Umschulung durch das Arbeitsamt - brauche eure Meinungen!

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Hallo Leute,

habe jetzt bei der Agentur für Arbeit mal nen bißchen Dampf gemacht und nun sind sie tatsächlich auch in die Socken gekommen.
Man hat mir ebenfalls gesagt, dass ich mir schon mal Gedanken machen soll und ggf etwas schon in die Wege leiten soll. Nun hat man mir mehrer Möglichkeiten genannt, in welche Berufe ich umschulen könnte, falls der Antrag abgenickt wird..
Habe mir jetzt etwas ausgesucht, was ich als gute Lösung sehen kann.
Nun habe ich mich erkundigt, ich kann eine solche Ausbildung ganz hier in der Nähe machen, sogar in Teilzeit.
Problem nur, die beginnen zum 3.9. und dann erst wieder nächstes Jahr im Sept. Bewerben könnte ich mich noch..
Noch ein Jahr warten oder die Gefahr laufen, in eine andere Maßnahme gesteckt zu werden...
Schaffe ich das( nach 12Monaten Arbeitsunfähigkeit)....?? Schafft die Agentur das in 5 Wochen?
Bin noch ein bißchen wirr

Würde gerne mal lesen, was eure Gedanken dazu sind.

Gruß
Uniquenessy

29.07.2010 18:45 • #1


mag

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Hallo Uniquenessy,
Zitat:
Habe mir jetzt etwas ausgesucht, was ich als gute Lösung sehen kann,
was spricht denn dagegen, wenn du es selbst schon als gute Lösung ansiehst ?

Zitat:
Problem nur, die beginnen zum 3.9. und dann erst wieder nächstes Jahr im Sept.
Das beste wäre doch, direkt beim AA vorstellig zu werden, um so schnell als möglich mit denen abzuwägen, ob du die Bewilligung dazu bekommst. Hier solltest du dann wie ein Terrier sein, damit dir die Zeit nicht davon läuft.

Zitat:
Schaffe ich das( nach 12Monaten Arbeitsunfähigkeit)....??
Teilzeit ist ja als Start immer besser als Vollzeit. Aber wie sieht es damit aus, wenn du es nicht schaffen solltest, wird dann nicht auch dein ALG reduziert ? Das solltest du auch mit dem AA abklären.

29.07.2010 20:12 • #2



Hallo uniquenessy,

Umschulung durch das Arbeitsamt - brauche eure Meinungen!

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uniquenessy

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Guten Morgen Mag,

danke für deine Antwort.
Ich habe gestern Morgen sofort einen Telefontermin mit der Dame vereinbart, die für meine Rehaentscheidung zuständig ist. Ich hoffe, dass sie noch heute zurück ruft.
Zitat von mag:
Aber wie sieht es damit aus, wenn du es nicht schaffen solltest, wird dann nicht auch dein ALG reduziert ? Das solltest du auch mit dem AA abklären.

Danke, das war ein heißer Tip, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Wahrscheinlich auch deswegen, weil ich überhaupt keine Ahnung habe, was für Bezüge mir dann zustehen, wenn ich dann die Umschulung beginnen (mom bin ich ja noch im Krankengeld)..

Ich habe in der Vergangenheit ja immer dazu geneigt, vorschnell wieder" los zu gehen", deswegen bin ich mir ein bißchen unsicher, ob ich das schaffe und ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist. Auch wenn mein Bauchgefühl ganz gut ist( das war es aber damals auch)..ich werde das auf jedenfall auch nächste Wo. noch mal mit meinem Thera besprechen.

Gruß
Uniquenessy

30.07.2010 07:37 • #3


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Glasscherbe

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Hallo uni,

ich denke, dass die Idee, es mit deinem Thera zu besprechen, gut ist, um letztlich eine Entscheidung zu fällen. Ich würde dir gern was raten (Hatte eigentlich vor, dich zu fragen, was denn dein Bauch dazu sagt - aber der ist ja offenbar auch nicht immer vor Fehlern geweiht ), aber ich denke, dass jemand, der dich besser kennt einfach auch den qualifizierteren Rat geben kann.
Grundsätzlich tendiere ich zum Bewerben, das will ich dir nicht vorenthalten. Es klingt für mich so, als ob du das gern tun würdest, was die da anbieten. Und in einem Jahr kann alles anders aussehen, vielleicht hast du dann keine Chance. Aber all das nützt natürlich nichts, wenn du dann doch unsicher bist. Lass dir (soweit es geht) genug Zeit mit der Entscheidung, dann wird es sicher die richtige.

