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Alternativen für Austherapierte Wer hat Erfahrungen?

bake37

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Betr. alternative Therapien. Was bringt die Antibiotikatherapie, die ambulante Magnetresonanztherapie und LFS Awake ?

12.10.2018 13:18 • #1


Sonne1121

Sonne1121

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Wie kommst du darauf dass du austherapiert bist?

12.10.2018 18:40 • #2


bake37


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9 Jahre ein Antidepressiva nach dem anderen, alle durch, ohne Wirkung. Insgesamt 5 Monate stationär, ohne Wirkung. 15mal EKT ohne Wirkung. Jetzt Psychotherapie. Zum Überleben reicht's nur knapp. Ich hab' wohl keine Chance mehr!

13.10.2018 14:54 • #3


Sonne1121

Sonne1121

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Eine Chance hast du immer, es kann immer besser werden. Vielleicht hast du die richtige Schraube zum Drehen noch nicht gefunden. Lies dich mal hier im Forum ein, da findest du viele Tipps und Buchempfehlungen. Bist du in der richtigen Therapie? Je nach Störungsbild gibts verschiedene Therapiearten. Vielleicht lohnt es sich, hier was neues auszuprobieren.

Ich finde 5 Monate stationär nicht viel, jeden Fall nicht genug um dich als austherapiert zu bezeichnen. Vielleicht brauchst du nochmals ne Runde?

13.10.2018 15:52 • #4


bake37


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DANKE für deinen Zuspruch

14.10.2018 09:10 • #5


Sonne1121

Sonne1121

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Wichtig ist, dass du in die Handlung kommst, das gibt dir ein Gefühl der Kontrolle zurück.
- Fühlst du dich in der Therapie wohl? Stimmt die Chemie? Das ist ganz wichtig.
- Google verschiedene Therapieformen für deine Diagnose. Was ich kenne ist (da gibts noch viel mehr) z.B.: EMDR-Traumatherapie, CBASP bei chronischen Depressionen, DBT für Borderline. Die entsprechenden Verbände listen Therapeuten nach Ort auf. Spricht dich eine Form an, nimm Kontakt zu einem Therapeuten auf. Lass abklären, ob das für dein Störungsbild in Frage kommt.
- Sprich deinen Therapeuten darauf an, dass du das Gefühl hast du seist austherapiert. Frage, was für dich noch in Frage käme. Vielleicht kannst du die Stundenanzahl erhöhen, damit du z.B. 2x die Woche in Therapie kannst.
- Medikamente: Habt ihr wirklich alles ausprobiert? Auch hier: Unbedingt den Psychiater fragen, ob es noch was gibt, das du ausprobieren kannst. Frage ob er einen Fachkollegen hat, der Erfahrung mit Menschen wie dir hat, bei dem scheinbar kein Medikament anspricht.
- Entspannung: z.B. Autogenes Training, Jacobson, Achtsamkeit (ich hab mit dem MBCT-Kurs gute Erfahrung gemacht)
- Sport. Und wenn du nur um den Block läufst.
- Gibts bei euch nen Sozialdienst oder psychiatrische Spitex die dich bei den nächsten Schritten unterstützen kann?

14.10.2018 09:46 • x 1 #6


Sonne1121

Sonne1121

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Ich habe vor Jahren ein Buch von einem Arzt/Ärztin gelesen, wo er/sie schreibt, dass man bei manchen Patienten die Medigabe übers Maximum erhöhen müsse, damit es etwas wirkt. Ich habe leider auf die Schnelle bei Google das Buch nicht gefunden, aber vielleicht hast du ja mehr Glück? Falls du es hast, könntest du die Autorin/Autor ja mal anschreiben.

14.10.2018 19:07 • x 1 #7


Hericium124

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5 Monate in dieser Zeit stationär ist nicht viel. Mir hat mal Ekt geholfen(9xgemacht).
Depressionen waren akut bei mir immer 1 Jahr rum nach einer Manie. Akut heißt stationär Gedächtnisstörungen kein handeln usw.

Jetzt habe ich es dieses Jahr noch schlimmer kann kaum mehr sprechen und bin noch keine Oma. Kann gar nichts mehr. Nicht denken nicht handeln Gedächtnis ganz weg völlig auf andere angewiesen.


Versuche doch mal bei einem Hp Cerebrum suis,

Omega 3, hochdosiert vit c, Magnesium b Vitamine Vitamin d

Alles Gute für Dich

19.10.2018 19:45 • #8




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