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Robbe
Mitglied
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Hallo Nelly30,
du ich finde es großartig, dass du gelernt hast gut für dich zu sorgen und dass du dich so annehmen kannst wie du bist.
Aber findest du nicht, dass das auch bei deiner Arbeit so sein darf? Wenn ich dich richtig verstanden habe übst du zur Zeit eine Tätigkeit aus die dich überfordert, da es dir schwer fällt die Leistung zu erbringen die du solltest und das nicht weil du doof bist, sondern weil du Depressionen hast und deshalb ist es dir schwindelig und du hast Schwierigkeiten dich zu konzentrieren bzw. zu denken.
Ich kenne die Aussage, dass hinfallen keine Option ist auch von mir. Ich wollte immer stark sein und das schaffen was man von mir erwartete, weil ich ansonsten eine Versagerin gewesen wäre und das hätte ich nicht ertragen.
Heute sehe ich das ganz anders als früher. Ich bin keine Versagerin nur weil ich merke, dass mich eine Tätigkeit überfordert, im Gegenteil, das hat für mich mit Selbstfürsorge und Selbstachtung zu tun.
Wäre das keine Option für dich, wenn du das Gespräch mit deinem Vorgesetzten suchst und ihm ehrlich sagst, dass du aus gesundheitlichen Gründen mit der Tätigkeit die du momentan ausübst überfordert bist? Vielleicht ist es ja dann möglich, dass du die Tätigkeit ausüben kannst die du vor der Versetzung gehabt hast.
Ich weiss nur, dass sich ständig zu überfordern nicht gut ausgehen wird, das habe ich am eigenen Leib erfahren.
LG, Robbe
du ich finde es großartig, dass du gelernt hast gut für dich zu sorgen und dass du dich so annehmen kannst wie du bist.
Aber findest du nicht, dass das auch bei deiner Arbeit so sein darf? Wenn ich dich richtig verstanden habe übst du zur Zeit eine Tätigkeit aus die dich überfordert, da es dir schwer fällt die Leistung zu erbringen die du solltest und das nicht weil du doof bist, sondern weil du Depressionen hast und deshalb ist es dir schwindelig und du hast Schwierigkeiten dich zu konzentrieren bzw. zu denken.
Ich kenne die Aussage, dass hinfallen keine Option ist auch von mir. Ich wollte immer stark sein und das schaffen was man von mir erwartete, weil ich ansonsten eine Versagerin gewesen wäre und das hätte ich nicht ertragen.
Heute sehe ich das ganz anders als früher. Ich bin keine Versagerin nur weil ich merke, dass mich eine Tätigkeit überfordert, im Gegenteil, das hat für mich mit Selbstfürsorge und Selbstachtung zu tun.
Wäre das keine Option für dich, wenn du das Gespräch mit deinem Vorgesetzten suchst und ihm ehrlich sagst, dass du aus gesundheitlichen Gründen mit der Tätigkeit die du momentan ausübst überfordert bist? Vielleicht ist es ja dann möglich, dass du die Tätigkeit ausüben kannst die du vor der Versetzung gehabt hast.
Ich weiss nur, dass sich ständig zu überfordern nicht gut ausgehen wird, das habe ich am eigenen Leib erfahren.
LG, Robbe