Trotz Medikamenten erneute depressive Phase

tänzer

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Hallo an alle,
bin momentan sehr deprimiert. Bis vor zwei Monaten ging es mir eigentlich recht gut. Ich bin schon seit Jahren in Psychotherapie und nehme regelmäßig Citalopram. Dann fiel ich in riesengroßes Loch. Auslöser war ein Streit mit meiner Frau. Ich habe mich dann geflüchtet ins Rumspielen am Computer und war total gefühllos. Jetzt arbeite ich mich so langsam wieder aus diesem Schlamm raus. Aber ich frage mich, ob das alles Sinn macht. Ich fühle mich zur Zeit total wertlos, weil ich das Gefühl habe, dass ich kaum etwas richtig auf die Reihe bringe, weder im Beruf - ich mach viele Fehler, aber keiner merkt's - noch in der Ehe - S. läuft so gut wie gar nichts mehr. Ich weiß, dass Schuldzuweisungen nichts bringen und letztendlich ich selbst für mich verantwortlich bin, aber es fällt mir schwer, weil ich das Gefühl habe nie das Richtige zu tun. Ich würde halt gerne mal mit mir zufrieden sein und mit meiner Frau zärtliche Stunden verbringen. Jetzt funktioniere ich in erster Linie ganz gut, aber glücklich bin ich nicht wirklich.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand Tipps geben könnte wie ich aus diesem Dilemma rauskommen könnte.

Ganz liebe Grüße
Stefan

28.05.2017 15:38 • #1


vergissmeinich

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Hallo tänzer alisas Stefan,
das was du beschreibst kenne ich auch. Ich bin seit 11 Jahren krank und hatte Phasen in denen ich mehr und welche in denen ich weniger Gefühl hatte. Das lag bei mir zum einen an den Medikamenten und zum anderen an der Depression. Meistens konnte ich das nicht so recht auseinander halten. Mit viel Geduld haben mein Arzt und ich es geschafft mich jetzt gerade wieder einmal aus einem Loch herauszuholen und ich hoffe es hält lange an.
Mittlerweile bin ich fest davon überzeugt, nie wieder ganz gesund zu werden, aber ich hoffe doch sehr psychisch wieder stabil zu bleiben. Ich weiß halt, dass ich auf mich achten muss und Stress vermeiden muss. Auch wenn es für andere noch Spass ist, ich muss aufpassen, wenn es auch nur ein bißchen anstrengend wird.
Vielleicht tröstet es dich ein wenig nicht ganz alleine dazustehen sondern zu wissen es geht vielen anderen auch so.
Bitte hab' Geduld, ganz viel Geduld.

Ganz liebe Grüße
Vergissmeinich

29.05.2017 11:41 • #2



Hallo tänzer,

Trotz Medikamenten erneute depressive Phase

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kooper

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Hi,

mir geht es auch so. Bevor ich dich zutexe, ich schreibe einen Blog. Vielleicht hast du mal Lust ihn zu lesen. Adresse steht in der Signatur.

Viel Kraft und LG

29.05.2017 21:22 • #3


tänzer

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Hallo Vergissmeinich,
ich kann das bei mir nicht zuordnen, wovon es abhängt, ob ich mehr oder weniger Gefühl habe. Obwohl ... meist passiert etwas für mich außergewöhnlich dramatisches und dann schalte ich - vielleicht aus Schutzbedürfnis heraus? - in den Gefühllosigkeitsmodus. Ich lasse dann nichts mehr an mich ran, rede kaum noch etwas und bin extrem verletzlich. Das dauert dann einige Wochen, manchmal Monate, bis ich wieder normal bin. In der Arbeit funktioniere ich halt. Ich hab dann immer den Eindruck, dass gar keiner merkt wie es mir tatsächlich geht. Ich flüchte mich in Rumspielen am Computer, was aber diese Phase nur verlängert.Das hab ich jetzt für mich festgestellt. Jetzt habe ich mir gesagt, dass ich damit aufhören muss und hab's sogar ein bisschen hingekriegt. Welche Erfahrung hast du mit Medikamenten? Kommt man irgendwann davon los? Bei mir ging, wenn ich die Dosierung verringert habe, immer etwas schief und dann war ich wieder bei der alten Dosierung.
Welchen Stress musst du vermeiden? Was wird für dich gefährlich?

