tue. Sorgen sind eigentlich sinnlos. Wir modernen Menschen sind oft modisch gekleidet, haben viele Annehmlichkeiten, ich brauche keine Angst mehr um mein tägliches Brot haben.

Ich verspeise mehr Kalorien als ich verebrenne, ich trinke mehr als mir gut tut, ich besitze mehr als ich brauche.

Aber wir sorgen uns heute nicht mehr so über unsere Versorgung, aber über meine Lebensqualität.

Doch viele Sorgen sind unnötig und sinnlos. echt.

Ich muss doch nicht jeden Tag mich um meinen Körper eigentlich zersorgen, hinter einem Halsweh steckt nicht immer gleich ein Herzinfarkt.

Mir Bewegung verschaffen, Allk und Nikotin meiden, was kann ich denn noch mehr tun. Sterben werden wir alle, früher oder später, und ich sage mir, ich muss keine einhundert Jahre werden. Jeder unserer Tage hat genügend Sorgen, da musst du nicht auch noch an die Zukunft denken. Lassen wir uns nicht unter Druck setzen, leben wir Tag für Tag so gut wir es können, überfordern wir uns nicht. Liebe ist stärker wie die Sorge, ich bin wertvoll, das ist das Wichtigste in meinem Leben.

Und wir leben in einem Land, wo wir versorgt sind, Essen, Trinken, Ärzte, Krankenhäuser usw.

Wichtig sind für uns liebevolle Beziehungen, die unsere Ängste lösen können.

Und das wünsche ich dir und mir, das Liebe, liebevolle Beziehungen, unsere Ängste mehr und mehr lösen können.

viele liebe Grüße,

Frederick

die Liebe , zu mir selbst und anderen Menschen, kann uns etwas von der Angst nehmen.

19.01.2019 18:20 • #11


Alexis

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Hallo,
mir geht es seit November ebenso:(
Beim ersten Mal habe ich den Notarzt gerufen da ich echt dachte ich sterbe. Das war im November. Im Krankenhaus war dann die Diagnose ich hätte Hyperventiliert. Ich dachte die wollen mich veräppeln. Ich habe dann ein Termin beim Hausarzt gemacht. Zum rundumcheck. Hatte aber ca. 1 Woche vorher wieder ( auf Arbeit) hyperventiliert. Das Herz rast. Der Puls ist extrem, Angst vor dem Sterben, umzufallen, usw.
Bin dann am nächsten Tag zum Arzt. Alles gut! Die Frsgen meiner Ärztin gingen Richtung Depression... hatte ja dann Zeit eine Woche darüber nachzudenken. Beim Check war alles ok. Alle Werte super.
Aber ich merkte ja, es stimmt was nicht. Mach mich gerade echt selbst verrückt. Bin mir aber inzwischen ziemlich sicher Panikattacken zu haben. Eventuell in Verbindung mit der Menstruation.
Was mir hilft ist auf die Atmung zu achten. Wenn es los geht lege ich mir die Hand auf den Bauch und acht bewusst darauf: einatmen - Bauch hebt sich, ausatmen - Bauch senkt sich. Dann geht es meist besser. Dann sag ich zu mir. Wenn du ernsthaft krank wärst würde es nicht durch Atmung besser werden. Aber ich will das es wieder weg geht.
Hab jetzt wieder mit Sport angefangen. War aber auch wieder so ne Überwindung da das Herz schneller schlägt und die Atmung intensiv wird. Und dann ist ständig die Angst da das es wieder los geht. Eigentlich geht es mit zur Zeit echt schlecht damit. Aber wenn ich dann lese das auch kennen und man sich selbst darin wieder erkennt geht zumindest mal die Angst weg verrückt zu werden...

19.01.2019 19:51 • #12


Belly86

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Danke ihr Lieben für die vielen antworten.

Ich bin in den letzten Tagen aus dieser Anspannung nicht raus gekommen ..
Zudem habe ich ständig einen zu hohen puls .. teilweise über 100 nur weil ich sitze.
Kennt ihr das auch ? Normal lag mein Ruhepuls immer bei höchstens 68.

Es ist echt einfach schwierig .. und nun mache ich mir zusätzlich druck weil ich mich Ärger
Dass ich da nicht raus komme ...


