sori
Mitglied
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Hallo zusammen,
ich habe nach sechs Jahren, aufgrund von sehr viel beruflichem Stress als Alleinerziehende, meine dritte Depressionsepisode. Die letzten zwei Male hat mir 100 mg Sertralin geholfen, das hat aber jeweils einige Monate gedauert, bis ich wieder stabil war.
Jetzt nehme ich seit Anfang Juni Sertralin, angefangen mit 50 mg, dann hochdosiert auf 100 mg, in der Hoffnung, dass es wieder hilft. Ich habe Besserung gespürt, hatte aber noch diffuse Ängste. Vor ca. 3 Wochen habe ich in Absprache mit meiner Psychiaterin auf 150 mg erhöht. Die Ängste waren nach einer Woche weg, und mir ging es auch insgesamt besser. Ich schlafe seitdem wieder gut, bin aber tagsüber sehr müde und erschöpft.
Jetzt frage ich mich, ob das mit der Dosiserhöhung zusammenhängt und noch besser wird, oder ob es von der Depression selbst kommt und ich es wegen der Ängste vorher einfach nicht so wahrgenommen habe. Ich hatte davor mehrere Wochen sehr wenig geschlafen.
Dadurch, dass ich so erschöpft bin, grüble ich natürlich wieder und mache mir Gedanken, ob das so bleibt.
Zusätzlich bin ich in der Perimenopause und habe mit 45 jetzt auch eine ADHS-Diagnose bekommen.
Hat vielleicht noch jemand ähnliche Erfahrungen?
Vielen Dank für‘s Lesen! 💛
ich habe nach sechs Jahren, aufgrund von sehr viel beruflichem Stress als Alleinerziehende, meine dritte Depressionsepisode. Die letzten zwei Male hat mir 100 mg Sertralin geholfen, das hat aber jeweils einige Monate gedauert, bis ich wieder stabil war.
Jetzt nehme ich seit Anfang Juni Sertralin, angefangen mit 50 mg, dann hochdosiert auf 100 mg, in der Hoffnung, dass es wieder hilft. Ich habe Besserung gespürt, hatte aber noch diffuse Ängste. Vor ca. 3 Wochen habe ich in Absprache mit meiner Psychiaterin auf 150 mg erhöht. Die Ängste waren nach einer Woche weg, und mir ging es auch insgesamt besser. Ich schlafe seitdem wieder gut, bin aber tagsüber sehr müde und erschöpft.
Jetzt frage ich mich, ob das mit der Dosiserhöhung zusammenhängt und noch besser wird, oder ob es von der Depression selbst kommt und ich es wegen der Ängste vorher einfach nicht so wahrgenommen habe. Ich hatte davor mehrere Wochen sehr wenig geschlafen.
Dadurch, dass ich so erschöpft bin, grüble ich natürlich wieder und mache mir Gedanken, ob das so bleibt.
Zusätzlich bin ich in der Perimenopause und habe mit 45 jetzt auch eine ADHS-Diagnose bekommen.
Hat vielleicht noch jemand ähnliche Erfahrungen?
Vielen Dank für‘s Lesen! 💛
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