Ganz liebe Grüße
Stefan

29.05.2017 22:02 • #4


tänzer

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Hallo Kooper, danke für deine Grüße. Deinen Blog habe ich mal angeschaut. Manches davon kommt mir bekannt vor. Manches auch nicht. Ich finde es gut zu sehen, dass es in einer Depression wohl solche Wellen gibt. Sie kommt, sie geht aber auch wieder. Schön wäre es, zu wissen wie sie möglichst schnell wieder geht, oder wie man nicht von ihr übermannt wird.
Liebe Grüße
Stefan

29.05.2017 22:10 • #5


vergissmeinich

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Hey Stefan,

ich habe jahrelang auf ärztlichen Rat und mit vielen Krankenhausaufenthalten viele Medikamente ausprobieren müssen, bis ich richtig eingestellt war. Diese Medikamente habe ich dann als ich stabil war noch zwei Jahre genommen und dann einzeln langsam ausgeschlichen bzw. reduziert. Tja, was soll ich dir schreiben, es kam wie es kommen musste mein Vater wurde sehr krank und ich musste mich um ihn kümmern und es kam noch dazu, dass er 80 km entfernt wohnt. Das war dann natürlich zu viel und ich bin wieder abgerutscht. Erst dachte ich es läge am ausschleichen und mit der Zeit würde ich schon damit klar kommen, aber, als es meinem Vater schon längst wieder gut ging, wurde es bei mir immer schlechter.
Ich wurde also zum einen höher dosiert bei den bestehenden Medikamenten und bekam dann noch eins hinzu. Da spielte das erste Mal meine Leber nicht mit, also wieder raus damit und wieder ein neues Medikament. Jetzt geht es mir zufriedenstellend. Ich hätte noch gerne ein bißchen Antrieb und den Rest der Kopfschmerzen wäre ich gerne los, aber sonst ist alles in Ordnung.
Ich muss sämtlichen Stress vermeiden: lange Gespräche, Menschenmengen, einkaufen usw.
Den Gefühlslosigkeitsmodus kenne ich auch. Das kann entweder an Tabletten oder an der Depression liegen. Es ist ein komisches Gefühl, finde ich, wenn der Verstand sagt: du müsstest jetzt eigentlich fröhlich, oder traurig o.ä. sein und du fühlst es nicht. Geht dir das auch so?

So das war's erstmal liebe Grüße
Vergissmeinich

30.05.2017 14:28 • #6


tänzer

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Hallo Vergissmeinich,
ich habe bisher Citalopram bekommen. Es funktioniert ganz gut, allerdings falle ich nach einer Reduzierung irgendwann wieder in dieses große schwarze Loch. Mit einer Erhöhung komsme ich wieder raus. In der Klinik war ich noch nicht. Zweimal hätte mich mein Therapeut fast eingewiesen, aber ich habe meine Situation dann doch wieder selbst in den Griff bekommen. Citalopram vertrage ich recht gut. Ich nehme an mir keine Nebenwirkungen wahr.
Was du zum Stress schreibst ist für mich interessant, denn tatsächlich sind für mich längere Gespräche oft anstrengend. Ich habe sie aber nie in die Stresskategorie eingeordnet. Ich merke, dass ich da genauer auf mich schauen muss. Wenn man dann rechtzeitig für Entspannung und Ausgleich sorgt, müsste es doch eigentlich besser gehen, oder?
Meine Gefühllosigkeit ist so beschaffen, dass ich mich fühle, wie wenn mir jemand auf den Schädel gehauen hätte. Ich bin benommen und möchte auch gar nichts fühlen. Was du schreibst, kenne ich auch so. Ich denke dann, dass ich es mir ja eigentlich ganz gut geht und ich eigentlich froh oder zumindest zufrieden sein müsste, aber das Gefühl stellt sich nicht ein. Ich habe mir in meinem letzten Loch einfach gesagt: Ok, ich kenne das ja, ich muss jetzt ein paar Wochen oder Monate mir Zeit geben, dann wird es wieder besser. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass das niemals enden wird, sagt mir die Erfahrung, dass ich da wieder rauskomme. Komischerweise hat mir diese Einstellung geholfen.

Liebe Grüße
Stefan

30.05.2017 17:15 • #7


Hüpfburg

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Man kommt definitiv wieder raus. Ich zumindest. Aber auch bei mir schlägt sich jede Überbelastung körperlich oder Psychisch nieder. Ich erkenne es und nehme mir meine Auszeiten. In der Ruhe schöpfe ich dann wieder Kraft. Und ganzganzganz wichtig. Die Medikamente nehmen, und nicht meinen, es ist gut und man kann reduzieren. DAs ist bei vielen der entscheidende Punkt. Sie lassen sich nicht auf die Medikamente ein..LG Hüpfburg

31.05.2017 10:32 • #8


vergissmeinich

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Hallo,

Was Hüpfburg zu den Medikamenten schreibt sehe ich genauso, bloß nicht zur früh und ohne ärztlichen Rat absetzen nur weil es einem gerade einmal gut geht. Manche haben wohl Glück und kommen wieder ganz runter von den Medis, Glück aber es gibt viele die sie ein Leben lang nehmen müssen.

Psychische oder körperliche Überlastungen zu vermeiden ist die Kunst, die wir alle lernen müssen. Dieses rechtzeitige Erholen ist sehr, sehr schwer finde ich.