Liebe Grüße

30.07.2010 08:32 • #4


uniquenessy

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Hallo Glasscherbe und Muedmaus,

leider ist mein nächste Thera erst heute in einer Woche.
Habe bereits mit meinem Freund, mein beiden engsten Freundinnen und meiner Mom drüber gesprochen, die alle der Meinung sind, ich soll es machen.
Trotzdem bleibt die Angst davor, mich wieder zu überfordern. Auch wenn ich jetzt über längere Abschnitte stabil bin und auch für mich das Leben irgendwann wieder beginnen muss, zumal mir ja zu Hause die Decke inzwischen auf den Kopf fällt.
Aber das heißt dann wieder jeden Tag los, 26Stunde Konzentration und lernen.
Ich denke eben, dass ich es nicht besser trefen könnte, neuer Beruf mit dem ich mich anfreunden kann, in Teilzeit und keine 15km entfernt.

Nachdenkliche
Uni

30.07.2010 09:26 • #5


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Schneefrau2009

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Hallo Uni,

ist die Agentur oder die ARGE zuständig für Dich ? Haben ja beide eine Reha Abteilung.

Wichtig ist noch, dass Du eigentlich keine Angst haben musst, solltest Du die Maßnahme abbrechen müssen, vorausgesetzt Du kannst ein medizinisches Gutachten, Attest, Schreiben Deiner Therapeutin o.ä. darüber beibringen, in dem der Abbruch als medizinisch oder therapeutisch notwendig erklärt wird.

Der einzige Nachteil ist dann, dass Du wahrscheinlich nicht so schnell eine neue Chance bekommen würdest und man erstmal eine Belastungserprobung versuchen würde. Bei der ARGE wäre sowas dann vermutlich eine AGH oder ähnliches.

Je nach dem welcher Bildungsträger Deine Umschulung durchführt, könntest Du Dir die EInrichtung auch vorher anschauen und DIr ein Bild davon machen. Es gibt auch Bildungsträger , die speziell für Menschen mit psychsichen Beeinträchtigungen eine Belastungsprobe vorweg schalten und dann gemeinsam mit Dir entscheiden, welches der richtige Weg ist. Abgesehen von einem solchen speziellen Träger, hast Du wenn Du den Bildungsgutschein ausgestellt bekommen hast freie Wahl des Trägers. D.h. die Agentur oder die ARGE darf Dir zwar raten, muss aber Trägerneutral sein, also Deine Wahl akzeptieren. Für einen speziellen Träger( wie oben erklärt) muss das ärztliche Gutachten, was Dich vermutlich auch in die Reha Abteilung gebracht hat, dazu etwas aussagen.

Viele liebe Grüße
Schneefrau

Liebe Grüße
Schneefrau

30.07.2010 09:57 • #6


uniquenessy

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Hallo Schneefrau,

danke für deine Antwort.
Die Agentur ist für mich zuständig. Hatte dort ja auch schon Kontakt zu der Sachbearbeiterin, die in meinem Falle entscheidet.
Ich weiß, dass es auch Bildungsträger für behinderte Menschen und somit auch psychisch Kranke gibt.
Würde mich aber bewusst entscheiden, nicht einen solchen Bildungsträger in Anspruch zu nehmen.
Das klingt zwar auf anhieb etwas "komisch", aber es würde eher nicht für meine Stabilität sorgen, wenn ich mich dauerhaft täglichund vor allem real mit einer Menge andere Erkranter umgeben würde.

Lieben Gruß
Uni

30.07.2010 11:09 • #7


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Schneefrau2009

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Hallo Uni,

Habe ich mir schon gedacht, dass Du das so siehst. Ist ja total ok, trotzdem ist es eine gute Option Dir die möglichen Bildungsträger ( ich meine jetzt die normalen) persönlich anzusehen und Dich vor Ort beraten zu lassen. Habe ich es eigentlich überlesen oder hast Du noch nicht gesagt welche Berufe Dein Ziel bilden ?

Liebe Grüße
Schneefrau

30.07.2010 11:16 • #8


GastAccount

Wenn du der Agentur ordentlich Dampf machst, schaffen die so etwas sogar in 2 Stunden (ja die können tatsächlich mal schnell sein ;-) ). Schließlich würdest du ja nicht ihre Statistik belasten (und das ist viel schlimmer als Geld frei zu geben).

Ich würde es machen. Je länger du wartest, desto schwieriger wird es. 12 Monate Arbeitsunfähigkeit ist schon schwierig einem zukünftigen Arbeitgeber klar zu machen. Aber wenn du noch ein Jahr zu Hause bleibst, dann ist es fast unmöglich. Ebenfalls bin ich mir ziemlich sicher, dass wenn du es tatsächlich gesundheitlich nicht packen solltest, und du dafür wieder ein ärztliches Attest bekommst, eigentlich keine Sperre oder ähnliches befürchten dürftest. Schließlich wäre dann der Abbruch der Maßnahme ja wieder eine Härtefallentscheidung und keine pure Faulheit (das ist so ähnlich wie mit Eigenkündigung im Krankheitsfall).