Ich hoffe ihr habt heute alles so einen schönen sonnigen Tag wie hier heute. Ich werde gleich
Raus und versuchen die bösen Gedanken zu betreiben bei einem schönen Spaziergang.

Ich wünsche euch alles gute

LG belly

20.01.2019 11:34 • #13


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veggicat

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Hallöchen ihr alle ich bin froh dieses Forum gefunden zu haben. ich finde mich in allem was ihr schreibt wiederfinden....bis 8.12 habe ich noch gewusst was eine Panik oder Angst ist...bin eigentlich immer positiv gewesen...gesund,rauche und trinke nicht...bin veganerin,schlank und arbeite als Krankenschwester am8.12.wie aus heiterem Himmel plötzliche übelkeit und extremes Unwohlsein....Blutdruck hoch und dann bekam ich Angst....zittrig,Herzklopfen, massive VES usw....am nächsten Tag war alles ok...hatte keine Ahnung was es war....jz weiss ich dass es der Anfang vom teufelskreis waralle Untersuchungen wie mrt Kopf und WS gemacht....Kardiologie mit herzecho und 24h ekg....(genau in dieser Zeit nur wenig VES)...medizinisch alles ok....bin extrem sportlich...mit tgl. 1-2std Cardio und Kraft...in dieser Zeit geht's mir extrem gut....keine Angst,keine herzstolperer und Blutdruck ok. gestern Abend nach einem superguten Tag...wie ein Blitz....herzstolpern bei 70 puls, Herz klopft bis in Hals,Todesangst,bloss im hals, Blutdruck hoch,,,,ein Horror....nach 0,5 xanor und 1,5 Std.bin ich dann eingeschlafen....ich bin wirklich traurig und verzweifelt....wie aus dem Leben gerissen....Angst vor der Angst....Danke meine lieben fürs zuhören...hat gut getan...drücke euch alle fest...gglg veggicat

22.01.2019 08:10 • #14


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Juju

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Guten Morgen Veggicat...
Herzlich willkommen hier im Forum.
Gab es denn Auslöser? Irgendeinen Trigger?
Klar wirft Dich das erst mal aus der Bahn. Schön, dass alle Untersuchungen o.B. waren, das ist doch schon mal etwas.
Ich überlege in letzter Zeit auch öfter mal, ob das nicht auch alles bisschen was bei uns Frauen mit den Wechseljahren zu tun haben kann. Das die Symptome da irgendwie total verstärkt kommen....
Ich weiss ja jetzt nicht wie alt Du bist.
Ich wünsche Dir, dass sich die Angst bald wieder legt.

22.01.2019 08:49 • x 1 #15


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veggicat

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Danke für deine schnelle antwortich bin 55 und bin schon einige Jahre in den WJ....bis zum 8.12 war alles Top....aber jetzt begleitet mich immer Angst....habe in 2 Wochen Termin bei einer neurologin/psychiaterin...mal sehen...xanor ist derzeit das einzige was mich etwas beruhigt...aber ich will halt weg davon....da ich halt auch viel Nachtdienst habe hoffe dass sich die ganze Sache bald normalisiert....gestern Abend und nachts war es total heftig....wirklich Todesangst....omg....werd mich mal wieder mit Sport ablenken.....Danke nochmals und gglg

22.01.2019 09:00 • #16


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Juju

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ja, ich kenne das...
Hatte das vor ca 20 Jahren zum ersten mal und da auch sehr heftig. Kam auch wie angeflogen.
Gut, dass Du sport machst. Bleib dabei. Lass Dich nicht verunsichern. Manchmal spielt der Körper verrückt. Er tut es, ob Du darüber nachdenkst oder nicht
Man will wieder ohne diese Angst, ohne diese Gefühle sein, das verstehe ich.
Mit geht es momentan auch total bescheiden wegen solcher Gefühle.
Ich steigere mich aber auch so etwas von rein.
Wenn ich mal so gut positiv wie negativ denken könnte.... )))
Aber ich versuche es --- und Du solltest das auch.