Liebe Grüße
Vergissmeinich

31.05.2017 13:58 • #9


tänzer

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Hallo,

@Hüpfburg und Vergissmeinich: Das mit dem Absetzen der Medikamente habe ich auch so erlebt. Immer wenn ich meine ich kann absetzen - auch wenn ich es mit meinem Therapeuten abgesprochen habe - kam bis jetzt immer garantiert der Punkt wo es mich so richtig erwischt hat. Nachdem ihr das auch so sagt, werde ich jetzt einfach mal bei den Medikamenten bleiben.
Was tut ihr eigentlich um psychische oder körperliche Überlastungen rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden? Das würde mich interessieren. Denn das gelingt mir noch nicht besonders gut. Ich schlittere immer so richtig rein in die Depression und merke es erst, wenn es zu spät ist. Und dann brauche ich ein oder zwei Monate um wieder rauszukommen.
GLG

08.06.2017 17:21 • #10


Hüpfburg

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Für mich ist wichtig dass ich nicht zu viel in einen Tag packe. Die Termine etc. splitten, soweit es möglich ist. Und was ich noch nicht mache, ich mache morgens früh keine Termine oder ähnliches aus. Morgens brauche ich meine Zeit. Sich nicht so viel um andere kümmern und deren Probleme zu seinen zu machen habe ich auch gelernt. Auch hier grenze ich mich früh ab. Das ist meines Erachtens ein wichtiger Teil. Was habe ich mich früher immer um andere gekümmert. Du bist wichtig. Sich wichtig nehmen. Für sich selbst sorgen . Auch habe ich meine Ruhepause am Tag. Ich lege mich jeden mittag eine Stunde hin. Ich spreche hier nur für mich, was ich gelernt habe. Und ja die Medikamente sind ganz ganz wichtig. Das trügerische ist ja, wenn man reduziert spürt man ja nicht gleich dass es einem schlechter geht. Der Wirkstoff ist ja noch lange im Körper. Aber dann geht es rapide bergab. LG Sonja

08.06.2017 22:07 • #11


tänzer

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Hallo Sonja, danke für deine Hinweise
- nicht zu viel in einen Tag packen: Das ist für mich schwer, da ich beruflich stark eingespannt bin. Eigentlich ist es jeden Tag zu viel.
- Termine etc. splitten: Was meinst du damit eigentlich genau?
- morgens früh keine Termine oder ähnliches ausmachen: Auch das kann ich von Berufs wegen leider nicht machen. Ich stehe früh auf, dann noch ein gutes Frühstück und dann ab in die Arbeit.
- Sich nicht so viel um andere kümmern und deren Probleme zu seinen zu machen: Das ist eines meiner Probleme und - ja, du hast recht - wohl ein wichtiger Aspekt. Ich bin recht hilfsbereit und lasse mich schnell von meiner eigenen Arbeit abbringen. Wie gehst du damit um, wenn andere mit ihren Problemen zu dir kommen? Wie sorgst du für dich selbst?
- Ruhepause am Tag: Auch das ist bei mir von Berufs wegen nicht drin.
- die Medikamente sind ganz ganz wichtig: Da gebe ich dir vollkommen recht. Diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht.
LG Christian

09.06.2017 18:33 • #12


Hüpfburg

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Ja ich schreie nicht immer gleich hier wenn jemand ein Problem hat. Das habe ich lange gemacht. Die anderen fordern ja nicht, wir haben das Helfersyndrom und schreien sofort hier. Ich sorge für mich dahingehend, dass ich ganz ganz wichtig bin. Und was ich auch gelernt habe, wenn die schlechten Phasen kommen, wehre ich mich nicht, ich lasse sie einfach zu. Das hilft mir ungemein. Ich sage dann immer, heute ist ein schlechter Tag. Sich dagegen wehren, ist ganz ganz schlecht. Zwar soll man nicht den Tag dann im Bett verbringen, aber wie sagte mal einer meiner vielen Ärzte? Schlechte Tage schlecht leben. Versuche diesen Ansatz mal. Ja dass du beruflich sehr angespannt bist inst natürlich ein Aspekt. Nicht zuviel in einen Tag packen heisst für mich, Ruhepausen einlegen, und meine Termine so zu koordinieren dass an einem Tag keine 3 oder vier sind. Oft lässt sich das planen. 'R'uhephasen sind für mich sehr sehr wichtig. Es ist auch immer schwierig Ratschläge zu geben, da man nicht weiss, wie schwer die Depression ausgeprägt ist. Aber wenn du deiner Arbeit nachgehen kannst, finde ich das schon mal sehr positiv. Aber was das Helfersyndrom angeht, haben wir wohl alle zumindest viele das Gleiche Problem. Ich lasse jetzt einfach mal andere machen und nehme mich sehr zurück. Wenn auch nur der kleinste Gedanke aufkeimt, ziehe ich sofort die Bremse, das beherrsche ich sehr gut inzwischen.