Du musst das auch mal von der anderen Seite sehen. Eine Aufgabe kann deine Genesung auch beschleunigen. Sich wieder gebraucht zu fühlen ist ganz viel wert. Das solltest du dir nicht entgehen lassen.

Darf ich fragen zu was du dich umschulen lassen möchtest? (sorry, ich weiß, ich bin so neugierig)

30.07.2010 11:23 • #9


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Hallo ihr zwei,

ja, ich denke, eine neue Aufgabe könnte mir mom in meinem langhaltigen ´Stabiliätsaufbau gut helfen.
Ich bin schon mit dem Bildungsträger, den ich bevorzuge, in Kontakt getretten, mir ist dieser durchaus bekannt, da dort auch Physios ausgebildet werden.
Eben für mich total praktisch, weil ich mir ein Pendeln erstmal überhaupt nicht vorstellen kann und wie eben hier auch nicht so viel haben.
Die Auswahl an dem was das Arbeitsamt fördert ist ja leider nicht so groß (Handwerk, IT und Kaufmännisch)
Daher habe ich mich für die Kauffrau im Gesundheitswesen entschieden, dafür bringe ich ja schon ne Menge parixserfahrung mit. Ich kann im selben Segment bleiben, ohne direkt am Patienten zu arbeiten, wie als Physio.
Habe mich mit dieser Entscheidung ja sehr schwer getan, weil Physio immer mein Traumberuf war und das was ich noch gerne machen würde, mir nicht möglich erscheint.

Gruß
Uni

30.07.2010 11:38 • #10


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Schneefrau2009

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Hallo Uni,

Zitat von uniquenessy:
Danke, das war ein heißer Tip, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Wahrscheinlich auch deswegen, weil ich überhaupt keine Ahnung habe, was für Bezüge mir dann zustehen, wenn ich dann die Umschulung beginnen (mom bin ich ja noch im Krankengeld)..


Das ist übrigens etwas was Du tatsächlich klären mußt und zwar auch unter dem Aspekt, wenn Du die Umschulung nur in TZ machen kannst, bekommst Du, glaube ich, auch nur ALG 1 in TZ.
Ich bin mir nicht sicher, (zu ALG 2 könnte ich eine sichere Aussagen treffen) aber mir ist so, als ob es davon abhängt ob Du Dich VZ oder TZ dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellst. Es mag natürlich sein, dass es im Rahmen eines Reha-Verfahrens anders ist, aber zumindest solltest Du es prüfen, damit Du eine Entscheidung auch auf dieser Grundlage treffen kannst.

Was die Wahl Deines Umschulugsberufes angeht, hier vielleicht noch ein kleiner Insider Tipp: Lass Dich nicht ausschließlich vom Berater der Agentur leiten, die müssen auch allzu oft betimmte Maßnahmen besetzen oder habe Kontakte zu bestimmten Trägern oder lassen sich von ihrem Vermittlungsmodellen leiten.
In fast jeder Stadt gibt es in der Regel einen Verbund der Bildungsträger ( Weiterbildungsforum oder ähnliches) die das Angebot der Trägerlandschaft Deiner Stadt hervorragend kennen, den Arbeitsmarkt im Auge haben und Dir oft besser raten können.

Gutes Beispiel ist hier, dass es immer noch sehr viele Umschulungen im IT Bereich gibt, damit aber hinterher eine Anstellung zu finden ist unglaublich schwer, oder auch die ganz allgemein ausgebildete Bürokauffrau, die gibt es wie Sand am Meer . Da muss man schon sehr sehr gut sein um anschließend ein Stelle zu finden. Ich meine, nichts ist unmöglich, man sollte sich nur nicht schon im Vorfeld das Leben unnötig schwer machen. Es gibt Berufe, die werden gesucht und man findet nach einer Umschulung auch schnell eine Stelle, aber diese Berufe sind eben leider nicht immer die Traumberufe, die man sich gewünscht hat. Beides abzuwägen ist der richtige Weg.
Gut ist, dass in zwei/drei Jahren wenn DU dann auf den Arbeitsarkt st´ößt, die Situation nch deutlich entspannter sein wird als es sich jetzt schon abzeichet.
Fachkräfte werden wieder mehr gebraucht und deshalb haben auch Umschüler bessere Chanen.

Liebe Grüße
Schneefrau

30.07.2010 11:44 • #11


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Schneefrau2009

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Hallo Uni,

das ist eine gute Wahl ! Das ist eine Spezialisierung im kaufmännischen Bereich, der Zukunft hat ! Definitv !

Mach es !