22.01.2019 09:25 • #17


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veggicat

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nimmst du Tabletten? oder etwas anderes das hilft? gestern hab ich keine tbl. genommen,weil der Tag so supi war...und am Abend....omg....i hate it früher kannte ich Angst und Panik nur von meinen Pat.jz weiss ich es leider bessertut mir leid dass du auch das gleiche Problem hast....trotzdem ist man froh nicht alleine damit zu sein....alles Liebe für dichund Danke für deinen zuspruch

22.01.2019 09:34 • #18


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Juju

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Nee, ich bin ein absoluter Gegner von solchen Medikamenten.
Was nicht heisst, dass ich im Notfall etwas einnehmen würde oder wenn es sich nicht bessert ich mich total dagegen wehre. Aber generell möchte ich es wieder so schaffen. Alles aufarbeite wo es herkommt usw.
Ich habe ehrer Symptome am Körper, die mir Angst machen und wenn sie länger als 2-3 Wochen anhalten machen sie mir angst. Finde es immer schlimm, wenn ich nicht weiss, wo etwas herkommt.
Quäle mich schon 10 Wochen mit einigen Symptomen herum.
Dabei weiss ich ja auch von Berufwegen her, dass es durchaus Dinge gibt, die gar nicht schlimm sind, aber eben ihre zeit brauchen bis sie heilen. Meine negatigen Gedanken sind da natürlich nicht so förderlich
Aber ich möchte es lernen... hatte lange Euhe, fast 15 Jahr emit dieser Angst

22.01.2019 09:51 • #19


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Juju

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sorry, wegen Rechtschreibfehler....

22.01.2019 10:11 • #20


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veggicat

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Hey ihr alle.....es geht mir genauso....alle symptome wie bei euch....ein Horror.....ich liebe jede stunde in der es mir gut geht.....ich will da raus....lg

22.01.2019 17:37 • #21


Belly86

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Ihr Lieben,

Ich wünsche Euch allen das bald wieder bessere Zeiten kommen. Im Moment geht es bei mir.
Nur eine blöde Erkältung. Ich hoffe es bleibt dabei.
Hat jemand evtl. Schon einmal progressive Muskelentspannung gemacht ? Hat es geholfen?
Viele liebe Grüße

Belly

23.01.2019 20:34 • #22


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Ylvi13

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Hallo Belly86,
ich probiere das jetzt seit einigen Tagen. Ich komme zur Ruhe, die Gedankenflut lässt nach, die innere Verkrampfung löst sich etwas und ich schlafe schneller ein ( bisher brauchte ich ein bis drei Stunden). Meine Hoffnung ist , wenn ich das regelmässig mache, das meine Schlafstörungen geringer werden.
Viele Grüsse

23.01.2019 21:43 • #23


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Matt_iu

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Hallo veggiecat,

ich kann dir nachempfinden, vor 3 Jahren habe ich durch eine prekäre Situation eine Panikstörung entwickelt und aufgrund meines recht sensiblen und ängstlichen Charakters hat sich seitdem (psycho)somatisch sehr viel verändert. Meine Panikstörung hatte sich zu Beginn auf alle gewöhnlichen Aktivitäten meines Herzens bezogen, sodass ich jede noch so kleine Veränderung mit einer bevorstehenden Katastrophe (Herzerkrankungen, Ohnmacht, Panik) verknüpfte.

Wegen der ständigen Alarmbereitschaft meiner Nerven, der Anspannung, dem Grübeln über die Angst- und Panikartigen (Angst vor der Angst genannt) und dem Fokussieren auf innere Vorgänge hatten sich tatsächlich öfters Unregelmäßigkeiten und Symptome (Stechen in der Brust, Rhythmusveränderungen, Kribbeln im Brustkorb, u.v.m.) ergeben, in der ich meine Bestätigung meiner Befürchtungen erkannte. In der Psychologie heißt das ja treffend self-fulfilling prophecy. Und dieser Kreislauf war dermaßen intensiv und progressiv, dass ich sogar, wie bei dir, Herzrasen bis über 140 S/min. bekam.

Ich fing an, mich noch intensiver zu beobachten, stärker in meine inneren Vorgänge zu horchen und noch mehr Angst vor der Panikattacke und den Konsequenzen einer Herzerkrankung zu entwickeln, die mich bis zu mehreren Malen in der Woche in die Ambulanz führte, wo ich Kontrolluntersuchungen erhielt und jedem Arzt unterstellte, eine organische Ursache übersehen zu haben, nach dem Motto: Da muss es doch etwas geben.