09.06.2017 21:05 • #13


tänzer

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Hallo Sonja,
du hast Recht. Wenn jemand mit einem Problem oder einer Frage kommt, dann mache ich das gleich zu meinem und meine ich muss das jetzt lösen. Manchmal würde vielleicht auch ein Vorschlag reichen was der andere in seiner Situation tun könnte. Und ja, ich nehme mich nicht so wichtig. Ich denke, ich muss einfach funktionieren. So habe ich das in meiner Kindheit gelernt. Ich muss funktionieren, egal wie es mir geht. Deswegen merke ich auch zu spät, dass ich überlastet bin. Rechtzeitig die Bremse ziehen wäre bei mir sehr wichtig, aber das muss ich wohl noch lernen.
Die schlechten Phasen anzunehmen ist auch oft meine Taktik. Ich denke dann, ok, es geht mir jetzt schlecht, ich muss jetzt ein paar Wochen oder Monate das aushalten und dann wird es aber auch wieder besser. Das ist meine Erfahrung.
Ruhephasen - habe ich nicht wirklich. Was tust du in den Ruhephasen? Wie oft hast du welche? Wie lange nimmst du dir dafür Zeit?
LG Christian

10.06.2017 10:21 • #14


Hüpfburg

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Ich ruhe mich jeden mittag eine Stunde aus. Lege mich aufs Sofa. Ja wir müssen es aushalten, wir haben keine andere Wahl. Aber fange doch mal an,nur einen Tag dir zu sagen, heute bin ich wichtig, ich achte auf mich. Nicht gleich einen ganzen Berg erklimmen. Stück für Stück. Und einfach mal ruhiger an alles ran gehen. Achtsamkeit üben. Und wenn man zu Freunden etc. sagt, mir geht es momentan auch nicht so gut, versteht das jeder. Was das Gefühlsleben unseren Partnern gegenüber angeht, ist das eine wirklich scheussliche Begleiterscheinung dieser Erkrankung. Das Gefühl keine Liebe mehr zu empfinden war für mich das aller allerschlimmste als ich meine erste Depression hatte. Als ein Arzt zu mir sagte, empfinden sie für manche Menschen keine Liebe mehr, war ich erleichtert, dass dies ein Symtom der Erkrankung ist. Ganz furchtbar, vom S. ganz zu schweigen.

10.06.2017 11:36 • #15


tänzer

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Auf mich achten. Das ist schwierig - wirklich schwer. Meist arbeite ich so vor mich hin. Ackere mich durch diesen Riesenberg von Aufgaben durch ohne jemals wirklich fertig zu werden. Wenn ich das nicht machen, habe ich Schuldgefühle, weil ich meine Aufgaben nicht erfülle oder die Erwartungen der anderen nicht erfülle.
Die Probleme in der Beziehung kenne ich auch. Allerdings ist es eher so, dass ich mich meiner Partnerin gegenüber nicht so klar artikulieren kann, mich schnell falsch verstanden oder missachtet fühle. Das S. wäre für mich nicht das Problem, wohl aber für meine Partnerin. Aber am Schluss hängt das alles dann doch zusammen. Ein depressiver Partner ist wahrscheinlich nicht sonderlich attraktiv und begehrenswert.

10.06.2017 21:02 • #16



Hallo tänzer,

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Samara2404

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Hallo ihr Lieben.. ich bin neu hier.. und würde mich gerne mit euch austauschen.. ich habe seitdem ich 13 Jahre alt bin psychische probleme.. nun bin ich 33 Jahre und dazwischen hatte ich 7 jahre lang Ruhe, wo es mir Super gut ging. Ich bin alleinerziehend mit einem 8 jährigen Sohn und seit ein paar Monaten mit meinem freund zusammen gezogen, mit dem ich jetzt fast alle Jahre zusammen bin. Seit ca 1 Jahr haben die depressionen wieder angefangen. Ich fühle mich dann immer so hilflos .. ich habe vor 10 Jahren meine Mutter verloren, was mir den Boden unter dem Füßen weggerissen hat. Sie verstarb ganz plötzlich an einem ärztlichen Behandlungsfehler.. ich nehme escitalopram und habe das Gefühl das sie nicht mehr richtig helfen .. ich frage mich immer warum ich.. versuche gegen die inneren Dämonen zu kämpfen. Ich stehe immer wieder auf, weil ich stark sein muss für meinen Sohn !! Aber manche Tage sind soooooo schwer, das ich sie fast nicht bewältigen kann.. habt ihr auch Erfahrungen mit escitalopram ?

26.07.2017 14:41 • #17

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