Liebe Grüße
Schneefrau

30.07.2010 11:46 • #12


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Danke Schneefrau,

leider denke ich, werde ich die Entscheidung nicht vom Geld abhängig machen können. VZ wieder los zu gehen, halte ich für keine gute Idee, das würde meine Leistungsfähigkeit auf jedenfall überfordern. Außerdem ist da ja auch noch mein Sohn, möchte ungerne die knappe Zeit, die wir zu Verfügung haben ungenutzt lassen.
Was die Berufswahl jetzt zur KiG angeht, das ist so das einzige von dem, was wahrscheinlch gebraucht wird , was ich mir vorstellen kann zu machen. Außerdem hoffe ich, meine Vorefahrung ist da von Vorteil.
Den ich glaube nicht das die Agentur in Berufe investiert, die keine Zukunft haben, bzw, ein Studium finanzieren würden.

Gruß
Uni

30.07.2010 11:58 • #13


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Hallo,

die Sachbearbeiterin hat natürlich nicht in 48Std. zurück gerufen. Wenn sie sich nun Mo Morgen nicht meldet, fahre ich mal persönlich vorbei und schaue, ob ich an sie ran komme.
Werde heute trotzdem die Bewerbung schreiben und dann am Mo. bei der Schule abgeben...

Gruß
Uni

31.07.2010 11:48 • #14


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Hallo,

also hier der neuste Stand:
Bewerbung persönlich abgegeben, für Morgen ein Vorstellungstermin bekommen.
Sachbearbeiterin heute nicht im Haus, bei der Abteilung noch mal Druck gemacht. Morgen gibts noch mal ne Rückmeldung.
Ich frage mich wirklich, ob die das in 4,5 Wochen noch schaffen??

Gruß
Uni

02.08.2010 10:36 • #15


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Hallo,

also den Platz an der Schule hätte ich.
Leider hatte ich kurz vorher ein Gespräch mit der Rehaberaterin, die überhaupt keine Aussage zu diesem Thema treffen wollte. Sie spricht viel eher von einer Stabilisierungsmaßnahme.
Da ich natürlich mit Ehrlichkeit ans Werk gehe, habe ich das genau auch so der Schule geschildert, als es zu der Finanzierungsfrage kam, plus den widersprüchlichen Kontakt mit dem anderen Berater, der sich eher wunderte, dass ich noch keinen Platz habe und mich bis dato um nichts gekümmert hatte.
Nun will die Schule auch noch mal ihrerseits versuchen, bei der Agentur ein Türchen zu öffnen.
Des weiteren hat meine Mutter in Aussicht gestellt, mir die Schule finanzieren zu wollen, falls alle Stricke reissen.
Einerseits freu ich mich, bin aber auch hin und her gerissen

Gruß
Uni

03.08.2010 10:41 • #16


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Hallo,

am WE ist nun die Einladung zum psychologischen Dienst eingeflattert...
Am 25.8 soll ich dahin und 6Std. Zeit mitbringen.

Gruß
Uni

09.08.2010 09:21 • #17


Unlucky

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Hallo,

ich möchte mich nur kurz zwischenschalten um zu fragen, wie du das Angegangen bist mit der Umschulung. Ich würde auch gerne eine machen, weis aber nicht an wen ich mich wenden muss und wie das so abläuft und was man so braucht. Wäre nett, wenn mir da jemand Tipps geben könnte. Bei mir geht es darum, dass ich seit Jahren an schweren Depressionen und Angststörung und Adipositas leide.

Sollte das nicht in Thread passen, bitte einfach löschen

25.08.2010 15:48 • #18



Hallo uniquenessy,

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Hallo Unlucky,

ich kann dir gerne sagen, wie es bei mir abgelaufen ist, ob das dem Regelfall entspricht, kann ich nicht sagen.
Soweit ich weiß, bist du ja jetzt erstmal krank geschrienben und möchtest nicht wieder in diesen Job zurück.
Du warst schon mal längere Zeit krank geschrieben?

Bei mir ist es so, dass ich seit mehr als einem Jahr krank geschrieben bin. Im Laufe mieiner Therapie hat es sich immer weiter herauskristalisiert, dass ich nicht mehr in meinem Beruf zurück kann/ will. Das habe ich einem Rehaberater meiner Krankenkasse mitgeteilt, der freundlich Weise öfter mal anrief.
Der hat dann veranlasst, dass ich einen Antrag auf berufliche Rhea stellen muss. Gesagt getan, die verschaffen sich all wichtigen Unterlagen von Ärzten/ Therapueten/ Krankenhaus. Da ich noch keine sieben Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat, ist für mich die Agnetur für Arbeit zuständig. Die haben sich dann einen Überblick verschafft und nun heute zum psychologischen Dienst eingeladen. Dort hatte ich zwei Gespräche mit einem Psychologen, sowie einen Test. Das soll ausschluss über Fähigkeiten und Belastbarkeit geben.

Wenn du noch Fragen hast, frag..

Gruß
Uni

25.08.2010 16:18 • #19

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