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nen lieben Gruss in die Runde!
bei mir macht sich das wieder aufkommen der Depression mir albträumen bemerkbar als erstes anzeichen.
Angstvolle unruhe wird mehr als normal sowieso oft und Meine Gedanken und Gefühle werden zu dunkel und anstrengend.
Da dreht sich dann alles um Hoffnunglosigkeit und es nicht schaffen können,
dass mir alles zu viel wird, mich die arbeit zu sehr stresst und ich mich zurückziehe und meine Ruhe haben will.
vergnügungen von anderen die viel reden und sich amüsieren ermüden mich dann nur weiter.
Die konzentration lässt immer mehr zu wünschen übrig. Ich will dann nur mehr meine Gedanken denken.
was tiefsinnigeres studieren, beten und in andere welten, also in Buchwelten abtauchen, wo es nicht um mich geht.das ist wieder wie pause machen vom eigenem grauen Alltag( vor allem im winter) wo schmerzen etwas martern und zu wenig Licht da ist.
Morgens macht mir das den meisten stress . gegen abend oder nachts, wo der alltag ruhiger wird geht es mir dann auch besser.
bin dann auch ssehr müde und antriebsloser, hab aber immer den inneren stress mehr leisten zu müssen.
Ausserlich ja auch, mein Mann will mich immer was arbeiten und machen sehn.
wenn er fernsieht oder sonst seine stimme wird mir auch alles zu laut und zur Lärmbelastung.
Brauche dann viel Ruhe. lesen und spazieren gehn tut mir gut.
sozial isolier ich mich dann eher, weil mich viele oberflächlichkeiten von anderen nicht interessieren.
Andere Probleme dazu belasten mich dann auch noch mehr, besonders wenn andere sich ärgern und schimpfen,
oder wütend schreien oder dauerjammern und mich nicht daneben zu wort kommen lassen.
dann brauch ich immer so serotoninenthämme(Antidepressivas eben über längere zeit-) um wieder mehr ertragen zu können und ausgeglichener zu werden.
dann gehts wieder mit mehr funktionieren und etwas unter die leute gehn.
von natur aus bin ich introvertiert und bin eher gerne alleine, nur nicht immer.
wünsch euch das beste
foxi
20.04.2018 09:39 •
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