Der Punkt an dieser Stelle ist, dass wir am liebsten jede Erklärung einer organischen Verursachung dankend annehmen würden, der Gewissheit willen. Ich habe dutzende Untersuchungen hinter mir und wünschte mir nichts Sehnlicheres als eine Diagnose; die (relative) Beschwichtigung, es gibt nichts organisches - es dürfte sich mit aller Sicherheit um eine somatische Belastungsstörung (ehemals somatoforme Störung und Somatisierungsstörung) oder psychosomatische Erkrankung handeln -, gab mir keine Ruhe, denn die Symptome, die ich verspürte, waren so stark, so fürchterlich intensiv, dass ich an eine psychische Verursachung nicht glauben wollte.
Nicht selten bekam ich in der Stadt eine Panikattacke wegen dieser Herzsensationen und wurde vom herbeigerufenen Rettungsdienst behandelt - eine Regelmäßigkeit, über die ich heute schmunzle, etwas beschämt bin, aber im Grunde als Erkenntnis verbuche.

Ich habe bis jetzt einige stationäre Aufenthalte in verschiedenen Kliniken mit unterschiedlichen therapeutischen Ausrichtungen gehabt und sehr viel studiert: über mich, meine Besonderheit und meine Erkrankungen. Ich versuche in dem Text jedoch nur die Gemeinsamkeiten aufzuführen, die ich erkenne und glaube, dir hilfreiche Anregungen zu geben.

Die Angst, die du beschrieben hast, passt auf die Cardiophobie oder Herzangst und bringt eine Palette an Symptomen mit sich, die sich wie organische Erkrankungen anfühlen. Im Grunde ist der Körper ständig unbewusst wie bewusst unter Anspannung und erzeugt so genannte "nicht-organische Funktionsstörungen", die zwar beängstigend, wenn man unsere Charakternatur hat, aber total harmlos sind. Cardiophobe haben sogar statistisch gesehen eine längere Lebenserwartung als andere. Oft ist es so, dass diese Erkrankung meistens nicht alleine kommt, sondern verknüpft ist mit anderen Erkrankungen wie Depression, Persönlichkeitsstörungen, Angst- oder Panikstörungen, etc.

Das unfaire an dieser Art der Angst, die auf die inneren Körpervorgänge gerichtet ist, ist, dass wir uns ihr scheinbar hilflos ausgeliefert fühlen. Im Gegensatz zu einem Arachnophoben, der die Situationen, in denen Spinnen eine Rolle spielen, vermeiden kann, können wir unseren Körperregungen nicht vermeiden, sie sind nun mal lebenswichtig. Andere Baustellen können die Angst vor Kontrollverlust, Ohnmachtsanfällen oder Ähnlichem sein.

Der Therapeut Dr. Mück, der im Internet wundervolle Infomaterialien bereitstellt, hat treffend beschrieben, dass wir uns vergegenwärtigen müssen, wie intensiv wir eine Körperfunktion beobachten: Wir müssten uns vorstellen, dass wir unsere Fähigkeit zu Gehen sofort und grundsätzlich in Frage stellen würden, wenn wir eine Straße entlanggehen und mal stolpern. Die Häufigkeit und Intensität der Symptome ist verknüpft mit der Aufmerksamkeit, die wir ihnen und den dahinterstehenden Körperfunktionen widmen. Deshalb lernt man in einer Therapie auch 1. seinen Körper besser zu lesen, 2. Vertrauen in die Körperfunktionen zu entwickeln, 3. durch Expositionsübungen (Konfrontationsübungen) bestimmte Symptome herbeizurufen, um ihre Harmlosigkeit zu erkennen und 4. sie neu bewertet als positive Erfahrung abzuspeichern.
Du kannst dich schlaumachen, welche Expositionsübungen man alleine machen kann, es gibt dutzende. So konnte ich die Panikattacken besser kennenlernen und ihre Macht schwächen. Bei diesen Erkrankungen ist die Verhaltenstherapie, zu der die Expositionsübungen gehören, eher geeignet, als Tiefenpsychologische oder Tiefenanalytische Behandlungen.

