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. es ist eben noch nicht die Talsohle, das endgültige tiefe Loch,
es ist nur ein weitere Abstieg.
und auch aus einer geschlossen Wg. kann man abhauen.
ja, es ist schwer diesen Zustand für sein Kind so annehmen zu können,
zu wissen das man selbst nicht helfen kann,
weil sie nicht gewollt ist.
das Jugendamt.
keiner kann deinem Kind etwas aufzwingen, erst recht nicht die vom Amt.
die bitten nur, du flehst und dein Kind fühlt sich im Recht, weil keine Schanke es aufhalten kann.
nur manchmal, in gewissen Momenten, sie sich daran erinnert, dieses verlorene Gefühl der Geborgenheit.
was so nicht mehr zu finden ist.
es ist so leicht im Taumel von Alk. und Dro. zu versinken,
die Welt dann so Bund und schön ist- ihr, ja wir die Eltern, Freunde von einst und die die über sie bestimmen wollen- versteht uns nicht!
schnell wird sie einer aufnehmen, der ihr gibt was sie sucht, bezahlt wird mit dem was man hat, der Körper ,
er ist jung, sch. drauf,.
weißt du ich hab das nicht nur von meiner Tochter gehört, nicht nur bei anderen Eltern gespürt,
diese Fragen, da muss man doch helfen, einschreiten, oder gar einsperren.
wenn das so einfach wäre, aber Jugendknast ist nicht die Lösung, war selbst dort, habe dort mit einigen sprechen müssen, viele fanden es cool, besser als zuhause oder Heim, vor allem Gleichgesinnte.
nur wenige die dort zerbrachen, aber diese waren noch mehr verloren als jene die dort Freunde fanden.
ob dann tatsächlich ein Platz frei ist.
es wäre zu hoffen,
aber hoffe vorerst auf nichts.
es brauch Zeit,
auch zum loslassen,
erst wenn sie ganz unten hart aufschlägt,
erst wenn dann sie sich erinnert,
sie vielleicht stumm und verändert
vor eurer Tür steht,
sofern eben diese Verbindung nicht abgerissen ist,
du sie öffnest, nicht in die Arme schließt sondern nur den Weg
zu ihren Zimmer frei gibst,
ein Neuanfang sein kann.
wer soll dir die Antworten geben?
ich wünschte ich hätte sie,
damals wie heute für dich.
buddl1