Aufgrund meiner ängstlichen Natur habe ich neben den beschriebenen Symptomen und den von dir genannten dutzende weitere Symptome entwickelt, die sich auf Atmung, Wahrnehmung und Empfindung bezogen und aus Angst vor ihnen kamen natürlich allerlei körperliche Veränderungen nach. Zuletzt haben sich die Symptome auf meinen Kopf ausgeweitet, sodass ich mit Hören, Sehen und Denken Probleme bekam.
Neben einem Verständnis der Erkrankung (Psychoedukation) ist es sehr hilfreich, dass man wieder lernt, seine Aufmerksamkeit auf Dinge zu richten, die außerhalb unseres Körpers stattfinden. Ein Arzt hat dazu geschrieben, dass sehr viele Menschen Körperängste entwickeln, die sich generell zu viel mit sich selbst beschäftigen, also über keinen Zweck verfügen, der über ihre eigene Person hinausgeht. Mit diesem Punkt kann ich mich leider identifizieren, weil mein Leben im Grunde von Selbstbeobachtung und Grübeln/Nachdenken besteht.

Heute leide ich zwar noch unter einigen (chronischen) Symptomen und Befürchtungen, aber die Meisten und heftigsten sind vorbei und eine intensive Panikattacke habe sehr lange nicht mehr gehabt, weil ich beginne meinem Körper in dieser Hinsicht zu vertrauen, dass er so funktioniert, wie er sollte. Ich kann förmlich erkennen und fühlen, wenn sich ein Symptom durch eine Belastungssituation entwickelt und wie es sich verändert. Und das ist gut so, denn ich merke den Zusammenhang zwischen meinem Kopf und Körper, was ich damals nicht akzeptieren wollte.


Ich will dir auf gar keinen Fall eine Erklärung für deine individuelle Situation geben, sondern Anregungen geben, über das eine oder andere nachzudenken, dass vielleicht damit zusammenhängt Auf jeden Fall ist eine professionelle Hilfe beim Therapeuten oder Klinik das Beste, was du tun kannst. Und vor allem, vertraue deinem Körper, versuche dich wieder zu entspannen und nimm die Symptome als Signale, dass etwas aus der Balance ist, was sich wieder richten wird, wenn du dich dem positiv widmest: die Erfolge werden kommen.

Bis bald.

23.01.2019 22:03 • x 1 #24


Angel2

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Hallo ihr Lieben
Ich gerade gelernt sich mit
Positiven Gedanken (Autosuggestion) sich selbst zu
Helfen. Und zwar nicht im esoterischen Sinne.
Z. B. Wenn man Panik hat, sollte
Man sich immer wieder selber
Sagen Ich bin Angstfrei, ich bin mutig, frei und sicher.
Dann lernt das Unterbewusstsein das es stimmt. Und irgendwann habt
Ihr das verinnerlicht.
Und das soll auch gar nicht
So lange dauern. Natürlich
Geht das auch nicht von heute
Auf morgen. Ich hab jetzt ein
Buch davon. Und kann euch.
Sagen mir hat es schon etwas
Geholfen.
Es wird auch erklärt wie das funktioniert. Es klingt für mich
Völlig logisch. Denn wenn man
Z. B. Sich immer wieder erzählt,
Mein Kopf tut weh, dann tut
Er irgendwann wirklich weh.

LG
Angel 2

23.01.2019 23:12 • #25


Angel2

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Hallo ihr Lieben
Das Buch ist von Klaus Bernhard
Und der Titel Panikattacken
Und Angststörungen loswerden
LG
Angel 2

23.01.2019 23:20 • #26


Belly86

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Hallo ihr Lieben,

Wie ergeht es euch so? Ich Kämpfe Tag für Tag und hoffe auf Besserung.
War beim Zahnarzt aber "leider" könnte keine Ursache gefunden werden.
Ich habe immer noch diesen permanenten Druck auf Brust und
Hals . das macht mich verrückt. und man bekommt
Jederzeit zu spüren dass etwas nicht stimmt.
. und wenn ich es nicht verdrängen kann . kommt die nächste
PA angeschlichen. auch die Herzrythmusstörungen machen
Mich echt fertig . die Sehnsucht, dass bitte alles wieder
Normal sein soll wie vor ein paar Monaten wird von Tag zu Tag
Stärker . gleichzeitig drängt sich der Gedanken immer stärker
In meinen Kopf, dass ich nun ewig damit leben muss.

LG belly

10.02.2019 20:46 • #27

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